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- Sowie - Altes Testament - aus meinem Buch = Die Bibel: Einheitsübersetzung. Altes und Neues Testament - per -

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Die Vorrede zu = "DAS BUCH JUDIT  Das Buch Judit dürfte um 100 v. Chr. entstanden sein ... Nun erst tritt Judit, eine reiche, gottesfürchtige und schöne Frau, auf, deren Plan zur Rettung Israels ... Ihre Klugheit und ihre Schönheit überwältigen Holofernes, ... " -



 


- dazu = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das Buch Judith = II. 2,1-18  - "IM drei­ze­hen­den jar Ne­bu­cad­Ne­zar des Kö­nigs / am zwey vnd zwen­zig­ſten tag des er­ſten Mondes / ward ge­rat­ſchlagt im hau­ſe Ne­bu­cad­Ne­zar / des kö­nigs von Aſ­ſy­ri­en / das er ſich wol­te re­chen. 2Vnd er fod­der­te al­le ſei­ne Re­te / Für­ſten vnd Heubt­leu­te / 3vnd rat­ſchla­get heim­lich mit jnen / vnd hielt jnen fur / wie er ge­dech­te / al­le die­ſe Lan­de vn­ter ſein Reich zu brin­gen. 4DA ſol­ches jnen al­len wol­ge­fiel / fod­der­te der kö­nig Ne­bu­cad­Ne­zar Ho­lo­fer­nen ſei­nen Feld­heubt­man / vnd ſprach / 5Zeuch aus wi­der al­le Reich / die ge­gen Abend li­gen / vnd ſon­der­lich wi­der die / ſo mein Ge­bot ver­ach­tet ha­ben. 6Du ſolt kei­nem Reich ver­ſcho­nen / vnd al­le fe­ſte Sted­te ſol­tu mir vn­ter­the­nig ma­chen. DA fod­der­te Ho­lo­fer­nes die Heubt­leu­te / vnd die Ober­ſten des Aſ­ſy­ri­ſchen Kriegs­uolcks / vnd rü­ſte­te das volck zum Kriege / wie jm der Kö­nig ge­bo­ten hat­te / Hun­dert vnd zwen­zig tau­ſent zu fuſ­ſe / vnd zwelff tau­ſent Schü­tzen zu roſ­ſe. 8Vnd er lies all ſein Kriegs­uolck / fur jm hin zie­hen / mit vn­ze­li­chen Ka­me­len / gros Vor­rat / da zu mit och­ſen vnd ſcha­fen on zal / fur ſein Volck. 9Vnd lies aus gantz Sy­ri­en Korn zu­fü­ren / zu ſei­nem Zug. 10Gold vnd geld aber / nam er aus der maſ­ſen viel mit ſich / aus des Kö­niges ka­mer. 11Vnd zoch al­ſo fort mit dem gan­tzen Heer / mit Wa­gen / Reu­tern vnd Schü­tzen / wel­che den Erd­bo­dem be­deck­ten / wie Hew­ſchre­cken. 12DA er nu vber die gren­tze des Aſ­ſy­riſ­ſchen lan­des ge­zo­gen war / kam er zu dem groſ­ſen ge­bir­ge An­ge / an der lin­cken ſei­ten Ci­li­ci­en / vnd er­ö­ber­te al­le jre Fle­cken vnd fe­ſte Sted­te. 13Vnd zer­ſtö­re­te Me­lo­thi ei­ne be­rümb­te ſtad / vnd be­rau­be­te al­le Leu­te in Thar­ſis / vnd die kin­der Iſ­ma­el / die da wo­ne­ten ge­gen der Wü­ſten / vnd ge­gen mit­tag des lan­des Chel­lon. 14Er zoch auch vber den Phrat / vnd kam in Me­ſo­po­ta­mi­en / vnd zer­ſtö­re­te al­le ho­he Sted­te die er fand / vom bach Mam­b­re an / bis ans Meer / 15Vnd nam da die Gren­tzen ein / von Ci­li­ci­en an / bis an die gren­tzen Jop­pe / die ge­gen mit­tag li­gen. 16Vnd fü­re­te auch weg die kin­der Mi­di­an / vnd rau­be­te all jr Gut / vnd ſchlu­ge al­le die jm wi­der­ſtrebten / mit der ſcherf­fe des ſchwerts. 17Dar­nach rei­ſet er hin ab ins land Da­mas­ken / in der Ernd­te / vnd ver­brand­te all jr Ge­trei­de / vnd lies ni­der haw­en al­le Bew­me vnd Wein­ber­ge / 18Vnd das gan­tze Land furch­te ſich fur jm." - 

- sowie =  Das 2. Kapitel 2 - Lutherbibel 1912 (LU12) - www.die-bibel.de - "1Im dreizehnten Jahr Nebukadnezars, des Königs, am zweiundzwanzigsten Tage des ersten Monats, ward geratschlagt im Hause Nebukadnezars, des Königs von Assyrien, daß er sich wollte rächen. 2Und er forderte alle seine Räte, Fürsten und Hauptleute 3und ratschlagte heimlich mit ihnen und hielt ihnen vor, wie er gedächte alle diese Lande unter sein Reich zu bringen. 4Da solches ihnen allen wohl gefiel, forderte der König Nebukadnezar Holofernes, seinen Feldhauptmann, und sprach: 5Zieh aus wider alle Reiche, die gegen Abend liegen, und sonderlich wider die, so mein Gebot verachtet haben. 6Du sollst kein Reich verschonen, und alle festen Städte sollst du mir untertänig machen. 7Da forderte Holofernes die Hauptleute und die Obersten des assyrischen Kriegsvolks und rüstete das Volk zum Kriege, wie ihm der König geboten hatte: 120.000 zu Fuß und 12.000 Schützen zu Roß. 8Und er ließ all sein Kriegsvolk vor ihm hinziehen mit unzähligen Kamelen, großem Vorrat, dazu mit Ochsen und Schafen ohne Zahl für sein Volk, 9und ließ aus ganz Syrien Korn zuführen zu seinem Zug. 10Gold und Geld aber nahm er aus der Maßen viel mit sich aus des Königs Kammer. 11Und also zog er fort mit dem ganzen Heer, mit Wagen, Reitern und Schützen, welche den Erdboden bedeckten wie Heuschrecken. 12Da er nun über die Grenze des assyrischen Landes gezogen war, kam er zu dem großen Gebirge Ange an der linken Seite Ziliziens und eroberte alle ihre Flecken und festen Städte; 13und zerstörte Melothi, eine berühmte Stadt, und beraubte alle Leute in Tharsis und die Kinder Ismael, die da wohnten gegen die Wüste und gegen Mittag des Landes Chellon. 14Er zog auch über den Euphrat und kam gen Mesopotamien und zerstörte alle hohen Städte, die er fand, vom Bach Mambre an bis ans Meer, 15und nahm da die Gebiete ein von Zilizien an bis an die Grenzen Japheths, die gegen Mittag liegen; 16und führte auch weg die Kinder Midians und raubte all ihr Gut, und schlug alle, die ihm widerstrebten, mit der Schärfe des Schwerts. 17Darnach zog er hinab ins Land Damaskus in der Ernte und verbrannte all ihr Getreide und ließ niederhauen alle Bäume und Weinberge. 18Und das ganze Land fürchtete sich vor ihm." - 


- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das Buch Judith =  XIII.13,1-31   - "DA es nu ſeer ſpat ward / gien­gen ſei­ne Die­ner hin weg in jre Ge­zelt / vnd ſie wa­ren al­le ſampt trun­cken. 2Vnd Ba­goa ma­chet des Ho­lo­fer­nes ka­mer zu / vnd gieng da­uon / Vnd Ju­dith war al­lein bey jm in der Ka­mer. 3Da nu Ho­lo­fer­nes im bet­te lag / trun­cken war vnd ſchlieff / 4ſprach Ju­dith zu jrer Magd / ſie ſolt drauſ­ſen war­ten fur der Ka­mer. VND Ju­dith trat fur das Bet­te / vnd be­tet heim­lich mit thre­nen / 6vnd ſprach / HERR Gott Iſ­ra­el / ſter­cke mich / vnd hilff mir gne­dig­lich / das werck vol­brin­gen / das ich mit gan­tzem ver­traw­en auff dich hab fur­ge­no­men / Das du dei­ne ſtad Je­ru­ſa­lem er­hö­heſt / wie du zu­ge­ſagt haſt. 7NAch ſol­chem Ge­bet / trat ſie zu der ſeu­len oben am Bet­te / vnd lan­get das Schwert / das da­ran hieng / 8vnd zog es aus / vnd er­greiff jn beim Schopff / vnd ſprach aber­mal / 9HERR Gott ſter­cke mich in die­ſer ſtun­de / Vnd ſie hieb zwey­mal in den Hals mit al­ler macht / Dar­nach ſchneit ſie jm den Kopff abe / vnd wel­tzet den Leib aus dem Bet­te / vnd nam die De­cke mit ſich. DArnach gieng ſie he­r­aus / vnd gab das heubt Ho­lo­fer­nis jrer magd / vnd hies es in ei­nen Sack ſtoſ­ſen. 11Vnd ſie gien­gen mit ein­an­der hin aus / nach jrer ge­won­heit / als wol­ten ſie be­ten ge­hen / durch das La­ger / vnd gien­gen vmb­her durch das Tal / das ſie heim­lich ans thor der Stad ka­men. 12VND Ju­dith ruf­fet den Wech­tern / Thut die thor auff / Denn Gott iſt mit vns / der hat Iſ­ra­el ſieg ge­ben. 13Da nu die Wech­ter jre ſtim­me hö­re­ten / fod­der­ten ſie bal­de die El­te­ſten der Stad. 14Die ka­men al­le zu jr / Denn ſie hat­ten ſchon ver­zagt / das ſie nicht wür­de wi­der ko­men. 15Vnd ſie zün­de­ten Fa­ckeln an / vnd gien­gen vmb ſie her / 16bis ſie auff den Platz kam / Vnd ſie hies ſie ſtill ſein / vnd zu­hö­ren vnd ſprach al­ſo. DAncket dem HER­RN vn­ſerm Got­te / der nicht ver­leſſt die je­ni­gen ſo auff jn traw­en / vnd hat vns barm­her­tzig­keit er­zeigt / durch mich / ſei­ne Magd / wie er dem hau­ſe Iſ­ra­el ver­heiſ­ſen hat / vnd hat die­ſe nacht den Feind ſei­nes Volcks / durch mei­ne Hand vmb­bracht. 18Vnd ſie zoch das heubt Ho­lo­fer­nis her aus / vnd zei­gets jnen vnd ſprach / 19Se­het / dis iſt das heubt Ho­lo­fer­nis des Feld­heubt­mans der Aſ­ſy­rer. Vnd ſe­het das iſt die De­cken / da­run­ter er lag / da er trun­cken war / Da hat jn der HERR vn­ſer Gott / durch Weibs­hand vmb­bracht. 20So war der HERR lebt / hat er mich durch ſei­nen En­gel be­hüt / das ich nicht bin ver­un­rei­ni­get wor­den / ſo lan­ge ich bin auſ­ſen ge­we­ſen / vnd hat mich on ſun­de wi­der her bracht / mit groſ­ſen freu­den vnd Sieg. 21Da­r­umb dan­cket jm al­le / Denn er iſt gü­tig / vnd hilfft jmer­dar. VND ſie dan­cke­ten al­le dem HER­RN / vnd ſpra­chen zu jr / Ge­lobt ſey der HERR / der durch dich vn­ſer Fein­de heu­te hat zu ſchan­den ge­macht. 23Vnd Oſi­as der Fürſt des volcks Iſ­ra­el / ſprach zu jr / Ge­ſeg­net bi­ſtu Toch­ter / vom HER­RN dem hö­he­ſten Gott / fur al­len Wei­bern auff Er­den. 24Vnd ge­lobt ſey der HERR / der Hi­mel vnd Er­den ge­ſchaf­fen hat / der dir hat glück ge­ben / den Heubt­man vn­ſe­rer Fein­de zu töd­ten / Vnd hat dei­nen na­men ſo herr­lich ge­macht / Das dich all­zeit prei­ſen wer­den / al­le / die des HER­RN werck ach­ten / Da­r­umb das du dei­nes Le­bens nicht ge­ſcho­net haſt / in der trüb­ſal vnd not dei­nes Volcks / Son­dern haſt es er­ret­tet fur dem HER­RN vn­ſerm Gott. 25Vnd al­les volck ſprach / Amen / Amen. ..." -

- sowie = Judith 13 - Lutherbibel 1912 (LU12) – Die-Bibel.de - "1Da es nun sehr spät ward, gingen seine Diener hinweg in ihre Gezelte; und sie waren allesamt trunken. 2Und Bagoas machte des Holofernes Kammer zu und ging davon. Und Judith war allein bei ihm in der Kammer. 3Holofernes aber war auf sein Bett hingefallen und schlief; denn er war ganz trunken. 4Da sprach Judith zu ihrer Magd, sie sollte draußen warten vor der Kammer. 5Und Judith trat vor das Bett und betete heimlich mit Tränen 6und sprach: Herr, Gott Israels, stärke mich und hilf mir gnädig das Werk vollbringen, das ich mit ganzem Vertrauen auf dich mir habe vorgenommen, daß du deine Stadt Jerusalem erhöhest, wie du zugesagt hast. 7Nach solchem Gebet trat sie zu der Säule oben am Bett und langte das Schwert, das daran hing, 8und zog es aus und ergriff ihn beim Schopf und sprach abermals: 9Herr Gott, stärke mich in dieser Stunde! Und sie hieb zweimal in den Hals mit aller Macht und schnitt ihm den Kopf ab; darnach wälzte sie den Leib aus dem Bette und nahm den Vorhang von den Säulen weg mit sich. 10Darnach ging sie heraus und gab das Haupt des Holofernes ihrer Magd und hieß sie es in ihren Sack stoßen. 11Und sie gingen miteinander hinaus nach ihrer Gewohnheit, als wollten sie beten gehen, durch das Lager und gingen umher durch das Tal, bis sie heimlich ans Tor der Stadt kamen. 12Und Judith rief den Wächtern auf der Mauer von ferne zu: Tut die Tore auf; denn Gott ist mit uns, der hat Israel Sieg gegeben! 13Da nun die Wächter ihre Stimme hörten, forderten sie alsbald die Ältesten der Stadt. 14Da kam alles herzu, klein und groß; denn sie hatten schon gefürchtet, daß sie nicht würde wiederkommen. 15Und sie zündeten Fackeln an und umringten sie. 16Sie aber trat auf einen höhern Ort und hieß sie still sein und zuhören und sprach also: 17Danket dem Herrn, unserm Gott, der nicht verläßt diejenigen, so auf ihn trauen, und hat uns Barmherzigkeit erzeigt durch mich, seine Magd, wie er dem Hause Israel verheißen hat, und hat diese Nacht den Feind seines Volks durch meine Hand umgebracht. 18Und sie zog das Haupt des Holofernes heraus und zeigte es ihnen und sprach: 19Sehet, dies ist das Haupt des Holofernes, des Feldhauptmanns der Assyrer; und sehet, das ist der Vorhang, darunter er lag, da er trunken war. Da hat ihn der Herr, unser Gott, durch Weibeshand umgebracht. 20So wahr der Herr lebt, hat er mich durch seinen Engel behütet, daß ich nicht bin verunreinigt worden, solange ich bin außen gewesen, und hat mich ohne Sünde wieder hergebracht mit großen Freuden und Sieg. 21Darum danket ihm alle; denn er ist gütig und hilft immerdar! 22Und sie dankten alle dem Herrn und sprachen zu ihr: Gelobt sei der Herr, der durch dich unsre Feinde heute hat zu Schanden gemacht. 23Und Osias, der Fürst des Volks Israel, sprach zu ihr: Gesegnet bist du, Tochter, vom Herrn, dem höchsten Gott, vor allen Weibern auf Erden; 24und gelobt sei der Herr, der Himmel und Erde geschaffen hat, der dir hat Glück gegeben, den Hauptmann unsrer Feinde zu töten, und hat deinen Namen so herrlich gemacht, daß dich allezeit preisen werden alle, die des Herrn Werk achten, darum daß du deines Lebens nicht geschont hast in der Trübsal und Not deines Volks, sondern hast es errettet vor dem Herrn, unserm Gott! 25Und alles Volk sprach: Amen, amen! ..." - 

- zu = "... 16DIe furcht des HER­RN iſt der Weis­heit an­fang / Vnd iſt im her­tzen grund al­lein bey den Gleu­bi­gen / vnd wo­net al­lein bey den aus­er­we­le­ten Wei­bern Vnd man fin­det ſie al­lein bey den Ge­rech­ten vnd Gleu­bi­gen. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- sowie = Judit 13 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 14 Judit aber sprach zu ihnen mit lauter Stimme: Lobt Gott, ja lobet ihn! Lobt Gott, der dem Haus Israel sein Erbarmen noch nicht entzogen, sondern unsere Feinde zerschmettert hat in dieser Nacht durch meine Hand! 15 Dann zog sie das Haupt aus dem Beutel hervor, zeigte es ihnen und sprach: Seht, das Haupt des Holofernes, des Feldhauptmanns der assyrischen Streitmacht! Und seht, das Mückennetz, unter dem er in seiner Trunkenheit lag! Der Herr hat ihn erschlagen durch die Hand einer Frau! 16 So wahr der Herr lebt, der mich bewahrt hat auf meinem Weg, den ich gegangen bin: Mein Aussehen hat ihn verführt zu seinem Verderben, doch er konnte mir keine Gewalt antun, um mich zu beflecken oder zu schänden. 17 Und das ganze Volk geriet außer sich, und sie warfen sich nieder, beteten Gott an und sprachen einmütig: Gepriesen seist du, unser Gott, der du am heutigen Tag die Feinde deines Volkes zuschanden gemacht hast! 18 Und Usija sprach zu ihr: Gesegnet bist du, Tochter, mehr als alle Frauen auf der Erde, von Gott, dem Höchsten, und gepriesen sei Gott der Herr, der Himmel ..." - 



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