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Sowie = Foto =

- der Rückseite von meinem Buch = Die Eigenschaften der Heuchler - und daraus in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

- ".... Wenn diese Krankheit der Heuchelei, ......, wie sehr müssen wir uns dann in acht nehmen vor dieser heimtückischen, alles Gute vernichtenden Krankheit. ....." -







- sowie = Der Heilige Koran - KoranLesen.de =  Sure 2: al-Baqara - "...... 10 In ihren Herzen ist Krankheit, und da hat Allah ihnen die Krankheit noch gemehrt. Für sie wird es schmerzhafte Strafe dafür geben, daß sie zu lügen pflegten. 11 Und wenn man zu ihnen sagt: "Stiftet nicht Unheil auf der Erde!" sagen sie: "Wir sind ja nur Heilstifter". 12 Dabei sind doch eben sie die Unheilstifter, nur merken sie nicht. 13 Und wenn man zu ihnen sagt: "Glaubt, wie die Menschen glauben!", so sagen sie: "Sollen wir glauben, wie die Toren glauben?" Dabei sind doch eben sie die Toren. Aber sie wissen nicht. 14 Und wenn sie diejenigen treffen, die glauben, sagen sie: "Wir glauben." Wenn sie jedoch mit ihren Teufeln allein sind, so sagen sie: "Wir stehen zu euch. Wir machen uns ja nur lustig". ....." - 

  - dazu auch = Der Heilige Koran - KoranLesen.de =  Sure 9: at-Tauba -".... 67  Die Heuchler und die Heuchlerinnen stammen voneinander. Sie gebieten das Verwerfliche und verbieten das Rechte und halten ihre Hände geschlossen. Sie haben Allah vergessen, und so hat Er sie vergessen. Gewiß, die Heuchler sind die (wahren) Frevler. ...." -

 

- und dazu auch - Neues Testament = Matthäus 23,28 - ERF Bibleserver = worin Mehrere enthalten = " So auch ihr: Von außen scheint ihr vor den Menschen gerecht, aber innen seid ihr voller Heuchelei und missachtet das Gesetz." - " So scheint auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von innen aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit." -


Heuchelei - "... Bedeutungen: [1] Vortäuschen von Unwahrheiten; eine Form von Lügen ..." -

- sowie = Heimtücke – Wikipedia - "Heimtücke bedeutet in der deutschen Sprache eine hinterlistige Bösartigkeit, jemand hat z. B. ein heimtückisches Wesen.[1] Ähnliche Begriffe sind TückeListArglistHinterlistHinterhaltTäuschung und Überlistung sowie heimlich, klammheimlich und klandestin. ...  Das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers muss in feindlicher Willensrichtung geschehen. ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- wiederum = Aufrichtigkeit - "Aufrichtigkeit (das Aufrichtigseinbezeichnet ein Merkmal persönlicher Integrität und bedeutet, zu sich selbst, zu seinen Werten und Idealen zu stehen und den eigenen Gefühlen und der eigenen inneren Überzeugung ohne Verstellung in Rede und Handlungen Ausdruck zu geben.[1] Aufrichtigkeit bedeutet auch, anderen Menschen wie auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, zu seinen Fehlern zu stehen und sich nicht zu verstellen. Sie gilt als TugendWert und Charaktereigenschaft eines integren Menschen, „welcher ohne jede List und Falschheit redet und handelt, dessen Tun und Reden mit seiner Gesinnung vollkommen übereinstimmt, der ohne versteckte Nebengedanken und versteckte Absichten handelt“ ... Gegenbegriffe zur Aufrichtigkeit sind Heuchelei und DuckmäusereiPierer’s Universal-Lexikon definierte Aufrichtigkeit im Jahr 1857 als: „die Übereinstimmung der Rede u. der Handlungen mit der Gesinnung; Gegensatz: Lüge (in Worten) u. Falschheit (im Handeln). ....“ – Pierer’s Universal-Lexikon[3] Aufrichtigkeit stellt eine der sieben Tugenden des Bushidō (japanischer Verhaltenscodex) dar. Sie zählt ferner zu den preußischen Tugenden. .... Ehrlichkeit ..." -

- zu = "Preußen" in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

Die sieben Tugenden - "Die abendländische Tradition zählt sieben Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung, Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. ..." -


- Sowie aus meinem Buch = Die gerechte Herrschaft - fünf untere Fotos in der Abfolge zu = "Der stolze Sohn des Gouverneurs ....." = 1) - 2) "...... Plötzlich, ohne jegliche Warnung, stürzte sich Muhammad auf mich und schlug mich mehrmals mit seiner Peitsche. , Was fällt dir ein, du gewöhnlicher Mensch, hier, nimm das! Vergiss nicht, dass ich der Sohn eines Edelmannes bin, du aber bist nur Gesindel!`  O Amirul Muminin*, ..." - +3) - +4) -  " .... Umar reichte dem Ägypter seine Peitsche: "Schlage den Sohn des Edelmannes, genauso, wie er dich geschlagen hat!"... Umar nickte zustimmend: "Das ist gerechte Vergeltung", ... "Und nun ...", sagte Umar und sah Amr mit einem strengen Blick an,  "... wie wäre es mit ein paar Schlägen für den Gouverneur? Er ist ja dafür verantwortlich, das sein Sohn den Mut hat, sich anderen Menschen überlegen ..." ... "Wie du möchtest ...", sagte Umar,  "... du hättest auch das Recht gehabt, den Gouverneur zu schlagen. ..." - +5) - "Dann sprach er zu Amr:  "Diese Menschen sind aus dem Leib ihrer Mütter als freie Menschen auf die Welt gekommen. Seit wann hast du sie zu Sklaven gemacht?" Amr nickte beschämt und sprach ein paar Entschuldigungen. Umar sagte zum Ägypter:  "Geh in deine Heimat zurück und lebe in Frieden und Sicherheit. Und falls dir wieder irgendein Unrecht widerfährt, zögere nicht, mir darüber Bescheid zu geben." Der Ägypter bedankte sich herzlich bei Umar. Die Menschen kehrten in ihre Häuser zurück. Sie hatten an diesem Tag vom Kalifen Umar eine Lehre über die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz erhalten." - ,  - und dazu auch per weiter unterem Foto = 6) - wiederum aus meinem Buch/Heft = Die Intrigen (Komplotte) Des Teufels - ( = daraus auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" ) - "... "-Es ist der verfluchte Djabolus. .... "-Halt, oh Omar! Weißt du denn nicht, dass ihm Frist gewährt wurde bis zu einer bestimmten Zeit? ..." - und daraus auch unteres Foto = 7) - per letzten Seite = ".... Und der Djabolus sprach seine Sätze so zu Ende: -Nun also diese meine Worte sind meine letzten Sätze, die ich dir mitteile. Und alles , was ich bisher gesprochen habe, entspricht der Wahrheit. Allah sei ewiger Dank gewidmet. Er ist (von Alpha bis Omega) und von der (Realexistenz bis zur Metaphysik ... zudem seien ebenfalls seine treuen Lebensgefährten gegrüßt... Amen! ... Dieses Taschenbuch ( in Kleinformat ) ist das Auszug, zitiert aus dem Standardwerk ... des Großgeistlichen und Gelehrten `Muchyiddin-i Arabi.`" - 

Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī - "Muhyī d-Dīn Abū ʿAbd Allāh Muhammad ibn ʿAlī Ibn ʿArabī al-Hātimī at-Tāʾī (arabisch محي الدين أبو عبد الله محمد بن علي بن عربي الحاتمي الطائيDMG Muḥyī d-Dīn Abū ʿAbd Allāh Muḥammad b. ʿAlī b. ʿArabī al-Ḥātimī aṭ-Ṭāʾī), häufig auch Ibn al-ʿArabī (geboren am 7. August 1165 in Murcia; gestorben am 16. November 1240 in Damaskus), war ein andalusischer Philosoph und Mystiker. Er ist einer der bekanntesten Sufis. Er wird wegen seines großen Einflusses auf die allgemeine Entwicklung des Sufismus auch asch-schaich al-akbar („Der größte Meister“) bzw. latinisiert Magister Magnus genannt. ...." - Muhyiddin Ibn Arabi: Bücher & mehr online kaufen - / -  Who Was Muhyiddin Ibn Arabi? -

- zu "Philosoph" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

 Metaphysik - "Die Metaphysik (lateinisch metaphysica; griechisch μετά metá ‚danach‘, ‚hinter‘, ‚jenseits‘ und φύσις phýsis ‚Natur‘, ‚natürliche Beschaffenheit‘) ist eine Grunddisziplin der Philosophie. Metaphysische Systementwürfe behandeln in ihren klassischen Formen die zentralen Probleme der theoretischen Philosophie, nämlich die Beschreibung der Fundamente, Voraussetzungen, Ursachen oder „ersten Begründungen“ der allgemeinsten Strukturen, Gesetzlichkeiten und Prinzipien sowie von Sinn und Zweck der gesamten Realität bzw. allen Seins. ..." - 

- und dazu auch Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Die Offenbarung des Johannes - ".... IOhannes / Den ſieben Ge­mei­nen in Aſia. Gnade ſey Ohannes / ... Ja / Amen. 8Ich bin das A vnd das O / der anfang vnd das ende / ſpricht der HErr / ..." - 

 - sowie = diabolus - "... Wikipedia-Artikel „Teufel“ ..." - 

Teufel - "Der Teufel (von althochdeutsch tiufal und – angelehnt an ẹngil – tiufil, über diavulus wie gotisch diabaulus und lateinisch diabolus von griechisch διάβολος diábolos „Verleumder“, bibelgriechisch „Widersacher“[1]) ist eine das Böse verkörpernde Gestalt. In verschiedenen Religionen wie dem Christentum und im Islam ist er ein als eigenständig und übernatürlich angesehenes Wesen. Nicht immer wird alles Böse in der Gestalt eines einzigen Teufels verkörpert, sondern es taucht gelegentlich eine Vielzahl von Teufeln in Form übelwollender Dämonen auf, die in der Regel dem obersten Teufel unterstehen. ..." - , - und zu Teufelspakt in Rubrik :"La Vie Startseite" -

( - dazu auch = Offenbarung 12 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "...  Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kam zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat. ..." -  ) 

- und dazu auch = Amir al-Mu'minin (Titel) - wikishia - "Imam Ali (a.) als Amir al-Mu'minin bzw. Befehlshaber der Gläubigen vorstellte. ..." - 

- und dazu auch = Umar (r.a.) Ein Beispiel für Gerechtigkeit - " ..... Insbesondere in einer so ungerechten Welt wie heute, sollen unsere Kinder wissen, dass es Menschen wie Umar (r.a.) gab, welche für Gerechtigkeit einstanden und zugleich Stärke und Mut besaßen. ..." -

- dazu auch = 1 x Die vier Kalifen Set - " In der Buchreihe "Die vier Kalifen" bringen wir unseren Kindern vier ganz besondere und tugendhafte Gefährten unseres Propheten (s.a.s.) näher. Abu Bakr (r.a.) as-Siddiq, derjenige, der die Wahrheit erkennt und die Wahrheit spricht. .... Umar (r. a.) Sohn des Khattab war für seine Stärke und Gerechtigkeit überall bekannt. ... Uthman(r.a.), der mit den zwei Lichtern. Welch wunderbaren Charakter er gehabt haben muss, .... Ali(r.a.).... Er wurde zu einem Löwen für den Islam und seine Stärke und sein Mut ließen die Reihen der Feinde erzittern. ...." -

ʿUmar ibn al-Chattāb - "Abū Hafs ʿUmar ibn al-Chattāb (arabisch أبو حفص عمر بن الخطاب, DMG Abū Hafṣ ʿUmar bin al-Ḫaṭṭāb;[1] geboren 592 in Mekka; gestorben am 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq („der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet“), ist laut sunnitischer Ansicht der zweite islamische Kalif (634–644). Sunniten betrachten ihn als einen der vier „rechtgeleiteten“ Kalifen. ..." - 

  - sowie aus = Der Koran in der Übersetzung von Friedrich Rückert - "... Hat euch betroffen eine Schramme, So traf die Feinde gleiche Schramme. Denn diese Siegestage lassen Wir wechselschwanken zwischen den Menschen, ..." -  sowie =  Sure 3: al-Imran  - "... 140 Wenn euch eine Wunde zugefügt worden ist, so ist dem (ungläubigen) Volk schon eine gleiche Wunde zugefügt worden. Und diese Tage (des Kriegsglücks) lassen Wir unter den Menschen wechseln, - damit Allah diejenigen, die glauben, kennt und (damit) Er Sich von euch (Blut)zeugen nimmt. Und Allah liebt nicht die Ungerechten. ..." - 

  - und zu = " ... 19 Und wer seinen Nächsten verletztdem soll man tunwie er getan hat, 20 Schaden um Schaden, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun. 21 Wer ein Stück Vieh erschlägt, der soll’s erstatten; wer aber einen Menschen erschlägt, der soll sterben. 22 Es soll ein und dasselbe Recht unter euch sein für den Fremdling wie für den Einheimischen; ich bin der HERR, euer Gott. ..." -  in Rubrik :"La Vie Startseite" -


Sowie aus meinem Buch = Auszüge aus Riyadus Salihin Die Gärten der Rechtschaffenen und daraus zitiert =  ".... Dazu gehört die gute Absicht, die Aufrichtigkeit, Frieden zu stiften, die Geduld, die Wohltätigkeit, die Großzügigkeit, die Anständigkeit, die Gelassenheit, die Bescheidenheit, der Sanftmut, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten, das Halten von Versprechen, der soziale Umgang innerhalb und außerhalb der Familie, die Menschen- und Tierrechte usw. ....." - und daraus auch unteres Foto = 8) - "... Aufrichtigkeit führt auf den Weg der Tugend und die Tugend führt ... Ein Mensch, der nur die Wahrheit sagt, wird von Allah als Siddiq (Aufrichtiger) bezeichnet. Und das Lügen führt zum Übel und das Übel führt .. Und ein Mensch, der immer wieder lügt, wird von Allah als Lügner bezeichnet." ..." - 

Al-Siddiq - Al-Siddiqah - "...  Der Name bedeutet: Der Ehrliche, der Gerechte oder der Wahrhaftige und wird als männlicher Vorname verwendet. Auch die weibliche Form wird als Name verwendet: Siddiqah. Der Name kommt auch als Nachname vor. ..." -  / -  Zaddik - "Ein Zaddik oder Tzaddik ..... ,Rechtschaffender, Gerechter), ... hebräisch: Tzadik, Zadik (צדיק) arabisch: Sadiq, Sadeq (صَادِق) persisch: Sadegh, Sadeq (صادق) ..." -


- sowie aus meinem Buch = O Kind! Ayyuha l-walad - unteres Foto = 9) - " ... , du hast Jahre damit verbracht, dich für die Blicke deiner Mitgeschöpfe zu reinigen, was hast du eine Stunde lang gereinigt für Meinen Blickder jeden Tag dein Herz erforschte?" .... Und wenn du heute nicht deinem Wissen entsprechend handelst und wettmachst, was du in der Vergangenheit versäumt hast, wirst du morgen, am Jüngsten Tag, sagen: "Laß uns zurückkehren, und wir werden rechtschaffen handeln." Und es wird heißen: "Narr, von eben dort bist du hier hergekommen!" ..." - 

- und dazu auch = Der Heilige Koran - KoranLesen.de = Sure 63: al-Munāfiqūn Die Heuchler - " 1 Wenn die Heuchler zu dir kommen, sagen sie: "Wir bezeugen, daß du wahrlich Allahs Gesandter bist". Allah weiß, daß du fürwahr Sein Gesandter bist; doch Allah bezeugt, daß die Heuchler wahrlich lügen. ... 6 Gleich ist es in Bezug auf sie, ob du für sie um Vergebung bittest oder nicht bittest; Allah wird ihnen nicht vergeben. Gewiß, Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. ... 10 Und gebt aus von dem, womit Wir euch versorgt haben, bevor zu einem von euch der Tod kommt und er dann sagt: "Mein Herr, würdest Du mich doch auf eine kurze Frist zurückstellenDann würde ich Almosen geben und zu den Rechtschaffenen gehören. 11 Allah wird aber keine Seele zurückstellen, wenn ihre Frist kommt. Und Allah ist Kundig dessen, was ihr tut." -

- und zu = rechtschaffen – Schreibung, Definition, Bedeutung ... - " ... ehrlich und anständig, redlich ... " - auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

  


- und dazu auch - Neues Testament = Lukas 4 | Lutherbibel 2017 - 1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan. Und er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt 2 vierzig Tage lang und von dem Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen, und als sie ein Ende hatten, hungerte ihn. 3 Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. 4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.«[1] 5 Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick 6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. 7 Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. 8 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.« 9 Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; 10 denn es steht geschrieben: »Er wird befehlen seinen Engeln für dich, dass sie dich bewahren.« 11 Und: »Sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.« 12 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.« 13 Und als der Teufel alle Versuchung vollendet hatte, wich er von ihm bis zur bestimmten Zeit. ...." -

- zu = "Heilige/r Geist" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

 - sowie auch - Neues Testament = Epheser 6 | Lutherbibel 2017 - "1 Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. 2 »Ehre deinen Vater und deine Mutter«, das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat: 3 »auf dass dir’s wohlgehe und du lange lebest auf Erden« 4 Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn. 5 Ihr Sklaven, seid gehorsam euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, wie ihr Christus gehorcht; 6 nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Sklaven Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen. 7 Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn und nicht den Menschen; 8 denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen, er sei Sklave oder Freier. 9 Und ihr Herren, tut ihnen gegenüber das Gleiche und lasst das Drohen; denn ihr wisst, dass euer und ihr Herr im Himmel ist, und bei ihm gilt kein Ansehen der Person.10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. 14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit 15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. 16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, 17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. 18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen 19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, 20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss. ..." -

- bei dem oberen "ersten Gebot" ist natürlich Vater und Mutter gemeint, die den Weg des Herrn beschreiten und somit natürlich auch die Gebote, etc. befolgen - 

Freimut – Schreibung, Definition, Bedeutung, Etymologie, ... - "... Aufrichtigkeit · Freimut · Offenheit · Offenherzigkeit ..." -


- zu = "... 17Sie gürtet jre Len­den feſt / Vnd ſterckt jre Arme. 18Sie merckt wie jr Handel fromen brin­get / Ir Leuchte verleſſcht a des nachts nicht. 19Sie ſtreckt jre Hand nach dem Ro­cken / Vnd jre Finger faſſen die Spin­del. ... / Einen Gürtel gibt ſie dem Kre­mer. 25Ir Schmuck iſt / das ſie rein­lich vnd vleiſſig iſt / ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


 - sowie - Altes Testament = 3.Mose 19 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott. 3 Ein jeder fürchte seine Mutter und seinen Vater. Haltet meine Feiertage; ich bin der HERR, euer Gott. 4 Ihr sollt euch nicht zu den Götzen wenden und sollt euch keine gegossenen Götter machen; ich bin der HERR, euer Gott. ... 10 Auch sollst du in deinem Weinberg nicht Nachlese halten noch die abgefallenen Beeren auflesen, sondern dem Armen und Fremdling sollst du es lassen; ich bin der HERR, euer Gott. 11 Ihr sollt nicht stehlen noch lügen noch betrügerisch handeln einer mit dem andern. 12 Ihr sollt nicht falsch schwören bei meinem Namen und den Namen eures Gottes nicht entheiligen; ich bin der HERR. 13 Du sollst deinen Nächsten nicht bedrücken noch berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis zum Morgen. 14 Du sollst dem Tauben nicht fluchen und sollst vor den Blinden kein Hindernis legen, denn du sollst dich vor deinem Gott fürchten; ich bin der HERR. 15 Du sollst nicht unrecht handeln im Gericht: Du sollst den Geringen nicht vorziehen, aber auch den Großen nicht begünstigen, sondern du sollst deinen Nächsten recht richten. 16 Du sollst nicht als Verleumder umhergehen unter deinem Volk. Du sollst auch nicht auftreten gegen deines Nächsten Leben; ich bin der HERR. ... 26 Ihr sollt nichts essen, in dem noch Blut ist. Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben. ..." -


Schadenzauber  - "Schadenzauber (lateinisch maleficium ‚übles Werk‘), auch Schwarze Magie, bezeichnet magische Praktiken, mit denen jemand einem anderen Menschen Schaden zufügen will. Die Schadenzauber ausübende Person soll über ein geheimes Wissen und über außergewöhnliche Kräfte verfügen, die wirksam gemacht und auf ein bestimmtes Ziel gelenkt werden soll. ..." -  

- wiederum = Gegenzauber - "Gegenzauber (auch Widerzauber, frz. contrecharme, engl. counterspell, countermagic) ist ein Zauber zur Bekämpfung eines anderen Zaubers oder eines als Wirkung übernatürlicher Kräfte gedachten Übels. Er bezweckt deren schädliche Wirkung aufzuheben oder auf ein anderes Objekt zu lenken. Zum Gegenzauber können auch Maßnahmen gehören, die den Urheber des schädlichen Zaubers aufspüren, vertreiben oder ihm selbst einen Schaden zufügen und ihn dadurch unschädlich machen sollen. ..." -


  - wie - Neues Testament = Markus 7 | Lutherbibel 2017 - "... 14 Und er rief das Volk wieder zu sich und sprach zu ihnen: Hört mir alle zu und begreift’s! 15-16 Es gibt nichtswas von außen in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen könnte; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist’s, was den Menschen unrein macht.[3] 17 Und als er von dem Volk ins Haus ging, fragten ihn seine Jünger nach diesem Gleichnis. 18 Und er sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr so unverständig? Versteht ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann? 19 Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und kommt heraus in die Grube. Damit erklärte er alle Speisen für rein. 20 Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein. 21 Denn von innenaus dem Herzen der Menschen, kommen heraus die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. 23 All dies Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen unrein. ..." -  

- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das Evangelium nach Markus = VII. 7,1-37 - "... UND er rieff zu jm das gan­tze Volck / vnd ſprach zu jnen / Hö­ret mir al­le zu / vnd ver­ne­mets. 15Es iſt nichts auſ­ſer dem Men­ſchen / das jn kün­de ge­mein ma­chen / ſo es in jn ge­het / Son­dern das von jm auſ­ge­het / das iſts / das den Men­ſchen ge­mein macht. 16Hat je­mand oh­ren zu hö­ren der höre. 17VND da er von dem Volck ins haus kam / Frag­ten jn ſei­ne Jün­ger vmb die­ſe Gleich­nis. 18Vnd er ſprach zu jnen / Seid jr denn auch ſo vn­uer­ſten­dig? Ver­ne­met jr noch nicht / Das al­les was auſ­ſen iſt / vnd in den Men­ſchen ge­het / das kan jn nicht ge­mein ma­chen? 19Denn es ge­het nicht in ſein Her­tze / ſon­dern in den Bauch / vnd ge­het aus durch den na­tür­li­chen Gang / der al­le ſpei­ſe aus­fe­get. 20Vnd er ſprach / Was aus dem Men­ſchen ge­het / das macht den men­ſchen ge­mein. 21Denn von in­nen aus dem her­tzen der Men­ſchen / ge­hen he­r­aus bö­ſe ge­dan­cken / ehe­bruch / hu­re­rey / mord / 22die­be­rey / geitz / ſchalck­heit / liſt / vn­zucht / ſchalcks­au­ge / Gottes­le­ſte­rung / hof­fart / *vn­uer­nunfft. 23Al­le die­ſe bö­ſe ſtück ge­hen von in­nen he­r­aus / vnd ma­chen den Men­ſchen ge­mein. ..." -


- sowie -

" ... Schams-e Tabrizi hatte recht. Der einzige Schmutz, den es gab, war innen. ..." -  aus meinem Buch per Hinweis = Die vierzig Geheimnisse der Liebe -  per unterem Foto = 1) - und dazu zuvor per Seite der Bedeutung dazu, wie im Dialog - per unterem Foto = 2) - "... Einst war deine Aura weißer als Lilien mit gelben und rosaroten Sprenkeln, ... >>Deine Aura verlor ihren Glanz, weil du dir all die Jahre hindurch eingeredet hast, von innen und außen schmutzig zu sein.<<" - und davor auch dazu in diesem Dialog - per unterem Foto = 3) - "... >>Die Zeit ist ein Truggebilde. Man muss den Augenblick leben. ... Er zog ein seidenes Tüchlein aus der Innentasche seines Gewands. ... Es soll dich daran erinnern, dass dein Herz rein ist ..." - 

- und dazu auch = Momo (Roman) - "... Momo ist ein kleines Mädchen mit einem dunklen Lockenkopf, der noch nie einen Kamm gesehen hat, pechschwarzen Augen und pechschwarzen Füßen, da sie nur zwei zu große, nicht zueinander passende Schuhe besitzt und daher meistens barfuß geht. Sie trägt nur alte Kleidung, bestehend aus einem kunterbuntzusammengenähten Flickenrock, ... Eines Tages tauchen die grauen Herren auf. Die glatzköpfigen Agenten der „Zeitsparkasse“ sind von Kopf bis Fuß aschgrau angezogen und rauchen stets aschgraue Zigarren. Sie versuchen, die Menschen dazu zu bringen, Zeit zu sparen, um sie angeblich für später sicher und verzinst aufzubewahren. In Wahrheit jedoch werden die Menschen um ihre Zeit betrogen. Während sie versuchen, Zeit zu sparen, vergessen sie, im Jetzt zu leben und das Schöne im Leben zu genießen. ..." -

Schams-e Tabrizi - "Schams-e Tabrizi, auch Schemseddin Muhammed (persisch شمس الدين محمد ابن على ابن ملك داد تبريزى, DMG Šams ad-Dīn Muḥammad ibn ‘Alī ibn Malik Dād-i Tabrīzī, in wörtlicher Anspielung auch „die Sonne von Täbris“), war ein persischer Mystiker des 12. und 13. Jahrhunderts. ..." -  

- sowie = 

Hutba – Das reine Herz - "... Unser Herr sagt im Koran: „Am Tage, an dem weder Vermögen noch Söhne helfen, sondern nur (gerettet wird), wer zu Allah mit reinem Herzen kommt!“ (Schuara 88-89) ... Mit einem Hadis vom Propheten (Friede sei mit Ihm) möchte ich meine Hutba beenden: „Wenn ein Diener eine Sünde begeht, entsteht auf seinem Herz ein schwarzer Fleck. Falls er von dieser Sünde abweicht und Reue zeigt, verschwindet dieser Fleck wieder. Aber falls er dies nicht tut, und sich wieder an die Sünden wendet, vermehren sich die schwarzen Flecken auf seinem Herz und schließlich wird sein ganzes Herz mit diesen schwarzen Flecken belegt.“ (Tirmizi, Tafsir, 83) ..." - und dazu auch bezeichnend = Der muslimische Narzisst - Cordoba-Buch.de - bezogen als Layout das "schwarze Herz" - 


- und dazu auch per Foto =

""Madonnenlilie, ..." - 

- aus meinem Buch = Hildegard von Bingen 1 St - Shop Apotheke - 


Hildegard von Bingen – Wikipedia - "Hildegard von Bingen (* 1098 in Bermersheim vor der Höhe (Ort der Taufkirche) oder in Niederhosenbach (damaliger Wohnsitz des Vaters Hildebrecht von Hosenbach); † 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg bei Bingen am Rhein) war eine deutsche BenediktinerinÄbtissinDichterinKomponistin und eine bedeutende natur- und heilkundige Universalgelehrte. ..." - 



- Sowie = Sprüche 2 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst / und meine Gebote beherzigst, 2 der Weisheit Gehör schenkst, / dein Herz der Einsicht zuneigst, 3 wenn du nach Erkenntnis rufst, / mit lauter Stimme um Einsicht bittest, 4 wenn du sie suchst wie Silber, / nach ihr forschst wie nach Schätzen, 5 dann wirst du die Furcht des HERRN begreifen / und Gotteserkenntnis finden. 6 Denn der HERR gibt Weisheit, / aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht. 7 Für die Redlichen hält er Hilfe bereit, / den Rechtschaffenen ist er ein Schild. 8 Er hütet die Pfade des Rechts / und bewacht den Weg seiner Frommen. 9 Dann wirst du Recht und Gerechtigkeit begreifen, / Redlichkeit und jede gute Bahn; 10 denn Weisheit zieht ein in dein Herz, / Erkenntnis beglückt deine Seele. 11 Besonnenheit wacht über dir / und Einsicht behütet dich. 12 Sie bewahrt dich vor dem Weg des Bösen, / vor Männern, die Verkehrtes reden, 13 die den rechten Weg verlassen, / um auf dunklen Pfaden zu gehen, 14 die sich freuen am bösen Tun / und jubeln über die Verkehrtheit des Schlechten, 15 deren Pfade krumm verlaufen / und deren Bahnen in die Irre führe. 16 Sie bewahrt dich vor der fremden Frau, / vor der Fremden, die verführerisch redet, 17 die den Gefährten ihrer Jugend verlässt / und den Bund ihres Gottes vergisst; 18 ihr Haus sinkt hinunter zur Totenwelt, / ihre Bahnen führen zu den Totengeistern hinab. 19 Wer zu ihr geht, kehrt nie zurück, / findet nie wieder die Pfade des Lebens. 20 So kannst du auf dem Weg der Guten gehen, / dich an die Pfade der Gerechten halten; 21 denn die Redlichen werden das Land bewohnen, / wer rechtschaffen ist, wird darin bleiben. 22 Die Frevler aber werden aus dem Land verstoßen, / ... " -

  - natürlich wiederum "Kind" =- Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Die Sprüche Salomos (Proverbia) = II.2,1-22  - "MEin Kind / wil­tu mein Rede an­ne­men / vnd mein Gebot bey dir behalten / 2So las dein ohre auff Weisheit acht haben / vnd neige dein hertz mit vleis dazu. 3Denn ſo du mit vleis dar­nach ruffeſt / vnd da­r­umb betteſt / 4So du ſie ſu­cheſt wie ſilber / vnd forſcheſt ſie / wie die ſchetze / 5Als denn wir­ſtu die Furcht des HER­RN ver­ne­men / vnd Got­tes er­kent­nis finden. 6DEnn der HERR gibt Weisheit / vnd aus ſei­nem Munde kompt er­kent­nis vnd verſtand. 7Er leſſt den Auffrichtigen gelingen / vnd beſchirmet die Fro­men / 8vnd behütet die ſo recht thun / vnd be­wa­ret den weg ſei­ner Heiligen. 9Denn wir­ſtu ver­ſte­hen / ge­rech­tig­keit vnd recht / vnd fromkeit vnd allen guten weg. O die Weisheit dir zu her­tzen ge­het / das du ger­ne lerneſt / 11So wird dich guter Rat be­wa­ren / vnd verſtand wird dich behüten / 12Das du nicht gerateſt auff den weg der Bö­ſen / noch vn­ter die ver­ke­re­ten Schwetzer. 13Die da ver­laſ­ſen die rechte Bahn / vnd gehen fin­ſte­re wege. 14Die ſich frewen Bö­ſes zu thun / vnd ſind frö­lich in jrem bö­ſen ver­ker­tem we­ſen / 15Welche jren weg verkeren / Vnd folgen jrem abwege. 16DAs du nicht gerateſt an eines andern Weib / vnd die nicht dein iſt / die glate wort gibt / 17Vnd verleſſt den Herrn jrer Jugent / vnd vergiſſet den Bund jres Got­tes. 18Denn jr Haus neiget ſich zum tod / vnd jre genge zu den Verlornen. 19Alle die zu jr ein­ge­hen / ko­men nicht wider / vnd ergreiffen den weg des Lebens nicht. 20AVff das du wandelſt auff gutem wege / vnd blei­beſt auff der rechten bahn. 21Denn die Gerechten wer­den im Lande wonen / vnd die Fromen wer­den drin­nen bleiben. 22Aber die Gott­lo­ſen wer­den aus dem Lande gerottet / ..." - 

- zu "fromkeit" auch weiter Unten -

 

  - und zu = "... 14Die ſitzt in der thür jres Hauſes auffm ſtuel / oben in der Stad / 15zu laden alle die fur vber gehen / vnd richtig auff jrem wege wandeln. 16Wer iſt Alber? Der mache ſich hie her / Vnd zum Nar­ren ſpricht ſie / 17Die verſtolen waſ­ſer ſind ſüſſe / vnd das verborgen brot iſt niedlich. 18Er weis aber nicht / das da­ſelbs Tod­ten ſind / vnd jre Geſte in der tieffen Hellen." -  "... 13 Frau Torheit ist unbändig, trügerisch und weiß nichts. 14 Sie sitzt vor der Tür ihres Hauses auf einem Thron auf den Höhen der Stadt, 15 einzuladen alle, die vorübergehen und richtig auf ihrem Wege wandeln: 16 »Wer noch unverständig ist, der kehre hier ein!«, und zum Toren spricht sie: 17 »Gestohlenes Wasser ist süß, und heimliches Brot schmeckt fein.« 18 Er weiß aber nicht, dass dort nur die Schatten wohnen, dass ihre Gäste in der Tiefe des Todes hausen." -  in Rubrik :"La Vie Startseite" -

 

- und dazu auch - Altes Testament = Weisheit 1 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Liebt Gerechtigkeit, ihr Richter der Erde, / denkt gut über den Herrn, / sucht ihn mit ganzem Herzen! 2 Denn er lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, / und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen. 3 Verkehrte Gedanken trennen von Gott; / wird seine Macht auf die Probe gestellt, dann überführt sie die Toren. 4 In eine Seele, die Böses wirkt, kehrt die Weisheit nicht ein / noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt. 5 Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, / er entfernt sich von unverständigen Gedanken / und wird verscheucht, wenn Unrecht naht. 6 Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, / doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, / untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte. 7 Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis / und er, der alles zusammenhält, kennt jede Stimme. 8 Darum bleibt keiner verborgen, der Unrechtes redet, / das Recht überführt ihn und geht nicht an ihm vorüber. 9 Die Pläne des Gottlosen werden untersucht; / der Herr erfährt von seinen Reden / und überführt ihn seiner Vergehen. 10 Denn ein eifersüchtiges Ohr hört alles, / kein Murren bleibt ihm verborgen. 11 Hütet euch also vor unnützem Murren / und verwehrt eurer Zunge üble Nachrede! Denn euer heimliches Reden verhallt nicht ungehört, / ein Mund aber, der verleumdet, zerstört Leben. 12 Jagt nicht dem Tod nach in den Irrungen eures Lebens / und zieht nicht durch euer Handeln das Verderben herbei! 13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht / und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. 14 Zum Dasein hat er alles geschaffen / und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, / das Reich der Unterwelt hat keine Macht auf der Erde; / 15 denn die Gerechtigkeit ist unsterblich. 16 Die Gottlosen aber rufen den Tod mit Taten und Worten herbei / und sehnen sich nach ihm wie nach einem Freund; sie schließen einen Bund mit ihm, / weil sie es verdienen, ihm zu gehören." - wie =  Weisheit 2 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: / Kurz und traurig ist unser Leben; für das Ende des Menschen gibt es keine Heilung / und man kennt keinen, der aus der Unterwelt befreit. 2 Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Rauch ist der Atem in unserer Nase/ und das Denken ein Funke beim Schlag unseres Herzens; 3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche / und der Geist verweht wie dünne Luft. 4 Unser Name wird mit der Zeit vergessen, / niemand erinnert sich unserer Werke. Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke / und löst sich auf wie ein Nebel, / der von den Strahlen der Sonne verscheucht / und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird. 5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; / es ist versiegelt und keiner kommt zurück. 6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen / und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht! 7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, / keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. 8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken. / 9 Keine Wiese bleibe unberührt von unserem Treiben, überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; / denn dies ist unser Anteil und dies das Erbe. 10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! 11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; / denn das Schwache erweist sich als unnütz. 12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. 13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, / und nennt sich einen Knecht des Herrn. 14 Er ist unserer Gesinnung ein Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig; 15 denn er führt ein Leben, / das dem der andern nicht gleicht, / und seine Wege sind grundverschieden. 16 Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater. 17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. 18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. 19 Durch Erniedrigung und Folter wollen wir ihn prüfen, / um seinen Gleichmut kennenzulernen / und seine Widerstandskraft auf die Probe zu stellen. 20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; / er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. 21 So denken sie, aber sie irren sich; / denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. 22 Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, / sie hoffen nicht auf Lohn für Heiligkeit / und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen. 23 Denn Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen / und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.[1] 24 Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt / und ihn erfahren alle, die ihm angehören." - 

- und somit in der Abfolge = "Weisheit 1+2" - "... heilige Geist, Vater, Sohn ..." = enthalten - 

Trinität - "Die Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität (lateinisch trinitas; altgriechisch τριάς Trias, deutsch ‚Dreizahl, Dreiheit‘) ist in der christlichen Theologie die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen. Diese werden „Vater“ (Gott der Vater, Gott Vater oder Gottvater), „Sohn“ (Jesus ChristusSohn Gottes oder Gott Sohn) und „Heiliger Geist“ (Geist Gottes) genannt. ..." -

- zu = "Heilige/r Geist" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

 

- und sinnbildlich zu "Weisheit 2" auch aus meinem Buch per Hinweis =  Warum der Vogel singt - Anthony de Mello - unteres Foto = 1) - "Der schmale Pfad ..." - 

 - und dazu auch - Neues Testament Matthäus 7 - Einheitsübersetzung - www.die-bibel.de - "...... 12Alleswas ihr wollt, dass euch die Menschen tundas tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. 13Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Wegder ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. 14Wie eng ist das Tor und wie schmal der Wegder zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. 15Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidernim Inneren aber sind sie reißende Wölfe. 16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervorein schlechter Baum aber schlechte. 18Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. ... 22Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt? 23Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nichtWeg von mir, ihr Gesetzlosen! ..." - 


- wie auch daraus = Warum der Vogel singt - Anthony de Mello - Foto = 2) - "... Eines Tages machte der Teufel mit einem Freund einen Spaziergang. Sie sahen, wie sich vor ihnen ein Mann bückte und etwas aufhob. "Was hat dieser Mann gefunden?" fragte der Freund. "Ein Stück Wahrheit", sagte der Teufel. "Beunruhigt dich das nicht?" fragte der Freund." -

- und aus =  Die Überbringung der falschen Botschaft durch den Teufel ... - per Download und hierin hochgeladen = 3) - 

- geht natürlich auch variabel ohne persönliche Handreichung = ,-) -  


Sowie -

= Foto aus meinem Buch =  Bhagavadgita - Der Gesang des Erhabenen -

"...... 7 Denn jedesmal wenn das Recht im Abnehmen ist, ... , und das Unrecht im Zunehmen, dann erschaffe ich mich selbst. 8 Zum Schutze der Guten und zur Vernichtung der Bösen, um" -








- und die Fortsetzung davon per nächster Seite per unterem Foto = 1) - "das Recht zu befestigen werde ich in jedem Menschenalter geboren. ..." -


Bhagavad Gita - "Die Bhagavad Gita (Sanskrit, f., भगवद् गी, bhagavan – der Erhabene, Gott, gītā – Lied, Gedicht; „der Gesang des Erhabenen“), respektvoll auch Shrimad Bhagavad Gita (Sanskrit: श्रीमद् भगवद् गी, IAST: śrīmad bhagavad gītā; „der Gesang des Höchsten Erhabenen“ oder „der hehre Gesang des Erhabenen“), aufgrund ihrer Popularität aber oft verkürzt nur Gita genannt, ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus. ... In Kapitel 4.6–8 verspricht Krishna, immer wieder zu inkarnieren, um Gesetz und Ordnung des Dharma in der Welt zu gewährleisten:

„Obgleich ich ungeboren bin, weil mein Selbst unzerstörbar ist,

obwohl ich der Herr der Wesen [īśvaraḥ] bin,

verfüge ich doch über meine eigene Natur [prakṛiti]

und entstehe so durch meine Schöpfermacht [māyā] stets neu.

Immer wenn die Weltordnung [dharma] niedergeht

und Unordnung zunimmt,

du Nachkomme des Bharata,

dann schaffe ich mich selbst;

Als Zuflucht für die Gerechten

und zur Vernichtung der Übeltäter,

um die Weltordnung wiederherzustellen,

entstehe ich von Zeitalter zu Zeitalter [yuga].“[17] ..." -


und daraus unterer Screenshot = 2) - "Krishna erteilt Arjuna eine philosophische Unterweisung (upadesha) in einem Streitwagen (ratha) auf dem mythologischen Schlachtfeld von Kurukshetra. Zementgussplastik in Tirumala" - und wie ersichtlich, komplett in = Weiß


- und aus = ratha - "Ratha (Sanskrit: रथ ratha [ˈrʌtʰʌ], Avestisch raθa, „Wagen“) ist die Bezeichnung für den indischen Tempelwagen, ..." - unterer Screenshot = 3) - "Am gesamten Sonnentempel von Konarak finden sich Wagenräder – der Tempelbau ist somit in seiner Gesamtheit als ein riesiger Wagen (ratha) anzusehen." - 

- und zu =  Edler achtfacher Pfad – Wikipedia - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -

  

   Sonnentempel von Konarak - "Der Sonnentempel oder Surya-Tempel von Konark (auch KonarakOriya କୋଣାର୍କ ସୂର୍ଯ୍ୟ ମନ୍ଦିର Konarka Surjya Mandira) ist ein dem hinduistischen Sonnengott Surya geweihter Tempel in Konark im indischen Bundesstaat Odisha. ..." - dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Vier ..." -  


Surya - "Surya (Sanskrit सूर्य sūrya ‚Sonne‘), auch Ravi oder Aditya, ist in den ältesten Schriften des Hinduismus, den Veden, die Personifizierung der Sonne, der Wärme und des Lichtes bzw. der Sonnengott, den viele Gläubige noch heute in verschiedenen Formen verehren[1]. Gelegentlich taucht Surya in den Veden in weiblicher Form als Tochter der Sonne auf. Surya verkörpert die Mittags- und Abendsonne. Der Rig Veda beschreibt Surya als „Auge des Himmels“[2] und als „Auge des Mitra, des Varuna und des Agni[3]. Nach dem Purusha sukta ist die Sonne aus dem Auge des kosmischen Riesen Purusha entstanden[4]. Eine Parallele in der ägyptischen Religion stellt das Auge des Re dar, das ebenfalls als Sonnensymbol gilt; eine Parallele im Zoroastrismus stellt die dortige Beschreibung der Sonne als „Auge des Ahura Mazda“ dar. Surya gilt auch als eine der Manifestationen von Agni, der Feuergestalt des Göttlichen. Ist Agni auf der Erde das Feuer selbst, ist er am Himmel Surya, die Sonne. Suryas Symbol ist die Swastika, welches in der alten Welt ein Symbol des Sonnenrades ist. Surya trägt goldene Rüstung und hat goldenes Haar sowie goldene Arme. Manchmal wird er auch mit dunkelroter Körperfarbe abgebildet. In seinen Händen trägt er den Lotus, Keule, Muschel und Rad. Der Gott wird insbesondere eng mit Gesundheit, hoher Lebenserwartung, Erfolg, Vernichtung der Gegner und innerer Erleuchtung verbunden. ..." -  


 Ormuzd - "Ormuzd steht für: Ahura Mazda ..." - Ahura Mazda - "Ahura Mazda (altpersisch Auramazdā, altpersisches Logogramm AM,[1] altiranisch für „der weise Herr“ oder „Herr der Weisheit“, mittelpersisch Hormozd, Ōrmozd oder Ormuz, auch Ormuzd und Ohrmazd geschrieben; neupersische Umschrift اهورا مزدا, DMG Ahūrā Mazdā) ist im Zoroastrismus der Schöpfergott, der zuerst die geistige Welt (Menok) und dann die materielle Welt (Geti) erschaffen hat; er verkörpert die Macht des Lichts, ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- dazu auch - Altes Testament = Sacharja 4 | Lutherbibel 2017 - "... 6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. ..." - 


- sowie =  Dharma - "Dharma (der, Sanskrit धर्म dharma; Pali धम्म dhamma; thailändisch ธรรม, RTGS Tham; chinesisch 法, Pinyin ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. HinduismusBuddhismusJainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat. Dharma kann Gesetz, Recht und Sitte sowie ethische und religiöse Verpflichtungen und Werte umfassen, aber auch ReligionEthik oder Moral ... Im Hinduismus ist Dharma einer der zentralen Begriffe und ist abgeleitet von der Wurzel dhṛ (‚halten‘, ‚stützen‘, ‚bewahren‘).[1] Dharma, die hinduistische Ethik, bestimmt das Leben eines Hindu in vielfältiger Art und Weise. ... Von der Erfüllung des Dharmas hängt für sie das Karma ab, das die aus den Taten des Individuums entstandenen Resultate beinhaltet (Ursache und Wirkung). ... Viele Regeln sind auf jeweils eine bestimmte Gruppe von Menschen zugeschnitten, dagegen gelten folgende Sadharana Dharmas als allgemeine Verhaltensregeln für jeden.[5] Sie kommen in den verschiedenen Schriften an vielen Stellen als besonders wichtige Tugenden regelmäßig vor. Besonders häufig scheinen auf: Wahrhaftigkeit (satyam), Enthaltung von Gewalt (ahimsa), Zornlosigkeit (akrodha), Freigebigkeit (danam), Enthaltung von Diebstahl (asteyam), rituelle, geistige und körperliche Reinheit (saucam), Zügelung der Sinne (indriya-nigraha), Nachsichtigkeit und Verzeihung (ksama), Selbstkontrolle (dama), Urteilskraft (dhi), Mildtätigkeit (dana), Mitgefühl (daya), Gastfreundschaft (atithi). Die Auswahl enthält keine Rangordnung. Ähnliche Regeln sind im Yoga in den Yamas und Niyamas formuliert. Die Bhagavadgita geht an mehreren Stellen auf wichtige Tugenden ein: Gewaltlosigkeit (Ahimsa), Wahrhaftigkeit, Zornlosigkeit, Entsagung, Frieden, Nicht-Verleumdung, Mitgefühl für die Lebewesen, Begierdelosigkeit, Milde, Bescheidenheit, Lichtvolle Stärke, Vergebung, Beständigkeit, Reinheit, Fehlen von Feindseligkeit, Nicht-Hochmut – dies sind die Gaben des Menschen von göttlicher Natur. (Kap. 16.2–3). ..." -

- zu "Asien/Karma" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" und zu "Ethik/Moral" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -  


 Sowie  = Das siebte Chakra: Sahasrara – das Kronenchakra – … - " ... Das Kronenchakra verbindet dich mit dem Göttlichen. ... " -

Sahasrara - Wikipedia - in Google Translate = "Sahasrāra (Sanskrit: सहस्रार, IAST: Sahasrāra, Englisch: "tausendblättrig", mit vielen alternativen Namen und Schreibweisen) oder das Kronenchakra gilt als das siebte primäre Chakra in den indischen spiritistischen Yoga-Traditionen. Das Chakra wird durch die Farbe Violett dargestellt. ... Sahasrāra wird als eine Lotusblume mit 1.000 Blütenblättern verschiedener Farben beschrieben. Diese sind in 20 Schichten angeordnet, jede mit etwa 50 Blütenblättern. ... Das Kronenrad ist innerhalb der Anuttarayoga-Tantra-Tradition des buddhistischen Vajrayana von Bedeutung. Er ist dreieckig, mit 32 Blütenblättern oder Kanälen, die nach unten zeigen, und darin befindet sich der weiße Tropfen oder die weiße Bodhicitta..." -  und daraus unterer Sreenhot = 4) - "Sahasrāra wurde als Dacharchitektur in einem Tempel in Tamil Nadu genutzt" -

- zu = " ...  Die Tropfen sind runde Perlen, glänzend wie der Diamant und klar wie Kristall. Sie sind weiß und glänzend in allen Farben, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 


Bodhicitta - in Google Translate - "Im Mahayana-Buddhismus ist Bodhicitta[a] ("Streben nach Erleuchtung" oder "der Gedanke des Erwachens") der Geist (citta), der darauf abzielt, durch Weisheit und Mitgefühl zum Wohle aller fühlenden Wesen (Bodhi) zu erwachen (Bodhi). ..." - 


  - und per Englischem aus =  buddhistischen Vajrayana - unterer Screenshot = 5) - worin man dann in das Logo klicken muss -  
 "The dharmachakra ..." - = 24 Strahlen = 3 x 8 -

 

- und dazu aus dem Englischen = Dharmachakra - Wikipedia - unterer Screenshot = 6) - "The ancient Dharmachakra symbol used by Emperor Ashoka." -


Ashoka - in Google Translate - "Ashoka, auch bekannt als Asoka oder Aśoka (/əˈʃoʊkə/[7] ə-SHOH-kə; Sanskrit: [ɐˈɕoːkɐ]IAST: Aśoka; ca. 304–232 v. Chr.), am bekanntesten als Ashoka der Große, war Kaiser von Magadha[8] von ca. 268 v. Chr. bis zu seinem Tod und der dritte Herrscher der Maurya-Dynastie. Sein Reich umfasste einen großen Teil des indischen Subkontinents und erstreckte sich vom heutigen Afghanistan im Westen bis zum heutigen Bangladesch im Osten, mit der Hauptstadt Pataliputra. Als Förderer des Buddhismus wird ihm eine wichtige Rolle bei der Verbreitung des Buddhismus im antiken Asien zugeschrieben. ..." -


 - zu =  "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - und zu = "... 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - und zu = "... 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" = und darin auch zu = "... Sihe / da ſtund ein Rad auff der erden bey den vier Thieren / vnd war anzuſehen / wie vier Reder. 16Vnd die­ſel­bi­gen Reder waren / wie ein Türckis / vnd waren alle viere / eins wie das ander / ..." -



Sowie -

- Foto =

 - aus meinem Buch = Die Bibel od.d.ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments - ( =  "... Beschreibung: ...des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D.Martin Luthers v. d. Deutschen evangelischen Kirchenkonferenz genehmigten Text. Mit Apokryphen Ca. 1890 Jahr Familienbibel mit Eintrag ...) -

- worin es auch per Satz "16" aus "Jesus Sirach" so vorzufinden,

wie Unten =





- = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das Buch Jesus Sirach = XVI. 16,1-22 - XVII. 16,23-30; 17,1-27 - "Rew dich nicht / das du viel vn­ge­ra­te­ner Kin­der haſt / Vnd po­che nicht da­r­auff / das du viel Kin­der haſt / wenn ſie Gott nicht fürch­ten / 2Ver­las dich nicht auff ſie / vnd trawe nicht auff jr ver­mö­gen. 3Denn es iſt beſ­ſer ein from Kind denn tau­ſent Gott­lo­ſen / 4Vnd iſt beſ­ſer on Kin­der ſter­ben / denn gott­lo­ſe Kin­der ha­ben. EIn fromer Man kan ei­ner Stad auff­helf­fen / Aber wenn der Gott­lo­ſen gleich viel iſt / wird ſie doch durch ſie ver­wü­ſtet / 6Des hab ich mein tag viel ge­ſe­hen / vnd noch viel mehr ge­hört. 7DAs Fewr ver­brand den gan­tzen hauf­fen der Gott­lo­ſen / vnd der zorn gieng an / vber die vn­gleu­bi­gen. 8Er ver­ſcho­net der al­ten Ri­ſen nicht / die mit jrer ſter­cke zu bo­den gien­gen. 9Er ſcho­net auch nicht de­re / bey wel­chen Lot ein Frembd­ling war / Son­dern ver­dampt ſie vmb jres Hoh­muts wil­len / 10vnd ver­der­bet das gan­tze Land on al­le barm­her­tzig­keit / die es mit ſün­den vber­macht hat­ten. 11Al­ſo hat er wol ſechs hun­dert Tau­ſent weg­ge­rafft / da­r­umb das ſie vn­ge­hor­ſam wa­ren. Wie ſolt denn ein ei­ni­ger Vn­ge­hor­ſa­mer vn­ge­ſtrafft blei­ben? 12Denn er iſt wol barm­her­tzig / Aber iſt auch zor­nig. Er leſ­ſet ſich ver­ſü­nen / Vnd ſtrafft auch grew­lich / So gros ſei­ne Barm­her­tzig­keit iſt / So gros iſt auch ſei­ne Straf­fe / Vnd rich­tet ei­nen jg­li­chen / wie ers ver­die­net. 13DEr Gott­lo­ſe wird mit ſei­nem vn­rech­te nicht ent­ge­hen / Vnd des Fro­men hoff­nung wird nicht auſ­ſen blei­ben. 14ALle Wol­that wird jre ſtet fin­den / Vnd ei­nem jg­li­chen wird wi­der­fa­ren / wie ers ver­die­net hat. 15SPrich nicht / Der HERR ſi­het nach mir nicht / Wer fragt im Hi­mel nach mir? 16Vn­ter ſo groſ­ſem Hauf­fen / den­cket er an mich nicht / Was bin ich ge­gen ſo groſ­ſer Welt? 17DEnn ſi­he / der gan­tze Hi­mel al­lent­hal­ben / das Meer vnd Er­den be­ben / 18Berg vnd Tal zit­tern / wenn er heim­ſucht / Solt er denn in dein Hertz nicht ſehen? 19Aber was er thun wil / das ſi­het nie­mand / vnd das Wet­ter / ſo fur­han­den iſt / merckt kein Menſch / 20Vnd er kan viel thun / des ſich nie­mand ver­ſi­het / Vnd wer kans aus­ſa­gen / vnd er­tra­gen / ſo er rich­tet? 21Aber ſolch drew­en iſt zu weit aus den au­gen / 22vnd wens ein ro­her Menſch hö­ret / blei­bet er doch bey ſei­ner tor­heit / vnd bey ſei­nem jr­thumMEin Kind ge­hor­che mir / vnd ler­ne Weis­heit / vnd mer­cke auff mein wort mit ernſt / 24Ich wil dir eine ge­wiſ­ſe Le­re ge­ben / vnd dich kler­lich vnter­rich­ten.GOtt hat von an­fang ſei­ne Werck wol ge­ord­net / 26vnd ei­nem jg­li­chen ſein ei­gen werck ge­ge­ben. 27Vnd er­helt ſie für vnd für in ſol­cher Ord­nung / das ſie jr Ampt jmer­dar aus­rich­ten / 28vnd keins das an­der hin­de­re / ſon­dern ſind jmer­dar ſei­nem be­felh ge­hor­ſam. 29Wei­ter hat er auch auff die Er­den ge­ſe­hen / vnd ſie mit ſei­nen Gü­tern er­fül­let / 30Vnd ma­chet das Erd­reich vol Thie­re / wel­che wi­der vn­ter die er­den ko­men." - 


- aber dann = Jesus Sirach 16 | Lutherbibel 2017 - "1 Wünsche dir nicht viele Kinder, wenn sie dann missraten, und freue dich nicht über Söhne, 2 wenn sie dann gottlos werden; und freue dich nicht darüber, dass du viele Kinder hast, wenn sie nicht den Herrn fürchten. 3 Verlass dich nicht darauf, dass sie am Leben bleiben, und vertraue nicht auf ihre große Zahl. [In früher Trauer wirst du seufzen, und plötzlich wirst du ihr Ende erleben.] Denn besser ein frommes Kind als tausend gottlose, und besser kinderlos sterben als gottlose Kinder haben. 4 Ein einziger kluger Mann kann einer Stadt zur Blüte verhelfen, aber wie zahlreich die Frevler auch sind, so wird ihre Stadt doch veröden. 5 Das hat mein Auge oft gesehen, und noch Schlimmeres hat mein Ohr gehört: 6 Feuer bricht aus in der Versammlung der Sünder, und über das ungehorsame Volk entbrannte Gottes Zorn. 7 Er verschonte die Giganten der Vorzeit nicht, die auf ihre Stärke vertrauten und abtrünnig wurden. 8 Er schonte auch die nicht, bei denen Lot als Fremdling lebte, sondern verdammte sie um ihres Übermuts willen. 9 Und er erbarmte sich nicht über das Volk, das er dem Untergang geweiht hatte, sondern trieb sie aus ihrem Lande um ihrer Sünde willen. [Dies alles tat er den hartherzigen Völkern an und ließ sich nicht von der großen Anzahl seiner Heiligen umstimmen.] 10 So hat er auch die sechshunderttausend hinweggerafft, die sich in ihrer Hartherzigkeit zusammengerottet hatten. [Der Herr geißelte und erbarmte sich, er schlug und heilte. So bewahrte er sie ständig in Erbarmen und Zucht.] 11 Und gäbe es auch nur einen einzigen Halsstarrigen, so wäre es ein Wunder, wenn er unbestraft bliebe. Erbarmen und Zorn sind bei ihm; er ist der Herr der Versöhnung und gießt auch Zorn aus. 12 So groß wie seine Barmherzigkeit ist auch seine Zurechtweisung; und er richtet jeden nach seinen Werken. 13 Der Sünder wird mit seinem Raub nicht entkommen, doch was der Fromme erhofft, wird nicht ausbleiben. 14 Jede Wohltat wird ihre Stätte finden, und jeder wird Lohn empfangen nach seinen Werken. 15 [Der Herr verstockte den Pharao, sodass der ihn nicht erkannte. So wurden Gottes Großtaten unter dem Himmel bekannt. 16 Der ganzen Schöpfung ist sein Erbarmen offenbar; sein Licht, aber auch die Finsternis teilte er Adam zu.] 17 Sage nicht: Der Herr sieht nicht nach mir; wer fragt nach mir im Himmel? In der Menge bemerkt er mich nicht; was bin ich angesichts der unermesslichen Schöpfung? 18 Denn siehe, der ganze Himmel, das Meer und die Erde erbeben, wenn er sie heimsucht; [die ganze Welt ist entstanden und entsteht nach seinem Willen.] ..." - 

= was zuvor gar nicht vorkommt  = "Söhne" und komplett der Satz unter "16" -


- selbstSirach 16 - Lutherbibel 1984 - www.die-bibel.de - "Wünsche dir nicht viele Kinder, wenn sie dann missraten, und freue dich nicht über Söhne, wenn sie dann gottlos werden, und freue dich nicht darüber, dass du viele Kinder hast, wenn sie nicht den Herrn fürchten. Verlass dich nicht darauf, dass sie am Leben bleiben, und vertraue nicht auf ihre große Zahl. Denn besser ein frommes Kind als tausend gottlose, und besser ohne Kinder sterben als gottlose Kinder haben. Ein frommer Mann kann einer Stadt zur Blüte verhelfen, aber wie zahlreich die Gottlosen auch sind, so wird ihre Stadt doch veröden. Das hab ich mit eignen Augen oft gesehen und mit eignen Ohren noch Schlimmeres gehört: Feuer bricht aus im Haufen der Gottlosen, und Gottes Zorn entbrannte über das ungehorsame Volk. Der Herr verschonte die Riesen der Vorzeit nicht, die auf ihre Stärke pochten und abtrünnig wurden. Er schonte auch die nicht, bei denen Lot als Fremdling lebte, sondern verdammte sie um ihres Übermuts willen. Und er erbarmte sich nicht über das Volk, das er dem Untergang geweiht hatte, sondern trieb sie aus ihrem Land um ihrer Sünde willen. So hat er auch die sechshunderttausend hinweggerafft, weil sie allesamt ungehorsam waren. Wie sollte denn ein einzelner Ungehorsamer unbestraft bleiben? Denn Gott ist zwar barmherzig, aber er ist auch zornig. Er lässt sich versöhnen, aber er straft auch schrecklich. So groß, wie seine Barmherzigkeit ist, so groß ist auch seine Strafe; und er richtet jeden, wie er’s verdient. Der Gottlose wird mit seinem Raub nicht entkommen, doch was der Fromme erhofft, wird nicht ausbleiben. Jede Wohltat findet ihre Stätte bei Gott, und jedem wird widerfahren, wie er’s verdient hat. Sage nicht: Der Herr sieht nach mir nicht; wer fragt im Himmel nach mir? Unter dem großen Haufen bemerkt er mich nicht; was bin ich gegen die ganze große Welt? Denn siehe, der ganze Himmel, das Meer und die Erde erbeben, wenn er sie heimsucht; die Berge und die Grundfesten der Erde erzittern, wenn er sie nur anschaut. Doch um mich kann er sich dabei nicht kümmern, und wer achtet schon auf meine Wege? ..." - 

- noch nicht -  außer "Söhne" - 


 - aber auch hierin = Jesus Sirach 16 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF ... - "1 Wünsch dir nicht eine Menge nichtsnutziger Kinder / und freu dich nicht über gottlose Söhne! 2 Auch wenn sie zahlreich sind, freu dich nicht an ihnen, / wenn die Furcht des Herrn nicht mit ihnen ist! 3 Vertrau nicht auf ihr Leben / und achte nicht auf ihre Menge! Denn du wirst stöhnen vor Leid zur Unzeit / und plötzlich wirst du ihr Ende erkennen. Denn besser ist einer als tausend, / besser kinderlos sterben, als gottlose Kinder haben. 4 Denn durch einen einzigen Verständigen wird eine Stadt bevölkert, / aber eine Sippe von Gesetzlosen vereinsamt. 5 Viel von dem hat mein Auge gesehen / und Wichtigeres als dies hat mein Ohr gehört. ... 15 Der Herr hat den Pharao verstockt gemacht, dass er ihn nicht erkannte, / damit sein Wirken unter dem Himmel erkannt wird.[1] 16 In der ganzen Schöpfung ist sein Erbarmen sichtbar, / sein Licht und die Finsternis hat er Adam zugeteilt. 17 Sag nicht: Ich werde mich vor dem Herrn verbergen, / wer wird dort oben meiner gedenken? In einer großen Volksmenge wird man mich nicht erkennen. / Wer bin ich schon in einer unermesslichen Schöpfung? 18 Siehe! Der Himmel und der Himmel des Himmels, / Abgrund und Erde werden bei seiner Heimsuchung erschüttert werden. / Die ganze Welt ist entstanden ... " -  


- Sowie auch - Altes Testament Weisheit 4 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Besser ist Kinderlosigkeit mit Tugend; unsterblich ist ihr Ruhm, / sie steht in Ehren bei Gott und bei den Menschen. 2 Ist sie zugegen, ahmt man sie nach; / ist sie entschwunden, sehnt man sie herbei. In der Ewigkeit triumphiert sie, / geschmückt mit dem Kranz, / Siegerin im Wettstreit um einen edlen Preis. 3 Doch die große Kinderschar der Gottlosen bringt keinen Nutzen; / unrechter Nachwuchs treibt keine Wurzeln in die Tiefe und fasst keinen sicheren Grund. 4 Treiben sie auch eine Zeit lang Zweige, / werden sie doch, nur unsicher stehend, vom Wind geschüttelt / und von der Gewalt der Stürme entwurzelt. 5 Die Äste, die noch schwach sind, werden geknickt; / ihre Frucht ist unbrauchbar, unreif und ungenießbar, zu gar nichts geeignet. 6 Denn die Kinder aus ungesetzlicher Verbindung / treten im Gericht als Zeugen auf für die Schlechtigkeit ihrer Eltern. 7 Der Gerechte aber, kommt auch sein Ende früh, / geht in Gottes Ruhe ein. 8 Denn ehrenvolles Alter besteht nicht in einem langen Leben / und wird nicht an der Zahl der Jahre gemessen. 9 Graues Haar bedeutet für die Menschen Klugheit / und Greisenalter ein Leben ohne Tadel. 10 Er gefiel Gott und wurde von ihm geliebt; / da er mitten unter Sündern lebte, wurde er entrückt. 11 Er wurde hinweggenommen, damit nicht Schlechtigkeit seine Einsicht verkehrte/ und Arglist seine Seele täuschte. 12 Denn der Reiz des Bösen verdunkelt das Gute / und der Taumel der Begierde verdirbt den arglosen Sinn. 13 Früh vollendet, hat er ein langes Leben gehabt; / 14 da seine Seele dem Herrn gefiel, / enteilte sie aus der Mitte des Bösen. Die Leute sahen es, ohne es zu verstehen; / sie nahmen es sich nicht zu Herzen, 15 dass Gnade und Erbarmen seinen Auserwählten zuteilwird, / Belohnung seinen Heiligen. 16 Der Gerechte, der entschlafen ist, verurteilt die Gottlosen, die noch leben, / die früh vollendete Jugend das hohe Alter des Ungerechten. 17 Sie sehen das Ende des Weisen, / verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte / und wozu er ihn in Sicherheit brachte. 18 Sie sehen es und gehen darüber hinweg; / doch der Herr lacht über sie. 19 Dann werden sie verachtete Leichen sein, / ewiger Spott bei den Toten. Denn er stürzt die Verstummten kopfüber / und reißt sie aus ihren Grundfesten. Sie werden völlig vernichtet / und erleiden Qualen; / die Erinnerung an sie verschwindet. 20 Zitternd kommen sie zum Gericht über ihre Sünden; / ihre Vergehen treten ihnen entgegen und überführen sie." -  

- aber wiederum =    Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Weisheit Salomos = III. 3,1-19; 4,1-6  - IIII. 4,7-20 - "BEſſer iſts kei­ne Kin­der ha­ben / ſo man from iſt / Denn daſ­ſel­bi­ge brin­get ewi­ges lob / Denn es wird bei­de bey Gott vnd den Men­ſchen ge­rhü­met. 2[2]Wo es iſt / da nimpt man es zum Exem­pel an / Wers aber nicht hat / der wünd­ſchet es doch / vnd pran­get in ewi­gem Krantz / vnd be­helt den Sieg des keu­ſchen kampffs. 3[3]ABer die frucht­bar men­ge der Gott­lo­ſen / ſind kein nü­tze / Vnd was aus der Hu­re­rey ge­pflantzt wird / das wird nicht tieff wur­tzeln / noch ge­wi­ſſen grund ſe­tzen. 4[4]Vnd ob ſie ei­ne zeit lang an den Zwei­gen gru­nen / weil ſie gar lo­ſe ſte­hen / wer­den ſie vom Win­de be­wegt / vnd vom ſtar­cken win­de aus­ge­rot­tet. 5[5]Vnd die vn­zei­ti­gen Eſte wer­den zu­bro­chen / vnd jr Frucht iſt kein nü­tze / vn­reiff zu eſ­ſen vnd zu nichts tü­gend. 6[6]Denn die Kin­der / ſo aus vn­ehe­li­chem Bey­ſchlaff ge­born wer­den / müſ­ſen zeu­gen von der bos­heit wi­der die El­tern / wenn man ſie fra­get. ABer der Gerechte / ob er gleich zu zeit­lich ſtir­bet / iſt er doch in der Ru­ge 8[8](Denn das Al­ter iſt ehr­lich / nicht das lan­ge le­bet / oder viel jar hat / 9[9]Klug­heit vn­ter den Men­ſchen iſt das rech­te grawe Har / vnd ein vn­be­fleckt Le­ben / iſt das rech­te Al­ter) 10[10]Denn er ge­felt Gott wol / vnd iſt jm lieb / Vnd wird weg­ge­no­men aus dem Le­ben / vn­ter den Sün­dern / 11[11]vnd wird hin­ge­rü­cket / das die Bos­heit ſei­nen ver­ſtand nicht ver­ke­re / noch fal­ſche Le­re ſei­ne See­le betriege. 12[12]Denn die bö­ſen Exempel verfüren / vnd ver­ter­ben eim das Gut / vnd die rei­tzen­de Luſt ver­ke­ret vn­ſchül­di­ge Her­tzen. 13[13]Er iſt bald vol­ko­men wor­den / vnd hat viel jar er­fül­let / 14[14]Denn ſei­ne ſee­le ge­felt Gott / da­r­umb ei­let er mit jm aus dem bö­ſen le­ben.[15]ABer die Leu­te / ſo es ſe­hen / ach­tens nicht / vnd ne­mens nicht zu her­tzen / nem­lich / 15Das die Hei­li­gen Got­tes in gnad vnd barm­her­tzig­keit ſind / vnd das er ein auff­ſe­hen auff ſei­ne Aus­er­we­le­ten hat. 16[16]Denn es ver­dampt der ver­ſtor­ben Ge­rech­te die le­ben­di­gen Gott­lo­ſen / vnd ein Jun­ger / der bald vol­ko­men wird / das lan­ge Le­ben des Vn­ge­rech­ten. 17[17]Sie ſe­hen wol des Wei­ſen en­de / Aber ſie mer­cken nicht / was der HERR vber jm be­denckt / vnd wa­r­umb er jn be­wa­ret. 18[18]Sie ſe­hens wol / vnd ach­tens nichts / Denn der HERR ver­la­chet ſie / 19vnd wer­den dar­nach ſchend­lich fal­len / vnd ei­ne ſchmach ſein vn­ter den Tod­ten ewig­lich. [19]Vnd er wird ſie vn­uer­ſe­hens her­ni­der ſtür­tzen / vnd wird ſie aus dem grund reiſ­ſen / das ſie gar zu bo­den ge­hen. [20]Vnd ſie wer­den in eng­ſten ſein / Vnd jr ge­decht­nis wird ver­lo­ren ſein. 20Sie wer­den aber ko­men ver­zagt mit dem Ge­wi­ſſen jrer ſün­den / Vnd jre ei­gen ſün­den wer­den ſie vn­ter au­gen ſchel­ten." - 

- zu "Gewissen" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

- und von 1912 Weisheit Salomos - Kapitel 4 - Bibel-Online.net - "1 Besser ist's, keine Kinder haben, so man fromm ist; denn das bringt ewiges Lob; denn es wird bei Gott und den Menschen gerühmt. 2 Ist es da, so nimmt man es zum Beispiel an; ist es aber dahin, so sehnt man sich danach, und es prangt in ewigem Kranz und behält den Sieg des keuschen Kampfes. 3 Aber die fruchtbare Menge der Gottlosen ist nichts nütze; und was aus der Hurerei gepflanzt wird, das wird nicht tief wurzeln, noch gewissen Grund setzen. 4 Und ob sie eine Zeitlang an den Zweigen grünen, werden sie vom Winde bewegt, weil sie gar lose stehen und werden vom starken Winde ausgerottet. 5 Und die unzeitigen Äste werden zerbrochen; und ihre Frucht ist unnütz, unreif zum Essen und zu nichts taugend. 6 Denn die Kinder, so aus unehelichem Beischlaf geboren werden, müssen zeugen von der Bosheit wider die Eltern, wenn man sie fragt. 7 Aber der Gerechte, ob er gleich zu zeitig stirbt, ist er doch in der Ruhe. 8 Denn ein Alter in Ehren ist nicht, das lange lebt, oder viele Jahre hat; 9 Klugheit unter den Menschen ist das rechte graue Haar, und ein unbeflecktes Leben ist das rechte Alter. 10 Er gefällt Gott wohl, und ist ihm lieb, und wird weggenommen aus dem Leben unter den Sündern, 11 und wird hingerückt, daß die Bosheit seinen Verstand nicht verkehre, noch falsche Lehre seine Seele betrüge. 12 Denn die bösen Beispiele verführen, und verderben einem das Gute, und die reizende Lust verkehrt unschuldige Herzen. 13 Er ist bald vollkommen geworden, und hat viele Jahre erfüllt. 14 Denn seine Seele gefällt Gott; darum eilt er mit ihm aus dem bösen Leben. 15 Aber die Leute, so es sehen, achten's nicht, und nehmen's nicht zu Herzen, daß die Heiligen Gottes in Gnade und Barmherzigkeit sind und daß er ein Aufsehen auf seine Auserwählten hat. 16 Denn es verdammt der verstorbene Gerechte die lebendigen Gottlosen, und ein Junger, der bald vollkommen wird, das lange Leben des Ungerechten. 17 Sie sehen wohl des Weisen Ende; aber sie merken nicht, was der Herr über ihn bedacht und warum er ihn in Sicherheit gebracht hat. 18 Sie sehen's wohl, und achten's nicht. Aber der Herr verlacht sie, und sie werden danach schändlich fallen, und eine Schmach sein unter den Toten ewiglich. 19 Und er wird sie unversehens herniederstürzen, und wird sie aus dem Grund reißen, daß sie ganz und gar zu Boden gehen. 20 Und sie werden in Ängsten sein, und ihr Gedächtnis wird verloren sein. Sie werden aber kommen verzagt mit dem Gewissen ihrer Sünden, und ihre eigenen Sünden werden sie unter Augen schelten. " -

- aber später dann nicht mehr, sondern so = Weisheit 4 - Lutherbibel 1984 - www.die-bibel.de - "1Besser ist’s, keine Kinder zu haben, wenn man dabei in Tugend lebt; denn sie bringt ewigen Ruhm und wird bei Gott und den Menschen anerkannt. 2Ist sie da, nimmt man sie zum Vorbild; ist sie aber nicht da, so sehnt man sich nach ihr, und in der Ewigkeit zieht sie bekränzt einher; denn sie hat im Ringen um einen herrlichen Kampfpreis gesiegt. 3Aber die kinderreiche Menge der Gottlosen ist nichts nütze und weil sie aus unechten Schösslingen hervorgegangen ist, kann sie nicht tief wurzeln und keinen festen Grund gewinnen. 4Und wenn sie auch eine Zeit lang an den Zweigen grünt, so wird sie doch, weil sie auf lockerem Grund steht, vom Wind geschüttelt und vom Sturm entwurzelt.  ... "

- sowie = Weisheit 4 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Besser ist’s, keine Kinder zu haben, wenn man dabei in Tugend lebt; denn Unsterblichkeit ist ihr Lohn, und sie wird bei Gott und den Menschen gerühmt. 2 Ist sie da, nimmt man sie zum Vorbild; ist sie aber nicht da, so sehnt man sich nach ihr, und in der Ewigkeit zieht sie bekränzt einher; denn sie hat gesiegt in einem Wettkampf um einen edlen Preis. 3 Aber die große Nachkommenschaft der Gottlosen ist zu nichts nütze. Weil sie aus unechten Schösslingen hervorgegangen ist, kann sie nicht tief wurzeln und keinen festen Grund gewinnen. 4 Und wenn sie auch eine Zeit lang an den Zweigen grünt, so wird sie doch, weil sie nicht sicher steht, vom Wind geschüttelt und vom Sturm entwurzelt. ... " -

- was sollen = "unechten Schösslingen" - sein ?! - 


Sowie auch - Altes Testament  = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prediger Salomo (Kohelet) = IX. 9,1-18; 10,1-4 - "DEnn ich habe ſolchs alles zu her­tzen ge­no­men / zu forſchen das alles / Das Gerechte vnd Weiſen ſind / vnd jr Vnterthan in Got­tes hand / Doch kennet kein Menſch weder die lie­be noch den haſs jrgend eines / den er fur ſich hat. 2ES begegenet einem wie dem andern / Dem Gerechten wie dem Gott­lo­ſen / Dem guten vnd reinen wie dem Vnreinen / Dem der opffert / wie dem der nicht opffert. Wie es dem Guten ge­het / ſo ge­hets auch dem Sün­der. Wie es dem Mein­ei­di­gen ge­het / ſo ge­hets auch dem der den Eid fürchtet. 3Das iſt ein bö­ſe ding vn­ter allem das vn­ter der Sonnen geſchicht / das einem ge­het wie dem andern / Da her auch das hertz der Men­ſchen vol arges wird / vnd Torheit iſt in jrem her­tzen die weil ſie leben / Darnach müſſen ſie ſter­ben. ... SO gehe hin vnd iſs dein Brot mit freuden / trinck deinen wein mit gutem mut / Denn dein werck gefelt Gott. 8Las deine Kleider jmer weis ſein / vnd las deinem heubte Salbe nicht mangeln. 9Brauche des Lebens mit deinem Weibe / das du lieb haſt / ſo lange du das eitel Leben haſt / das dir Gott vn­ter der Sonnen gegeben hat / ſo lange dein eitel Leben we­ret. Denn das iſt dein Teil im leben vnd in deiner erbeit / die du thuſt vn­ter der Sonnen. 10Alles was dir furhanden kompt zu thun / das thu friſch / Denn in der Helle da du hin fereſt / iſt weder werck / kunſt / vernunfft noch weis­heit. ... ICH habe auch die­ſe Weisheit geſehen vn­ter der Sonnen / die mich gros daucht. 14Das eine kleine Stad war / vnd wenig Leut drinnen / Vnd kam ein groſ­ſer König / vnd belegt ſie / vnd baw­et groſ­ſe Bollwerg drumb. 15Vnd ward drinnen funden ein armer weiſer Man / der die ſelbe Stad durch ſei­ne Weisheit kund erretten / Vnd kein Menſch gedacht des ſelben armen Mans. 16Da ſprach ich / Weisheit iſt ja beſ­ſer denn ſtercke / Noch ward des Armen Weisheit veracht / vnd ſei­nen wor­ten nicht gehorcht. 17Das macht / Der Weiſen wort gelten mehr bey den Stillen / denn der Herrn ſchrei­en bey den Nar­ren. 18Denn Weisheit iſt beſ­ſer denn Harniſch / Aber ein einiger Bube verderbet viel guts. 1Al­ſo verderben die ſched­li­chen Fliegen gute Salben. Da­r­umb iſts zu weilen beſ­ſer Torheit / denn Weisheit vnd Ehre / 2Denn des Weiſen hertz iſt zu ſei­ner rechten / Aber des Nar­ren hertz iſt zu ſei­ner lincken. 3Auch ob der Narr ſelbſt nerriſch iſt in ſeim thun / noch helt er jederman fur Nar­ren. 4Dar­umb wenn eins Gewaltigen trotz wi­der deinen willen fort ge­het / ſo las dich nicht entrüſten / Denn nachlaſ­ſen ſtillet gros vnglück." -

- und daneben stehend: "(Stillet)Ver­hö­ren vnd laſ­ſen ge­hen / das ſich ſelbs ſtil­let / iſt groſ­ſe kunſt und tu­gent." -


Sowie =

 Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prediger Salomo (Kohelet) =  X. 10,5-20 - " ES iſt ein Vnglück das ich ſa­he vn­ter der Sonnen / nem­lich / vn­uer­ſtand der vn­ter den Ge­wal­ti­gen ge­mein iſt / 6Das ein Narr ſitzt in groſ­ſer wirde / vnd die Rei­chen hie nidden ſi­tzen. 7Ich ſa­he Knechte auff roſſen / vnd Für­ſten zu fuſs gehen wie Knechte. 8Aber wer eine Gru­ben macht / der wird ſelbs drein fallen / ... 12Die wort aus dem mund eines Weiſen / ſind hold­ſe­lig / Aber des Nar­ren lippen verſchlingen den ſelben / 13Der anfang ſei­ner wort iſt Narrheit / Vnd das ende iſt ſched­li­che torheit. 14Ein Narr macht viel wort / Denn der Menſch weis nicht was ge­we­ſen iſt / Vnd wer wil jm ſa­gen / was nach jm wer­den wird? 15Die erbeit der Nar­ren wird jnen ſawr / Weil man nicht * weis in der Stad zu gehen. WEh dir Land / des König ein Kind iſt / vnd des Für­ſten früe eſſen. 17Wol dir Land / des König edel iſt / vnd des Für­ſten zu rechter zeit eſſen / zur ſtercke vnd nicht zur luſt. 18(Denn durch faulheit ſincken die Balcken / vnd durch hinleſſige Hende / wird das Haus trieffend) 19Das macht / ſie machen brot zum lachen / Vnd der wein mus die Lebendigen erfrewen / vnd das gelt mus jnen alles zu wegen bringen. 20FLuch dem Könige nicht in deim Hertzen / vnd fluche dem Reichen nicht in deiner Schlaffkamer / Denn die Vögel des Hi­mels füren die ſtim / vnd die fittig haben / ſa­gens nach." - , - womit natürlich das nicht "Fluch/fluche" sollend gegen edle Könige wie der Reichen = Weisen, für die Menschheit, etc. gemeint ist -

edel - "... [1] Gegenstand: von hochwertiger Qualität[2] Person: von besonderer EinstellungLeistungQualität oder auch Stellung ... Sinnverwandte Wörter: [1] kostbarteuerwertvoll[2] anständiggeneröshochherzig, .. Gegenwörter: [1] billig[2] charakterlos ..." - charakterlos  - " ... Synonyme [1] ehrlosehrvergessengemeininfamnichtswürdigniederträchtigschlechtunfairverachtenswertverächtlichwürdelosunehrenhaftunredlich ..." - 


 - und Jahre später = Prediger 9 | Lutherbibel 2017:: ERF Bibleserver - "1 Denn ich habe das alles zu Herzen genommen, um dies alles zu erforschen: Gerechte und Weise und ihre Werke sind in Gottes Hand. Der Mensch erkennt nicht alles, was er vor sich hat – weder Liebe noch Hass. 2 Es begegnet dasselbe Geschick dem einen wie dem andern: dem Gerechten wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen; dem, der opfert, wie dem, der nicht opfert. Wie es dem Guten geht, so geht’s auch dem Sünder. Wie es dem geht, der schwört, so geht’s auch dem, der den Eid scheut. 3 Das ist das Unglück bei allem, was unter der Sonne geschieht, dass es dem einen geht wie dem andern. Und dazu ist das Herz der Menschen voll Bosheit, und Torheit ist in ihrem Herzen, solange sie leben; danach müssen sie sterben. ... 7 So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Tun hat Gott schon längst gefallen. 8 Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln. 9 Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne. 10 Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit ... 13 Ich habe unter der Sonne auch diese Weisheit gesehen, die mich groß dünkte: 14 Da war eine kleine Stadt und wenig Männer darin, und es kam ein großer König, der belagerte sie und baute große Bollwerke gegen sie. 15 Und es fand sich darin ein armer, weiser Mann, der die Stadt rettete durch seine Weisheit; aber kein Mensch dachte an diesen armen Mann. 16 Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke, doch des Armen Weisheit wird verachtet, und auf seine Worte hört man nicht. 17 Der Weisen Worte, in Ruhe vernommen, sind besser als des Herrschers Schreien unter den Törichten. 18 Weisheit ist besser als Kriegswaffen; aber ein einziger Bösewicht verdirbt viel Gutes. - Prediger 10 | Lutherbibel 2017 - ERF Bibleserver - "1 Tote Fliegen verderben gute Salben. Schon ein wenig Torheit verdirbt Weisheit und Ehre. 2 Des Weisen Herz ist zu seiner Rechten, aber des Toren Herz ist zu seiner Linken. 3 Auch auf dem Weg, auf dem er geht, fehlt es dem Toren an Verstand. Er aber hält jedermann für einen Toren. 4 Wenn des Herrschers Zorn wider dich ergeht, so verlass deine Stätte nicht; denn Gelassenheit wendet großes Unheil ab. ... 16 Weh dir, Land, dessen König ein Kind ist und dessen Fürsten in der Frühe tafeln! 17 Wohl dir, Land, dessen König ein Edler ist und dessen Fürsten zur rechten Zeit tafeln, sich zu stärken und nicht um zu saufen. ..." -


- und dazu auch =

Edel sei der Mensch  - "...  „Das Göttliche“ / „Edel sei der Mensch“ ist eine im Jahr 1783 von Goethe verfasste Hymne. ... Das Göttliche  Edel sei der Mensch, Hilfreich und gut! ..." - 


Sowie = 1.Könige 11 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 14 Der HERR ließ Salomo einen Widersacher erstehen, den Edomiter Hadad aus der königlichen Familie von Edom. 15 Als David die Edomiter geschlagen hatte und sein Heerführer Joab hinaufzog, um die Gefallenen zu begraben, tötete er in Edom alles, was männlich war.[2] 16 Sechs Monate hielt sich Joab mit ganz Israel in Edom auf, bis er alles, was männlich war, ausgerottet hatte. 17 Hadad aber konnte mit einigen Edomitern, die im Dienst seines Vaters standen, entfliehen und nach Ägypten entkommen. Er war noch sehr jung. 18 Sie waren von Midian aufgebrochen und nach Paran gelangt. Dort nahmen sie noch andere Männer mit und kamen nach Ägypten zum Pharao, dem König von Ägypten. Dieser gab ihm ein Haus, sagte ihm Speise zu und schenkte ihm Land. 19 Hadad fand solche Gnade beim Pharao, dass dieser ihm die Schwester seiner Gemahlin, der Königin Tachpenes, zur Frau gab. 20 Die Schwester der Tachpenes gebar ihm den Sohn Genubat und Tachpenes zog ihn im Haus des Pharao auf. So lebte Genubat im Haus des Pharao unter dessen Söhnen. 21 Als nun Hadad in Ägypten hörte, dass David zu seinen Vätern entschlafen und der Heerführer Joab tot war, bat er den Pharao: Lass mich in mein Land zurückkehren! 22 Der Pharao entgegnete ihm: Was fehlt dir denn bei mir, dass du in dein Land zurückkehren willst? Hadad antwortete: Nichts, doch lass mich ziehen! 23 Gott ließ Salomo noch einen anderen Widersacher erstehen, Reson, den Sohn Eljadas, der vor seinem Herrn, dem König Hadad-Eser von Zoba, geflohen war. 24 Als David viele Aramäer niedermachen ließ, sammelte Reson Männer um sich und wurde Anführer einer Freischar. Sie zogen ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

 - sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch der Könige = XI. 11,1-43 - "... VND der HERR erwecket Salomo einen Wi­der­ſa­cher / Hadad den Edo­mi­ter von kö­niglichem Samen / welcher war in Edom. 15Denn da Dauid in Edom war / ... 18Vnd ſie machten ſich auff von Midian vnd ka­men gen Paran / vnd namen Leu­te mit ſich aus Paran / vnd ka­men in Egyp­ten zu Pharao dem kö­ni­ge in Egyp­ten / der gab jm ein Haus vnd Narung / vnd gab jm ein Land ein. ... 22Pharao ſprach zu jm / Was feilet dir bey mir / das du wilt in dein Land ziehen? Er ſprach / Nichts / Aber las mich ziehen. DVch erwecket jm Gott einen wi­der­ſa­cher Reſon / den ſon ElJada / der von ſei­nem Herrn HadadEſer dem kö­ni­ge zu Zoba geflohen war /  ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- Sowie aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Hiob (Ijob) - 

"ES war ein Man im lande Vz / der hies Hiob / Derſelb war ſchlecht vnd recht / Gottfürchtig / vnd meidet das bö­ſe. 2Vnd zeuget ſieben Söne vnd drey Töchter / 3vnd ſeins Viehs war ſieben tau­ſent ſchaf / drey tau­ſent kamel / fünff hundert joch rinder / vnd fünff hundert eſelin / vnd ſeer viel Geſinds / Vnd er war a herrlicher / denn alle die gegen Morgen woneten. VND ſei­ne Söne gien­gen hin vnd machten Wolleben / ein jg­li­cher in ſei­nem Hau­ſe auff ſei­nen tag / vnd ſand­ten hin vnd luden jr drey Schweſtern mit jnen zu eſſen vnd zu trin­cken. 5Vnd wenn ein tag des Wollebens vmb war / ſand­te Hiob hin vnd heiligete ſie / vnd machte ſich des mor­gens früe auff / vnd opfferte Brand­op­f­fer / nach jrer aller zal / Denn Hiob gedachte / Meine Söne möchten geſündigt / vnd Gott geſegenet haben in jrem her­tzen / Al­ſo thet Hiob alle ta­ge. ES begab ſich aber auff einen tag / da die Kinder Got­tes ka­men vnd fur den HER­RN tratten / Kam der Sa­tan auch vn­ter jnen. 7Der HERR aber ſprach zu dem Sa­tan / Wo kompſtu her? Sa­tan ant­wor­tet dem HER­RN / vnd ſprach / Ich hab das Land vmb­her durchzogen. 8Der HERR ſprach zu Sa­tan / Haſtu nicht acht gehabt auff mei­nen knecht Hiob? Denn es iſt ſein Gleiche nicht im Lande / ſchlecht vnd recht / Gottfürchtig / vnd meidet das bö­ſe. 9SAtan ant­wor­tet dem HER­RN / vnd ſprach / Meinſtu / das Hiob vmb ſonſt Gott fürchtet? 10Haſtu doch jn / ſein Haus vnd alles was er hat / rings vmb her verwaret / Du haſt das werck ſei­ner hende geſegenet / vnd ſein Gut hat ſich ausgebreitet im Lande. 11Aber recke dein Hand aus / vnd taſte an alles was er hat / Was gilts / er wird dich ins angeſicht ſegenen? 12Der HERR ſprach zu Sa­tan / Sihe / alles was er hat / ſey in deiner hand / on alleine an jn ſelbs lege deine hand nicht. Da gieng Sa­tan aus von dem HER­RN. DES ta­ges aber da ſei­ne Söne vnd Töchter aſſen vnd truncken wein in jres Bruders hau­ſe des erſtgebornen / 14kam ein Bote zu Hiob / vnd ſprach / Die Rinder pflügeten / vnd die Eſelinnen gien­gen neben jnen an der weide. 15Da fielen aus Reicharabia her ein / vnd namen ſie / vnd ſchlu­gen die Knaben mit der ſcherffe des ſchwerts / Vnd ich bin allein entrunnen / das ich dirs an­ſa­get. 16Da der noch redet / kam ein ander / vnd ſprach / Das fewr Got­tes fiel vom Hi­mel / vnd verbrand Schaf vnd Knaben / vnd verzehret ſie / Vnd ich bin allein entrunnen / das ich dirs an­ſa­get. 17Da der noch redet / kam einer / vnd ſprach / Die Chaldeer machten drey Spitzen / vnd vberfielen die Kamel / vnd namen ſie / vnd ſchlu­gen die Knaben mit der ſcherffe des ſchwerts / Vnd ich bin allein entrunnen / das ich dirs an­ſa­get. DA der noch redet / kam einer / vnd ſprach / Deine Söne vnd Töchter aſſen vnd truncken im hau­ſe jres Bruders des erſtgebornen / 19Vnd ſi­he / da kam ein groſ­ſer wind von der wü­ſten her / vnd ſties auff die vier ecken des Hau­ſes / vnd warffs auff die Knaben / das ſie ſtorben / Vnd ich bin allein entrunnen / das ich dirs an­ſa­get. DA ſtund Hiob auff vnd zureis ſein Kleid / vnd raufft ſein Heubt / vnd fiel auff die erden vnd be­tet an / 21vnd ſprach / Ich bin nacket von meiner Mutterleibe ko­men / nacket wer­de ich wi­der da hin faren. Der HERR hats gegeben / der HERR hats genomen / Der name des HER­RN ſey gelobt. 22In die­ſem allen ſün­di­get Hiob nicht / vnd thet nichts thörlichs wi­der Gott." -

- sowie später, worin anstatt "Kinder Gottes" - wiederum "Gottessöhne" - = Hiob 1 | Lutherbibel 2017 - "1 Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse. 2 Und er zeugte sieben Söhne und drei Töchter, 3 und er besaß siebentausend Schafe, dreitausend Kamele, fünfhundert Joch Rinder und fünfhundert Eselinnen und sehr viel Gesinde, und er war reicher als alle, die im Osten wohnten. ... So tat Hiob allezeit. 6 Es begab sich aber eines Tages, da die Gottessöhne kamen und vor den HERRN traten, kam auch der Satan mit ihnen.[1] 7 Der HERR aber sprach zu dem Satan: Wo kommst du her? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe die Erde hin und her durchzogen. 8 Der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse. 9 Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? 10 Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher bewahrt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande. 11 Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat: Was gilt’s, er wird dir ins Angesicht fluchen! 12 Der HERR sprach zum Satan: Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht. Da ging der Satan hinaus von dem HERRN. 13 Eines Tages aber, da seine Söhne und Töchter aßen und Wein tranken im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen, 14 kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflügten und die Eselinnen gingen neben ihnen auf der Weide, 15 da fielen die aus Saba ein und nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwerts, und ich allein bin entronnen, dass ich dir’s ansagte. 16 Als der noch redete, kam ein anderer und sprach: Feuer Gottes fiel vom Himmel und verbrannte Schafe und Knechte und verzehrte sie, und ich allein bin entronnen, dass ich dir’s ansagte. 17 Als der noch redete, kam einer und sprach: Die Chaldäer machten drei Abteilungen und fielen über die Kamele her und nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwerts, und ich allein bin entronnen, dass ich dir’s ansagte. 18 Als der noch redete, kam einer und sprach: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen, 19 und siehe, da kam ein großer Wind von der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses; da fiel es auf die jungen Leute, dass sie starben, und ich allein bin entronnen, dass ich dir’s ansagte. 20 Da stand Hiob auf und zerriss sein Kleid und schor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief 21 und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt! – 22 In diesem allen sündigte Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott." -


  - und dazu auch = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das Buch Hiob (Ijob) = XXVIII. 28,1-28  - "... Sihe / die furcht des HER­RN / das iſt die Weisheit / vnd meiden das bö­ſe / das iſt Verſtand." -  


Ijob - "Ijob oder Hiob (auch Job; hebräisch אִיּוֹב ʾIjjôḇ, altgriechisch Ἰώβ Iṓb, lateinisch Iob, arabisch أَيُّوب ʾAyyūb) bezeichnet eine biblische Person, einen „Gerechten aus dem Land Uz“, und das nach ihm benannte Buch des Tanach. Die Rahmenhandlung beschreibt, wie der jüdische Gott JHWH Ijobs Leiden zulässt, seine Freunde verurteilt und Ijobs Treue am Schluss belohnt. ... Vom Namen und Schicksal Ijobs ist der Ausdruck Hiobsbotschaft abgeleitet. ... Auch im Islam ist die Geschichte von Ijob (arabisch أيوب, DMG Aiyūb) bekannt. ..." -

- zu "Job" wie "Ayyub" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -



 und dazu auch -

- Foto = 

"..... from, frum   rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ... fromkeit  Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit ..." - 

-  aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -


- und zu = "WER ſich gern leſſt ſtraf­fen / der wird klug wer­den / Wer aber vn­geſtrafft ſein wil / Der bleibt ein Narr. 2Wer From iſt / der bekompt troſt vom HER­RN / Aber ein Ruchloſer ver­dampt ſich ſelbs. 3Ein Gottlos we­ſen fordert den Men­ſchen nicht / Aber die wurtzel der Gerechten wird bleiben4Ein b vleiſſig Weib iſt ein krone jres Mannes / Aber ein c vnuleiſſige / iſt ein Eiter in ſei­nem gebeine. 5Was die Gerechten raten / das iſt ge­wis ding / Aber was die Gott­lo­ſen raten / das treuget. 6Der Gott­lo­ſen pre­digt richten Blut­uer­gieſſen an / Aber der Fromen mund errettet. ..." - In Rubrik :"La Vie Startseite" -  



- und zuletzt = Hiob 42 | Lutherbibel 2017 - "1 Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach: 2 Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. 3 »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich ohne Einsicht geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. 4 »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!« 5 Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum gebe ich auf und bereue in Staub und Asche. 7 Als nun der HERR diese Worte mit Hiob geredet hatte, sprach er zu Elifas von Teman: Mein Zorn ist entbrannt über dich und über deine beiden Freunde; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob. 8 So nehmt euch nun sieben junge Stiere und sieben Widder und geht hin zu meinem Knecht Hiob und opfert Brandopfer für euch; aber mein Knecht Hiob soll für euch bitten; denn ihn will ich erhören, dass ich euch nichts Schlimmes antue. Denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob. 9 Da gingen hin Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama und taten, wie der HERR ihnen gesagt hatte. Und der HERR erhörte Hiob. 10 Und der HERR wandte das Geschick Hiobs, als er für seine Freunde bat. Und der HERR gab Hiob doppelt so viel, wie er gehabt hatte. 11 Und es kamen zu ihm alle seine Brüder und alle seine Schwestern und alle, die ihn früher gekannt hatten, und aßen mit ihm in seinem Hause und sprachen ihm zu und trösteten ihn über alles Unglück, das der HERR über ihn hatte kommen lassen. Und ein jeder gab ihm ein Goldstück und einen goldenen Ring. 12 Und der HERR segnete Hiob fortan mehr als zuvor, er besaß vierzehntausend Schafe und sechstausend Kamele und tausend Joch Rinder und tausend Eselinnen. 13 Und er bekam sieben Söhne und drei Töchter 14 und nannte die erste Jemima, die zweite Kezia und die dritte Keren-Happuch[1]. 15 Und es fanden sich so schöne Frauen wie die Töchter Hiobs im ganzen Land nicht. Und ihr Vater gab ihnen Erbteil unter ihren Brüdern. 16 Und Hiob lebte danach hundertvierzig Jahre und sah seine Kinder und Kindeskinder bis in das vierte Glied. 17 Und Hiob starb alt und lebenssatt." -





Sowie auch - Altes Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prediger Salomo (Kohelet) = XII. 11,9-10; 12,1-14 -

- " .... SO frewe dich Jüngling in dei­ner Ju­gent / vnd las dein Hertz guter ding ſein in deiner Jugent. Thu was dein Hertz lüſtet / vnd deinen Augen gefelt / Vnd wiſ­ſe / das dich Gott vmb dis alles wird fur Gericht füren. 10LAS die Trawrigkeit aus deinem Her­tzen / vnd thu das vbel von deinem Leibe / Denn kindheit vnd jugentiſt eitel. ...." - 

 - aber wiederum Jahre später = Prediger 11 | Lutherbibel 2017- ERF Bibleserver - ".... 9 So freue dich, Jüngling, in deiner Jugend und lass dein Herz guter Dinge sein in deinen jungen Tagen. Tu, was dein Herz gelüstet und deinen Augen gefällt, und wisse, dass dich Gott um das alles vor Gericht ziehen wird. 10 Lass Unmut fern sein von deinem Herzen und halte das Übel fern von deinem Leibe; denn Jugend und dunkles Haar sind eitel. ...." = ? - wie selbig = Prediger 11 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - ".... 9 Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, / sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, / zu dem, was deine Augen vor sich sehen! Und sei dir bewusst, dass Gott über all dies mit dir ins Gericht gehen wird! 10 Halte deinen Sinn von Ärger frei / und schütz deinen Leib vor Krankheit; / denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch! ...." -  sowie = Das Buch Kohelet, Kapitel 11 – Universität Innsbruck - ".... Koh11,10Halte deinen Sinn von Ärger frei / und schütz deinen Leib vor Krankheit; / denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch. ..." -  = also, die "kindheit" gibt es darin nicht, sondern stattdessen "dunkles/dunkle Haar" - und bei den beiden Letzten "das Übel" zu "vor Krankheit" - 



- Sowie auch - Altes Testament - hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Die Weisheit Salomos = II. 2,1-25 - "Rede der Frevler DEnn es ſind rohe Leute / vnd ſa­gen / Es iſt ein kurtz vnd mü­he­ſe­lig ding vmb vnſer Leben / Vnd wenn ein Menſch dahin iſt / ſo iſts gar aus mit jm / So weis man keinen nicht / der aus der Helle wi­der­ko­men ſey. 2[2]On gefehr ſind wir geboren / vnd faren wider dahin / als weren wir nie geweſt. Denn das ſchnauben in vnſer Naſen iſt ein rauch / Vnd vnſer Rede iſt ein füncklin / das ſich aus vnſerm hertzen regt. 3[3]Wenn daſſelbige verloſſchen iſt / ſo iſt der Leib dahin / wie ein Loderaſſche / Vnd der Geiſt zufladdert / wie eine dünne lufft. 4[4]Vnd vnſers namens wird mit der zeit vergeſſen / das freilich niemand vnſers Thuns ge­den­cken wird. Vnſer Leben feret dahin / als were ein Wolcke da geweſt / vnd zergehet wie ein Nebel / von der Sonnen glantz zutrieben / vnd von jrer hitze verzeret. 5[5]Vnſer zeit iſt / wie ein Schatte dahin feret / Vnd wenn wir weg ſind / iſt kein widerkeren / Denn es iſt feſt verſiegelt / das niemand widerkompt. 6[6] der Weisheit.  WOl her nu / vnd laſſet vns wolleben / weils da iſt / vnd vnſers Leibs brauchen / weil er jung iſt. 7[7]Wir wöllen vns mit dem beſten Wein vnd Salben füllen / Laſſt vns die Mey­en­blu­men nicht ver­ſeu­men. 8[8]Laſſt vns Krentze tragen von jungen Roſen / ehe ſie welck werden. 9[9]Vnſer keiner las jm feilen mit brangen / Das man al­lent­hal­ben ſpüren müge / wo wir frö­lich ge­we­ſen ſind / Wir haben doch nicht mehr dauon / denn das. 10[10] LAſſt vns den armen Gerechten vber­wel­di­gen / vnd keiner Widwen noch alten Mans ſchonen. Laſſt vns der alten Greiſen ſtraffe nicht achten. 11[11]Was wir nur thun können / das ſol recht ſein / Denn wer nicht thun kan was jn gelüſt / der gilt nichts. 12[12]So laſſt vns auff den Gerechten lauren / Denn er macht vns viel vnluſt / vnd ſetzet ſich wider vnſer Thun / vnd ſchilt vns / Das wir wider das Ge­ſe­tze ſün­di­gen / vnd ruffet aus vnſer weſen fur ſünde13[13]Er gibt für / das er Gott kenne / vnd rhümet ſich Gottes kind / 14[14]ſtrafft was wir im hertzen haben. 15[15]Er iſt vns nicht leidlich / auch anzuſehen / Denn ſein Leben reimet ſich nichts mit dem andern / vnd ſein weſen iſt gar ein anders. 16[16]Er helt vns fur vntüchtig / vnd meidet vnſer Thun / als einen vnflat / Vnd gibt fur / wie es die Gerechten zu letzt gut haben werden / vnd rhümet / das Gott ſein Vater ſey. 17[17]SO laſſt doch ſehen / Ob ſein wort war ſey / vnd ver­ſu­chen / wie es mit jm ein ende werden wil. 18[18]Iſt der Gerecht / Gottes ſon / ſo wird er jm helffen / vnd erretten von der hand der Wi­der­ſa­cher. 19[19]Mit ſchmach vnd qual wöllen wir jn ſtöcken / das wir ſehen / wie from er ſey / vnd erkennen / wie gedültig er ſey. 20[20]Wir wöllen jn zum ſchendlichen Tod verdamnen / Da wird man jn kennen an ſei­nen worten. 21[21] SOlchs ſchlahen ſie an / vnd feilen / Ir bosheit hat ſie verblendet / 22[22]das ſie Gottes heimlich Gericht nicht erkennen. Denn ſie haben der Hoffnung nicht / das ein heilig Leben belohnet werde / Vnd achten der ehren nichts / ſo vnſtreffliche Seelen haben werden. 23[23]Denn Gott hat den Men­ſchen geſchaffen / zum ewigen Leben / vnd hat jn gemacht zum Bilde / das er gleich ſein ſol / wie er iſt. 24[24]Aber durchs Teufels neid / iſt der Tod in die Welt komen / 25[25]Vnd die ſeins teils ſind / helffen auch dazu." - 

- und = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Die Weisheit Salomos = I. 1,1-16 - "HAbt Gerecĥtigkeit lieb: jr Regenten auff Er­den. Dencket / das der HERR helffen kan / vnd fürch­tet jn mit ernſt / 2[2]Denn er leſſt ſich finden von denen / ſo jn nicht ver­ſu­chen / vnd erſcheinet denen die jm nicht mistrawen. 3[3]Aber ruchloſer dünckel iſt ferne von Gott / Vnd wenn die ſtraffe kompt / beweiſet ſie / was jene fur Narren ge­we­ſen ſind. 4[4]Denn die Weisheit kompt nicht in eine boshafftig Seele / vnd wonet nicht in eim Leibe / der ſünden vnterworffen. 5[5]DEnn der heilige Geiſt / ſo recht leret / fleucht die Abgöttiſchen / vnd weichet von den Ruchloſen / welche geſtrafft werden mit den ſünden / die vber ſie verhenget werden. 6[6]Denn die Weisheit iſt ſo from / das ſie den Leſterer nicht vngeſtrafft leſſt / Denn Gott iſt Zeuge vber alle gedancken / vnd erkennet alle hertzen gewis / vnd höret alle wort. 7[7]Denn der Weltkreis iſt vol Geiſtes des HER­RN / Vnd der die Rede kennet / iſt al­lent­hal­ben. 8[8]Dar­umb kan der nichtverborgen bleiben / der das vnrecht redet / Vnd das Recht / ſo jn ſtraffen ſol / wird ſein nicht feilen. 9[9]Denn des Gott­lo­ſen an­ſchle­ge müſſen fur Gericht / vnd ſei­ne Rede müſſen fur den HER­RN komen / Das ſei­ne vntugend geſtrafft werde. 10[10]Denn des Eiuerigen ohr höret alles / vnd das ſpotten der Leſterer / wird nicht verborgen bleiben. SO hütet euch nu / fur dem ſched­li­chen le­ſtern / vnd ent­hal­tet die Zun­gen fur dem flu­chen. Denn das jr heim­lich mit ein­an­der in die oh­ren re­det / wird nicht ſo leer hin­ge­hen / Denn der mund / ſo da leu­get / töd­tet die See­le. 12[12]Stre­bet nicht ſo nach dem Tod / mit ew­rem jr­thum / Vnd rin­get nicht ſo nach dem ver­der­ben / durch ewr hen­de werck. 13[13]Denn Gott hat den Tod nicht ge­macht vnd hat nicht luſt am ver­der­ben der Le­ben­di­gen. 14[14]Son­dern er hat al­les ge­ſchaf­fen / das es im we­ſen ſein ſol­te / Vnd was in der Welt ge­ſchaf­fen wird / das iſt gut / vnd iſt nichts ſched­lichs drin­nenDa­zu iſt der Hel­len reich nicht auff Er­den 15[15](Denn die ge­rech­tig­keit iſt vn­ſterb­lich) 16[16]Son­dern die Gott­lo­ſen rin­gen dar­nach / bei­de / mit wor­ten vnd mit wer­cken / Denn ſie hal­ten jn fur Freund / vnd fa­ren da­hin / vnd ver­bin­den ſich mit jm / Denn ſie ſinds auch werd / das ſie ſeins teils ſind." - 


- sowie auch - Altes Testament = Das 16. Kapitel 16 - Lutherbibel 1912 www.die-bibel.de - "1Freue dich nicht, daß du viel ungeratene Kinder hast, und poche nicht darauf, daß du viel Kinder hast, wenn sie Gott nicht fürchten. 2Verlaß dich nicht darauf, daß sie am Leben bleiben, und traue nicht auf ihr Vermögen. 3Denn es ist besser ein frommes Kind denn tausend gottlose. 4Und ist besser, ohne Kinder sterben, denn gottlose Kinder haben. 5Ein frommer Mann kann einer Stadt aufhelfenaber wenn der Gottlosen gleich viel ist, wird sie doch durch sie verwüstet. 6Des habe ich meine Tage viel gesehen und noch viel mehr gehört. 7Das Feuer verbrannte den ganzen Haufen der Gottlosen, und der Zorn ging an über die Ungläubigen. 8Er verschonte die alten Riesen nicht, die mit ihrer Stärke zu Boden gingen. 9Er schonte auch nicht derer, bei welchen Lot ein Fremdling war, sondern verdammte sie um ihres Hochmuts willen. 10Und er verderbte ohne Barmherzigkeit das Volk und ließ es in seinen Sünden umkommen. 11Also hat er sechshunderttausend weggerafft, darum daß sie ungehorsam ..." -

 



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