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Fortsetzung ...

Sowie -

Screenshot =

"Der Erzengel Gabriel erscheint Zacharias (Frankreich, 15. Jh.)"

- aus = Zacharias (Vater des Johannes) - "Der Priester Zacharias ist eine Person des Neuen Testaments. ..." - 

- zu "Gabriel" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - wie weiter Unten - 


- bezogen =  Sure 3: al-Imran - " ..... 36 ...  Als sie sie dann zur Welt gebracht hatte, sagte sie: "Mein Herr, ich habe ein Mädchen zur Welt gebracht." Und Allah wußte sehr wohl, was sie zur Welt gebracht hatte, und der Knabe ist nicht wie das Mädchen. "Ich habe sie Maryam genannt, und ich stelle sie und ihre Nachkommenschaft unter Deinen Schutz vor dem gesteinigten Satan. ... 37 Da nahm ihr Herr sie auf gütigste Art an und ließ sie auf schöne Weise heranwachsen und gab sie Zakariyya zur Betreuung. Jedesmal, wenn Zakariyya zu ihr in die Zelle trat, fand er bei ihr Versorgung. Er sagte: "O Maryam, woher hast du das?" Sie sagte: "Es kommt von Allah; Allah versorgt, wen Er will, ohne zu berechnen." ... 42 Und als die Engel sagten: "O Maryam, Allah hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der (anderen) Weltenbewohner! ...." -

- zu =  "DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -    

Zacharias (a.) [zakariyya] - "Zacharias ist einer der im Heiligen Qur'an erwähnten Propheten, der auch in der Bibel erwähnt wird. ... Zacharias führt - als ihr Onkel - die religiöse Erziehung der Heiligen Maria (a.) (Sure 3:37) durch ... " - 


- und dazu auch per "Google" Translate = Solomon in Islam -"Im Islam wird Sulaymān ibn Dāwūd ( arabisch سُلَيْمَان ٱبْن دَاوُوْد , wörtlich  „ Salomo , Sohn Davids “) im Koran als Nabī ( نَبِيّ , wörtlich „ Prophet “ ) und Herrscher der Israeliten beschrieben . Seit dem Aufstieg des Islam betrachten verschiedene muslimische Historiker Salomo als einen der größten Herrscher der Geschichte. [ 1 ] Salomos Herrschaft inspirierte im Laufe der Geschichte mehrere islamische Führer. Salomon soll von Gott die Gabe verliehen bekommen haben , mit Tieren und Dschinns sprechen zu können . Außerdem wurde ihm die Fähigkeit verliehen, die Teufel (Arabisch: شَيَاطِين , romanisiert:  šayāṭīn ; fv Persisch : دیو , romanisiert :  div ) mit Hilfe eines von Gott gegebenen Stabes oder Rings zu versklaven. [ 2 ] Salomos Kampf mit den Dämonen spielt in sufistischen Interpretationen des Islam als innerer Kampf des Selbst gegen dämonische Triebe eine wichtige Rolle. ..." -

- zu "Sufismus" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- und dazu auch unteres Foto = 1) - "Süleyman I. 1520-1566" - aus meinem Buch Portraits der Osmanischen Sultane -  und wie erkennend in den Farben = gold-weiß-grün - wie auch weitere Sultane wiederum in Rubrik :"Sammelsurium Drei" eingestellt - und zu den Farben auch weiter Unten - und zu "Sultan Süleyman" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

Osmanisches Reich - "Das Osmanische Reich (osmanisch دولت علیه İA Devlet-i ʿAlīye, deutsch ‚der erhabene Staat‘ und ab 1876 amtlich دولت عثمانيه / Devlet-i ʿOs̲mānīye / ‚der Osmanische Staat‘, türkisch Osmanlı İmparatorluğu), auch das Türkische Reich[6] genannt, war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1922. ..." -  wie dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

Süleyman der Prächtige  - "Süleyman I., im Deutschen auch Suleiman (سليمان / Süleymān, genannt „der Prächtige“ und in der späteren osmanischen Geschichtsschreibung قانونی / Ḳānūnī / ‚der Gesetzgeber‘;[1] geboren 6. November 149427. April 1495 oder Mai 1496 in Trabzon; gestorben 7. September 1566 vor Szigetvár) regierte von 1520 bis 1566 als der zehnte Sultan des Osmanischen Reiches. ..." - 

  - sowie = Janitscharen - Wikipedia - "Die Janitscharen (osmanisch یكیچری اوجاغی İA Yeñiçeri Ocaġı, deutsch ‚Janitscharenkorps‘, wörtlich „Feuerstelle der neuen Truppe“) waren im Osmanischen Reich die Elitetruppe der Armee. Sie stellten die Leibwache des Sultans und erreichten höchste Positionen im osmanischen Staatswesen. ... Religiös orientierten sich die Janitscharen an den Lehren des Mystikers Hadschi Bektasch, der im 14. Jahrhundert die ersten Truppen gesegnet hatte, und an dem nach ihm benannten Orden der Bektaschi-Derwische. Die spezielle weiße Kopfbedeckung der Janitscharen (بورك / börk oder keçe) symbolisiert den Ärmel des Hadschi Bektasch und zeigt die Verbundenheit zu dessen Lehren. Darin und in ihrem abgeschiedenen Leben in Kasernen ähnelten sie den christlichen Ritterorden wie dem Malteserorden. ... Die volle Stärke der Janitscharen-Truppe stieg von ungefähr 100 bis auf mehr als 200.000. Das Korps wurde in Kompanien (اورتا / orta, wörtlich „Mitte“) mit 200–400 Männern organisiert. Süleyman der Prächtige hatte 165 Orta, später stieg die Anzahl auf 196. ... Die Janitscharentruppen wurden in den früheren Feldzügen immer vom Sultan selbst in die Schlacht geführt und bekamen einen Anteil an der Beute. ..." - 


- sowie auch zwei untere Fotos = 2) - "... saßen, da erschien plötzlich ein Mann mit schneeweißen Kleidern und pechschwarzem Haar vor uns, ...." - und = 3) - ".... "Darauf ging der Fremde fort, und ich verweilte eine Zeitlang. ... , Weißt du, o Umar, wer der Fragesteller war?" ... Er sagte: ,Es war ja Ǧibrīl (Gabriel), der zu euch kam, ..."

- aus meinem Buch = Sufitum und Islam - 

ʿUmar ibn al-Chattāb - "Abū Hafs ʿUmar ibn al-Chattāb (arabisch أبو حفص عمر بن الخطاب, DMG Abū Hafṣ ʿUmar bin al-Ḫaṭṭāb;[1] geboren 592 in Mekka; gestorben am 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq („der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet“), ist laut sunnitischer Ansicht der zweite islamische Kalif (634–644). Sunniten betrachten ihn als einen der vier „rechtgeleiteten“ Kalifen. ..." - 

- und dazu auch = Erzengel Gabriel - "Gabriel (Deutsch „Mann/Kraft/Held Gottes“ als Übersetzung von hebr. גַּבְרִיאֵל (Gavri'el, „Mein Mann/Held/Meine Kraft ist Gott“)) gilt in der katholischen Lehre als einer der Erzengel (auch wenn er in der Bibel nirgends als Erzengel genannt wird) und wird in der Bibel im Buch Daniel (Dan 8,16 ELBDan 9,21 ELB) sowie im Evangelium nach Lukas (Lk 1,19 ELB und Lk 1,26 ELB) erwähnt. Er gilt als Erklärer von Visionen und als Bote Gottes. ... Gabriel (arab. جبريل, DMG Ǧibrīl) nimmt auch im Islam eine wichtige Rolle ein, indem er die Offenbarungen an Mohammed übermittelt. ... Die Lilie wird dabei als das Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens gedeutet (Madonnenlilie) ... Nach der späteren islamischen Überlieferung wurde Gabriel allerdings nicht erst in medinischer Zeit eingeführt, sondern war vielmehr von Anfang an der Übermittler der Offenbarung an Mohammed. Dementsprechend wurden auch viele andere Aussagen im Koran auf Gabriel bezogen. So soll er zum Beispiel mit dem „zuverlässigen Geist“ (الروح الأمين / ar-rūḥ al-amīn) identisch sein, der dem Herzen Mohammeds die koranische Offenbarung in deutlicher arabischer Sprache eingegeben hat (Sure 26:193–195), sowie mit dem „Geist der Heiligkeit“ bzw. „Heiligen Geist“ (روح القدس / Rūḥ al-Qudus), der den Koran von Gott mit der Wahrheit herabgesandt hat (Sure 16:102)." ..." - und daraus drei untere Screenshots - = 4) - "Mohammed erhält seine erste Offenbarung von Gabriel am Berg Hirā', Miniatur aus einer Handschrift von Raschīd ad-Dīns Weltchronik Dschāmiʿ at-tawārīch, 1307." - = 5) - Verkündigung von Anton Raphael Mengs (1744). Gabriel erscheint der Jungfrau Maria." - = 6) - "Verkündigung von Pietro Perugino, 1489" -  und wie darin erkennbar, hat "Gabriel" bei 5-6) die Lilien Blume in der Hand dabei - und in 5-6) erscheint auch die Taube auf die Frau zufliegend, - und dazu auch = Lilie (Heraldik) - "Die heraldische Lilie ist in der Heraldik eine gemeine Figur, bestehend aus drei sichtbaren Blütenblättern der Schwertlilie (Iris) (oder aber drei stilisierten Blättern), die von einem Band zusammengebunden werden. ... Fehlen unterhalb des Gürtels die Außenblätter, so handelt es sich um eine arabische Lilie. ..." - und dazu auch =  Fleur-de-lis - 

- und dazu auch -

- Abbildung /Zeichnung per Screenshot =   

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Lukas = I.1,1-80 - "Intemal ſichs viel vn­ter­wun­den ha­ben /zu ſtel­len die Re­de von den Ge­ſchich­ten / ſo vn­ter vns er­gan­gen ſind / 2Wie vns das ge­ge­ben ha­ben / die es von an­fang ſelbs ge­ſe­hen / vnd Die­ner des Worts ge­we­ſen ſind / 3Habe ichs auch fur gut an­ge­ſe­hen / nach dem ichs alles von an­be­gin­ne er­kun­det ha­be / Das ichs zu dir / mein gu­ter The­o­phi­le / mit vleis or­dent­li­chen ſchrie­be / 4Auff das du ge­wi­ſſen grund er­fa­reſt der Le­re / wel­cher du vn­ter­rich­tet biſt. ZV der zeit He­ro­dis des Kö­ni­ges Jü­dee / war ein Prie­ſter von der ord­nung Abia / mit na­men Za­cha­ri­as / vnd ſein Weib von den töch­tern Aa­ron / wel­che hies Eli­ſa­beth. 6Sie wa­ren aber alle bei­de from fur Gott / vnd gien­gen in al­len Ge­bo­ten vnd Sa­tzun­gen des HER­RN vn­tad­de­lich / 7vnd ſie hat­ten kein Kind / Denn Eli­ſa­beth war vn­frucht­bar / vnd wa­ren bei­de wol be­ta­get. 8VND es begab ſich / da er Prie­ſterſampt pfle­get fur Go­te / zur zeit ſei­ner ­ / 9nach ge­won­heit des Prie­ſter­thums / vnd an jm war / das er reu­chern ſolt / gieng er in den Tem­pel des HER­RN / 10Vnd die gan­tze men­ge des Volcks war hauſ­ſen vnd be­tet / vn­ter der ſtun­de des Reu­chens. ES er­ſchein jm aber der En­gel des HER­RN / vnd ſtund zur rech­ten­hand am Reuch­al­tar. 12Vnd als Za­cha­ri­as jn ſa­he er­ſchrack er / vnd es kam jn eine furcht an. 13Aber der En­gel ſprach zu jm / Fürch­te dich nicht Za­cha­ria / Denn dein ge­bet iſt er­hö­ret. Vnd dein weib Eli­ſa­beth wird dir ei­nen Son ge­be­ren / des na­men ſol­tu Jo­han­nes heiſ­ſen / 14vnd du wirſt des freu­de vnd won­ne ha­ben / Vnd viel wer­den ſich ſei­ner Ge­burt frew­en. 15Denn er wird gros ſein fur dem HER­RN / Wein vnd ſtarck Ge­tren­cke wird er nicht trin­cken. Vnd wird noch in mut­ter­lei­be er­fül­let wer­den mit dem hei­li­gen Geiſt / 16Vnd er wird der Kin­der von Iſ­ra­el viel zu Gott jrem HER­RN be­ke­ren. 17Vnd er wird fur Im her ge­hen / im geiſt vnd krafft Eli­as / zu be­ke­ren die her­tzen der Ve­ter zu den Kin­dern / vnd die Vn­gleu­bi­gen zu der klug­heit der Ge­rech­ten / zu zu­rich­ten dem HER­RN ein be­reit Volck. 18VND Za­cha­ri­as ſprach zu dem En­gel / Wo bey ſol ich das er­ken­nen? Denn ich bin alt / vnd mein Weib iſt be­ta­get. 19Der En­gel ant­wor­tet / vnd ſprach zu jm / Ich bin Ga­bri­el / der fur Gott ſte­het / vnd bin ge­ſand mit dir zu re­den / das ich dir ſolchs ver­kün­dig­te. 20Vnd ſi­he / Du wirſt er­ſtum­men vnd nicht re­den kön­nen / bis auff den tag / da dis ge­ſche­hen wird / Da­r­umb das du mei­nen wor­ten nicht ge­gleu­bet haſt / wel­che ſol­len er­fül­let wer­den zu jrer zeit. VND das Volck war­tet auff Za­cha­ri­as / vnd ver­wun­der­te ſich / das er ſo lan­ge im Tem­pel ver­zog. 22Vnd da er er­aus gieng / kund­te er nicht mit jnen re­den. Vnd ſie merck­ten das er ein Ge­ſich­te ge­ſe­hen hat­te im Tem­pel. Vnd er win­cket jnen / vnd bleib ſtum­me. 23Vnd es be­gab ſich / da die zeit ſei­nes Ampts aus war / gieng er heim in ſein Haus. 24Vnd nach den ta­gen ward ſein weib Eli­ſa­beth ſchwan­ger / vnd ver­barg ſich fünff mon­den / vnd ſprach / 25Al­ſo hat mir der HERR ge­than / in den ta­gen / da er mich an­ge­ſe­hen hat / Das er mei­ne ſchmach vn­ter den Men­ſchen von mir ne­me.  VND im ſech­ſten mond / ward der en­gel Ga­bri­el ge­ſand von Gott / in ei­ne ſtad in Ga­li­lea / die heiſſt Na­za­reth / 27Zu einer Jung­fraw­en / die ver­traw­et war ei­nem Man­ne / mit na­men Jo­ſeph / vom hau­ſe Da­uid / vnd die Jung­fraw hies Ma­ria. 28Vnd der En­gel kam zu jr hin ein / vnd ſprach / Ge­grüſ­ſet ſei­ſtu hold­ſe­lige / der HERR iſt mit dir / du Ge­be­ne­dei­e­te vn­ter den Wei­bern. 29DA ſie aber jn ſa­he / er­ſchrack ſie vber ſei­ner rede / vnd ge­dach­te / welch ein grus iſt das? 30Vnd der En­gel ſprach zu jr / Fürch­te dich nicht Ma­ria / Du haſt gna­de bey Gott fun­den. 31Si­he / du wirſt ſchwan­ger wer­den im Lei­be / vnd ei­nen Son ge­be­ren / des Na­men ſol­tu Jhe­ſus heiſ­ſen.32Der wird gros / vnd ein Son des Hö­he­ſten ge­nen­net wer­den. Vnd Gott der HERR wird jm den ſtuel ſei­nes va­ters Da­uid ge­ben /33vnd er wird ein Kö­nig ſein vber das haus Ja­cob ewig­lich / vnd ſei­nes Kö­nig­reichs wird kein en­de ſein. 34DA ſprach Maria zu dem En­gel / Wie ſol das zu­ge­hen? ſin­te­mal ich von kei­nem Man­ne weis. 35Der Engel ant­wor­tet / vnd ſprach zu jr / Der hei­li­ge Geiſt wird vber dich ko­men / vnd die krafft des Hö­he­ſten wird dich vber­ſchat­ten. Da­rumb auch das Hei­li­ge / das von dir ge­bo­ren wird / wird Got­tes Son ge­nen­net wer­den. 36 Vnd ſi­he / Eli­ſa­bet dei­ne ge­freun­de­te / iſt auch ſchwan­ger mit ei­nem Son / in jrem al­ter / vnd ge­het itzt im ſech­ſten mond / die im ge­ſchrey iſt / das ſie vn­frucht­bar ſey / 37Denn bey Gott iſt kein ding vm­müglich.38Ma­ria aber ſprach Si­he / Ich bin des HER­RN magd / mir ge­ſche­he wie du ge­ſagt haſt. Vnd der En­gel ſchied von jr. MAria aber ſtund auff in den ta­gen / vnd gieng auff das Ge­bir­ge en­de­lich / zu der ſtad Ju­de / 40vnd kam in das haus Za­cha­ri­as / vnd grüſ­ſet Eli­ſa­beth. 41Vnd es be­gab ſich / als Eli­ſa­beth den grus Ma­ria hö­ret / hüpf­fet das Kind in jrem lei­be. Vnd Eli­ſa­beth ward des hei­li­gen Geiſts vol / 42vnd rieff laut / vnd ſprach / a Ge­be­ne­dei­et bi­ſtu vn­ter den Wei­bern / vnd ge­be­ne­dei­et iſt die Frucht dei­nes Lei­bes. 43Vnd wo her kompt mir das / das die Mut­ter mei­nes HErrn zu mir kompt? 44Sihe / da ich die ſtim­me dei­nes Gruſ­ſes hö­re­te / hüpf­fet mit freu­den das Kind in mei­nem Lei­be. 45Vnd o ſe­lig bi­ſtu / die du ge­gleubt haſt / Denn es wird vol­en­det wer­den / was dir ge­ſagt iſt von dem HER­RN. 46Vnd Ma­ria ſprach. Mei­ne See­le er­hebt den HER­RN. 47Vnd mein Geiſt frew­et ſich Got­tes mei­nes Hei­lan­des. 48Denn er hat ſei­ne elen­de Magd an­ge­ſe­hen / Si­he / von nu an wer­den mich ſe­lig prei­ſen al­le Kinds kind. 49Denn er hat groſ­ſe Ding an mir ge­than / der da Mech­tig iſt / vnd des Na­men hei­lig iſt. 50Vnd ſei­ne Barm­her­tzig­keit we­ret jmer für vnd für / Bey de­nen die jn fürch­ten. 51Er vbet ge­walt mit ſei­nem Arm / Vnd zur­ſtrew­et die Hof­fer­tig ſind in jres her­tzen ſinn. 52Er ſtöſ­ſet die Ge­wal­ti­gen vom ſtuel / Vnd er­hebt die Elen­den. 53Die Hun­ge­ri­gen fül­let er mit Güt­tern / Vnd leſſt die Rei­chen leer. 54Er den­cket der Barm­her­tzig­keit / Vnd hilfft ſei­nem die­ner Iſ­ra­el auff. 55Wie er ge­redt hat vn­ſern Ve­tern / Ab­ra­ham vnd ſei­nem Sa­men ewig­lich. 56VND Maria bleib bey jr bey dreien mon­den / Dar­nach ke­ret ſie wi­der­umb heim. VND Eli­ſa­beth kam jre zeit / das ſie ge­be­ren ſolt / Vnd ſie ge­bar ei­nen Son. 58Vnd jre Nach­barn vnd Ge­freun­de­ten hö­re­ten / das der HERR groſ­ſe barm­her­tzig­keit an jr ge­than hat­te / vnd frew­e­ten ſich mit jr. 59Vnd es be­gab ſich am ach­ten ta­ge / ka­men ſie zu be­ſchnei­ten das Kind­lin / vnd hieſ­ſen jn nach ſei­nem va­ter / Za­cha­ri­as. 60Aber ſei­ne Mut­ter ant­wor­tet / vnd ſprach / Mit nich­ten / ſon­dern er ſol Jo­han­nes heiſ­ſen. 61Vnd ſie ſpra­chen zu jr / Iſt doch nie­mand in dei­ner Freund­ſchafft / der al­ſo heiſ­ſe. 62VND ſie win­cke­ten ſei­nem Va­ter / wie er jn wolt heiſ­ſen laſ­ſen. 63Vnd er fod­der­te ein Tef­fe­lin / ſchreib vnd ſprach / Er heiſſt Jo­han­nes. Vnd ſie ver­wun­der­ten ſich al­le. 64Vnd als bald ward ſein Mund vnd ſei­ne Zun­ge auff­ge­than / vnd re­de­te / vnd lo­be­te Gott. 65Vnd es kam ei­ne furcht vber al­le Nach­barn / Vnd dis Ge­ſchicht ward al­les rücht­bar auff dem gan­tzen Jü­di­ſchen ge­bir­ge / 66Vnd al­le die es hö­re­ten / na­mens zu her­tzen / vnd ſpra­chen / Was mei­ne­ſtu / wil aus dem Kind­lin wer­den? Denn die Hand des HER­RN war mit jm.  67VND ſein vater Za­cha­ri­as ward des hei­li­gen Gei­ſtes vol / weiſ­ſa­get / vnd ſprach. GElobet ſey der HERR der Gott Iſ­ra­el / Denn er hat be­ſucht vnd er­lö­ſet ſein Volck. 69Vnd hat vns auff­ge­richt ein Horn des Heils / In dem hau­ſe ſei­nes die­ners Da­uid. 70Als er vor­zei­ten ge­redt hat / Durch den Mund ſei­ner hei­li­gen Pro­phe­ten. 71Das er Vns er­ret­tet von vn­ſern Fein­den / Vnd von der Hand al­ler die vns haſ­ſen. 72Vnd die Barm­her­tzig­keit er­zei­ge­te vn­ſern Ve­tern / Vnd ge­dech­te an ſei­nen hei­li­gen Bund. 73Vnd an den Eid / den er ge­ſchwo­ren hat vn­ſerm va­ter Ab­ra­ham / Vns zu ge­ben. 74Das wir er­lö­ſet aus der hand vn­ſer Fein­de / jm die­ne­ten on furcht vn­ſer le­be­lang. 75In Hei­lig­keit vnd Ge­rech­tig­keit / Die jm ge­fel­lig iſt. ..." - 

- und daneben stehend: "(Gebenedeiete) Das iſt auff deudſch / Du Hoch­ge­lob­te." -

- aber später nicht mehr = Lukas 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27 zu einer Jungfrau, die vertraut[1] war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete[2]! Der Herr ist mit dir! 29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? 30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. 34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Manne weiß? 35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, sie, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. 37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr. 39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn. 46 Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; ..." -

- aber zuvor noch = Das 1. Kapitel 1 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "... 26Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gebenedeiete unter den Weibern! 29Da sie aber ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das? ..." - 

- aber auch wiederum hierin nicht Lukas 1 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF - "... 26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret 27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. 28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. 29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. ..." - 

- wie auch nicht hierin = Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 1 – Universität Innsbruck - "... Lk 1,28Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. ..." -



- und zum weiter Oberen auch - aus = Osmanischer Schatz - Schatzkammer des Topkapı- = wie daraus auch in den Rubriken :"Fortsetzung Zwei/Sammelsurium Drei" - in der bunten Farbenpracht, wie Gold und sehr viele bunte Edelsteine (= Kristalle) wie Weiteres - und daraus drei ältere untere Screenshots - wie ein unterer neuer Screenshot = 4) - 

- und zu Screenshot = 3) - Salomonssiegel - "Salomonssiegel (lateinisch sigillum Salomonis) steht für die alte Bezeichnung für den Davidstern den Orden vom Siegel Salomons   im Okkultismus und in der Alchemie ein Name für das sternförmige Hexagramm"

- zu "Okkultismus/Alchemie" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und aus = Al-Masih ad-Dajjal - Wikipedia - = unterer Screenshot = 5) - "Die Jamkaran-Moschee in QomIran, ist ein beliebter Wallfahrtsort für Shīʿa-Muslime. Der lokale Glaube zufolge erschien der zwölfte Shīʿīte Imam, der versprochene Mahdi laut den Zwölfern, einst erschien und betete in Jamkaran." -  zwölfte Shīʿīte Imam - "... Muhammad al-Mahdi (Arabisch: محمد بن الحسن المهدي, romanisiertMuḥammad ibn al-Ḥasan al-Mahdī) wird von den Zwölfer-Schiiten als der letzte der zwölf Imame und der eschatologische Mahdi angesehen, die am Ende der Zeit hervortreten werden, um Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen und den Islam zu erlösen. ..." -  zwölf Imame - "... Nach der Zwölfer-Theologie sind die Zwölf Imame beispielhafte menschliche Individuen, die nicht nur die Gemeinschaft mit Gerechtigkeit regieren, sondern auch in der Lage sind, die Scharia und die esoterische Bedeutung des Korans zu bewahren und zu interpretieren. Die Worte und Taten von Muhammad und den Imamen sind ein Leitfaden und Modell für die Gemeinschaft; daher müssen sie frei von Irrtum und Sünden (bekannt als Ismah oder Unfehlbarkeit) sein und durch göttlichen Erlass durch Muhammad auserwählt werden. ..." - 

   - und dazu auch =  Vierzehn Unfehlbare - "Die Vierzehn Unfehlbaren (arabisch المعصومون الأربعة عشرDMG al-maʿṣūmūn al-arbaʿat ʿaschara, persisch چهارده معصومDMG čahār-dah maʿṣūm) der Zwölferschiiten (Imamiten) sind eine Personengruppe, deren Mitglieder im Glauben der Schiiten als „gefeit vor Irrtum und Sünde“ gelten. Gemäß dem Konzept der ʿIsma gelten sie als unfehlbar. Dies sind der Prophet Mohammed, dessen Tochter Fatima und die zwölf Imame........" -  aus =  Tochter des islamischen Propheten Mohammed – "Fātima bint Muhammad (arabisch فَاطِمَة بِنْت مُحَمَّدDMG Fāṭima bint[1] Muḥammad, geboren 606; gestorben 632), im persischen Sprachraum auch Fātemeh, mit den Beinamen arabisch ٱلزَّهْرَاءDMG az-Zahrāʾ ‚die Strahlende‘ ....... Fatima gehört zur Ahl al-bait أهل البيت /‚Familie des (Propheten-)Hauses‘. Schiiten zählen sie als einzige Frau zusammen mit Mohammed und den zwölf Imamen zu den „Vierzehn Unfehlbaren. Nach ihr ist das Reich der Fatimiden benannt. ......" -

- sowie aus = al-Chidr – Wikipedia - "Al-Chidr (arabisch الخضر, DMG al-Ḫiḍr oder al-Ḫaḍir ‚der Grüne‘, türkisch Hızır) ist ein islamischer Heiliger, der als Symbol für die sich zyklisch erneuernde Vegetation und Personifikation des Guten einen festen Platz in der Vorstellungswelt der Muslime hat. Einige Muslime betrachten ihn auch als Propheten. Nach verbreiteter Vorstellung lebt al-Chidr in der Verborgenheit und wird nur gelegentlich einzelnen Menschen sichtbar, wobei er unterschiedliche Gestalt annehmen kann. ..." - unterer Screenshot = 6) - "Chidr an der Lebensquelle, im Hintergrund Alexander der Große, persische Miniatur, 16. Jh., Walters Art Museum" -

- und dazu auch = Shambhala, Das geheime Leben der Seele - Amazon.de -

  

- sowie = AnthroWikihttps://anthrowiki.at › Hexagramm - "Das Hexagramm (griech. εξάγραμμος hexágrammos „mit sechs Linien”) ist ein sechseckiger Stern, der sich aus zwei überlappenden gleichseitigen Dreiecken zusammensetzt bzw. aus den Diagonalen eines regelmäßigen Sechsecks gebildet wird. Das Hexagramm gilt als Symbol für den Makrokosmos. In der Alchemie ist es auch ein Zeichen für die Gesamtheit der vier Elemente. ... Es entsprechen die angegebenen Farben diesen Planeten respektive den Prinzipien:  Saturn - Grün Sonne - Orange Mond - Violett Mars - Rot Merkur - Gelb Jupiter - Blau Venus - Indigo ..." - 

- zu wiederum = "... Planet: Venus ... Farbe: Grün ..." - wie "Alchemie" in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und zu "Davidschild/Salomos Siegel/Hexagramm" - sowie = "... von Oberem und Unterem, von Feuer Δ und Wasser▽ der unvergängliche Lapis . ..." - - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -



Sowie - Neues Testament =

  = Screenshot - ".... >>Die Vision vom himmlischen Boten<<" - per Abbildung/Zeichnung - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Die Offenbarung des Johannes  - ".... IOhannes / Den ſieben Ge­mei­nen in Aſia. Gnade ſey Ohannes / Den ſieben Ge­mei­nen in Aſia. Gnade ſey mit euch vnd Friede / von dem der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / vnd von den ſieben Geiſtern / die da ſind vor ſei­nem Stuel / 5vnd von Jhe­ſu Chri­ſto / welcher iſt der trewe Zeuge vnd Erſt­ge­bor­ner von den Tod­ten / vnd ein Fürſt der kö­ni­ge auff erden. Der vns ge­lie­bet hat vnd gewaſchen von den ſünden / mit ſei­nem Blut / 6vnd hat vns zu Königen vnd Prie­ſtern gemacht / fur Gott vnd ſei­nem Va­ter / Dem­ſel­bi­gen ſey Ehre vnd gewalt von ewigkeit zu ewigkeit / Amen. 7Sihe er kompt mit den wolcken / vnd es wer­den jn ſe­hen alle Augen / vnd die jn geſtochen haben / vnd wer­den heulen alle Ge­ſchlecht der Erden / Ja / Amen. 8Ich bin das A vnd das O / der anfang vnd das ende / ſpricht der HErr / der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / der All­mech­ti­ge. ... VND ich wand mich vmb / zu ſe­hen nach der ſtim / die mit mir redet. Vnd als ich mich wand / ſa­he ich ſieben gülden Leuch­ter / 13vnd mitten vn­ter den ſieben Leuch­tern einen / der war eines men­ſchen Son gleich / der war angethan mit einem Kittel / vnd begürtet vmb die bruſt mit einem gülden Gürtel. 14Sein Heubt aber vnd ſein Har war weis / wie weiſſe wolle / als der ſchnee. Vnd ſei­ne Augen wie ein fewerflamme / 15vnd ſei­ne Füſſe gleich wie meſſing / das im ofen glüet. Vnd ſei­ne Stim wie gros waſ­ſer rauſſchen / 16vnd hatte ſieben Sterne in ſei­ner rechten Hand. Vnd aus ſei­nem Munde gieng ein ſcharff zweiſchneidig Schwert / vnd ſein An­ge­ſich­te leuchtet wie die helle Sonne. ..." - 

- zu = Imperien Asiens: - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

- und später = Offenbarung 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 4 Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, 5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut 6 und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. 8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen. 10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, 11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea. 12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15 und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle[1]. 19 Schreibe, was du gesehen hast und was ist und was geschehen soll danach. 20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und der sieben goldenen Leuchter ist dies: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind sieben Gemeinden." - 

- wiederum = Offenbarung 1 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... Ja, Amen. 8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, ..." - 


- wiederum - Altes Testament =  4.Mose 8 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, sollst du sie so setzen, dass sie alle sieben von dem Leuchter nach vorn scheinen. 3 Und Aaron tat so und setzte die Lampen auf, dass sie von dem Leuchter nach vorn schienen, wie der HERR es Mose geboten hatte. 4 Der Leuchter aber war getriebenes Gold, sein Schaft und seine Blumen. Nach dem Bild, das der HERR dem Mose gezeigt hatte, machte er den Leuchter. ..." - 

- sowie - Altes Testament = 1.Makkabäer 4| Einheitsübersetzung 2016 - "1 Gorgias aber nahm fünftausend Mann und tausend ausgewählte Reiter; das Heerbrach in der Nacht auf. 2 Er wollte nämlich das jüdische Heer überfallen und überraschend schlagen; Leute aus der Burg zeigten ihm den Weg. 3 Doch Judas erfuhr davon und brach selbst mit seinen Männern auf, um das Lager der königlichen Streitkräfte vor Emmaus zu schlagen, 4 solange die Truppen außerhalb des Lagers zerstreut waren. 5 Gorgias erreichte noch in der Nacht das Lager der Juden, fand aber niemand. Daher suchte er sie in den Bergen, denn er dachte: Sie sind vor uns geflohen. 6 Bei Tagesanbruch erschien Judas mit dreitausend Mann in der Ebene. Doch sie waren nicht so ausgerüstet und bewaffnet, wie sie es wünschten. 7 Als sie das Kriegslager der fremden Völker sahen, das stark, fest gebaut und ringsum von Reiterei umgeben war - lauter gut ausgebildete Soldaten -, 8 da sagte Judas zu seinen Männern: Fürchtet euch nicht vor ihrer Übermacht und habt keine Angst vor ihrem Ansturm! 9 Denkt daran, wie unsere Väter im Roten Meer gerettet wurden, als der Pharao sie mit einem Heer verfolgte! 10 Lasst uns zum Himmel rufen, dass er uns gewogen sei und des Bundes mit unseren Vätern gedenke und dass er dieses Heer heute vor unseren Augen aufreibe! 11 Dann werden alle Völker erkennen, dass es einen gibt, der Israel loskauft und rettet. 12 Als die fremden Soldaten aufblickten, sahen sie die Juden heranrücken. 13 Da kamen sie aus ihrem Lager heraus, um zu kämpfen; die Männer des Judas aber bliesen die Trompeten. 14 Sie stießen aufeinander und die fremden Völker wurden aufgerieben und flohen in die Ebene. 15 Alle, die nicht schnell genug waren, fielen unter dem Schwert. Die Juden verfolgten sie bis nach Geser und in die Ebene von Idumäa, Aschdod und Jamnia, es fielen ungefähr dreitausend von ihnen. 16 Dann hörte Judas mit seiner Streitmacht auf, sie zu verfolgen, und kehrte um. 17 Er sagte zum Volk: Fallt noch nicht über die Beute her; denn uns steht noch ein Kampf bevor. 18 Gorgias steht mit seinen Truppen dicht vor uns in den Bergen. Stellt euch also jetzt gegen eure Feinde auf und greift sie an; nachher könnt ihr ungehindert eure Beute holen. 19 Während Judas noch sprach, sah man eine Abteilung der Feinde hinter dem Berg auftauchen. 20 Als sie merkten, dass ihre Leute geschlagen waren und die Juden das Lager angezündet hatten - der weithin sichtbare Rauch zeigte an, was geschehen war -, 21 bekamen sie bei diesem Anblick große Angst. Als sie außerdem sahen, dass das Heer desJudas kampfbereit in der Ebene stand, 22 flohen sie alle ins Land der Philister. 23 Jetzt erst machte sich Judas an die Plünderung des Lagers. Sie erbeuteten viel Gold und Silber, violette und rote Purpurstoffe und andere reiche Schätze. 24 Auf dem Rückmarsch priesen und lobten sie den Himmel: Denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig. 25 So wurde Israel an jenem Tag wunderbar gerettet. 26 Die Philister, die sich hatten retten können, kamen zu Lysias und meldeten ihm alles, was sich ereignet hatte. 27 Auf diese Nachricht hin war er bestürzt und in großer Sorge. Denn der Feldzug gegen Israel war nicht so verlaufen, wie er es gewollt hatte; der Auftrag des Königs war nicht ausgeführt worden. 28 Darum warb er im nächsten Jahr sechzigtausend Söldner an, ausgesuchte Männer, dazu fünftausend Reiter, um wieder gegen die Juden zu Felde zu ziehen. 29 Sie zogen nach Idumäa und schlugen in Bet-Zur ihr Lager auf. Judas aber kam ihnen mit zehntausend Mann entgegen. 30 Als Judas das gewaltige Heer erblickte, sprach er folgendes Gebet: Gepriesen seist du, Retter Israels. Du hast den Angriff des Riesen durch die Hand deines Knechts David zurückgeschlagen; du hast das Kriegslager der Philister Jonatan, dem Sohn Sauls, und seinem Waffenträger in die Hand gegeben. 31 Gib dieses Heer in die Hand deines Volkes Israel! Schande sollen sie davontragen mitsamt ihrem Fußvolk und ihrer Reiterei. 32 Jag ihnen Angst ein und lass ihren kühnen Mut schwinden! Ihr Untergang soll sie erschüttern. 33 Schlag sie nieder durch das Schwert derer, die dich lieben! Dann werden alle, die deinen Namen kennen, dein Lob singen. 34 Als nun die Heere aufeinanderstießen, fielen etwa fünftausend von den Soldaten des Lysias im Handgemenge. 35 Als Lysias sah, welche Niederlage sein Heer erlitten hatte und wie kühn die Leute des Judas waren, bereit, tapfer zu leben oder zu sterben, kehrte er nach Antiochia zurück. Dort warb er Söldner an, um mit noch stärkerer Macht noch einmal gegen Judäa zu ziehen. Weihe des geschändeten Tempels in Jerusalem ..., Fest der Einweihung (Chanukka) 36 Judas und seine Brüder aber sagten: Unsere Feinde sind nun aufgerieben. Wir wollen nach Jerusalem hinaufziehen, den Tempel reinigen und ihn neu weihen. 37 Das ganze Heer versammelte sich also und zog zum Berg Zion hinauf. 38 Da sahen sie das Heiligtum verödet daliegen. Der Altar war entweiht; die Tore hatte man verbrannt. In den Vorhöfen wuchs Unkraut wie in einem Wald oder auf einem Berg und die Nebengebäude waren verfallen. 39 Da zerrissen sie ihre Gewänder, begannen laut zu klagen und streuten sich Staub auf das Haupt. 40 Sie warfen sich nieder, mit dem Gesicht zur Erde. Sie bliesen die Signaltrompeten und schrien zum Himmel. 41 Dann befahl Judas einer Schar seiner Männer, die Besatzung der Burg zu belagern, bis das Heiligtum gereinigt sei. 42 Er wählte untadelige und gesetzestreue Priester aus, 43 die das Heiligtum reinigten und die durch Befleckung entweihten Steine an einen unreinen Ort trugen. 44 Sie berieten, was sie mit dem entweihten Brandopferaltar tun sollten. 45 Es kam ihnen der gute Gedanke, ihn niederzureißen; denn er hätte ihnen Schande gebracht, da die fremden Völker ihn befleckt hatten. So rissen sie den Altar nieder 46 und legten die Steine an einen passenden Ort auf dem Tempelberg nieder, bis ein Prophet komme und entscheide, was damit geschehen solle. 47 Dann nahmen sie unbehauene Steine, wie es das Gesetz vorschreibt, und errichteten einen neuen Altar, der genauso aussah wie der alte. 48 Auch das Heiligtum und die Innenräume des Tempels bauten sie wieder auf und reinigten die Vorhöfe. 49 Sie fertigten neue heilige Geräte an und stellten den Leuchter, den Rauchopferaltar und den Tisch in den Tempel. 50 Dann brachten sie auf dem Altar ein Rauchopfer dar, zündeten die Lichter an dem Leuchter an, sodass der Tempel hell wurde, 51 legten Brote auf den Tisch und hängten den Vorhang auf. So vollendeten sie alle Arbeiten, die sie unternommen hatten. 52 Am Fünfundzwanzigsten des neunten Monats - das ist der Monat Kislew - im Jahr 148 standen sie früh am Morgen auf 53 und brachten auf dem neuen Brandopferaltar, den sie errichtet hatten, Opfer dar, so wie sie das Gesetz vorschreibt. 54 Zur gleichen Zeit und am selben Tag, an dem ihn die fremden Völker entweiht hatten, wurde er neu geweiht, unter Lobliedern und dem Spiel von Zithern und Leiern und dem Klang der Zimbeln. 55 Das ganze Volk warf sich nieder auf das Gesicht, sie beteten an und priesen den Himmel, der ihnen Erfolg geschenkt hatte. 56 Acht Tage lang feierten sie die Altarweihe, brachten mit Freude Brandopfer dar und schlachteten das Heils- und Dankopfer. 57 Sie schmückten die Vorderseite des Tempels mit goldenen Kränzen und kleinen Schilden; sie erneuerten die Tore und auch die Nebengebäude, die sie wieder mit Türen versahen. 58 Im Volk herrschte sehr große Freude; denn die Schande, die ihnen die fremden Völker zugefügt hatten, war beseitigt. ..." - 

- zu "Makkabäer 1-2-3" in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


Chanukka -  "Chanukka (hebräisch חֲנֻכָּה ..., deutsch ‚Weihung, Einweihung‘, scriptio plena חֲנוּכָּה) oder Lichterfest ist ein acht Tage andauerndes, jährlich gefeiertes  jüdischesFest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem ....... " -

Berg Zion – Wikipedia - "Der Berg Zion oder Zionsberg (hebräischהַר צִיּוֹן Har Zijjōn; arabischجبل صهيون, DMG Ǧabal Ṣuhyūn; englisch Mount Zion) ist der Südwesthügel Jerusalems im Judäischen Bergland und liegt außerhalb der Altstadtmauer. Der Name bezieht sich auf den Zion, der ursprünglich eine Turmburg der Jebusiter, dann die Stadt Davids, der diese Burg um 1000 v. Chr. eroberte, seit der Zeit Salomos den Tempelberg und von da aus die ganze Tempelstadt Jerusalem bezeichnete. ...." -

- sowie = Menora - "Die Menora (hebräisch מְנוֹרָה [menoˈra]: Leuchter, Lampe), auch bekannt als Siebenarmiger Leuchter, ist eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums. ...... Hingegen wird zum achttägigen Chanukka (Lichtfest) ein acht- bis neunarmiger Leuchter, die Chanukkia, verwendet. ....." - 


  - dazu auch - Altes Testament = Sacharja 4 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der Engel, der mit mir redete, weckte mich abermals auf, wie man vom Schlaf erweckt wird, 2 und sprach zu mir: Was siehst du? Ich aber sprach: Ich sah, und siehe, da war ein Leuchter, ganz aus Gold, mit einer Schale oben darauf, auf der sieben Lampen waren und je sieben Schnauzen an jeder Lampe, die auf ihr war, 3 und zwei Ölbäume dabei, einer zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken. 4 Und ich fuhr fort und sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Mein Herr, was ist das? 5 Und der Engel, der mit mir redete, antwortete und sprach zu mir: Weißt du nicht, was das ist? Ich aber sprach: Nein, mein Herr. 6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. 7 Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel werde zur Ebene! Er wird hervorholen den Grundstein unter Jubelrufen: Glück zu! Glück zu! 8 Und es geschah zu mir das Wort des HERRN: 9 Die Hände Serubbabels haben dies Haus gegründet, seine Hände sollen’s auch vollenden, damit ihr erkennt, dass mich der HERR Zebaoth zu euch gesandt hat. 10 Denn wer hat den Tag der geringen Anfänge verachtet? Die werden doch mit Freuden sehen den Schlussstein in Serubbabels Hand. Jene sieben sind des HERRN Augen, die alle Lande durchziehen. 11 Und ich fuhr fort und sprach zu ihm: Was sind die zwei Ölbäume zur Rechten und zur Linken des Leuchters? 12 Und ich sprach weiter zu ihm: Was sind die beiden Zweige der Ölbäume bei den zwei goldenen Röhren, aus denen das goldene Öl herabfließt? 13 Und er sprach zu mir: Weißt du nicht, was sie sind? Ich aber sprach: Nein, mein Herr. 14 Und er sprach: Es sind die zwei Gesalbten, die vor dem Herrscher aller Lande stehen." -

- und dazu auch - Altes Testament =  1.Samuel 9 | Lutherbibel 2017 - "..... Samuel salbt Saul zum König 15 Aber der HERR hatte Samuel das Ohr aufgetan, einen Tag bevor Saul kam, und gesagt: 16 Morgen um diese Zeit will ich einen Mann zu dir senden aus dem Lande Benjamin, den sollst du zum Fürsten salben über mein Volk Israel, dass er mein Volk errette aus der Philister Hand. ..." - / - sowie = 2.Samuel 5 | Lutherbibel 2017 - "1 Und es kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sprachen: Siehe, wir sind von deinem Gebein und deinem Fleisch. 2 Schon damals, als Saul über uns König war, führtest du Israel in den Kampf und wieder heim. Dazu hat der HERR dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden und sollst Fürst sein über Israel. 3 Und es kamen alle Ältesten in Israel zum König nach Hebron. Und der König David schloss mit ihnen einen Bund in Hebron vor dem HERRN, und sie salbten David zum König über Israel. ..." -



- und dazu auch -

- der Abbildung/Zeichnung -

- per Screenshot =

"... >>David und Goliat<<" -

 - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das erste Buch Samuel = XVII. 17,1-58 - "DIe Phi­li­ſter ſamleten jre Heer zum ſtreit / vnd ka­men zu­ſa­men zu Socho in Juda / vnd lagerten ſich zwiſſchen Socho vnd Aſeka / am ende Damim. 2Aber Saul vnd die menner Iſ­ra­el ka­men zu­ſa­men / vnd lagerten ſich im Eichgrunde / vnd rü­ſte­ten ſich zum ſtreit gegen die Phi­li­ſter. 3Vnd die Phi­li­ſter ſtun­den auff einem Berge jenſeids / vnd die Iſ­ra­eliter auff einem Berge diſſeids / das ein Tal zwi­ſchen jnen war. A trat erfür aus den Lagern der Phi­li­ſter / ein Riſe / mit namen Goliath von Gath / ſechs ellen vnd einer handbreit hoch / 5Vnd hatte ein ehern Helm auff ſei­nem heubt / vnd ein ſchüppicht Pantzer an / vnd das gewicht ſei­nes pantzers war fünff tau­ſent Sekel ertzs / 6vnd hatte ehern Bein­har­niſch an ſei­nen ſchen­ckeln / vnd ein ehern Schilt auff ſei­nen ſchuldern / 7Vnd der ſchafft ſei­nes Spieſſes war wie ein Weberbawm / vnd das eiſen ſei­nes Spieſſes hatte ſechs hundert ſekel eiſens / Vnd ſein Schilttreger gieng fur jm her. 8VND er ſtund vnd rieff zu dem zeug Iſ­ra­el / vnd ſprach zu jnen / Was ſeid jr ausgezogen euch zurüſten in einen ſtreit? Bin ich nicht ein Phi­li­ſter / vnd jr Sauls knechte? Erwelet einen vn­ter euch / der zu mir erab kome / 9Vermag er wi­der mich zuſtreitten / vnd ſchlegt mich / So wollen wir ewr Knechte ſein / Vermag ich aber wi­der jn / vnd ſchlage jn / So ſolt jr vn­ſer Knechte ſein / das jr vns dienet. 10Vnd der Phi­li­ſter ſprach / Ich habe heuts tags dem Zeuge Iſ­ra­el hohn geſprochen / Gebt mir einen / vnd laſſt vns mit ei­n­an­der ſtreitten. 11Da Saul vnd gantz Iſ­ra­el die­ſe rede des Phi­li­ſters hö­re­ten / ent­ſatz­ten ſie ſich / vnd furchten ſich ſeer. Dauid aber war eins ephra­tiſ­ſchen mans ſon von Beth­le­hem Juda / der hies Iſai / der hatte acht Söne / vnd war ein alter Man zu Sauls zeiten / vnd war betaget vn­ter den Men­nern. 13Vnd die drey gröſten ſöne Iſai waren mit Saul in ſtreit gezogen / vnd hieſſen mit namen / Eliab der erſtgeborne / Abinadab der ander / vnd Samma der dritte / 14Dauid aber war der jüngſt. Da aber die drey El­te­ſten mit Saul in Krieg zogen / 15gieng Dauid wi­der­umb von Saul / das er der ſchafe ſei­nes Vaters hütet zu Beth­le­hem. ... 23Vnd da er noch mit jnen redet / Sihe / Da trat er auff der Rieſe mit namen Goliath / der Phi­li­ſter von Gath / aus der Phi­li­ſter zeug / vnd redet wie vorhin / Vnd Dauid hörets. 24ABer jederman in Iſ­ra­el / wenn er den Man ſa­he / flohe er fur jm / vnd furchte ſich ſeer. 25Vnd jederman in Iſ­ra­el ſprach / Habt jr den Man ge­ſe­hen erauff tretten? Denn er iſt erauff getretten Iſ­ra­el hohn zu ſprechen. Vnd wer jn ſchlegt / den wil der König ſeer reich machen / vnd jm ſei­ne Tochter geben / vnd wil ſeins Vaters haus frey machen in Iſ­ra­el. 26Da ſprach Dauid zu den Mennern / die bey jm ſtun­den / Was wird man dem thun / der die­ſen Phi­li­ſter ſchlegt vnd die ſchan­de von Iſ­ra­el wendet? ... 33Saul aber ſprach zu Dauid / Du kanſt nicht hin gehen wi­der die­ſen Phi­li­ſter mit jm zu ſtreitten / Denn du biſt ein Knabe / Dieſer aber iſt ein Kriegsman von ſei­ner jugent auff. 34Dauid aber ſprach zu Saul / ... 37Vnd Dauid ſprach / Der HERR / der mich von dem Lewen vnd Beren errettet hat / der wird mich auch erretten von die­ſem Phi­li­ſter. VND Saul ſprach zu Dauid / Gehe hin / der HERR ſey mit dir. Vnd Saul zoch Dauid ſei­ne Kleider an / vnd ſetzt jm ein ehern Helm auff ſein Heubt / vnd legt jm ein Pantzer an. 39Vnd Dauid gürtet ſein Schwert vber ſei­ne Kleider / vnd fieng an zugehen / denn er hats nie ver­ſucht. Da ſprach Dauid zu Saul / Ich kan nicht al­ſo gehen / denn ich bins nicht gewonet / vnd legets von ſich. 40Vnd nam ſei­nen Stab in ſei­ne Hand / vnd erwelet funff glatte Stein aus dem bach / vnd thet ſie in die Hirtentaſſche die er hatte / vnd in den Sack / vnd nam die Schleuder in ſei­ne Hand vnd macht ſich zu dem Phi­li­ſter. VND der Phi­li­ſter gieng auch einher / vnd macht ſich zu Dauid / vnd ſein Schilttreger fur jm her. 42Da nu der Phi­li­ſter ſa­he vnd ſchaw­et Dauid an / veracht er jn / Denn er war ein Knabe / braunlicht vnd ſchön. 43Vnd der Phi­li­ſter ſprach zu Dauid / Bin ich denn ein Hund / das du mit Stecken zu mir kompſt? Vnd fluchet dem Dauid bey ſei­nem Gott / 44vnd ſprach zu Dauid / Kom her zu mir / ich wil dein Fleiſch geben den Vogeln vn­ter dem Hi­mel / vnd den Thie­ren auff dem felde. 45DAuid aber ſprach zu dem Phi­li­ſter / Du kompſt zu mir mit ſchwert / ſpies vnd ſchilt / Ich aber kome zu dir im Namen des HER­RN Ze­ba­oth des Got­tes des zeugs Iſ­ra­el / die du gehönet haſt. 46Heuts tags wird dich der HERR in meine hand vber­ant­wort­en / Das ich dich ſchlahe / vnd ne­me dein Heubt von dir / vnd gebe den Leichnam des Heers der Phi­li­ſter heute den Vogeln vn­ter dem Hi­mel / vnd dem Wild auff erden / Das alles Land innen wer­de / das Iſ­ra­el einen Gott hat / 47Vnd das alle die­ſe Ge­mei­ne innen wer­de / das der HERR nicht durch Schwert noch Spies hilfft / Denn der ſtreit iſt des HER­RN / vnd wird euch geben in vn­ſe­re hende. DA ſich nu der Phi­li­ſter auffmacht / gieng da her / vnd nahet ſich gegen Dauid / eilet Dauid vnd lieff vom Zeug gegen dem Phi­li­ſter. 49Vnd Dauid thet ſei­ne hand in die Taſſchen / vnd nam einen Stein daraus / vnd ſchleudert / vnd traff den Phi­li­ſter an ſei­ne ſtirn / das der Stein in ſei­ne ſtirn fuhr / vnd er zur erden fiel auff ſein angeſicht. 50Al­ſo vberwand Dauid den Phi­li­ſter mit der Schleuder vnd mit dem Stein / vnd ſchlug jn / vnd töd­tet jn. Vnd da Dauid kein Schwert in ſei­ner hand hatte / 51lieff er / vnd trat zu dem Phi­li­ſter / vnd nam ſein Schwert vnd zogs aus der ſcheiden / vnd töotet jn / vnd hieb jm den Kopff damit abe. DA aber die Phi­li­ſter ſa­hen / das jr Sterckſter tod war / flohen ſie. 52Vnd die menner Iſ­ra­el vnd Juda machten ſich auff / vnd rieffen vnd jagten den Phi­li­ſtern nach / bis man kompt ins Tal / vnd bis an die thor Ekron / Vnd die Phi­li­ſter fielen er­ſchla­gen auff dem wege / zu den thoren / bis gen Gath vnd gen Ekron. 53Vnd die kin­der Iſ­ra­el kereten vmb von dem nachiagen der Phi­li­ſter / vnd beraubten jr Lager. 54Dauid aber nam des Phi­li­ſters Heubt / vnd brachts gen Je­ru­ſa­lem / Sein Waffen aber legt er in ſei­ne Hütten. DA aber Saul Dauid ſa­he ausgehen wi­der den Phi­li­ſter / ſprach er zu Abner ſei­nem Feld­heubt­man / Wes ſon iſt der Knabe? Abner aber ſprach / So war deine ſeele lebt König / ich weis nicht. Der König ſprach / 56So frage dar­nach / wes Son der Jüngling ſey. 57Da nu Dauid widerkam von der Schlacht des Phi­li­ſters / nam jn Abner / vnd bracht jn fur Saul / vnd er hatte des Phi­li­ſters heubt in ſei­ner hand. 58Vnd Saul ſprach zu jm / Wes ſon biſtu Knabe? Dauid ſprach / Ich bin ein ſon deines knechts Iſai des Beth­le­hemiten." - 

 

 - und später = 1.Samuel 17 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "David und Goliat ... 4 Da trat aus den Lagern der Philister ein Riese[1] mit Namen Goliat aus Gat, sechs Ellen und eine Handbreit groß. ... 37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister. Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir! 38 Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an. 39 Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und versuchte zu gehen; aber er war es nicht gewohnt. Da sprach David zu Saul: Ich kann so nicht gehen, denn ich bin’s nicht gewohnt; und er legte es ab 40 und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die er hatte, in den Beutel, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen. .. 49 Und David tat seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an der Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht. 50 So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn. David aber hatte kein Schwert in seiner Hand. 51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. ..." - 


- und dazu auch - unteres Foto = 1) - aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob - 

- und hierin wiederum der "goldene" (gelbe) Kopf ab, da der "Schwerter" auch wiederum per Farben für "Albedo/Rubedo" steht  - 

- zu = "... 2. Albedo: Die weiße Phase  3. Rubedo: Die rote Phase ..." - "...  albedo, Weißung: Vergeistigung, Erleuchtung rubedo, Rötung: ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und auch per Abbildung darin = Gabriele Quinque - Splendor Solis Alchemie - unter "10. Pforte" - oder auch hierin = Splendor Solis oder Sonnenglanz. Sieben Traktate vom ... -  


- und dazu auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." - und viele Fotos davon auf meinen Speichermedien abgespeichert gehabt ) - per unterem Foto = 2) -  

"Planet: Sonne Wochentag: Sonntag ... Farbe: Gelb, Gold Metall: Gold Stein: Diamant, Topas Räucherung: Weihrauch ... Tier: Löwe Vogel: Habicht  ... Günstig für: ... Kommunikation mit dem höheren Selbst, Kraft, Erfolg, Ehre, Langlebigkeit und Weisheit ..." - 

 - und dazu auch - aus =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch der Könige = X. 10,1- "VND da das Gerücht Salomo von dem Namen des HER­RN kam fur die Königin von Reich­ara­bien / kam ſie jn zu ver­ſu­chen mit Retzelen. 2Vnd ſie kam gen Je­ru­ſa­lem mit einem ſeer groſ­ſen Zeug / mit Kamelen die Spe­ce­rey trugen / vnd viel Golds vnd Edelgeſteine / Vnd da ſie zum kö­ni­ge Salomo hin ein kam / redet ſie mit jm / alles was ſie furgenomen hatte. 3Vnd Salomo ſagts jr alles / vnd war dem Könige nichts verborgen / das er jr nicht ſa­gete. ... 9Gelobt ſey der HERR dein Gott / der zu dir luſt hat / das er dich auff den ſtuel Iſ­ra­el geſetzt hat / da­r­umb / das der HERR Iſ­ra­el lieb hat ewiglich / vnd dich zum Könige geſetzt hat / das du Ge­richt vnd Recht halteſt. ... DES golds aber das Salomo in einem jar kam / war am gewicht ſechs hundert vnd ſechs vnd ſech­zig Cent­ner / 15On was von Kremern vnd Kauffleuten vnd Apotekern / vnd von allen Königen Arabie / vnd von den Ge­wal­ti­gen in Lendern kam. 16Vnd der kö­nig Salomo lies machen zwey hundert Schilde vom beſten golde / ſechs hundert ſtück goldes thet er zu einem Schilde / 17vnd drey hundert Tartſchen vom beſten golde / ja drey pfund goldes zu einer Tartſchen / Vnd der König thet ſie in das haus vom wald Libanon. Vnd der König macht einen groſ­ſen Stuel von Elffenbein / vnd vberzog jn mit dem edelſten Golde. 19Vnd der Stuel hatte ſechs ſtuffen / vnd das heubt am Stuel war hinden rund / Vnd waren Lehnen auff bei­den ſeiten vmb das geſeſſe / vnd zwo Lewin ſtun­den an den Lehnen / 20Vnd zwelff Lewen ſtun­den auff den ſechs ſtuffen auff bei­den ſeiten / Solchs iſt nie gemacht in keinen Königreichen. 21ALle Trinckgefeſſe des kö­nigs Salomo waren gülden / vnd alle Gefeſſe im Hau­ſe vom wald Libanon waren auch lauter gold / Denn des Silbers acht man zun zeiten Salomo nichts. ... ALſo ward der kö­nig Salomo gröſſer mit reichthum vnd weis­heit / denn alle Könige auff Erden. 24Vnd alle welt begert Salomo zuſehen / das ſie die weis­heit hö­re­ten / die jm Gott in ſein hertz gegeben hatte. 25Vnd jederman bracht jm Ge­ſchen­cke / ſilbern vnd gülden Gerete / Kleider vnd Harniſch / Würtz / Roſſe / Meuler / jerlich. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -  unterer Screenshot = 3) - "... >>Salomos Thron<<" -  der Abbildung/Zeichnung, worin auch rechts und links jeweils die sieben Löwen erkennbar - und = "Elffenbein" - natürlich = weiß - und wie weiter darin erkennbar, trägt "Salomo" eine Kette um den Hals und über seinem "Stuel" = "Thron" ist ein Gesicht mit Strahlen umgeben zu erkennen und links und rechts davon Vogelköpfe - 

  - zu = "... Wenn du aus den Elffenbeinen pallaſten da her tritteſt / in deiner ſchönen Pracht. 10In deinem ſchmuck gehen der Könige töchter / Die Braut ſtehet zu deiner Rechten / in eitel köſtlichem Golde. ......." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -     

- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Babylonien Kunstschätze zwischen Euphrat und Tigris“ = was Ich Mir beim Büchermarkt 2024 gekauft gehabt - und daraus auch zwei untere Fotos - per = 4) - ".... Abb. 166 Strahlenhaupt des Sonnengottes ... Etwa 150-200 n. Chr. ...  Diese rechte Hälfte von zwei Steinplatten zeigt den Gott MRN. ... MRN war der Hauptgott von Hatra und gilt als eine Erscheinungsform des Sonnengottes Schamasch. ..." - und auch mit Kette um dem Hals wie zwei Vögel rechts und links an den Schultern - 

 Šamaš - "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..."  - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

- und per = 5) - = al-Lāt – Wikipedia - "Al-Lāt (arabisch اللات, DMG al-Lāt ‚(die) Göttin‘) ist eine vorislamische Göttin der Araber und bereits von Herodot als Alilat (Άλιλάτ) bezeugt, die mit Urania verglichen wurde. Ihr Kult ist seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Syrien bekannt. Sie war neben al-'Uzzā und al-Manāt eine der drei in Mekka verehrten Hauptgottheiten. Ihr Sitz wurde in einem viereckigen, weißen Stein angenommen. ... Neben al-Lāt, die „Herrin des Tempels“ (mrt byt’) genannt wurde, gehörten der babylonische Sonnengott Šamaš und der arabische Gott Raḥhim (rḥm) dazu. ... Eine Verbindung besteht zwischen al-Lāt und der Fruchtbarkeitsgöttin Astarte. ...  Unter verschiedenen Namen wurde in Syrien eine einzelne Himmelsgöttin angesprochen. Astarte war in Palmyra das Gegenstück zur babylonischen Ištar. ..." - und daraus auch unterer Screenshot = 6) - "Relief der Göttinnen al-Lāt, al-Manât und al-Uzza aus Hatra. Parthisch, 1.–3. Jahrhundert" -  und "Al-Lāt" auch mit einem Gesicht, wiederum auf der Brust, und umgürtet, wie alle Drei auf dem Löwen - 

- zu =  "Ištar/Ischtar" wie "Astarte" auch in Rubrik :" La Vie Startseite" - 

Hatra - "Hatra (arabisch الحضر al-Ḥaḍr; aramäisch ḥṭrʾ) war in der Antike die Hauptstadt eines mesopotamischen Kleinfürstentums im Machtbereich des Partherreichs.  ..."  -

- zu "Mesopotamien" in Rubrik : "La Vie Startseite" -


- und zur "Sonne" auch - aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit - unteres Foto =  7) - "TIPHARETH - SCHÖNHEIT - DAS BEWUSSTSEIN DER VERMITTLUNG ... "Die Schönheit Gottes erstrahlt im Größten wie im Kleinsten."  Tiphareth, die Sonnensphäre ist das Zentrum des Lebensbaumes. ..." - 

   - und dazu auch aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) = zwei untere Fotos - per der Abbildung zu "15. Pforte Solution - das Erwachen der Ewigkeit ..." - per = 8) - und Folgeseite davon per = 9) - "... Der Name des Gottes Sol ist in dem Begriff Solution enthalten, und wir sehen ihn oben im Bild in seinem von goldgeschirrten Pferden gezogenen Sonnenwagen über den Himmel ziehen. Sol verkörpert die Einheit Gottes und kennt deshalb nur die Zuordnung zu dem Sternzeichen Löwe. ..."  - , - und diese Abbildung auch darin = Splendor Solis Alchemie - 

- und dazu auch = Sol (römische Mythologie) – Wikipedia - "Sol (lateinisch sol „Sonne“) ist der Sonnengott der antiken römischen Mythologie. Bekannt ist er vor allem in seiner seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. gebräuchlichen Erscheinungsform als Sol invictus (lateinisch; „unbesiegter Sonnengott“,[1] oft weniger treffend übersetzt als „unbesiegbarer Sonnengott“). Sol entspricht zwar dem griechischen Helios, ... Die Sonne bringt mit ihrem Licht alles an den Tag, und so bleibt dem Sonnengott nichts verborgen. Helios ist „allerschauend“, daher allwissend und Zeuge von Freveltaten. Diese Eigenschaft zeichnete auch Sol aus, ... Sol galt vielfach als höchster und mächtigster Gott, seine Verehrung trug damit oft henotheistische Züge. Daneben war damals im Reich der orientalische Kult des Mithras populär, ... zumal die biblische Verheißung „Aufgehen wird euch die Sonne der Gerechtigkeit[16] auf ihn bezogen wurde.  ..." - 

- und dazu auch - als Hinweis aus = Mithras : Kult und Mysterium Manfred Clauss - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." - und viele Fotos davon auf meinem Speichermedium abgespeichert gehabt - ) - drei untere Fotos - per = 10/) - "Taf.16: Mithras als Sonnengott" - 11) - "Taf.1: Mithras als Jäger ..." - 12) - " ..... : In der Sphäre des Saturn logisches Denken und Verstand, in der des Iuppiter Tatkraft, in der des Mars feurigen Mut, in der des Sonnengottes die Fähigkeit wahrzunehmen und sich Vorstellungen zu bilden, die Begierde in der Sphäre der Venus, die Fähigkeit zu sprechen und sich verständlich zu machen im Kreis des Merkur; die Fähigkeit zu pflanzen und die Körper wachsen zu lassen gewinnt sie beim Betreten des Kreises der Luna."   

  - und zu wiederum = ".... Verstand  Venus. ... Begierden   Mars. ... Körper   Saturn. ...  " - ".... L`intelligence ... Venus ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -   



- und wieder zu "Sacharja 4" - siehe weiter Oben -

- Foto = 

"... 14. Vnd er ſprach : Es ſind die zwey Ölkin­der, welche ſte­hen bei dem Herrſcher aller Lande." -

- und darunter der Hinweis zu "Offenb. 11,4" - siehe Unten-

  - aus meinem Buch = Die Bibel od.d.ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments - ( =  "... Beschreibung: ...des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D.Martin Luthers v. d. Deutschen evangelischen Kirchenkonferenz genehmigten Text. Mit Apokryphen Ca. 1890 Jahr Familienbibel mit Eintrag ...)  -

- und darin = "Serubabel" - 


 - wie auch zuvor und worin per "SeruBabel", sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Sacharja = IIII. 4,1-14 - "VND der Engel der mit mir re­det / kam wider / vnd wecket mich auff / wie einer vom ſchlaff er­weckt wird. 2Vnd ſprach zu mir / was ſi­he­ſtu? Ich aber ſprach / Ich ſe­he / vnd ſi­he / Da ſtund ein Leuch­ter gantz gülden / mit einer Schalen oben drauff / daran ſieben Lampen waren / vnd ja ſieben Kellen an einer Lampen / 3Vnd zween Olebewm da bey / einen zur rechten der Schalen / den andern zur lincken. 4VND ich ant­wor­tet vnd ſprach zu dem Engel / der mit mir redet / Mein Herr / was iſt das? 5Vnd der Engel / der mit mir redet / ant­wor­tet vnd ſprach zu mir / Wei­ſtu nicht was das iſt? Ich aber ſprach / Nein mein Herr. 6Vnd er ant­wor­tet / vnd ſprach zu mir / Das iſt das wort des HER­RN von SeruBabel / Es ſol nicht durch Heer oder Krafft / ſon­dern durch mei­nen Geiſt ge­ſche­hen / ſpricht der HERR Ze­ba­oth.7Wer biſtn / du groſ­ſer Berg / der doch fur SeruBabel eine ebene ſein mus? Vnd er ſol auffüren den er­ſten Stein / das man ruffen wird / Glück zu / glück zu. VND es ge­ſchach zu mir das wort des HER­RN / vnd ſprach / 9Die hende SeruBabel haben dis Haus gegründet / ſei­ne hende ſollens auch volenden / Das jr erfaret / das mich der HERR zu euch ge­ſand hat. 10Denn wer iſt / der die­ſe geringe ta­ge veracht? Darin man doch ſich wird frewen vnd ſe­hen / das Zinenmas in SeruBabels hand / mit den ſieben / welche ſind des HER­RN augen / die das gantze Land durchziehen.VND ich ant­wor­tet / vnd ſprach zu jm / Was ſind die zween Ole­bew­me / zur rechten vnd zur lincken des Leuch­ters? 12Vnd ich ant­wor­tet zum andern mal / vnd ſprach zu jm / Was ſind die zween a Zweige der ölebewme / welche ſte­hen bey den zwo gülden Schneutzen des gülden Leuch­ters / damit man abbricht oben von dem gülden Leuch­ter? 13Vnd er ſprach zu mir / Wei­ſtu nicht / was die ſind? Ich aber ſprach / Nein mein Herr. 14Vnd er ſprach / Es ſind die zwey Olekin­der / welche ſte­hen bey dem Herrſcher des gan­tzen Landes."- 

- und zu "zween a Zweige" daneben stehend : "a In Ebreo, Duae Spicae*3)" - und darunter : "3) lat.: In Ebreo, Duae Spicae. dt.: »Im Hebräischen [lautet der Text eigentlich]: Zwei Ähren.«"

- zu =  "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - Spica - "Spica (lateinisch für Kornähre), auch α Virginis, Azimech oder Alaraph genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Jungfrau ..." -  in Rubrik :"La Vie Startseite" -

   - wie hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter  =  Der Prophet Sacharja = 4 - "... 10 Denn wer ist / der diese geringe tage veracht? Darin man doch sich wird frewen vnd sehen / das Zinenmas (1) in SeruBabels hand / mit den sieben / welche sind des HERRN auge ... 12 Vnd ich antwortet zum andern mal / vnd sprach zu jm / Was sind die zween Zweige (2) der ölebewme / welche stehen bey den zwo gülden Schneutzen des gülden Leuchters / damit man abbricht oben von dem gülden Leuchter 13 Vnd er sprach zu mir / Weistu nicht / was die sind? Jch aber sprach / Nein mein Herr. 14 Vnd er sprach / Es sind die zwey Olekinder / welche stehen bey dem Herrscher des gantzen Landes."-

- und darunter stehend : "(2) In Ebreo, Duae Spicae."


- und dazu auch - Neues Testament = Offenbarung 11 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Messstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten. 2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels lass weg und miss ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang. 3 Und ich will meine zwei Zeugen bestimmen, und sie sollen weissagen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern. 4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muss er so getötet werden. 6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen. 7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten. 8 Und ihre Leichname werden liegen auf der Straße der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. 9 Und Menschen aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihre Leichname drei Tage und einen halben und lassen nicht zu, dass ihre Leichname ins Grab gelegt werden. 10 Und die auf Erden wohnen, freuen sich darüber und sind fröhlich und werden einander Geschenke senden; denn diese zwei Propheten hatten gequält, die auf Erden wohnten. 11 Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie stellten sich auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel auf die, die sie sahen. 12 Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde. 13 Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein; und es wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Menschen, deren Namen bekannt waren. Und die andern erschraken und gaben dem Gott des Himmels die Ehre. 14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell. ..." - dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

  = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Die Offenbarung des Johannes = XI. 11,3-14   - "VND ich wil meine zween Zeu­gen geben vnd ſie ſollen weiſ­ſa­gen tau­ſent zwey hun­dert vnd ſech­zig ta­ge / an­ge­than mit Secken. 4Dieſe ſind zween Ole­bew­me vnd zwo Fackeln / ſte­hend fur dem Gott der erden. 5Vnd ſo jemand ſie wil beleidigen / So ge­het das Fewr aus jrem Munde / vnd verzeret jre Feinde / vnd ſo jemand ſie wil beleidigen / der mus al­ſo ge­töd­tet wer­den. 6Dieſe haben macht den Hi­mel zuverſchlieſſen / das es nicht regene in den ta­gen jrer Weiſ­ſa­gung / vnd haben macht vber das Waſ­ſer / zu wandeln in Blut / vnd zuſchlahen die Erde mit al­ler­ley Plage / ſo offt ſie wollen. VND wenn ſie jr Zeugnis geendet haben / So wird das Thier / das aus dem Abgrund auffſteiget / mit jnen einen Streit hal­ten / vnd wird ſie vberwinden / vnd wird ſie töd­ten. 8Vnd jre Leichnam wer­den ligen auff der gaſſen der groſ­ſen Stad / die da heiſſt geiſtlich / die Sodoma vnd Egypten / da vn­ſer HErr gecreutziget iſt. 9Vnd es wer­den jre Leichnam etliche von den Völckern / vnd Ge­ſchlech­ten / vnd Sprachen / drey ta­ge vnd einen halben ſe­hen / vnd wer­den jre Leichnam nicht laſ­ſen in gre­ber legen. 10Vnd die auff Erden wonen / wer­den ſich frewen vber jnen / vnd wolleben / vnd Geſchenck vn­ter­nan­der ſen­den / Denn die­ſe zween Propheten queleten die auff Erden woneten. 11VND nach dreien ta­gen vnd einem halben / fuhr in ſie der geiſt des Lebens von Gott / vnd ſie tratten auff jre füſſe / Vnd eine groſ­ſe furcht fiel vber die ſie ſa­hen. 12Vnd ſie hö­re­ten eine groſ­ſe ſtim vom Hi­mel zu jnen ſa­gen / Steiget herauff. Vnd ſie ſtiegen auff in den Hi­mel / in einer Wol­cken / vnd es ſa­hen ſie jre Feinde. 13Vnd zu der­ſel­ben ſtund ward ein gros Erd­be­ben / vnd das zehende teil der Stad fiel / vnd wurden er­töd­tet in der Erdbebung ſieben tau­ſent namen der Men­ſchen / vnd die andern er­ſchra­cken / vnd gaben ehre dem Gott des Hi­mels. 14Das ander Weh iſt dahin / Sihe / das dritte Weh kompt ſchnel." - 

 - und zu den "zween Zeu­gen" daneben stehend : "Das ſind al­le rech­te fru­me Pre­di­ger die das wort rein er­hal­ten / Zu troſt den Chri­ſten."-

  


 und dazu auch -

- Foto = 

"..... fromfrum   rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ... fromkeit  Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit ..." - 

-  aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -


- und diesbezüglich auch zu = "... 9Aber eine iſt meine Taube / mein Frome / eine iſt jrer Mutter die liebſte / vnd die auſſerwelete jrer Mutter. Da ſie die Töchter ſahen / preiſeten ſie die­ſel­bi­ge ſelig / ..." - "... / Vnd iſt im her­tzen grund al­lein bey den Gleu­bi­gen / vnd wo­net al­lein bey den aus­er­we­le­ten Wei­bern Vnd man fin­det ſie al­lein bey den Ge­rech­ten vnd Gleu­bi­gen. ..."  - in Rubrik :" La Vie Startseite" - 


Sowie =  Kardinaltugenden -  "Als Kardinaltugenden (von lateinisch cardo ‚Türangel, Dreh- und Angelpunkt‘) oder Primärtugend  bezeichnet man seit der Antike eine Gruppe von vier Grundtugenden. Diese waren anfangs nicht bei allen Autoren dieselben. Eine Vierergruppe ist bereits im Griechenland des 5. Jahrhunderts v. Chr. belegt und war wohl schon früher bekannt; die Bezeichnung „Kardinaltugenden“ wurde in der spätantiken Patristik durch den Kirchenvater Ambrosius von Mailand im 4. Jahrhundert erstmals verwendet.[1] Die Gruppe von vier Haupttugenden ist erstmals bei dem griechischen Dichter Aischylos belegt, in seinem 467 v. Chr. entstandenen Stück Sieben gegen Theben (Vers 610). Er scheint sie als bekannt vorauszusetzen; daher wird vermutet, dass sie schon im griechischen Adel des 6. Jahrhunderts v. Chr. geläufig waren. Aischylos charakterisiert den Seher Amphiaraos als tugendhaften Menschen, indem er ihn als verständig (sóphron),gerecht (díkaios),fromm (eusebés) und tapfer (agathós) bezeichnet. Der Begriff agathós (gut) ist hier, wie in vielen Inschriften, im Sinne von tapfer (andreios) zu verstehen. Platon übernahm in seinen Dialogen Politeia und Nomoi die Idee der Vierergruppe. Er behielt die Tapferkeit (bei ihm ἀνδρεία andreia), die Gerechtigkeit (δικαιοσύνη dikaiosýne) und die Besonnenheit (σωφροσύνη sophrosýne) bei, ersetzte aber die Frömmigkeit (εὐσέβεια eusébeia) durch Klugheit (φρόνησις phrónesis) oder Weisheit (σοφία sophía). Dadurch wurde die Frömmigkeit aus dem Tugendkatalog verdrängt. Noch Platons Zeitgenosse Xenophon, der wie Platon ein Schüler des Sokrates war, schrieb Sokrates einen Kanon von nur zwei Tugenden zu, nämlich Frömmigkeit (die die Beziehungen zwischen Menschen und Göttern bestimmt) und Gerechtigkeit (die für die Beziehungen der Menschen untereinander maßgeblich ist). Platon ordnet jedem der drei von ihm angenommenen Seelenteile und jedem der drei Stände in seiner Konzeption einer idealen Gesellschaftsordnung (πολιτεία politeía) eine Tugend zu, nämlich dem obersten Seelenteil bzw. Stand die Weisheit, dem zweitrangigen die Tapferkeit und dem niedersten die Verständigkeit oder Fähigkeit des Maßhaltens. Die Gerechtigkeit ist allen drei zugewiesen, sie sorgt für das rechte Zusammenwirken der Teile des Ganzen. .." -


- auch dazu auch = Die rechtschaffene Ehefrau  - " Der Herr der Weltenbewohner hat Eltern und Erziehungsberechtigten die Verantwortung für eine rechtschaffene Erziehung überlassen. Keuschheit, Frömmigkeit, Ehre und Tugendhaftigkeit gelten heutzutage als fremd. Wir durchleben eine Zeit, in der gegen die Frau regelrecht eine Invasion stattfindet, eine Invasion so, wie sie zuvor noch nie stattgefunden hat. ..." - welches Buch Ich Mir aber auch gekauft gehabt - 


Sowie - Altes Testament  = Daniel 10 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien empfing Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Offenbarung. Das Wort ist zuverlässig und kündigt große Not an. Er suchte das Wort zu verstehen und das Verständnis wurde ihm in einer Vision gegeben. 2 In jenen Tagen hielt ich, Daniel, drei Wochen lang Trauer. 3 Nahrung, die mir sonst schmeckte, aß ich nicht; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; auch salbte ich mich nicht, bis drei volle Wochen vorbei waren. 4 Am vierundzwanzigsten Tag des ersten Monats stand ich am Ufer des großen Flusses, des Tigris. 5 Ich blickte auf und schaute. Und siehe, da war ein Mann, der in Leinen gekleidet war und seine Hüfte war mit einem Gürtel aus feinstem Gold gegürtet. 6 Sein Körper glich einem Chrysolith, sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz und die Augen waren wie brennende Fackeln. Seine Arme und Beine glänzten wie polierte Bronze. Seine Worte waren wie das Getöse einer großen Menschenmenge. 7 Nur ich, Daniel, sah diese Erscheinung; die Männer, die bei mir waren, sahen die Erscheinung nicht; doch ein großer Schrecken befiel sie, sodass sie wegliefen und sich versteckten. 8 So blieb ich allein zurück und sah diese gewaltige Erscheinung. Meine Kräfte verließen mich; ich wurde totenbleich und konnte mich nicht mehr aufrecht halten. 9 Ich hörte den Schall seiner Worte; beim Schall seiner Worte fiel ich betäubt zu Boden und blieb, mit dem Gesicht am Boden, liegen. 10 Doch eine Hand fasste mich an und half mir auf Knie und Hände. 11 Dann sagte er zu mir: Daniel, du geliebter Mann, achte auf die Worte, die ich dir zu sagen habe! Stell dich aufrecht hin; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Als er so mit mir redete, erhob ich mich zitternd. 12 Dann sagte er zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Schon vom ersten Tag an, als du dich um Verständnis bemühtest und dich deswegen vor deinem Gott beugtest, wurden deine Worte gehört und wegen deiner Worte bin ich gekommen. ..." - sowie davor =  Daniel 9 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... und mit meinem Gebet für den heiligen Berg meines Gottes vor dem HERRN, meinem Gott, lag, 21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran. 22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen. ..." - 

  - dazu auch = Erzengel Gabriel  - wie weiter Oben -


- wie auch - Altes Testament = 

  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = IX. 9,1-11  - "VND er rieff mit lauter ſtim fur mei­nen ohren / vnd ſprach / Laſſt erzu ko­men / die heimſuchung der Stad / Vnd ein jg­li­cher habe ein mördlich Woffen in ſei­ner hand. 2Vnd ſi­he / es ka­men ſechs Men­ner auff dem wege / vom Oberthor her / das gegen mit­ter­nacht ſtehet / vnd ein jg­li­ch­er hatte ein ſchedlich Woffen in ſei­ner hand. Aber es war einer vn­ter jnen / der hatte Linwad an / vnd einen Schreibzeug an ſei­ner ſeiten / Vnd ſie gien­gen hinein / vnd traten neben den Eh­ren­altar. 3VND die Herr­lig­keitdes Got­tes Iſ­ra­el erhub ſich von dem Cherub / vber dem ſie war / zu der ſchwelle am Hau­ſe / vnd rieff dem / der die Linwad an­hatte vnd den Schreibzeug an ſei­ner ſeiten. 4Vnd der HERr ſprach zu jm / Gehe durch die ſtat Je­ru­ſa­lem / vnd zei­chen mit einem Zei­chen an die ſtirn / die Leu­te / ſo da ſeufftzen vnd jamern vber alle Grew­el / ſo drinnen ge­ſche­hen. 5Zu jenen aber ſprach er / das ichs höret / Gehet die­ſem nach durch die Stat / vnd ſchlahet drein / Ew­er augen ſollen nicht ſcho­nen / noch vber­ſe­hen. 6Erwürget / beide alte / Jüng­lin­ge / Jung­fraw­en / Kinder vnd Wei­ber / alles tod / Aber die das Zei­chen an ſich haben / der ſolt jr keinen an­rü­ren / Fahet aber an / an meinem Hei­lig­thum. Vnd ſie fiengen an / an den alten Leu­ten / ſo vor dem Hau­ſe waren. 7VND er ſprach zu jnen / Verunreinigt das Haus / vnd macht die Vorhöfe vol todter Leichnam / Gehet her aus / Vnd ſie gien­gen her aus / vnd ſchlu­gen in der Stad. 8Vnd da ſie aus­ge­ſchla­gen hatten / war ich noch vbrig / Vnd ich fiel auff mein An­ge­ſich­te / ſchrey vnd ſprach / Ah HErr HERR / Wiltu denn alle vbrigen in Iſ­ra­el ver­der­ben? das du deinen zorn ſo ausſchütteſt vber Je­ru­ſa­lem. 9VND er ſprach zu mir / Es iſt die miſ­ſe­that des hau­ſes Iſ­ra­el vnd Juda all zu ſeer gros / Es iſt eitel ge­walt im Lande / vnd vnrecht in der Stad / Denn ſie ſprechen / Der HERR hat das Land ver­la­ſſen / vnd der HERR ſi­het vns nicht. 10Dar­umb ſol mein Au­ge auch nicht ſchonen / wil auch nicht gnedig ſein / Son­dern ich wil jr Thun auff jren Kopff werffen. 11Vnd ſi­he / der Man / der die Linwad an­hatte / vnd den Schreibzeug an ſei­ner ſeiten / ant­wor­tet / vnd ſprach / Ich hab ge­than / wie du mir ge­bo­ten haſt."

Linwad | Luther-Deutsch | Wörterbuch zur Lutherbibel von 1545 ... - "...  Luthers Wort Bedeutung ... Linwad Leinwand, die ... linenes Gewebe, aus Leinen gewebter Stoff ... " - 

   - und dazu auch wiederum - Neues Testament = Lukas 16 - Lutherbibel 1912 (LU12) - " ...... 19Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.  ...." -  

  - und dazu auch - Neues Testament =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Apostelgeschichte des Lukas = XVI. 16,1-40 =  "...... 14Vnd ein gottfürchtig Weib mit namen Lydia eine Purpurkremerin / aus der ſtad der Thyatirer / hö­re­te zu / welcher that der HErr das hertz auff / das ſie drauff acht hatte / was von Paulo ge­redt ward. 15Als ſie aber vnd jr Haus getaufft ward ermanet ſie vns / vnd ſprach / So jr mich achtet / das ich gleubig bin an den HErrn / ſo kompt in mein Haus vnd bleibet alda. ...." - 


- zu = "...  17Sie gürtet jre Len­den feſt / Vnd ſterckt jre Arme. 18Sie merckt wie jr Handel fromen brin­get / ... Denn jr gantzes Haus hat zwifache Kleider. 22Sie macht jr ſelbs Decke / Weiſſe ſei­den vnd purpur iſt jr Kleid. 23IR Man iſt berhümpt in den Tho­ren / Wenn er ſitzt bey den Elte­ſten des Landes. 24SIe macht ein Rock vnd verkeufft jn / Einen Gürtel gibt ſie dem Kre­mer. ... " - in Rubrik : "La Vie Startseite" - 

- sowie = Hesekiel 9 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver = worin Zwei enthalten sind =

- Eins = "1 Dann rief der HERR vor meinen Ohren mit lauter Stimme: »Kommt herbei, die ihr das Strafgericht an Jerusalem vollstrecken sollt! Bringt euer Mordinstrument mit!« 2 Da kamen sechs Männer durch das nördliche Tempeltor. Jeder hatte ein Schwert in der Hand und mit ihnen kam ein siebter, der hatte ein leinenes Priestergewand an. An seinem Gürtel hing eine Schreibtafel. Sie kamen näher und blieben bei dem bronzenen Altar stehen. 3 Die strahlende Herrlichkeit Gottes, nämlich der Gott Israels in der Gestalt, wie er sich mir gezeigt hatte, erhob sich von den geflügelten Gestalten, den Kerubim, und trat an den Eingang des Tempels. Er rief dem Mann im Leinengewand mit dem Schreibzeug zu: 4 »In Jerusalem gibt es noch Menschen, die sich an dem abscheulichen Treiben nicht beteiligt haben und die darüber Schmerz und Trauer empfinden. Geh durch die Stadt und mach ihnen ein Zeichen an die Stirn!« 5 Ich hörte auch, wie er zu den sechs anderen sagte: »Geht hinter ihm her durch die Stadt und bringt ohne Schonung alle um: 6 alte Männer und junge, Mädchen, Kinder und Frauen. Rührt aber niemand an, der das Zeichen an der Stirn trägt! Beginnt hier beim Tempel!« Sie taten es und machten den Anfang mit den Ältesten, die vor dem Tempel standen. 7 Und der HERR sagte: »Füllt die Tempelhöfe mit Leichen; scheut euch nicht, den Tempel zu schänden! Dann geht in die Stadt und schlagt dort zu!« 8 Die Männer erschlugen alle, die im Tempelbezirk waren – nur mich verschonten sie. Ich warf mich nieder und schrie: »Ach HERR, du mächtiger Gott, willst du in deinem Zorn über Jerusalem den ganzen Rest deines Volkes ausrotten?« 9 Er antwortete: »Die Leute von Israel und von Juda haben schwere Schuld auf sich geladen; in Stadt und Land haben sie gemordet und das Recht mit Füßen getreten. Sie denken: ›Der HERR kümmert sich nicht um unser Land, er sieht uns ja nicht!‹ 10 Darum schone ich sie nicht und habe kein Erbarmen mit ihnen. Jetzt trifft sie die verdiente Strafe.« 11 Da kam der Mann mit dem Leinengewand und dem Schreibzeug aus der Stadt zurück und meldete: »Ich habe deinen Befehl ausgeführt.«   Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Neuausgabe, © 2018 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart" - und hierin ein "Schwert" wie ein "siebter" hinzu -

 - sowie - Zwei = "1 Und er schrie mir laut in die Ohren: Das Strafgericht über die Stadt ist nahe. Jeder soll sein Werkzeug zum Zertrümmern in seine Hand nehmen. 2 Und siehe: Da kamen sechs Männer vom oberen Tor, das nach Norden gerichtet ist. Jeder hatte sein Werkzeug zum Zertrümmern in seiner Hand. Einer aus ihrer Mitte jedoch war gekleidet in ein leinenes Gewand; an seinen Hüften hing Schreibzeug. Sie kamen herein und stellten sich neben den Altar aus Bronze. 3 Die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich vom Kerub, über dem sie war, hinüber zur Schwelle des Tempels. Er rief den Mann, der das leinene Gewand trug und an dessen Hüften das Schreibzeug hing. 4 Der HERR sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem und schreib ein Taw auf die Stirn der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Gräueltaten, die in ihr begangen werden! 5 Und zu den anderen hörte ich ihn sagen: Geht hinter ihm her durch die Stadt und schlagt zu! Eure Augen sollen kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! 6 Alt und Jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. Doch von denen, die das Taw auf der Stirn haben, dürft ihr keinen anrühren. Beginnt in meinem Heiligtum! Da begannen sie bei den Männern, den Ältesten, die vor dem Tempel waren. 7 Er sagte zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Höfe mit Erschlagenen! Geht hinaus! Da gingen sie hinaus und schlugen in der Stadt zu. 8 Und es geschah, während sie zuschlugen, ich allein aber übrig blieb, da fiel ich nieder auf mein Gesicht, ich schrie auf und rief: Ach, Herr und GOTT, willst du denn den gesamten Rest Israels vernichten, da du deinen Zorn über Jerusalem ausschüttest? 9 Er sagte zu mir: Die Schuld des Hauses Israel und die Judas ist groß, ja über die Maßen groß. Das Land ist erfüllt von Blutschuld, die Stadt ist voll von Unrecht. .....  Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart ..." -  und somit hierin wiederum als "Zeichen" = "Taw" und nur die "Männer" - hingegen = "Leute/Menschen" -  und hinzu = "Blutschuld" - anstatt wie weiter Oben aus "Gute Nachricht Bibel, ..." und "Die Lutherbibel von 1545" - "... Es iſt eitel ge­walt im Lande / vnd vnrecht in der Stad ..." - 



 


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