Fortsetzung ...
Sowie -
Screenshot =
"Der Erzengel Gabriel erscheint Zacharias (Frankreich, 15. Jh.)"
- aus = Zacharias (Vater des Johannes) - "Der Priester Zacharias ist eine Person des Neuen Testaments. ..." -
- zu "Gabriel" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - wie weiter Unten -
- bezogen = Sure 3: al-Imran - " ..... 36 ... Als sie sie dann zur Welt gebracht hatte, sagte sie: "Mein Herr, ich habe ein Mädchen zur Welt gebracht." Und Allah wußte sehr wohl, was sie zur Welt gebracht hatte, und der Knabe ist nicht wie das Mädchen. "Ich habe sie Maryam genannt, und ich stelle sie und ihre Nachkommenschaft unter Deinen Schutz vor dem gesteinigten Satan. ... 37 Da nahm ihr Herr sie auf gütigste Art an und ließ sie auf schöne Weise heranwachsen und gab sie Zakariyya zur Betreuung. Jedesmal, wenn Zakariyya zu ihr in die Zelle trat, fand er bei ihr Versorgung. Er sagte: "O Maryam, woher hast du das?" Sie sagte: "Es kommt von Allah; Allah versorgt, wen Er will, ohne zu berechnen." ... 42 Und als die Engel sagten: "O Maryam, Allah hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der (anderen) Weltenbewohner! ...." -
- zu = "DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
Zacharias (a.) [zakariyya] - "Zacharias ist einer der im Heiligen Qur'an erwähnten Propheten, der auch in der Bibel erwähnt wird. ... Zacharias führt - als ihr Onkel - die religiöse Erziehung der Heiligen Maria (a.) (Sure 3:37) durch ... " -
- und dazu auch per "Google" Translate = Solomon in Islam -"Im Islam wird Sulaymān ibn Dāwūd ( arabisch : سُلَيْمَان ٱبْن دَاوُوْد , wörtlich „ Salomo , Sohn Davids “) im Koran als Nabī ( نَبِيّ , wörtlich „ Prophet “ ) und Herrscher der Israeliten beschrieben . Seit dem Aufstieg des Islam betrachten verschiedene muslimische Historiker Salomo als einen der größten Herrscher der Geschichte. [ 1 ] Salomos Herrschaft inspirierte im Laufe der Geschichte mehrere islamische Führer. Salomon soll von Gott die Gabe verliehen bekommen haben , mit Tieren und Dschinns sprechen zu können . Außerdem wurde ihm die Fähigkeit verliehen, die Teufel (Arabisch: شَيَاطِين , romanisiert: šayāṭīn ; fv Persisch : دیو , romanisiert : div ) mit Hilfe eines von Gott gegebenen Stabes oder Rings zu versklaven. [ 2 ] Salomos Kampf mit den Dämonen spielt in sufistischen Interpretationen des Islam als innerer Kampf des Selbst gegen dämonische Triebe eine wichtige Rolle. ..." -
- zu "Sufismus" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch unteres Foto = 1) - "Süleyman I. 1520-1566" - aus meinem Buch = Portraits der Osmanischen Sultane - und wie erkennend in den Farben = gold-weiß-grün - wie auch weitere Sultane wiederum in Rubrik :"Sammelsurium Drei" eingestellt - und zu den Farben auch weiter Unten - und zu "Sultan Süleyman" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
Osmanisches Reich - "Das Osmanische Reich (osmanisch دولت علیه İA Devlet-i ʿAlīye, deutsch ‚der erhabene Staat‘ und ab 1876 amtlich دولت عثمانيه / Devlet-i ʿOs̲mānīye / ‚der Osmanische Staat‘, türkisch Osmanlı İmparatorluğu), auch das Türkische Reich[6] genannt, war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1922. ..." - wie dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
Süleyman der Prächtige - "Süleyman I., im Deutschen auch Suleiman (سليمان / Süleymān, genannt „der Prächtige“ und in der späteren osmanischen Geschichtsschreibung قانونی / Ḳānūnī / ‚der Gesetzgeber‘;[1] geboren 6. November 1494, 27. April 1495 oder Mai 1496 in Trabzon; gestorben 7. September 1566 vor Szigetvár) regierte von 1520 bis 1566 als der zehnte Sultan des Osmanischen Reiches. ..." -
- sowie = Janitscharen - Wikipedia - "Die Janitscharen (osmanisch یكیچری اوجاغی İA Yeñiçeri Ocaġı, deutsch ‚Janitscharenkorps‘, wörtlich „Feuerstelle der neuen Truppe“) waren im Osmanischen Reich die Elitetruppe der Armee. Sie stellten die Leibwache des Sultans und erreichten höchste Positionen im osmanischen Staatswesen. ... Religiös orientierten sich die Janitscharen an den Lehren des Mystikers Hadschi Bektasch, der im 14. Jahrhundert die ersten Truppen gesegnet hatte, und an dem nach ihm benannten Orden der Bektaschi-Derwische. Die spezielle weiße Kopfbedeckung der Janitscharen (بورك / börk oder keçe) symbolisiert den Ärmel des Hadschi Bektasch und zeigt die Verbundenheit zu dessen Lehren. Darin und in ihrem abgeschiedenen Leben in Kasernen ähnelten sie den christlichen Ritterorden wie dem Malteserorden. ... Die volle Stärke der Janitscharen-Truppe stieg von ungefähr 100 bis auf mehr als 200.000. Das Korps wurde in Kompanien (اورتا / orta, wörtlich „Mitte“) mit 200–400 Männern organisiert. Süleyman der Prächtige hatte 165 Orta, später stieg die Anzahl auf 196. ... Die Janitscharentruppen wurden in den früheren Feldzügen immer vom Sultan selbst in die Schlacht geführt und bekamen einen Anteil an der Beute. ..." -
- sowie auch zwei untere Fotos = 2) - "... saßen, da erschien plötzlich ein Mann mit schneeweißen Kleidern und pechschwarzem Haar vor uns, ...." - und = 3) - ".... "Darauf ging der Fremde fort, und ich verweilte eine Zeitlang. ... , Weißt du, o Umar, wer der Fragesteller war?" ... Er sagte: ,Es war ja Ǧibrīl (Gabriel), der zu euch kam, ..." -
- aus meinem Buch = Sufitum und Islam -
ʿUmar ibn al-Chattāb - "Abū Hafs ʿUmar ibn al-Chattāb (arabisch أبو حفص عمر بن الخطاب, DMG Abū Hafṣ ʿUmar bin al-Ḫaṭṭāb;[1] geboren 592 in Mekka; gestorben am 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq („der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet“), ist laut sunnitischer Ansicht der zweite islamische Kalif (634–644). Sunniten betrachten ihn als einen der vier „rechtgeleiteten“ Kalifen. ..." -
- und dazu auch = Erzengel Gabriel - "Gabriel (Deutsch „Mann/Kraft/Held Gottes“ als Übersetzung von hebr. גַּבְרִיאֵל (Gavri'el, „Mein Mann/Held/Meine Kraft ist Gott“)) gilt in der katholischen Lehre als einer der Erzengel (auch wenn er in der Bibel nirgends als Erzengel genannt wird) und wird in der Bibel im Buch Daniel (Dan 8,16 ELB, Dan 9,21 ELB) sowie im Evangelium nach Lukas (Lk 1,19 ELB und Lk 1,26 ELB) erwähnt. Er gilt als Erklärer von Visionen und als Bote Gottes. ... Gabriel (arab. جبريل, DMG Ǧibrīl) nimmt auch im Islam eine wichtige Rolle ein, indem er die Offenbarungen an Mohammed übermittelt. ... Die Lilie wird dabei als das Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens gedeutet (Madonnenlilie) ... Nach der späteren islamischen Überlieferung wurde Gabriel allerdings nicht erst in medinischer Zeit eingeführt, sondern war vielmehr von Anfang an der Übermittler der Offenbarung an Mohammed. Dementsprechend wurden auch viele andere Aussagen im Koran auf Gabriel bezogen. So soll er zum Beispiel mit dem „zuverlässigen Geist“ (الروح الأمين / ar-rūḥ al-amīn) identisch sein, der dem Herzen Mohammeds die koranische Offenbarung in deutlicher arabischer Sprache eingegeben hat (Sure 26:193–195), sowie mit dem „Geist der Heiligkeit“ bzw. „Heiligen Geist“ (روح القدس / Rūḥ al-Qudus), der den Koran von Gott mit der Wahrheit herabgesandt hat (Sure 16:102)." ..." - und daraus drei untere Screenshots - = 4) - "Mohammed erhält seine erste Offenbarung von Gabriel am Berg Hirā', Miniatur aus einer Handschrift von Raschīd ad-Dīns Weltchronik Dschāmiʿ at-tawārīch, 1307." - = 5) - Verkündigung von Anton Raphael Mengs (1744). Gabriel erscheint der Jungfrau Maria." - = 6) - "Verkündigung von Pietro Perugino, 1489" - und wie darin erkennbar, hat "Gabriel" bei 5-6) die Lilien Blume in der Hand dabei - und in 5-6) erscheint auch die Taube auf die Frau zufliegend, - und dazu auch = Lilie (Heraldik) - "Die heraldische Lilie ist in der Heraldik eine gemeine Figur, bestehend aus drei sichtbaren Blütenblättern der Schwertlilie (Iris) (oder aber drei stilisierten Blättern), die von einem Band zusammengebunden werden. ... Fehlen unterhalb des Gürtels die Außenblätter, so handelt es sich um eine arabische Lilie. ..." - und dazu auch = Fleur-de-lis -
- und dazu auch -
- Abbildung /Zeichnung per Screenshot =
- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Lukas = I.1,1-80 - "Intemal ſichs viel vnterwunden haben /zu ſtellen die Rede von den Geſchichten / ſo vnter vns ergangen ſind / 2Wie vns das gegeben haben / die es von anfang ſelbs geſehen / vnd Diener des Worts geweſen ſind / 3Habe ichs auch fur gut angeſehen / nach dem ichs alles von anbeginne erkundet habe / Das ichs zu dir / mein guter Theophile / mit vleis ordentlichen ſchriebe / 4Auff das du gewiſſen grund erfareſt der Lere / welcher du vnterrichtet biſt. ZV der zeit Herodis des Königes Jüdee / war ein Prieſter von der ordnung Abia / mit namen Zacharias / vnd ſein Weib von den töchtern Aaron / welche hies Eliſabeth. 6Sie waren aber alle beide from fur Gott / vnd giengen in allen Geboten vnd Satzungen des HERRN vntaddelich / 7vnd ſie hatten kein Kind / Denn Eliſabeth war vnfruchtbar / vnd waren beide wol betaget. 8VND es begab ſich / da er Prieſterſampt pfleget fur Gote / zur zeit ſeiner / 9nach gewonheit des Prieſterthums / vnd an jm war / das er reuchern ſolt / gieng er in den Tempel des HERRN / 10Vnd die gantze menge des Volcks war hauſſen vnd betet / vnter der ſtunde des Reuchens. ES erſchein jm aber der Engel des HERRN / vnd ſtund zur rechtenhand am Reuchaltar. 12Vnd als Zacharias jn ſahe erſchrack er / vnd es kam jn eine furcht an. 13Aber der Engel ſprach zu jm / Fürchte dich nicht Zacharia / Denn dein gebet iſt erhöret. Vnd dein weib Eliſabeth wird dir einen Son geberen / des namen ſoltu Johannes heiſſen / 14vnd du wirſt des freude vnd wonne haben / Vnd viel werden ſich ſeiner Geburt frewen. 15Denn er wird gros ſein fur dem HERRN / Wein vnd ſtarck Getrencke wird er nicht trincken. Vnd wird noch in mutterleibe erfüllet werden mit dem heiligen Geiſt / 16Vnd er wird der Kinder von Iſrael viel zu Gott jrem HERRN bekeren. 17Vnd er wird fur Im her gehen / im geiſt vnd krafft Elias / zu bekeren die hertzen der Veter zu den Kindern / vnd die Vngleubigen zu der klugheit der Gerechten / zu zurichten dem HERRN ein bereit Volck. 18VND Zacharias ſprach zu dem Engel / Wo bey ſol ich das erkennen? Denn ich bin alt / vnd mein Weib iſt betaget. 19Der Engel antwortet / vnd ſprach zu jm / Ich bin Gabriel / der fur Gott ſtehet / vnd bin geſand mit dir zu reden / das ich dir ſolchs verkündigte. 20Vnd ſihe / Du wirſt erſtummen vnd nicht reden können / bis auff den tag / da dis geſchehen wird / Darumb das du meinen worten nicht gegleubet haſt / welche ſollen erfüllet werden zu jrer zeit. VND das Volck wartet auff Zacharias / vnd verwunderte ſich / das er ſo lange im Tempel verzog. 22Vnd da er eraus gieng / kundte er nicht mit jnen reden. Vnd ſie merckten das er ein Geſichte geſehen hatte im Tempel. Vnd er wincket jnen / vnd bleib ſtumme. 23Vnd es begab ſich / da die zeit ſeines Ampts aus war / gieng er heim in ſein Haus. 24Vnd nach den tagen ward ſein weib Eliſabeth ſchwanger / vnd verbarg ſich fünff monden / vnd ſprach / 25Alſo hat mir der HERR gethan / in den tagen / da er mich angeſehen hat / Das er meine ſchmach vnter den Menſchen von mir neme. VND im ſechſten mond / ward der engel Gabriel geſand von Gott / in eine ſtad in Galilea / die heiſſt Nazareth / 27Zu einer Jungfrawen / die vertrawet war einem Manne / mit namen Joſeph / vom hauſe Dauid / vnd die Jungfraw hies Maria. 28Vnd der Engel kam zu jr hin ein / vnd ſprach / Gegrüſſet ſeiſtu holdſelige / der HERR iſt mit dir / du Gebenedeiete vnter den Weibern. 29DA ſie aber jn ſahe / erſchrack ſie vber ſeiner rede / vnd gedachte / welch ein grus iſt das? 30Vnd der Engel ſprach zu jr / Fürchte dich nicht Maria / Du haſt gnade bey Gott funden. 31Sihe / du wirſt ſchwanger werden im Leibe / vnd einen Son geberen / des Namen ſoltu Jheſus heiſſen.32Der wird gros / vnd ein Son des Höheſten genennet werden. Vnd Gott der HERR wird jm den ſtuel ſeines vaters Dauid geben /33vnd er wird ein König ſein vber das haus Jacob ewiglich / vnd ſeines Königreichs wird kein ende ſein. 34DA ſprach Maria zu dem Engel / Wie ſol das zugehen? ſintemal ich von keinem Manne weis. 35Der Engel antwortet / vnd ſprach zu jr / Der heilige Geiſt wird vber dich komen / vnd die krafft des Höheſten wird dich vberſchatten. Darumb auch das Heilige / das von dir geboren wird / wird Gottes Son genennet werden. 36 Vnd ſihe / Eliſabet deine gefreundete / iſt auch ſchwanger mit einem Son / in jrem alter / vnd gehet itzt im ſechſten mond / die im geſchrey iſt / das ſie vnfruchtbar ſey / 37Denn bey Gott iſt kein ding vmmüglich.38Maria aber ſprach Sihe / Ich bin des HERRN magd / mir geſchehe wie du geſagt haſt. Vnd der Engel ſchied von jr. MAria aber ſtund auff in den tagen / vnd gieng auff das Gebirge endelich / zu der ſtad Jude / 40vnd kam in das haus Zacharias / vnd grüſſet Eliſabeth. 41Vnd es begab ſich / als Eliſabeth den grus Maria höret / hüpffet das Kind in jrem leibe. Vnd Eliſabeth ward des heiligen Geiſts vol / 42vnd rieff laut / vnd ſprach / a Gebenedeiet biſtu vnter den Weibern / vnd gebenedeiet iſt die Frucht deines Leibes. 43Vnd wo her kompt mir das / das die Mutter meines HErrn zu mir kompt? 44Sihe / da ich die ſtimme deines Gruſſes hörete / hüpffet mit freuden das Kind in meinem Leibe. 45Vnd o ſelig biſtu / die du gegleubt haſt / Denn es wird volendet werden / was dir geſagt iſt von dem HERRN. 46Vnd Maria ſprach. Meine Seele erhebt den HERRN. 47Vnd mein Geiſt frewet ſich Gottes meines Heilandes. 48Denn er hat ſeine elende Magd angeſehen / Sihe / von nu an werden mich ſelig preiſen alle Kinds kind. 49Denn er hat groſſe Ding an mir gethan / der da Mechtig iſt / vnd des Namen heilig iſt. 50Vnd ſeine Barmhertzigkeit weret jmer für vnd für / Bey denen die jn fürchten. 51Er vbet gewalt mit ſeinem Arm / Vnd zurſtrewet die Hoffertig ſind in jres hertzen ſinn. 52Er ſtöſſet die Gewaltigen vom ſtuel / Vnd erhebt die Elenden. 53Die Hungerigen füllet er mit Güttern / Vnd leſſt die Reichen leer. 54Er dencket der Barmhertzigkeit / Vnd hilfft ſeinem diener Iſrael auff. 55Wie er geredt hat vnſern Vetern / Abraham vnd ſeinem Samen ewiglich. 56VND Maria bleib bey jr bey dreien monden / Darnach keret ſie widerumb heim. VND Eliſabeth kam jre zeit / das ſie geberen ſolt / Vnd ſie gebar einen Son. 58Vnd jre Nachbarn vnd Gefreundeten höreten / das der HERR groſſe barmhertzigkeit an jr gethan hatte / vnd freweten ſich mit jr. 59Vnd es begab ſich am achten tage / kamen ſie zu beſchneiten das Kindlin / vnd hieſſen jn nach ſeinem vater / Zacharias. 60Aber ſeine Mutter antwortet / vnd ſprach / Mit nichten / ſondern er ſol Johannes heiſſen. 61Vnd ſie ſprachen zu jr / Iſt doch niemand in deiner Freundſchafft / der alſo heiſſe. 62VND ſie wincketen ſeinem Vater / wie er jn wolt heiſſen laſſen. 63Vnd er fodderte ein Teffelin / ſchreib vnd ſprach / Er heiſſt Johannes. Vnd ſie verwunderten ſich alle. 64Vnd als bald ward ſein Mund vnd ſeine Zunge auffgethan / vnd redete / vnd lobete Gott. 65Vnd es kam eine furcht vber alle Nachbarn / Vnd dis Geſchicht ward alles rüchtbar auff dem gantzen Jüdiſchen gebirge / 66Vnd alle die es höreten / namens zu hertzen / vnd ſprachen / Was meineſtu / wil aus dem Kindlin werden? Denn die Hand des HERRN war mit jm. 67VND ſein vater Zacharias ward des heiligen Geiſtes vol / weiſſaget / vnd ſprach. GElobet ſey der HERR der Gott Iſrael / Denn er hat beſucht vnd erlöſet ſein Volck. 69Vnd hat vns auffgericht ein Horn des Heils / In dem hauſe ſeines dieners Dauid. 70Als er vorzeiten geredt hat / Durch den Mund ſeiner heiligen Propheten. 71Das er Vns errettet von vnſern Feinden / Vnd von der Hand aller die vns haſſen. 72Vnd die Barmhertzigkeit erzeigete vnſern Vetern / Vnd gedechte an ſeinen heiligen Bund. 73Vnd an den Eid / den er geſchworen hat vnſerm vater Abraham / Vns zu geben. 74Das wir erlöſet aus der hand vnſer Feinde / jm dieneten on furcht vnſer lebelang. 75In Heiligkeit vnd Gerechtigkeit / Die jm gefellig iſt. ..." -
- und daneben stehend: "(Gebenedeiete) Das iſt auff deudſch / Du Hochgelobte." -
- aber später nicht mehr = Lukas 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27 zu einer Jungfrau, die vertraut[1] war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete[2]! Der Herr ist mit dir! 29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? 30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. 34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Manne weiß? 35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, sie, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. 37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr. 39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn. 46 Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; ..." -
- aber zuvor noch = Das 1. Kapitel 1 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "... 26Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gebenedeiete unter den Weibern! 29Da sie aber ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das? ..." -
- aber auch wiederum hierin nicht : Lukas 1 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF - "... 26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret 27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. 28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. 29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. ..." -
- wie auch nicht hierin = Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 1 – Universität Innsbruck - "... Lk 1,28Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. ..." -
- und zum weiter Oberen auch - aus = Osmanischer Schatz - Schatzkammer des Topkapı- = wie daraus auch in den Rubriken :"Fortsetzung Zwei/Sammelsurium Drei" - in der bunten Farbenpracht, wie Gold und sehr viele bunte Edelsteine (= Kristalle) wie Weiteres - und daraus drei ältere untere Screenshots - wie ein unterer neuer Screenshot = 4) -
- und zu Screenshot = 3) - Salomonssiegel - "Salomonssiegel (lateinisch sigillum Salomonis) steht für die alte Bezeichnung für den Davidstern den Orden vom Siegel Salomons im Okkultismus und in der Alchemie ein Name für das sternförmige Hexagramm" -
- zu "Okkultismus/Alchemie" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und aus = Al-Masih ad-Dajjal - Wikipedia - = unterer Screenshot = 5) - "Die Jamkaran-Moschee in Qom, Iran, ist ein beliebter Wallfahrtsort für Shīʿa-Muslime. Der lokale Glaube zufolge erschien der zwölfte Shīʿīte Imam, der versprochene Mahdi laut den Zwölfern, einst erschien und betete in Jamkaran." - zwölfte Shīʿīte Imam - "... Muhammad al-Mahdi (Arabisch: محمد بن الحسن المهدي, romanisiert: Muḥammad ibn al-Ḥasan al-Mahdī) wird von den Zwölfer-Schiiten als der letzte der zwölf Imame und der eschatologische Mahdi angesehen, die am Ende der Zeit hervortreten werden, um Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen und den Islam zu erlösen. ..." - zwölf Imame - "... Nach der Zwölfer-Theologie sind die Zwölf Imame beispielhafte menschliche Individuen, die nicht nur die Gemeinschaft mit Gerechtigkeit regieren, sondern auch in der Lage sind, die Scharia und die esoterische Bedeutung des Korans zu bewahren und zu interpretieren. Die Worte und Taten von Muhammad und den Imamen sind ein Leitfaden und Modell für die Gemeinschaft; daher müssen sie frei von Irrtum und Sünden (bekannt als Ismah oder Unfehlbarkeit) sein und durch göttlichen Erlass durch Muhammad auserwählt werden. ..." -
- und dazu auch = Vierzehn Unfehlbare - "Die Vierzehn Unfehlbaren (arabisch المعصومون الأربعة عشر, DMG al-maʿṣūmūn al-arbaʿat ʿaschara, persisch چهارده معصوم, DMG čahār-dah maʿṣūm) der Zwölferschiiten (Imamiten) sind eine Personengruppe, deren Mitglieder im Glauben der Schiiten als „gefeit vor Irrtum und Sünde“ gelten. Gemäß dem Konzept der ʿIsma gelten sie als unfehlbar. Dies sind der Prophet Mohammed, dessen Tochter Fatima und die zwölf Imame........" - aus = Tochter des islamischen Propheten Mohammed – "Fātima bint Muhammad (arabisch فَاطِمَة بِنْت مُحَمَّد, DMG Fāṭima bint[1] Muḥammad, geboren 606; gestorben 632), im persischen Sprachraum auch Fātemeh, mit den Beinamen arabisch ٱلزَّهْرَاء, DMG az-Zahrāʾ ‚die Strahlende‘ ....... Fatima gehört zur Ahl al-bait / أهل البيت /‚Familie des (Propheten-)Hauses‘. Schiiten zählen sie als einzige Frau zusammen mit Mohammed und den zwölf Imamen zu den „Vierzehn Unfehlbaren“. Nach ihr ist das Reich der Fatimiden benannt. ......" -
- sowie aus = al-Chidr – Wikipedia - "Al-Chidr (arabisch الخضر, DMG al-Ḫiḍr oder al-Ḫaḍir ‚der Grüne‘, türkisch Hızır) ist ein islamischer Heiliger, der als Symbol für die sich zyklisch erneuernde Vegetation und Personifikation des Guten einen festen Platz in der Vorstellungswelt der Muslime hat. Einige Muslime betrachten ihn auch als Propheten. Nach verbreiteter Vorstellung lebt al-Chidr in der Verborgenheit und wird nur gelegentlich einzelnen Menschen sichtbar, wobei er unterschiedliche Gestalt annehmen kann. ..." - unterer Screenshot = 6) - "Chidr an der Lebensquelle, im Hintergrund Alexander der Große, persische Miniatur, 16. Jh., Walters Art Museum" -
- und dazu auch = Shambhala, Das geheime Leben der Seele - Amazon.de -
- sowie = AnthroWikihttps://anthrowiki.at › Hexagramm - "Das Hexagramm ✡ (griech. εξάγραμμος hexágrammos „mit sechs Linien”) ist ein sechseckiger Stern, der sich aus zwei überlappenden gleichseitigen Dreiecken zusammensetzt bzw. aus den Diagonalen eines regelmäßigen Sechsecks gebildet wird. Das Hexagramm gilt als Symbol für den Makrokosmos. In der Alchemie ist es auch ein Zeichen für die Gesamtheit der vier Elemente. ... Es entsprechen die angegebenen Farben diesen Planeten respektive den Prinzipien: Saturn - Grün Sonne - Orange Mond - Violett Mars - Rot Merkur - Gelb Jupiter - Blau Venus - Indigo ..." -
- zu wiederum = "... Planet: Venus ... Farbe: Grün ..." - wie "Alchemie" in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu "Davidschild/Salomos Siegel/Hexagramm" - sowie = "... von Oberem und Unterem, von Feuer Δ und Wasser▽ der unvergängliche Lapis ✡. ..." - - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
Sowie - Neues Testament =
= Screenshot - ".... >>Die Vision vom himmlischen Boten<<" - per Abbildung/Zeichnung - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Offenbarung des Johannes - ".... IOhannes / Den ſieben Gemeinen in Aſia. Gnade ſey Ohannes / Den ſieben Gemeinen in Aſia. Gnade ſey mit euch vnd Friede / von dem der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / vnd von den ſieben Geiſtern / die da ſind vor ſeinem Stuel / 5vnd von Jheſu Chriſto / welcher iſt der trewe Zeuge vnd Erſtgeborner von den Todten / vnd ein Fürſt der könige auff erden. Der vns geliebet hat vnd gewaſchen von den ſünden / mit ſeinem Blut / 6vnd hat vns zu Königen vnd Prieſtern gemacht / fur Gott vnd ſeinem Vater / Demſelbigen ſey Ehre vnd gewalt von ewigkeit zu ewigkeit / Amen. 7Sihe er kompt mit den wolcken / vnd es werden jn ſehen alle Augen / vnd die jn geſtochen haben / vnd werden heulen alle Geſchlecht der Erden / Ja / Amen. 8Ich bin das A vnd das O / der anfang vnd das ende / ſpricht der HErr / der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / der Allmechtige. ... VND ich wand mich vmb / zu ſehen nach der ſtim / die mit mir redet. Vnd als ich mich wand / ſahe ich ſieben gülden Leuchter / 13vnd mitten vnter den ſieben Leuchtern einen / der war eines menſchen Son gleich / der war angethan mit einem Kittel / vnd begürtet vmb die bruſt mit einem gülden Gürtel. 14Sein Heubt aber vnd ſein Har war weis / wie weiſſe wolle / als der ſchnee. Vnd ſeine Augen wie ein fewerflamme / 15vnd ſeine Füſſe gleich wie meſſing / das im ofen glüet. Vnd ſeine Stim wie gros waſſer rauſſchen / 16vnd hatte ſieben Sterne in ſeiner rechten Hand. Vnd aus ſeinem Munde gieng ein ſcharff zweiſchneidig Schwert / vnd ſein Angeſichte leuchtet wie die helle Sonne. ..." -
- zu = Imperien Asiens: - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- und später = Offenbarung 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 4 Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, 5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut 6 und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. 8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen. 10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, 11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea. 12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15 und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle[1]. 19 Schreibe, was du gesehen hast und was ist und was geschehen soll danach. 20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und der sieben goldenen Leuchter ist dies: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind sieben Gemeinden." -
- wiederum = Offenbarung 1 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... Ja, Amen. 8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, ..." -
- wiederum - Altes Testament =
4.Mose 8 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, sollst du sie so setzen, dass sie alle sieben von dem Leuchter nach vorn scheinen. 3 Und Aaron tat so und setzte die Lampen auf, dass sie von dem Leuchter nach vorn schienen, wie der HERR es Mose geboten hatte. 4 Der Leuchter aber war getriebenes Gold, sein Schaft und seine Blumen. Nach dem Bild, das der HERR dem Mose gezeigt hatte, machte er den Leuchter. ..." -
- sowie - Altes Testament = 1.Makkabäer 4| Einheitsübersetzung 2016 - "1 Gorgias aber nahm fünftausend Mann und tausend ausgewählte Reiter; das Heerbrach in der Nacht auf. 2 Er wollte nämlich das jüdische Heer überfallen und überraschend schlagen; Leute aus der Burg zeigten ihm den Weg. 3 Doch Judas erfuhr davon und brach selbst mit seinen Männern auf, um das Lager der königlichen Streitkräfte vor Emmaus zu schlagen, 4 solange die Truppen außerhalb des Lagers zerstreut waren. 5 Gorgias erreichte noch in der Nacht das Lager der Juden, fand aber niemand. Daher suchte er sie in den Bergen, denn er dachte: Sie sind vor uns geflohen. 6 Bei Tagesanbruch erschien Judas mit dreitausend Mann in der Ebene. Doch sie waren nicht so ausgerüstet und bewaffnet, wie sie es wünschten. 7 Als sie das Kriegslager der fremden Völker sahen, das stark, fest gebaut und ringsum von Reiterei umgeben war - lauter gut ausgebildete Soldaten -, 8 da sagte Judas zu seinen Männern: Fürchtet euch nicht vor ihrer Übermacht und habt keine Angst vor ihrem Ansturm! 9 Denkt daran, wie unsere Väter im Roten Meer gerettet wurden, als der Pharao sie mit einem Heer verfolgte! 10 Lasst uns zum Himmel rufen, dass er uns gewogen sei und des Bundes mit unseren Vätern gedenke und dass er dieses Heer heute vor unseren Augen aufreibe! 11 Dann werden alle Völker erkennen, dass es einen gibt, der Israel loskauft und rettet. 12 Als die fremden Soldaten aufblickten, sahen sie die Juden heranrücken. 13 Da kamen sie aus ihrem Lager heraus, um zu kämpfen; die Männer des Judas aber bliesen die Trompeten. 14 Sie stießen aufeinander und die fremden Völker wurden aufgerieben und flohen in die Ebene. 15 Alle, die nicht schnell genug waren, fielen unter dem Schwert. Die Juden verfolgten sie bis nach Geser und in die Ebene von Idumäa, Aschdod und Jamnia, es fielen ungefähr dreitausend von ihnen. 16 Dann hörte Judas mit seiner Streitmacht auf, sie zu verfolgen, und kehrte um. 17 Er sagte zum Volk: Fallt noch nicht über die Beute her; denn uns steht noch ein Kampf bevor. 18 Gorgias steht mit seinen Truppen dicht vor uns in den Bergen. Stellt euch also jetzt gegen eure Feinde auf und greift sie an; nachher könnt ihr ungehindert eure Beute holen. 19 Während Judas noch sprach, sah man eine Abteilung der Feinde hinter dem Berg auftauchen. 20 Als sie merkten, dass ihre Leute geschlagen waren und die Juden das Lager angezündet hatten - der weithin sichtbare Rauch zeigte an, was geschehen war -, 21 bekamen sie bei diesem Anblick große Angst. Als sie außerdem sahen, dass das Heer desJudas kampfbereit in der Ebene stand, 22 flohen sie alle ins Land der Philister. 23 Jetzt erst machte sich Judas an die Plünderung des Lagers. Sie erbeuteten viel Gold und Silber, violette und rote Purpurstoffe und andere reiche Schätze. 24 Auf dem Rückmarsch priesen und lobten sie den Himmel: Denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig. 25 So wurde Israel an jenem Tag wunderbar gerettet. 26 Die Philister, die sich hatten retten können, kamen zu Lysias und meldeten ihm alles, was sich ereignet hatte. 27 Auf diese Nachricht hin war er bestürzt und in großer Sorge. Denn der Feldzug gegen Israel war nicht so verlaufen, wie er es gewollt hatte; der Auftrag des Königs war nicht ausgeführt worden. 28 Darum warb er im nächsten Jahr sechzigtausend Söldner an, ausgesuchte Männer, dazu fünftausend Reiter, um wieder gegen die Juden zu Felde zu ziehen. 29 Sie zogen nach Idumäa und schlugen in Bet-Zur ihr Lager auf. Judas aber kam ihnen mit zehntausend Mann entgegen. 30 Als Judas das gewaltige Heer erblickte, sprach er folgendes Gebet: Gepriesen seist du, Retter Israels. Du hast den Angriff des Riesen durch die Hand deines Knechts David zurückgeschlagen; du hast das Kriegslager der Philister Jonatan, dem Sohn Sauls, und seinem Waffenträger in die Hand gegeben. 31 Gib dieses Heer in die Hand deines Volkes Israel! Schande sollen sie davontragen mitsamt ihrem Fußvolk und ihrer Reiterei. 32 Jag ihnen Angst ein und lass ihren kühnen Mut schwinden! Ihr Untergang soll sie erschüttern. 33 Schlag sie nieder durch das Schwert derer, die dich lieben! Dann werden alle, die deinen Namen kennen, dein Lob singen. 34 Als nun die Heere aufeinanderstießen, fielen etwa fünftausend von den Soldaten des Lysias im Handgemenge. 35 Als Lysias sah, welche Niederlage sein Heer erlitten hatte und wie kühn die Leute des Judas waren, bereit, tapfer zu leben oder zu sterben, kehrte er nach Antiochia zurück. Dort warb er Söldner an, um mit noch stärkerer Macht noch einmal gegen Judäa zu ziehen. Weihe des geschändeten Tempels in Jerusalem ..., Fest der Einweihung (Chanukka) 36 Judas und seine Brüder aber sagten: Unsere Feinde sind nun aufgerieben. Wir wollen nach Jerusalem hinaufziehen, den Tempel reinigen und ihn neu weihen. 37 Das ganze Heer versammelte sich also und zog zum Berg Zion hinauf. 38 Da sahen sie das Heiligtum verödet daliegen. Der Altar war entweiht; die Tore hatte man verbrannt. In den Vorhöfen wuchs Unkraut wie in einem Wald oder auf einem Berg und die Nebengebäude waren verfallen. 39 Da zerrissen sie ihre Gewänder, begannen laut zu klagen und streuten sich Staub auf das Haupt. 40 Sie warfen sich nieder, mit dem Gesicht zur Erde. Sie bliesen die Signaltrompeten und schrien zum Himmel. 41 Dann befahl Judas einer Schar seiner Männer, die Besatzung der Burg zu belagern, bis das Heiligtum gereinigt sei. 42 Er wählte untadelige und gesetzestreue Priester aus, 43 die das Heiligtum reinigten und die durch Befleckung entweihten Steine an einen unreinen Ort trugen. 44 Sie berieten, was sie mit dem entweihten Brandopferaltar tun sollten. 45 Es kam ihnen der gute Gedanke, ihn niederzureißen; denn er hätte ihnen Schande gebracht, da die fremden Völker ihn befleckt hatten. So rissen sie den Altar nieder 46 und legten die Steine an einen passenden Ort auf dem Tempelberg nieder, bis ein Prophet komme und entscheide, was damit geschehen solle. 47 Dann nahmen sie unbehauene Steine, wie es das Gesetz vorschreibt, und errichteten einen neuen Altar, der genauso aussah wie der alte. 48 Auch das Heiligtum und die Innenräume des Tempels bauten sie wieder auf und reinigten die Vorhöfe. 49 Sie fertigten neue heilige Geräte an und stellten den Leuchter, den Rauchopferaltar und den Tisch in den Tempel. 50 Dann brachten sie auf dem Altar ein Rauchopfer dar, zündeten die Lichter an dem Leuchter an, sodass der Tempel hell wurde, 51 legten Brote auf den Tisch und hängten den Vorhang auf. So vollendeten sie alle Arbeiten, die sie unternommen hatten. 52 Am Fünfundzwanzigsten des neunten Monats - das ist der Monat Kislew - im Jahr 148 standen sie früh am Morgen auf 53 und brachten auf dem neuen Brandopferaltar, den sie errichtet hatten, Opfer dar, so wie sie das Gesetz vorschreibt. 54 Zur gleichen Zeit und am selben Tag, an dem ihn die fremden Völker entweiht hatten, wurde er neu geweiht, unter Lobliedern und dem Spiel von Zithern und Leiern und dem Klang der Zimbeln. 55 Das ganze Volk warf sich nieder auf das Gesicht, sie beteten an und priesen den Himmel, der ihnen Erfolg geschenkt hatte. 56 Acht Tage lang feierten sie die Altarweihe, brachten mit Freude Brandopfer dar und schlachteten das Heils- und Dankopfer. 57 Sie schmückten die Vorderseite des Tempels mit goldenen Kränzen und kleinen Schilden; sie erneuerten die Tore und auch die Nebengebäude, die sie wieder mit Türen versahen. 58 Im Volk herrschte sehr große Freude; denn die Schande, die ihnen die fremden Völker zugefügt hatten, war beseitigt. ..." -
- zu "Makkabäer 1-2-3" in Rubrik :"La Vie Startseite" -
Chanukka - "Chanukka (hebräisch חֲנֻכָּה ..., deutsch ‚Weihung, Einweihung‘, scriptio plena חֲנוּכָּה) oder Lichterfest ist ein acht Tage andauerndes, jährlich gefeiertes jüdischesFest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem ....... " -
Berg Zion – Wikipedia - "Der Berg Zion oder Zionsberg (hebräischהַר צִיּוֹן Har Zijjōn; arabischجبل صهيون, DMG Ǧabal Ṣuhyūn; englisch Mount Zion) ist der Südwesthügel Jerusalems im Judäischen Bergland und liegt außerhalb der Altstadtmauer. Der Name bezieht sich auf den Zion, der ursprünglich eine Turmburg der Jebusiter, dann die Stadt Davids, der diese Burg um 1000 v. Chr. eroberte, seit der Zeit Salomos den Tempelberg und von da aus die ganze Tempelstadt Jerusalem bezeichnete. ...." -
- sowie = Menora - "Die Menora (hebräisch מְנוֹרָה [menoˈra]: Leuchter, Lampe), auch bekannt als Siebenarmiger Leuchter, ist eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums. ...... Hingegen wird zum achttägigen Chanukka (Lichtfest) ein acht- bis neunarmiger Leuchter, die Chanukkia, verwendet. ....." -
- dazu auch - Altes Testament = Sacharja 4 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der Engel, der mit mir redete, weckte mich abermals auf, wie man vom Schlaf erweckt wird, 2 und sprach zu mir: Was siehst du? Ich aber sprach: Ich sah, und siehe, da war ein Leuchter, ganz aus Gold, mit einer Schale oben darauf, auf der sieben Lampen waren und je sieben Schnauzen an jeder Lampe, die auf ihr war, 3 und zwei Ölbäume dabei, einer zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken. 4 Und ich fuhr fort und sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Mein Herr, was ist das? 5 Und der Engel, der mit mir redete, antwortete und sprach zu mir: Weißt du nicht, was das ist? Ich aber sprach: Nein, mein Herr. 6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. 7 Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel werde zur Ebene! Er wird hervorholen den Grundstein unter Jubelrufen: Glück zu! Glück zu! 8 Und es geschah zu mir das Wort des HERRN: 9 Die Hände Serubbabels haben dies Haus gegründet, seine Hände sollen’s auch vollenden, damit ihr erkennt, dass mich der HERR Zebaoth zu euch gesandt hat. 10 Denn wer hat den Tag der geringen Anfänge verachtet? Die werden doch mit Freuden sehen den Schlussstein in Serubbabels Hand. Jene sieben sind des HERRN Augen, die alle Lande durchziehen. 11 Und ich fuhr fort und sprach zu ihm: Was sind die zwei Ölbäume zur Rechten und zur Linken des Leuchters? 12 Und ich sprach weiter zu ihm: Was sind die beiden Zweige der Ölbäume bei den zwei goldenen Röhren, aus denen das goldene Öl herabfließt? 13 Und er sprach zu mir: Weißt du nicht, was sie sind? Ich aber sprach: Nein, mein Herr. 14 Und er sprach: Es sind die zwei Gesalbten, die vor dem Herrscher aller Lande stehen." -
- und dazu auch - Altes Testament = 1.Samuel 9 | Lutherbibel 2017 - "..... Samuel salbt Saul zum König 15 Aber der HERR hatte Samuel das Ohr aufgetan, einen Tag bevor Saul kam, und gesagt: 16 Morgen um diese Zeit will ich einen Mann zu dir senden aus dem Lande Benjamin, den sollst du zum Fürsten salben über mein Volk Israel, dass er mein Volk errette aus der Philister Hand. ..." - / - sowie = 2.Samuel 5 | Lutherbibel 2017 - "1 Und es kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sprachen: Siehe, wir sind von deinem Gebein und deinem Fleisch. 2 Schon damals, als Saul über uns König war, führtest du Israel in den Kampf und wieder heim. Dazu hat der HERR dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden und sollst Fürst sein über Israel. 3 Und es kamen alle Ältesten in Israel zum König nach Hebron. Und der König David schloss mit ihnen einen Bund in Hebron vor dem HERRN, und sie salbten David zum König über Israel. ..." -
- und dazu auch -
- der Abbildung/Zeichnung -
- per Screenshot =
"... >>David und Goliat<<" -
- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das erste Buch Samuel = XVII. 17,1-58 - "DIe Philiſter ſamleten jre Heer zum ſtreit / vnd kamen zuſamen zu Socho in Juda / vnd lagerten ſich zwiſſchen Socho vnd Aſeka / am ende Damim. 2Aber Saul vnd die menner Iſrael kamen zuſamen / vnd lagerten ſich im Eichgrunde / vnd rüſteten ſich zum ſtreit gegen die Philiſter. 3Vnd die Philiſter ſtunden auff einem Berge jenſeids / vnd die Iſraeliter auff einem Berge diſſeids / das ein Tal zwiſchen jnen war. A trat erfür aus den Lagern der Philiſter / ein Riſe / mit namen Goliath von Gath / ſechs ellen vnd einer handbreit hoch / 5Vnd hatte ein ehern Helm auff ſeinem heubt / vnd ein ſchüppicht Pantzer an / vnd das gewicht ſeines pantzers war fünff tauſent Sekel ertzs / 6vnd hatte ehern Beinharniſch an ſeinen ſchenckeln / vnd ein ehern Schilt auff ſeinen ſchuldern / 7Vnd der ſchafft ſeines Spieſſes war wie ein Weberbawm / vnd das eiſen ſeines Spieſſes hatte ſechs hundert ſekel eiſens / Vnd ſein Schilttreger gieng fur jm her. 8VND er ſtund vnd rieff zu dem zeug Iſrael / vnd ſprach zu jnen / Was ſeid jr ausgezogen euch zurüſten in einen ſtreit? Bin ich nicht ein Philiſter / vnd jr Sauls knechte? Erwelet einen vnter euch / der zu mir erab kome / 9Vermag er wider mich zuſtreitten / vnd ſchlegt mich / So wollen wir ewr Knechte ſein / Vermag ich aber wider jn / vnd ſchlage jn / So ſolt jr vnſer Knechte ſein / das jr vns dienet. 10Vnd der Philiſter ſprach / Ich habe heuts tags dem Zeuge Iſrael hohn geſprochen / Gebt mir einen / vnd laſſt vns mit einander ſtreitten. 11Da Saul vnd gantz Iſrael dieſe rede des Philiſters höreten / entſatzten ſie ſich / vnd furchten ſich ſeer. Dauid aber war eins ephratiſſchen mans ſon von Bethlehem Juda / der hies Iſai / der hatte acht Söne / vnd war ein alter Man zu Sauls zeiten / vnd war betaget vnter den Mennern. 13Vnd die drey gröſten ſöne Iſai waren mit Saul in ſtreit gezogen / vnd hieſſen mit namen / Eliab der erſtgeborne / Abinadab der ander / vnd Samma der dritte / 14Dauid aber war der jüngſt. Da aber die drey Elteſten mit Saul in Krieg zogen / 15gieng Dauid widerumb von Saul / das er der ſchafe ſeines Vaters hütet zu Bethlehem. ... 23Vnd da er noch mit jnen redet / Sihe / Da trat er auff der Rieſe mit namen Goliath / der Philiſter von Gath / aus der Philiſter zeug / vnd redet wie vorhin / Vnd Dauid hörets. 24ABer jederman in Iſrael / wenn er den Man ſahe / flohe er fur jm / vnd furchte ſich ſeer. 25Vnd jederman in Iſrael ſprach / Habt jr den Man geſehen erauff tretten? Denn er iſt erauff getretten Iſrael hohn zu ſprechen. Vnd wer jn ſchlegt / den wil der König ſeer reich machen / vnd jm ſeine Tochter geben / vnd wil ſeins Vaters haus frey machen in Iſrael. 26Da ſprach Dauid zu den Mennern / die bey jm ſtunden / Was wird man dem thun / der dieſen Philiſter ſchlegt vnd die ſchande von Iſrael wendet? ... 33Saul aber ſprach zu Dauid / Du kanſt nicht hin gehen wider dieſen Philiſter mit jm zu ſtreitten / Denn du biſt ein Knabe / Dieſer aber iſt ein Kriegsman von ſeiner jugent auff. 34Dauid aber ſprach zu Saul / ... 37Vnd Dauid ſprach / Der HERR / der mich von dem Lewen vnd Beren errettet hat / der wird mich auch erretten von dieſem Philiſter. VND Saul ſprach zu Dauid / Gehe hin / der HERR ſey mit dir. Vnd Saul zoch Dauid ſeine Kleider an / vnd ſetzt jm ein ehern Helm auff ſein Heubt / vnd legt jm ein Pantzer an. 39Vnd Dauid gürtet ſein Schwert vber ſeine Kleider / vnd fieng an zugehen / denn er hats nie verſucht. Da ſprach Dauid zu Saul / Ich kan nicht alſo gehen / denn ich bins nicht gewonet / vnd legets von ſich. 40Vnd nam ſeinen Stab in ſeine Hand / vnd erwelet funff glatte Stein aus dem bach / vnd thet ſie in die Hirtentaſſche die er hatte / vnd in den Sack / vnd nam die Schleuder in ſeine Hand vnd macht ſich zu dem Philiſter. VND der Philiſter gieng auch einher / vnd macht ſich zu Dauid / vnd ſein Schilttreger fur jm her. 42Da nu der Philiſter ſahe vnd ſchawet Dauid an / veracht er jn / Denn er war ein Knabe / braunlicht vnd ſchön. 43Vnd der Philiſter ſprach zu Dauid / Bin ich denn ein Hund / das du mit Stecken zu mir kompſt? Vnd fluchet dem Dauid bey ſeinem Gott / 44vnd ſprach zu Dauid / Kom her zu mir / ich wil dein Fleiſch geben den Vogeln vnter dem Himel / vnd den Thieren auff dem felde. 45DAuid aber ſprach zu dem Philiſter / Du kompſt zu mir mit ſchwert / ſpies vnd ſchilt / Ich aber kome zu dir im Namen des HERRN Zebaoth des Gottes des zeugs Iſrael / die du gehönet haſt. 46Heuts tags wird dich der HERR in meine hand vberantworten / Das ich dich ſchlahe / vnd neme dein Heubt von dir / vnd gebe den Leichnam des Heers der Philiſter heute den Vogeln vnter dem Himel / vnd dem Wild auff erden / Das alles Land innen werde / das Iſrael einen Gott hat / 47Vnd das alle dieſe Gemeine innen werde / das der HERR nicht durch Schwert noch Spies hilfft / Denn der ſtreit iſt des HERRN / vnd wird euch geben in vnſere hende. DA ſich nu der Philiſter auffmacht / gieng da her / vnd nahet ſich gegen Dauid / eilet Dauid vnd lieff vom Zeug gegen dem Philiſter. 49Vnd Dauid thet ſeine hand in die Taſſchen / vnd nam einen Stein daraus / vnd ſchleudert / vnd traff den Philiſter an ſeine ſtirn / das der Stein in ſeine ſtirn fuhr / vnd er zur erden fiel auff ſein angeſicht. 50Alſo vberwand Dauid den Philiſter mit der Schleuder vnd mit dem Stein / vnd ſchlug jn / vnd tödtet jn. Vnd da Dauid kein Schwert in ſeiner hand hatte / 51lieff er / vnd trat zu dem Philiſter / vnd nam ſein Schwert vnd zogs aus der ſcheiden / vnd töotet jn / vnd hieb jm den Kopff damit abe. DA aber die Philiſter ſahen / das jr Sterckſter tod war / flohen ſie. 52Vnd die menner Iſrael vnd Juda machten ſich auff / vnd rieffen vnd jagten den Philiſtern nach / bis man kompt ins Tal / vnd bis an die thor Ekron / Vnd die Philiſter fielen erſchlagen auff dem wege / zu den thoren / bis gen Gath vnd gen Ekron. 53Vnd die kinder Iſrael kereten vmb von dem nachiagen der Philiſter / vnd beraubten jr Lager. 54Dauid aber nam des Philiſters Heubt / vnd brachts gen Jeruſalem / Sein Waffen aber legt er in ſeine Hütten. DA aber Saul Dauid ſahe ausgehen wider den Philiſter / ſprach er zu Abner ſeinem Feldheubtman / Wes ſon iſt der Knabe? Abner aber ſprach / So war deine ſeele lebt König / ich weis nicht. Der König ſprach / 56So frage darnach / wes Son der Jüngling ſey. 57Da nu Dauid widerkam von der Schlacht des Philiſters / nam jn Abner / vnd bracht jn fur Saul / vnd er hatte des Philiſters heubt in ſeiner hand. 58Vnd Saul ſprach zu jm / Wes ſon biſtu Knabe? Dauid ſprach / Ich bin ein ſon deines knechts Iſai des Bethlehemiten." -
- und später = 1.Samuel 17 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "David und Goliat ... 4 Da trat aus den Lagern der Philister ein Riese[1] mit Namen Goliat aus Gat, sechs Ellen und eine Handbreit groß. ... 37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister. Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir! 38 Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an. 39 Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und versuchte zu gehen; aber er war es nicht gewohnt. Da sprach David zu Saul: Ich kann so nicht gehen, denn ich bin’s nicht gewohnt; und er legte es ab 40 und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die er hatte, in den Beutel, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen. .. 49 Und David tat seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht. 50 So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand. 51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. ..." -
- und dazu auch - unteres Foto = 1) - aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob -
- und hierin wiederum der "goldene" (gelbe) Kopf ab, da der "Schwerter" auch wiederum per Farben für "Albedo/Rubedo" steht -
- zu = "... 2. Albedo: Die weiße Phase 3. Rubedo: Die rote Phase ..." - "... albedo, Weißung: Vergeistigung, Erleuchtung rubedo, Rötung: ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und auch per Abbildung darin = Gabriele Quinque - Splendor Solis Alchemie - unter "10. Pforte" - oder auch hierin = Splendor Solis oder Sonnenglanz. Sieben Traktate vom ... -
- und dazu auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." - und viele Fotos davon auf meinen Speichermedien abgespeichert gehabt ) - per unterem Foto = 2) -
"Planet: Sonne Wochentag: Sonntag ... Farbe: Gelb, Gold Metall: Gold Stein: Diamant, Topas Räucherung: Weihrauch ... Tier: Löwe Vogel: Habicht ... Günstig für: ... Kommunikation mit dem höheren Selbst, Kraft, Erfolg, Ehre, Langlebigkeit und Weisheit ..." -
- und dazu auch - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch der Könige = X. 10,1- "VND da das Gerücht Salomo von dem Namen des HERRN kam fur die Königin von Reicharabien / kam ſie jn zu verſuchen mit Retzelen. 2Vnd ſie kam gen Jeruſalem mit einem ſeer groſſen Zeug / mit Kamelen die Specerey trugen / vnd viel Golds vnd Edelgeſteine / Vnd da ſie zum könige Salomo hin ein kam / redet ſie mit jm / alles was ſie furgenomen hatte. 3Vnd Salomo ſagts jr alles / vnd war dem Könige nichts verborgen / das er jr nicht ſagete. ... 9Gelobt ſey der HERR dein Gott / der zu dir luſt hat / das er dich auff den ſtuel Iſrael geſetzt hat / darumb / das der HERR Iſrael lieb hat ewiglich / vnd dich zum Könige geſetzt hat / das du Gericht vnd Recht halteſt. ... DES golds aber das Salomo in einem jar kam / war am gewicht ſechs hundert vnd ſechs vnd ſechzig Centner / 15On was von Kremern vnd Kauffleuten vnd Apotekern / vnd von allen Königen Arabie / vnd von den Gewaltigen in Lendern kam. 16Vnd der könig Salomo lies machen zwey hundert Schilde vom beſten golde / ſechs hundert ſtück goldes thet er zu einem Schilde / 17vnd drey hundert Tartſchen vom beſten golde / ja drey pfund goldes zu einer Tartſchen / Vnd der König thet ſie in das haus vom wald Libanon. Vnd der König macht einen groſſen Stuel von Elffenbein / vnd vberzog jn mit dem edelſten Golde. 19Vnd der Stuel hatte ſechs ſtuffen / vnd das heubt am Stuel war hinden rund / Vnd waren Lehnen auff beiden ſeiten vmb das geſeſſe / vnd zwo Lewin ſtunden an den Lehnen / 20Vnd zwelff Lewen ſtunden auff den ſechs ſtuffen auff beiden ſeiten / Solchs iſt nie gemacht in keinen Königreichen. 21ALle Trinckgefeſſe des königs Salomo waren gülden / vnd alle Gefeſſe im Hauſe vom wald Libanon waren auch lauter gold / Denn des Silbers acht man zun zeiten Salomo nichts. ... ALſo ward der könig Salomo gröſſer mit reichthum vnd weisheit / denn alle Könige auff Erden. 24Vnd alle welt begert Salomo zuſehen / das ſie die weisheit höreten / die jm Gott in ſein hertz gegeben hatte. 25Vnd jederman bracht jm Geſchencke / ſilbern vnd gülden Gerete / Kleider vnd Harniſch / Würtz / Roſſe / Meuler / jerlich. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - unterer Screenshot = 3) - "... >>Salomos Thron<<" - der Abbildung/Zeichnung, worin auch rechts und links jeweils die sieben Löwen erkennbar - und = "Elffenbein" - natürlich = weiß - und wie weiter darin erkennbar, trägt "Salomo" eine Kette um den Hals und über seinem "Stuel" = "Thron" ist ein Gesicht mit Strahlen umgeben zu erkennen und links und rechts davon Vogelköpfe -
- zu = "... Wenn du aus den Elffenbeinen pallaſten da her tritteſt / in deiner ſchönen Pracht. 10In deinem ſchmuck gehen der Könige töchter / Die Braut ſtehet zu deiner Rechten / in eitel köſtlichem Golde. ......." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = „Babylonien Kunstschätze zwischen Euphrat und Tigris“ = was Ich Mir beim Büchermarkt 2024 gekauft gehabt - und daraus auch zwei untere Fotos - per = 4) - ".... Abb. 166 Strahlenhaupt des Sonnengottes ... Etwa 150-200 n. Chr. ... Diese rechte Hälfte von zwei Steinplatten zeigt den Gott MRN. ... MRN war der Hauptgott von Hatra und gilt als eine Erscheinungsform des Sonnengottes Schamasch. ..." - und auch mit Kette um dem Hals wie zwei Vögel rechts und links an den Schultern -
Šamaš - "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und per = 5) - = al-Lāt – Wikipedia - "Al-Lāt (arabisch اللات, DMG al-Lāt ‚(die) Göttin‘) ist eine vorislamische Göttin der Araber und bereits von Herodot als Alilat (Άλιλάτ) bezeugt, die mit Urania verglichen wurde. Ihr Kult ist seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Syrien bekannt. Sie war neben al-'Uzzā und al-Manāt eine der drei in Mekka verehrten Hauptgottheiten. Ihr Sitz wurde in einem viereckigen, weißen Stein angenommen. ... Neben al-Lāt, die „Herrin des Tempels“ (mrt byt’) genannt wurde, gehörten der babylonische Sonnengott Šamaš und der arabische Gott Raḥhim (rḥm) dazu. ... Eine Verbindung besteht zwischen al-Lāt und der Fruchtbarkeitsgöttin Astarte. ... Unter verschiedenen Namen wurde in Syrien eine einzelne Himmelsgöttin angesprochen. Astarte war in Palmyra das Gegenstück zur babylonischen Ištar. ..." - und daraus auch unterer Screenshot = 6) - "Relief der Göttinnen al-Lāt, al-Manât und al-Uzza aus Hatra. Parthisch, 1.–3. Jahrhundert" - und "Al-Lāt" auch mit einem Gesicht, wiederum auf der Brust, und umgürtet, wie alle Drei auf dem Löwen -
- zu = "Ištar/Ischtar" wie "Astarte" auch in Rubrik :" La Vie Startseite" -
Hatra - "Hatra (arabisch الحضر al-Ḥaḍr; aramäisch ḥṭrʾ) war in der Antike die Hauptstadt eines mesopotamischen Kleinfürstentums im Machtbereich des Partherreichs. ..." -
- zu "Mesopotamien" in Rubrik : "La Vie Startseite" -
- und zur "Sonne" auch - aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit - unteres Foto = 7) - "TIPHARETH - SCHÖNHEIT - DAS BEWUSSTSEIN DER VERMITTLUNG ... "Die Schönheit Gottes erstrahlt im Größten wie im Kleinsten." Tiphareth, die Sonnensphäre ist das Zentrum des Lebensbaumes. ..." -
- und dazu auch aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) = zwei untere Fotos - per der Abbildung zu "15. Pforte Solution - das Erwachen der Ewigkeit ..." - per = 8) - und Folgeseite davon per = 9) - "... Der Name des Gottes Sol ist in dem Begriff Solution enthalten, und wir sehen ihn oben im Bild in seinem von goldgeschirrten Pferden gezogenen Sonnenwagen über den Himmel ziehen. Sol verkörpert die Einheit Gottes und kennt deshalb nur die Zuordnung zu dem Sternzeichen Löwe. ..." - , - und diese Abbildung auch darin = Splendor Solis Alchemie -
- und dazu auch = Sol (römische Mythologie) – Wikipedia - "Sol (lateinisch sol „Sonne“) ist der Sonnengott der antiken römischen Mythologie. Bekannt ist er vor allem in seiner seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. gebräuchlichen Erscheinungsform als Sol invictus (lateinisch; „unbesiegter Sonnengott“,[1] oft weniger treffend übersetzt als „unbesiegbarer Sonnengott“). Sol entspricht zwar dem griechischen Helios, ... Die Sonne bringt mit ihrem Licht alles an den Tag, und so bleibt dem Sonnengott nichts verborgen. Helios ist „allerschauend“, daher allwissend und Zeuge von Freveltaten. Diese Eigenschaft zeichnete auch Sol aus, ... Sol galt vielfach als höchster und mächtigster Gott, seine Verehrung trug damit oft henotheistische Züge. Daneben war damals im Reich der orientalische Kult des Mithras populär, ... zumal die biblische Verheißung „Aufgehen wird euch die Sonne der Gerechtigkeit“[16] auf ihn bezogen wurde. ..." -
- und dazu auch - als Hinweis aus = Mithras : Kult und Mysterium Manfred Clauss - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." - und viele Fotos davon auf meinem Speichermedium abgespeichert gehabt - ) - drei untere Fotos - per = 10/) - "Taf.16: Mithras als Sonnengott" - 11) - "Taf.1: Mithras als Jäger ..." - 12) - " ..... : In der Sphäre des Saturn logisches Denken und Verstand, in der des Iuppiter Tatkraft, in der des Mars feurigen Mut, in der des Sonnengottes die Fähigkeit wahrzunehmen und sich Vorstellungen zu bilden, die Begierde in der Sphäre der Venus, die Fähigkeit zu sprechen und sich verständlich zu machen im Kreis des Merkur; die Fähigkeit zu pflanzen und die Körper wachsen zu lassen gewinnt sie beim Betreten des Kreises der Luna."
- und zu wiederum = ".... Verstand Venus. ... Begierden Mars. ... Körper Saturn. ... " - ".... L`intelligence ... Venus ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und wieder zu "Sacharja 4" - siehe weiter Oben -
- Foto =
"... 14. Vnd er ſprach : Es ſind die zwey Ölkinder, welche ſtehen bei dem Herrſcher aller Lande." -
- und darunter der Hinweis zu "Offenb. 11,4" - siehe Unten-
- aus meinem Buch = Die Bibel od.d.ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments - ( = "... Beschreibung: ...des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D.Martin Luthers v. d. Deutschen evangelischen Kirchenkonferenz genehmigten Text. Mit Apokryphen Ca. 1890 Jahr Familienbibel mit Eintrag ...) -
- und darin = "Serubabel" -
- wie auch zuvor und worin per "SeruBabel", sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Sacharja = IIII. 4,1-14 - "VND der Engel der mit mir redet / kam wider / vnd wecket mich auff / wie einer vom ſchlaff erweckt wird. 2Vnd ſprach zu mir / was ſiheſtu? Ich aber ſprach / Ich ſehe / vnd ſihe / Da ſtund ein Leuchter gantz gülden / mit einer Schalen oben drauff / daran ſieben Lampen waren / vnd ja ſieben Kellen an einer Lampen / 3Vnd zween Olebewm da bey / einen zur rechten der Schalen / den andern zur lincken. 4VND ich antwortet vnd ſprach zu dem Engel / der mit mir redet / Mein Herr / was iſt das? 5Vnd der Engel / der mit mir redet / antwortet vnd ſprach zu mir / Weiſtu nicht was das iſt? Ich aber ſprach / Nein mein Herr. 6Vnd er antwortet / vnd ſprach zu mir / Das iſt das wort des HERRN von SeruBabel / Es ſol nicht durch Heer oder Krafft / ſondern durch meinen Geiſt geſchehen / ſpricht der HERR Zebaoth.7Wer biſtn / du groſſer Berg / der doch fur SeruBabel eine ebene ſein mus? Vnd er ſol auffüren den erſten Stein / das man ruffen wird / Glück zu / glück zu. VND es geſchach zu mir das wort des HERRN / vnd ſprach / 9Die hende SeruBabel haben dis Haus gegründet / ſeine hende ſollens auch volenden / Das jr erfaret / das mich der HERR zu euch geſand hat. 10Denn wer iſt / der dieſe geringe tage veracht? Darin man doch ſich wird frewen vnd ſehen / das Zinenmas in SeruBabels hand / mit den ſieben / welche ſind des HERRN augen / die das gantze Land durchziehen.VND ich antwortet / vnd ſprach zu jm / Was ſind die zween Olebewme / zur rechten vnd zur lincken des Leuchters? 12Vnd ich antwortet zum andern mal / vnd ſprach zu jm / Was ſind die zween a Zweige der ölebewme / welche ſtehen bey den zwo gülden Schneutzen des gülden Leuchters / damit man abbricht oben von dem gülden Leuchter? 13Vnd er ſprach zu mir / Weiſtu nicht / was die ſind? Ich aber ſprach / Nein mein Herr. 14Vnd er ſprach / Es ſind die zwey Olekinder / welche ſtehen bey dem Herrſcher des gantzen Landes."-
- und zu "zween a Zweige" daneben stehend : "a In Ebreo, Duae Spicae. *3)" - und darunter : "3) lat.: In Ebreo, Duae Spicae. dt.: »Im Hebräischen [lautet der Text eigentlich]: Zwei Ähren.«"
- zu = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - Spica - "Spica (lateinisch für Kornähre), auch α Virginis, Azimech oder Alaraph genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Jungfrau ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- wie hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Der Prophet Sacharja = 4 - "... 10 Denn wer ist / der diese geringe tage veracht? Darin man doch sich wird frewen vnd sehen / das Zinenmas (1) in SeruBabels hand / mit den sieben / welche sind des HERRN auge ... 12 Vnd ich antwortet zum andern mal / vnd sprach zu jm / Was sind die zween Zweige (2) der ölebewme / welche stehen bey den zwo gülden Schneutzen des gülden Leuchters / damit man abbricht oben von dem gülden Leuchter 13 Vnd er sprach zu mir / Weistu nicht / was die sind? Jch aber sprach / Nein mein Herr. 14 Vnd er sprach / Es sind die zwey Olekinder / welche stehen bey dem Herrscher des gantzen Landes."-
- und darunter stehend : "(2) In Ebreo, Duae Spicae."
- und dazu auch - Neues Testament = Offenbarung 11 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Messstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten. 2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels lass weg und miss ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang. 3 Und ich will meine zwei Zeugen bestimmen, und sie sollen weissagen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern. 4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muss er so getötet werden. 6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen. 7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten. 8 Und ihre Leichname werden liegen auf der Straße der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. 9 Und Menschen aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihre Leichname drei Tage und einen halben und lassen nicht zu, dass ihre Leichname ins Grab gelegt werden. 10 Und die auf Erden wohnen, freuen sich darüber und sind fröhlich und werden einander Geschenke senden; denn diese zwei Propheten hatten gequält, die auf Erden wohnten. 11 Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie stellten sich auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel auf die, die sie sahen. 12 Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde. 13 Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein; und es wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Menschen, deren Namen bekannt waren. Und die andern erschraken und gaben dem Gott des Himmels die Ehre. 14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell. ..." - dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
= Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Offenbarung des Johannes = XI. 11,3-14 - "VND ich wil meine zween Zeugen geben vnd ſie ſollen weiſſagen tauſent zwey hundert vnd ſechzig tage / angethan mit Secken. 4Dieſe ſind zween Olebewme vnd zwo Fackeln / ſtehend fur dem Gott der erden. 5Vnd ſo jemand ſie wil beleidigen / So gehet das Fewr aus jrem Munde / vnd verzeret jre Feinde / vnd ſo jemand ſie wil beleidigen / der mus alſo getödtet werden. 6Dieſe haben macht den Himel zuverſchlieſſen / das es nicht regene in den tagen jrer Weiſſagung / vnd haben macht vber das Waſſer / zu wandeln in Blut / vnd zuſchlahen die Erde mit allerley Plage / ſo offt ſie wollen. VND wenn ſie jr Zeugnis geendet haben / So wird das Thier / das aus dem Abgrund auffſteiget / mit jnen einen Streit halten / vnd wird ſie vberwinden / vnd wird ſie tödten. 8Vnd jre Leichnam werden ligen auff der gaſſen der groſſen Stad / die da heiſſt geiſtlich / die Sodoma vnd Egypten / da vnſer HErr gecreutziget iſt. 9Vnd es werden jre Leichnam etliche von den Völckern / vnd Geſchlechten / vnd Sprachen / drey tage vnd einen halben ſehen / vnd werden jre Leichnam nicht laſſen in greber legen. 10Vnd die auff Erden wonen / werden ſich frewen vber jnen / vnd wolleben / vnd Geſchenck vnternander ſenden / Denn dieſe zween Propheten queleten die auff Erden woneten. 11VND nach dreien tagen vnd einem halben / fuhr in ſie der geiſt des Lebens von Gott / vnd ſie tratten auff jre füſſe / Vnd eine groſſe furcht fiel vber die ſie ſahen. 12Vnd ſie höreten eine groſſe ſtim vom Himel zu jnen ſagen / Steiget herauff. Vnd ſie ſtiegen auff in den Himel / in einer Wolcken / vnd es ſahen ſie jre Feinde. 13Vnd zu derſelben ſtund ward ein gros Erdbeben / vnd das zehende teil der Stad fiel / vnd wurden ertödtet in der Erdbebung ſieben tauſent namen der Menſchen / vnd die andern erſchracken / vnd gaben ehre dem Gott des Himels. 14Das ander Weh iſt dahin / Sihe / das dritte Weh kompt ſchnel." -
- und zu den "zween Zeugen" daneben stehend : "Das ſind alle rechte frume Prediger die das wort rein erhalten / Zu troſt den Chriſten."-
und dazu auch -
- Foto =
"..... from, frum rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ... fromkeit Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit ..." -
- aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
- und diesbezüglich auch zu = "... 9Aber eine iſt meine Taube / mein Frome / eine iſt jrer Mutter die liebſte / vnd die auſſerwelete jrer Mutter. Da ſie die Töchter ſahen / preiſeten ſie dieſelbige ſelig / ..." - "... / Vnd iſt im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet ſie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. ..." - in Rubrik :" La Vie Startseite" -
Sowie = Kardinaltugenden - "Als Kardinaltugenden (von lateinisch cardo ‚Türangel, Dreh- und Angelpunkt‘) oder Primärtugend bezeichnet man seit der Antike eine Gruppe von vier Grundtugenden. Diese waren anfangs nicht bei allen Autoren dieselben. Eine Vierergruppe ist bereits im Griechenland des 5. Jahrhunderts v. Chr. belegt und war wohl schon früher bekannt; die Bezeichnung „Kardinaltugenden“ wurde in der spätantiken Patristik durch den Kirchenvater Ambrosius von Mailand im 4. Jahrhundert erstmals verwendet.[1] Die Gruppe von vier Haupttugenden ist erstmals bei dem griechischen Dichter Aischylos belegt, in seinem 467 v. Chr. entstandenen Stück Sieben gegen Theben (Vers 610). Er scheint sie als bekannt vorauszusetzen; daher wird vermutet, dass sie schon im griechischen Adel des 6. Jahrhunderts v. Chr. geläufig waren. Aischylos charakterisiert den Seher Amphiaraos als tugendhaften Menschen, indem er ihn als verständig (sóphron),gerecht (díkaios),fromm (eusebés) und tapfer (agathós) bezeichnet. Der Begriff agathós (gut) ist hier, wie in vielen Inschriften, im Sinne von tapfer (andreios) zu verstehen. Platon übernahm in seinen Dialogen Politeia und Nomoi die Idee der Vierergruppe. Er behielt die Tapferkeit (bei ihm ἀνδρεία andreia), die Gerechtigkeit (δικαιοσύνη dikaiosýne) und die Besonnenheit (σωφροσύνη sophrosýne) bei, ersetzte aber die Frömmigkeit (εὐσέβεια eusébeia) durch Klugheit (φρόνησις phrónesis) oder Weisheit (σοφία sophía). Dadurch wurde die Frömmigkeit aus dem Tugendkatalog verdrängt. Noch Platons Zeitgenosse Xenophon, der wie Platon ein Schüler des Sokrates war, schrieb Sokrates einen Kanon von nur zwei Tugenden zu, nämlich Frömmigkeit (die die Beziehungen zwischen Menschen und Göttern bestimmt) und Gerechtigkeit (die für die Beziehungen der Menschen untereinander maßgeblich ist). Platon ordnet jedem der drei von ihm angenommenen Seelenteile und jedem der drei Stände in seiner Konzeption einer idealen Gesellschaftsordnung (πολιτεία politeía) eine Tugend zu, nämlich dem obersten Seelenteil bzw. Stand die Weisheit, dem zweitrangigen die Tapferkeit und dem niedersten die Verständigkeit oder Fähigkeit des Maßhaltens. Die Gerechtigkeit ist allen drei zugewiesen, sie sorgt für das rechte Zusammenwirken der Teile des Ganzen. .." -
- auch dazu auch = Die rechtschaffene Ehefrau - " Der Herr der Weltenbewohner hat Eltern und Erziehungsberechtigten die Verantwortung für eine rechtschaffene Erziehung überlassen. Keuschheit, Frömmigkeit, Ehre und Tugendhaftigkeit gelten heutzutage als fremd. Wir durchleben eine Zeit, in der gegen die Frau regelrecht eine Invasion stattfindet, eine Invasion so, wie sie zuvor noch nie stattgefunden hat. ..." - welches Buch Ich Mir aber auch gekauft gehabt -
Sowie - Altes Testament = Daniel 10 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien empfing Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Offenbarung. Das Wort ist zuverlässig und kündigt große Not an. Er suchte das Wort zu verstehen und das Verständnis wurde ihm in einer Vision gegeben. 2 In jenen Tagen hielt ich, Daniel, drei Wochen lang Trauer. 3 Nahrung, die mir sonst schmeckte, aß ich nicht; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; auch salbte ich mich nicht, bis drei volle Wochen vorbei waren. 4 Am vierundzwanzigsten Tag des ersten Monats stand ich am Ufer des großen Flusses, des Tigris. 5 Ich blickte auf und schaute. Und siehe, da war ein Mann, der in Leinen gekleidet war und seine Hüfte war mit einem Gürtel aus feinstem Gold gegürtet. 6 Sein Körper glich einem Chrysolith, sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz und die Augen waren wie brennende Fackeln. Seine Arme und Beine glänzten wie polierte Bronze. Seine Worte waren wie das Getöse einer großen Menschenmenge. 7 Nur ich, Daniel, sah diese Erscheinung; die Männer, die bei mir waren, sahen die Erscheinung nicht; doch ein großer Schrecken befiel sie, sodass sie wegliefen und sich versteckten. 8 So blieb ich allein zurück und sah diese gewaltige Erscheinung. Meine Kräfte verließen mich; ich wurde totenbleich und konnte mich nicht mehr aufrecht halten. 9 Ich hörte den Schall seiner Worte; beim Schall seiner Worte fiel ich betäubt zu Boden und blieb, mit dem Gesicht am Boden, liegen. 10 Doch eine Hand fasste mich an und half mir auf Knie und Hände. 11 Dann sagte er zu mir: Daniel, du geliebter Mann, achte auf die Worte, die ich dir zu sagen habe! Stell dich aufrecht hin; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Als er so mit mir redete, erhob ich mich zitternd. 12 Dann sagte er zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Schon vom ersten Tag an, als du dich um Verständnis bemühtest und dich deswegen vor deinem Gott beugtest, wurden deine Worte gehört und wegen deiner Worte bin ich gekommen. ..." - sowie davor = Daniel 9 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... und mit meinem Gebet für den heiligen Berg meines Gottes vor dem HERRN, meinem Gott, lag, 21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran. 22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen. ..." -
- dazu auch = Erzengel Gabriel - wie weiter Oben -
- wie auch - Altes Testament =
Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = IX. 9,1-11 - "VND er rieff mit lauter ſtim fur meinen ohren / vnd ſprach / Laſſt erzu komen / die heimſuchung der Stad / Vnd ein jglicher habe ein mördlich Woffen in ſeiner hand. 2Vnd ſihe / es kamen ſechs Menner auff dem wege / vom Oberthor her / das gegen mitternacht ſtehet / vnd ein jglicher hatte ein ſchedlich Woffen in ſeiner hand. Aber es war einer vnter jnen / der hatte Linwad an / vnd einen Schreibzeug an ſeiner ſeiten / Vnd ſie giengen hinein / vnd traten neben den Ehrenaltar. 3VND die Herrligkeitdes Gottes Iſrael erhub ſich von dem Cherub / vber dem ſie war / zu der ſchwelle am Hauſe / vnd rieff dem / der die Linwad anhatte vnd den Schreibzeug an ſeiner ſeiten. 4Vnd der HERr ſprach zu jm / Gehe durch die ſtat Jeruſalem / vnd zeichen mit einem Zeichen an die ſtirn / die Leute / ſo da ſeufftzen vnd jamern vber alle Grewel / ſo drinnen geſchehen. 5Zu jenen aber ſprach er / das ichs höret / Gehet dieſem nach durch die Stat / vnd ſchlahet drein / Ewer augen ſollen nicht ſchonen / noch vberſehen. 6Erwürget / beide alte / Jünglinge / Jungfrawen / Kinder vnd Weiber / alles tod / Aber die das Zeichen an ſich haben / der ſolt jr keinen anrüren / Fahet aber an / an meinem Heiligthum. Vnd ſie fiengen an / an den alten Leuten / ſo vor dem Hauſe waren. 7VND er ſprach zu jnen / Verunreinigt das Haus / vnd macht die Vorhöfe vol todter Leichnam / Gehet her aus / Vnd ſie giengen her aus / vnd ſchlugen in der Stad. 8Vnd da ſie ausgeſchlagen hatten / war ich noch vbrig / Vnd ich fiel auff mein Angeſichte / ſchrey vnd ſprach / Ah HErr HERR / Wiltu denn alle vbrigen in Iſrael verderben? das du deinen zorn ſo ausſchütteſt vber Jeruſalem. 9VND er ſprach zu mir / Es iſt die miſſethat des hauſes Iſrael vnd Juda all zu ſeer gros / Es iſt eitel gewalt im Lande / vnd vnrecht in der Stad / Denn ſie ſprechen / Der HERR hat das Land verlaſſen / vnd der HERR ſihet vns nicht. 10Darumb ſol mein Auge auch nicht ſchonen / wil auch nicht gnedig ſein / Sondern ich wil jr Thun auff jren Kopff werffen. 11Vnd ſihe / der Man / der die Linwad anhatte / vnd den Schreibzeug an ſeiner ſeiten / antwortet / vnd ſprach / Ich hab gethan / wie du mir geboten haſt."
Linwad | Luther-Deutsch | Wörterbuch zur Lutherbibel von 1545 ... - "... Luthers Wort Bedeutung ... Linwad Leinwand, die ... linenes Gewebe, aus Leinen gewebter Stoff ... " -
- und dazu auch wiederum - Neues Testament = Lukas 16 - Lutherbibel 1912 (LU12) - " ...... 19Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. ...." -
- und dazu auch - Neues Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Apostelgeschichte des Lukas = XVI. 16,1-40 = "...... 14Vnd ein gottfürchtig Weib mit namen Lydia eine Purpurkremerin / aus der ſtad der Thyatirer / hörete zu / welcher that der HErr das hertz auff / das ſie drauff acht hatte / was von Paulo geredt ward. 15Als ſie aber vnd jr Haus getaufft ward / ermanet ſie vns / vnd ſprach / So jr mich achtet / das ich gleubig bin an den HErrn / ſo kompt in mein Haus vnd bleibet alda. ...." -
- zu = "... 17Sie gürtet jre Lenden feſt / Vnd ſterckt jre Arme. 18Sie merckt wie jr Handel fromen bringet / ... Denn jr gantzes Haus hat zwifache Kleider. 22Sie macht jr ſelbs Decke / Weiſſe ſeiden vnd purpur iſt jr Kleid. 23IR Man iſt berhümpt in den Thoren / Wenn er ſitzt bey den Elteſten des Landes. 24SIe macht ein Rock vnd verkeufft jn / Einen Gürtel gibt ſie dem Kremer. ... " - in Rubrik : "La Vie Startseite" -
- sowie = Hesekiel 9 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver = worin Zwei enthalten sind =
- Eins = "1 Dann rief der HERR vor meinen Ohren mit lauter Stimme: »Kommt herbei, die ihr das Strafgericht an Jerusalem vollstrecken sollt! Bringt euer Mordinstrument mit!« 2 Da kamen sechs Männer durch das nördliche Tempeltor. Jeder hatte ein Schwert in der Hand und mit ihnen kam ein siebter, der hatte ein leinenes Priestergewand an. An seinem Gürtel hing eine Schreibtafel. Sie kamen näher und blieben bei dem bronzenen Altar stehen. 3 Die strahlende Herrlichkeit Gottes, nämlich der Gott Israels in der Gestalt, wie er sich mir gezeigt hatte, erhob sich von den geflügelten Gestalten, den Kerubim, und trat an den Eingang des Tempels. Er rief dem Mann im Leinengewand mit dem Schreibzeug zu: 4 »In Jerusalem gibt es noch Menschen, die sich an dem abscheulichen Treiben nicht beteiligt haben und die darüber Schmerz und Trauer empfinden. Geh durch die Stadt und mach ihnen ein Zeichen an die Stirn!« 5 Ich hörte auch, wie er zu den sechs anderen sagte: »Geht hinter ihm her durch die Stadt und bringt ohne Schonung alle um: 6 alte Männer und junge, Mädchen, Kinder und Frauen. Rührt aber niemand an, der das Zeichen an der Stirn trägt! Beginnt hier beim Tempel!« Sie taten es und machten den Anfang mit den Ältesten, die vor dem Tempel standen. 7 Und der HERR sagte: »Füllt die Tempelhöfe mit Leichen; scheut euch nicht, den Tempel zu schänden! Dann geht in die Stadt und schlagt dort zu!« 8 Die Männer erschlugen alle, die im Tempelbezirk waren – nur mich verschonten sie. Ich warf mich nieder und schrie: »Ach HERR, du mächtiger Gott, willst du in deinem Zorn über Jerusalem den ganzen Rest deines Volkes ausrotten?« 9 Er antwortete: »Die Leute von Israel und von Juda haben schwere Schuld auf sich geladen; in Stadt und Land haben sie gemordet und das Recht mit Füßen getreten. Sie denken: ›Der HERR kümmert sich nicht um unser Land, er sieht uns ja nicht!‹ 10 Darum schone ich sie nicht und habe kein Erbarmen mit ihnen. Jetzt trifft sie die verdiente Strafe.« 11 Da kam der Mann mit dem Leinengewand und dem Schreibzeug aus der Stadt zurück und meldete: »Ich habe deinen Befehl ausgeführt.« Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart" - und hierin ein "Schwert" wie ein "siebter" hinzu -
- sowie - Zwei = "1 Und er schrie mir laut in die Ohren: Das Strafgericht über die Stadt ist nahe. Jeder soll sein Werkzeug zum Zertrümmern in seine Hand nehmen. 2 Und siehe: Da kamen sechs Männer vom oberen Tor, das nach Norden gerichtet ist. Jeder hatte sein Werkzeug zum Zertrümmern in seiner Hand. Einer aus ihrer Mitte jedoch war gekleidet in ein leinenes Gewand; an seinen Hüften hing Schreibzeug. Sie kamen herein und stellten sich neben den Altar aus Bronze. 3 Die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich vom Kerub, über dem sie war, hinüber zur Schwelle des Tempels. Er rief den Mann, der das leinene Gewand trug und an dessen Hüften das Schreibzeug hing. 4 Der HERR sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem und schreib ein Taw auf die Stirn der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Gräueltaten, die in ihr begangen werden! 5 Und zu den anderen hörte ich ihn sagen: Geht hinter ihm her durch die Stadt und schlagt zu! Eure Augen sollen kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! 6 Alt und Jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. Doch von denen, die das Taw auf der Stirn haben, dürft ihr keinen anrühren. Beginnt in meinem Heiligtum! Da begannen sie bei den Männern, den Ältesten, die vor dem Tempel waren. 7 Er sagte zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Höfe mit Erschlagenen! Geht hinaus! Da gingen sie hinaus und schlugen in der Stadt zu. 8 Und es geschah, während sie zuschlugen, ich allein aber übrig blieb, da fiel ich nieder auf mein Gesicht, ich schrie auf und rief: Ach, Herr und GOTT, willst du denn den gesamten Rest Israels vernichten, da du deinen Zorn über Jerusalem ausschüttest? 9 Er sagte zu mir: Die Schuld des Hauses Israel und die Judas ist groß, ja über die Maßen groß. Das Land ist erfüllt von Blutschuld, die Stadt ist voll von Unrecht. ..... Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart ..." - und somit hierin wiederum als "Zeichen" = "Taw" und nur die "Männer" - hingegen = "Leute/Menschen" - und hinzu = "Blutschuld" - anstatt wie weiter Oben aus "Gute Nachricht Bibel, ..." und "Die Lutherbibel von 1545" - "... Es iſt eitel gewalt im Lande / vnd vnrecht in der Stad ..." -
