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Fortsetzung ...

- Sowie aus meinem Buch =  Die Bibel: Einheitsübersetzung. Altes und Neues Testament -

- per Foto =

- Die Vorrede zu = "Die Bücher der Makkabäer .... Der Name >>Makkabäer<< (Hammer) ist ein Ehrentitel zu Judas, dem Haupthelden der Erzählungen in beiden Büchern. Dieser Ruhmestitel wurde wie ein Familienname auch auf seinen Vater und seine Brüder übertragen. .......... Das 1. Makkabäerbuch entstand um 100 v. Chr. Die ursprüngliche hebräische Fassung ist verloren. Erhalten ist lediglich die griechische Übertragung, die allen Übersetzungen seit der Antike zugrunde liegt. Ihr Verfasser war ein gesetzestreuer Jude, ....." -




- sowie auch dazu = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Das erste Buch Maccabeorum - =  2  =  "... 10 Das Reich ist allen Heiden zu teil worden / die es plündern / 11 Alle seine Herrligkeit ist weg. Es war eine Königin / Nu ists eine Magd. 12 Sihe vnser Heiligthum / vnd vnser Rhum vnd Preis ist weg / Die Heiden habens verwüstet. 13 Wen solt noch gelüsten zu leben? 14 Vnd Matathias zureis seine Kleider / er vnd seine Söne / vnd zogen Secke an / vnd trawreten seer. ...." - 

- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das 1. Buch der Makkabäer = II. 2,1-70 - "ES war aber ein Prie­ſter Ma­ta­thi­as / der ſon Jo­han­nis / des ſons Si­me­ons / aus dem ge­ſchlecht Jo­a­rim von Je­ru­ſa­lem / der wo­net auff dem ber­ge Mo­din / 2vnd hat­te fünff Sö­ne / Jo­han­nan mit dem zu­na­men Gad­dis. 3Si­mon mit dem zu­na­men Tha­ſi. 4Ju­da mit dem zu­na­men Mac­ca­be­us. 5Vnd Ele­a­zar mit dem zu­na­men Aa­ron. Vnd Jo­na­than mit dem zu­na­men Ap­phus / 6Die­ſe ja­mer­te ſeer das gros elend in Ju­da vnd Je­ru­ſa­lem. 7Vnd Ma­ta­thi­as kla­get / Ah das ich da zu ge­bo­ren bin / das ich mei­nes Volcks / vnd der hei­li­gen Stad zer­ſtö­run­ge ſe­hen mus / vnd da­zu ſtill ſi­tzen / vnd die Fein­de jren mut­wil­len trei­ben laſ­ſen. 8DIE Frembden haben das Hei­lig­thum innen / vnd der tempel Gottes iſt wie ein verdampter Menſch / 9Seinen ſchmuck hat man weggefüret. Die Alten ſind auff den Gaſ­ſen er­ſchla­gen / vnd die junge Manſchafft iſt von Frembden erſtochen. 10Das Reich iſt allen Hei­den zu teil worden / die es plündern / 11Alle ſei­ne Herrligkeit iſt weg. Es war eine Königin / Nu iſts eine Magd. 12Sihe vn­ſer Hei­lig­thum / vnd vn­ſer Rhum vnd Preis iſt weg / Die Hei­den habens verwüſtet. 13Wen ſolt noch gelüſten zu leben? 14Vnd Matathias zureis ſei­ne Kleider / er vnd ſei­ne Söne / vnd zogen Secke an / vnd trawreten ſeer. ..." -

- und darin = Das 1. Kapitel 1 - Lutherbibel 1912 (LU12) - www.die-bibel.de - worin man dann per unteren rechten Pfeil zu "Kapitel 2" kommt, so = " ... 10Das Reich ist allen Heiden zuteil geworden, die es plündern. 11Alle seine Herrlichkeit ist weg. Es war eine Königin, nun ist’s eine Magd. 12Siehe, unser Heiligtum und unser Ruhm und Preis ist weg! die Heiden haben’s verwüstet. 13Wen sollte noch gelüsten zu leben? 14Und Mattathias zerriß seine Kleider, er und seine Söhne, und zogen Säcke an und trauerten sehr. ..." -  aber dann später so =  1.Makkabäer 2 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "10 Welches Volk hat sich nicht an Jerusalems Königtum bereichert und wer hat nicht von ihr Beute genommen? 11 Ihre ganze Herrlichkeit ist dahin. Einst eine Freie, ist sie nun eine Magd. 12 Siehe, unser Heiligtum, unser Ruhm und Preis, ist verwüstet! Die Heiden haben’s entweiht. 13 Wer sollte da noch Lust haben zu leben? 14 Und Mattatias zerriss seine Kleider, er und seine Söhne, und zogen Säcke an und trauerten sehr. ..." - wie wiederum hierin = = 1.Makkabäer 2 | Einheitsübersetzung 2016 - "...  11 Ihren ganzen Schmuck nahm man ihr weg. / Die Freie wurde zur Sklavin. 12 Seht, unser Heiligtum, / unsere Zierde und unser Ruhm, liegt verödet; / fremde Völker haben es entweiht.  ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- zu "Makkabäer 1-2-3" in Rubrik :"La Vie Startseite" - 



- Sowie auch aus meinem Buch = Die Bibel: Einheitsübersetzung. Altes und Neues Testament - per Vorrede - zwei untere Fotos = 1) - "DAS BUCH DER SPRICHWÖRTER  Das Buch der >>Sprichwörter Salomos<< ... und als Lehre einer nichtisraelitischen Königsmutter für ihren Sohn .. ausgewie-" - und Folgeseite = 2) -"sen. .. bilden mit den Gestalten der Frau Weisheit und der tüchtigen Frau einen Rahmen. ... Der Entstehungszeitraum der Texte erstreckt sich .. über mehrere Jahrhunderte und reicht bis in hellenistische Zeit (4./3. Jh. v. Chr.) ... auch die personifizierte Weisheit ... und zum Festmahl einlädt. ... In ihrer Gestalt begegnet die ordnende und der Welt zugewandte Seite Gottes. Am Verhältnis zu Weisheit und personifizierter Torheit und an der Fähigkeit, beide zu unterscheiden, entscheiden sich Leben und Tod. ..." - 

  - zu = "... 10 Wem eine tüchtige Frau beschert ist, die ist viel edler als die köstlichsten Perlen. ..." - "1 Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen behauen. 2 Sie hat ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein gemischt und ihren Tisch bereitet 3 und sandte ihre Mägde auszu rufen oben auf den Höhen der Stadt: 4 »Wer noch unverständig istder kehre hier ein!«, und zum Toren spricht sie: 5 »Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe! 6 Verlasst die Torheit, so werdet ihr lebenund geht auf dem Wege der Klugheit.« ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -  

  - und zu = "... So will ich ihnen vergelten nach ihrem Tun und nach den Werken ihrer Hände. ....." - ,  - "... 19 Und wer seinen Nächsten verletztdem soll man tunwie er getan hat, 20 Schaden um Schaden, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" = und darin zur "Torheit" -

   

- wie - Neues Testament = Johannes 3 | Lutherbibel 2017  - " ... 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind. ..." -


- und dazu auch aus meinem Buch = Verbot von Angriffen auf Zivilisten - per unterem Foto = 3) - " ..... ( Der beste Jihād ist ein wahres (d.h. mutiges) Wort im Angesicht eines tyrannischen Herrschers.) Denn es ist immer noch möglich, und ganz besonders in der heutigen Zeit, Ungerechtigkeit oder Zulm oder Tāghūt in dieser Dunyā mit unserer Zunge und mit unseren Worten, mit unserer Feder und durch die Gerichte zu bekämpfen - ..... - so daß der Mujāhid oder Aktivist in seinem Einsatz für Gerechtigkeit in einem Land, in dem Unterdrückung herrscht oder in dem Reformen notwendig sind, ..." -

ungerecht – Schreibung, Definition, Bedeutung, Synonyme ... - "..... Wortbildung mit ›ungerecht‹ als Erstglied: Ungerechtigkeit · ungerechterweise ..... nicht gerecht, das Gerechtigkeitsgefühl verletzend; dem allgemeinen Empfinden von Gerechtigkeit nicht entsprechend ...." -  

Ungerechtigkeit - " ..... 1. das Ungerechtsein, .... ungerechte Tat, Handlung .... Synonymgruppe Gesetzwidrigkeit · Ungerechtigkeit · Unrecht  ●  " -  

Unrecht - " ............ umgangssprachlichein (himmel)schreiendes Unrecht jmdm. geschieht, widerfährt, jmdn. trifft ein großes Unrecht ....." -   

Unrecht - Das Wörterbuch der Synonyme - Academic "....Unrecht1. böse, falsch, garstig, gemein, niederträchtig, schändlich, schlecht, schlimm, unfair (geh.): frevelhaft, schimpflich, sündhaft, übel, unschicklich, verwerflich; ....." -

- zu "Unrecht" auch weiter Unten -

- und auch ein gutes Beispiel, der Mensch gegenüber dem Unrecht = https://vm.tiktok.com/ZGdHG8oV8/


- sowie - Altes Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Jesaja = V. 5,1-30 - "... 18WEh denen die ſich zu­ſa­men koppeln mit loſen Stricken / vnrecht zu thun / vnd mit Wagenſeilen / zu ſün­di­gen / 19vnd ſprechen / Las eilend vnd bald ko­men ſein werck / das wirs ſe­hen / Las her faren vnd ko­men den anſchlag des Heiligen in Iſ­ra­el / das wirs inne wer­den.20WEh denen / die Bö­ſes gut / vnd Gutes bö­ſe heiſ­ſen. Die aus Finſternis liecht / vnd aus Liecht fin­ſter­nis machen. ... 23Die den Gott­lo­ſen recht ſprechen / vmb Geſchenck willen / vnd das Recht der Gerechten von jnen wenden. DArumb wie des fewrs flamme ſtroh ver­ze­ret / vnd die lohe ſtoppeln hin nimpt / Al­ſo wird jre Wurtzel verfaulen / vnd jre Sproſſen auffaren wie ſtaub. Denn ſie verachten das geſetz des HER­RN Ze­ba­oth / vnd leſtern die rede des Heiligen in Iſ­ra­el." - sowie = Jesaja 5 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen 19 und sprechen: Er lasse eilends und bald kommen sein Werk, dass wir’s sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir ihn kennenlernen! 20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, ..., 23 die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind! 24 Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und Stoppeln vergehen in der Flamme, so wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie haben verachtet die Weisung des HERRN Zebaoth und gelästert die Rede des Heiligen Israels." -

- sowie auch - Altes Testament - Sprüche 17 | Lutherbibel 2017 - ERF Bibleserver  - "... 15 Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel." - Sprüche 24,24 - ERF Bibleserver - "Wer zu dem Schuldigen[1] sagt: Du bist gerecht! – den verfluchen Völker, den verwünschen Völkerschaften." -  


- und dazu wie daraus per der zwei unteren Fotos = 4) - "... Zulm = Unterdrückung, Tyrannei" + 5) -"... Tâghūt = Götzen ..." -

- sowie aus meinem Buch = Die gerechte Herrschaft - unteres Foto = 6) -  "... Tretet für die Gerechtigkeit ein, ..." - 


Tyrannei – Wikipedia "Als Tyrannei bezeichnet man in stark abwertendem Sinn eine als illegitim betrachtete Gewalt- und Willkürherrschaft eines Machthabers oder einer Gruppe. ... In der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird Tyrannei als Unterdrückung unter Abwesenheit der Herrschaft des Rechts bezeichnet, gegen die Menschen das Recht zum Aufstand haben. ..." -   

Rechtsstaat - "Ein Rechtsstaat ist ein Staat, der allgemein verbindliches Recht schafft und zudem seine eigenen Organe zur Ausübung der staatlichen Gewalt an das Recht bindet. Als Gegenbegriff gilt der Unrechtsstaat ...." -  Unrechtsstaat - "Unrechtsstaat ist eine abwertend gebrauchte[1] Bezeichnung für einen Staat, der kein Rechtsstaat ist.[2] Im Unrechtsstaat setzen sich „die Machthaber willkürlich über das Recht hinweg“;  ..." - wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -  

Rechtsstaat - ".... Der Gegensatz zum Rechtsstaat ... Dort schützt der Staat nicht die Freiheit und Gleichheit der Menschen. ... bestimmen die Machthaber die Regeln, die im Staat gelten. Es gibt keine unabhängigen Gerichte, vor denen die Menschen für ihre Rechte kämpfen können, ..." -

- und zu = "... Eine Marionettenregierung wird von einer fremden (Sieger-)Macht eingesetzt und kontrolliert. Die Begriffe StrohmannDrahtzieherMarionettenstaat und Sockenpuppe beziehen sich ebenfalls auf das Marionettenspiel. ..." -  in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -

Machtmissbrauch - "Machtmissbrauch bezeichnet auf globaler, gesellschaftlicher und individueller Ebene – und dort in je verschiedenen Zusammenhängen – ein Verhalten, das auf einem illegitimen Gebrauch von Macht beruht. Der Begriff benennt einen Vorwurf, der nicht selten in Kombination mit anderen Begriffen wie KorruptionWillkür, Gier oder Geltungsdrang verwendet wird, die teils auf die möglicherweise zugrundeliegenden Motive verweisen. ...." -

 illegitimen - "Legitimität (lateinisch legitimus ‚gesetzmäßig‘) bezeichnet die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc. Ein Legitimität besitzender Sachverhalt ist legitim. Die Gegenbegriffe sind Illegitimität und illegitim. Die Rechtmäßigkeit zu bezweifeln oder abzusprechen wird auch als Delegitimierung bezeichnet. ..." -  

- und dazu auch = Seilschaften: Definition, Beispiele + Vorteile - " ... Seilschaften sind Gruppen von Menschen, die sich gegenseitig fördern und zum gegenseitigen Vorteil unterstützen. Genutzt wird die Bezeichnung vor allem in Unternehmen oder in der Politik. Die Assoziationen sind jedoch meist negativ: Seilschaft klingt nach Vetternwirtschaft, Klüngel und Korruption. ..." - 

Sowie = Verschwörung – Wikipedia - "Eine Verschwörung oder Komplott ist eine geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen zum Nachteil Dritter. Der Begriff ist negativ besetzt. ... Im deutschen Recht etwa ist Verschwörung seit 1968 kein Straftatbestand mehr (zuvor "Geheimbündelei" nach § 128 StGB). Mittlerweile wird auf andere Tatbestände wie Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen abgestellt.[9] Daneben ist nach § 30 Abs. 2 StGB („Versuch der Beteiligung“) die Verabredung zur mittäterschaftlichen Begehung von konkret umrissenen schweren Straftaten (sogenannten Verbrechen, also Taten mit einer Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr) strafbar. ..." -

- zu "Komplott" in Rubrik : "Sammelsurium Drei" - 

  "Geheimbündelei"  - "Geheimbündelei war im § 128 des deutschen StGB a.F. unter Strafe gestellt. Der Paragraph wurde in das preußische Strafgesetzbuch von 1851 aufgenommen, 1871 in das Reichsstrafgesetzbuch übernommen und schließlich durch das 8. Strafrechtsänderungsgesetz 1968[1] aufgehoben. ... Der Paragraph war gegen die Freimaurer (Strikte Observanz) gerichtet. Da die Vorschrift bereits 1968 aufgehoben wurde, ist sie kaum noch bekanntSiehe auch: Geheimbund Siehe auch: Königsberger Geheimbundprozess ..."

-Geheimbund - "Geheimbünde, Geheimgesellschaften oder auch arkane Gesellschaften (abgeleitet von lateinisch arcanum „Geheimnis“), vor allem im politischen Bereich auch klandestine Gesellschaften oder klandestine Gruppen, sind Organisationen oder Vereinigungen, die ihre Mitglieder, ihre Ziele oder ihre Tätigkeit vor ihrer sozialen Umwelt geheim halten. ..., und die Verfolgung verschiedener Interessen, ..." -


    - Sowie -

- der Abbildung/Zeichnung per Screenshot =

"... >>Die Schöpfung<<"  

- wie dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch Mose (Genesis) - "AM anfáng ẛcĥuff Gott Hi­mel vnd Erden. 2Vnd die Erde war wüſt vnd leer / vnd es war fin­ſter auff der Tieffe / Vnd der Geiſt Got­tes ſchwebet auff dem Waſ­ſer. ..." - 


- wie = 1. Mose 1 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de - "1Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. 3Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 8Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. 9Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. 11Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist auf der Erde. Und es geschah so. 12Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 13Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre 15und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. 16Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. 17Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21Und Gott schuf große Seeungeheuer und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 22Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 26Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bilddas uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. 31Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag." -



- sowie auch - Altes Testament = Jesus Sirach 17 | Einheitsübersetzung 2016 -

"... 6 Entscheidungsfähigkeit, Sprache und Augen, / Ohren und Herz hat er ihnen gegeben, um zu denken. 7 Er füllte sie mit Wissen und Einsicht, / Gutes und Böses hat er ihnen gezeigt. 8 Er hat die Furcht vor ihm in ihre Herzen gelegt, / um ihnen die Größe seiner Werke zu zeigen; / er gewährte ihnen, für alle Zeiten ihn wegen seiner Wunder zu rühmen. ... 11 Er hat ihnen weitere Erkenntnis geschenkt / und das Gesetz des Lebens gab er ihnen zum Erbe, / damit sie verstehen, dass sie jetzt als Sterbliche da sind. 12 Einen ewigen Bund hat er mit ihnen geschlossen / und seine Entscheidungen hat er ihnen gezeigt. 13 Die Größe der Herrlichkeit haben ihre Augen gesehen / und die Herrlichkeit seiner Stimme hat ihr Ohr gehört. 14 Er hat ihnen gesagt: Hütet euch vor allem Unrecht!. ... 19 Alle ihre Taten stehen vor ihm wie die Sonne / und seine Augen blicken stets auf ihre Wege. 20 Ihre Ungerechtigkeiten sind ihm nicht verborgen geblieben / und alle ihre Sünden sind vor dem Herrn. 21 Aber der Herr ist gütig und er kennt sein Geschöpf. ... 31 Was leuchtet heller als die Sonne? Auch sie verblasst. /... "  -



- sowie -

der Abbildung/Zeichnung per Screenshot = 

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das 1. Buch der Könige = VI. 6,1-38 - ".... >>Der Tempel Salomos<<" -

"IM vier hundert vnd achzigſten jar nach dem Aus­gang der kin­der Iſ­ra­el aus Egyp­ten­land / im vier­den jar des Kö­nig­reichs Sa­lo­mo vber Iſ­ra­el / im mon­den Sif / das iſt der an­der mond / ward das Haus dem HER­RN ge­baw­et. 2Das Haus aber / das der kö­nig Sa­lo­mo dem HER­RN baw­et / war ſech­zig ellen lang / zwen­zig ellen breit / vnd dreiſ­ſig ellen hoch. 3VND baw­et eine Halle fur den Tempel / zwen­zig ellen lang / nach der breite des Hau­ſes / vnd zehen ellen breit fur dem Hau­ſe her. 4Vnd er machte an das Haus Fenſter / in­wen­dig weit / aus­wen­dig enge. 5Vnd er baw­et einen Vmbgang an der wand des Hau­ſes rings vmb­her / das er beide vmb den Tempel vnd Chor her gieng / vnd machet ſein euſſerwand vmb­her. 6Der vnterſt Gang war fünff ellen weit / vnd der mittelſt ſechs ellen weit / vnd der dritte ſieben ellen weit / Denn er legte Thramen auſſen am hau­ſe vmb­her / das ſie nicht an der wand des Hau­ſes ſich hielten. 7VND da das Haus geſetzt ward / waren die Stein zu­uor gantz zugericht das man kein Hamer noch Beil / noch jrgend ein eiſen Gezeug im bawen hörete. 8EIne Thür aber war zur rechten ſeiten mitten am Hau­ſe / das man durch Wendelſtein hinauff gieng auff den Mittelgang / vnd vom mittelgang auff den dritten. 9Al­ſo baw­et er das Haus vnd vol­en­dets / Vnd ſpündet das Haus mit Cedern / beide oben vnd an wenden. 10Er baw­et auch einen Gang oben auff dem gan­tzen Hau­ſe herumb / fünff ellen hoch vnd decket das Haus mit Cedernholtz. VND es ge­ſchach des HER­RN wort zu Sa­lo­mo / vnd ſprach / 12Das ſey das Haus das du baweſt. Wirſtu in mei­nen Geboten wandeln / vnd nach mei­nen Rechten thun / vnd alle meine Gebot hal­ten / drinnen zuwandeln / So wil ich mein wort mit dir beſtetigen / wie ich deinem vater Dauid ge­redt habe / 13vnd wil wonen vn­ter den kin­dern Iſ­ra­el / vnd wil mein volck Iſ­ra­el nicht ver­laſ­ſen. ALſo baw­et Salomo das Haus vnd vol­en­dets. 15Vnd baw­et die wende des Hau­ſes in­wen­dig an den ſeiten von Cedern / von des Hau­ſes boden an bis an die decke / vnd ſpündets mit Holtz in­wen­dig / vnd teffelt den Boden des Hau­ſes mit tennen bretter. 16VND er baw­et hinden im Hau­ſe zwen­zig ellen lang ein Cedern wand / vom boden an bis an die decke / vnd baw­et daſelbſt in­wen­dig den Chor vnd das Allerheiligſt. 17Aber das Haus des Tempels (fur dem Chor) war vierzig ellen lang. 18Inwendig war das gantze Haus eitel Cedern / mit gedreten Knoten vnd Blumwerg / das man keinen Stein ſa­he. 19Aber den Chor bereitet er in­wen­dig im Haus / das man die Lade des Bunds des HER­RN da­ſelbs hin thet. 20Vnd fur dem Chor der zwen­zig ellen lang / zwen­zig ellen weit / vnd zwen­zig ellen hoch war / vnd vberzogen mit lauterm Golde / ſpündet er den Altar mit Cedern. 21VND Salomo vberzog das Haus in­wen­dig mit lauterm Golde / vnd zog güldene Riegel fur dem Chor her / den er mit golde vberzogen hatte / 22Al­ſo / das das gantze Haus gar mit golde vberzogen war / Dazu auch den gan­tzen Altar fur dem Chor / vberzog er mit golde. ER macht auch im Chor zween Cherubim zehen ellen hoch von Olebawmholtz. 24Fünff ellen hatte ein Flügel eins jg­li­chen Cherub / das zehen ellen waren von dem ende ſei­nes einen flügels / zum ende ſei­nes andern flügels. 25Al­ſo hatte der ander Cherub auch zehen ellen / vnd war einerley maſſe vnd einerley raum beider Cherubim / 26das al­ſo ein jg­li­cher Cherub zehen ellen hoch war. 27Vnd er thet die Cherubim in­wen­dig ins Haus / Vnd die Cherubim breiten jre Flügel aus / das eins flügel rü­ret an die­ſe wand / vnd des andern Cherub flügel rü­ret an die ander wand / Aber mitten im Hau­ſe rü­re­te ein flügel den andern. 28Vnd er vberzog die Cherubim mit golde. 29VND an allen wenden des Hau­ſes vmb vnd vmb lies er Schnitzwerg machen von ausgehöleten Cherubim / Palmen vnd Blumwerg in­wen­dig vnd aus­wen­dig. 30Auch vberzog er den boden des Hau­ſes mit gülden Blechen in­wen­dig vnd aus­wen­dig. 31Vnd im eingang des Chors macht er zwo Thür von ölebawm holtz / mit fünffecketen pfoſten / 32vnd lies Schnitzwerg darauff machen von Cherubim / Palmen vnd Blumwerg / vnd vberzog ſie mit gülden Blechen. 33Al­ſo macht er auch im eingang des Tempels / viereckete pfoſten von ölebawmholtz / 34vnd zwo Thür von tennenholtz / das ein jgliche Thür zwey Blat hatte an ei­n­an­der hangen in jren angeln / 35vnd macht Schnitzwerg drauff von Cherubim / Palmen vnd Blumwerg / vnd vberzog ſie mit golde / recht wie es be­fol­hen war. 36VND er baw­et auch einen Hof drinnen / von dreien riegen gehawen Stei­nen / vnd von einer riegen gehöffelter Cedern. 37IM vierden jar im mon­den Sif / ward der Grund geleget am Hau­ſe des HER­RN / 38vnd im eilfften jar im mon­den Bul (das iſt der acht mond) ward das Haus bereitet / wie es ſein ſolte / Das ſie ſieben jar dran baw­e­ten." - 


David - "David (hebräisch דָּוִד und דָּוִיד Dāwid) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel. David soll um 1000 v. Chr. gelebt haben und gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen, der Davidpsalmen. Aus der prophetischen Zusage eines ewigen Bestands der Daviddynastie (2 Sam 7 EU) entwickelte sich die biblische Messias-Erwartung, die im Judentum eine große Bedeutung hat. ..." - 


- sowie =  1.Könige 8 | Lutherbibel 2017 - "1 Da versammelte der König Salomo zu sich die Ältesten in Israel, alle Häupter der Stämme und Obersten der Sippen in Israel nach Jerusalem, um die Lade des Bundes des HERRN heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion. 2 Und es versammelten sich beim König Salomo alle Männer Israels am Fest im Monat Etanim, das ist der siebente Monat. 3 Und als alle Ältesten Israels kamen, hoben die Priester die Lade des HERRN auf 4 und brachten sie hinauf, dazu die Stiftshütte und alles Gerät des Heiligtums, das in der Stiftshütte war. Das taten die Priester und Leviten. 5 Und der König Salomo und die ganze Gemeinde Israel, die sich bei ihm versammelt hatte, ging mit ihm vor der Lade her und opferte Schafe und Rinder, so viel, dass man sie wegen ihrer Menge nicht zählen noch berechnen konnte. 6 So brachten die Priester die Lade des Bundes des HERRN an ihren Platz in den innersten Raum des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim. 7 Denn die Cherubim breiteten die Flügel aus an dem Ort, wo die Lade stand, und bedeckten die Lade und ihre Stangen von oben her. 8 Und die Stangen waren so lang, dass ihre Enden gesehen wurden im Heiligtum vor dem Allerheiligsten; aber von außen sah man sie nicht. Und dort sind sie bis auf diesen Tag. 9 Und es war nichts in der Lade als nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose hineingelegt hatte am Horeb, als der HERR mit den Israeliten einen Bund schloss, nachdem sie aus Ägyptenland gezogen waren. 10 Als aber die Priester aus dem Heiligtum gingen, erfüllte die Wolke das Haus des HERRN, 11 sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN. 12 Da sprach Salomo: Die Sonne hat der HERR an den Himmel gestellt.[1] Er hat aber gesagt, er wolle im Dunkel wohnen. 13 So habe ich nun ein erhabenes Haus gebaut dir zur Wohnung, eine Stätte, dass du ewiglich da wohnest. 14 Und der König wandte sein Angesicht und segnete die ganze Gemeinde Israel, und die ganze Gemeinde Israel stand. 15 Und er sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott Israels, der durch seinen Mund meinem Vater David zugesagt und es durch seine Hand erfüllt hat und gesagt: 16 Von dem Tage an, als ich mein Volk Israel aus Ägypten führte, hab ich keine Stadt erwählt unter irgendeinem Stamm Israels, dass mir ein Haus gebaut würde, damit mein Name da wäre. David aber habe ich erwählt, dass er über mein Volk Israel Herr sein sollte. 17 Mein Vater David hatte es zwar im Sinn, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen, 18 aber der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass du im Sinn hast, meinem Namen ein Haus zu bauen, daran hast du wohlgetan, dass du dir das vornahmst. 19 Doch nicht du sollst das Haus bauen, sondern dein Sohn, der dir geboren wird, der soll meinem Namen ein Haus bauen. 20 Und der HERR hat sein Wort wahr gemacht, das er gegeben hat; denn ich bin zur Macht gekommen an meines Vaters David statt und sitze auf dem Thron Israels, wie der HERR zugesagt hat, und habe gebaut ein Haus dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, 21 und habe dort eine Stätte zugerichtet der Lade, in der die Tafeln des Bundes sind, den der HERR geschlossen hat mit unsern Vätern, als er sie aus Ägyptenland führte. 22 Und Salomo trat vor den Altar des HERRN angesichts der ganzen Gemeinde Israel und breitete seine Hände aus gen Himmel 23 und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen; 24 der du gehalten hast deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es offenbar ist an diesem Tage. 25 Nun, HERR, Gott Israels, halt deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt hast: Es soll dir nicht fehlen an einem Mann, der vor mir steht, der da sitzt auf dem Thron Israels, wenn nur deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie vor mir wandeln, wie du vor mir gewandelt bist. 26 Nun, Gott Israels, lass dein Wort wahr werden, das du deinem Knecht, meinem Vater David, zugesagt hast. 27 Denn sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen – wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe? 28 Wende dich aber zum Gebet deines Knechts und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, auf dass du hörst das Flehen und Gebet deines Knechts heute vor dir: 29 Lass deine Augen offen stehen über diesem Hause Nacht und Tag, über der Stätte, von der du gesagt hast: Da soll mein Name sein. Du wollest hören das Gebet, das dein Knecht an dieser Stätte betet, 30 und wollest erhören das Flehen deines Knechts und deines Volkes Israel, wenn sie hier bitten werden an dieser Stätte; und wenn du es hörst in deiner Wohnung, im Himmel, wollest du gnädig sein. 31 Wenn jemand an seinem Nächsten sündigt und dieser ihm einen Fluch auferlegt, sich selbst zu verfluchen, und er kommt und spricht den Fluch aus vor deinem Altar in diesem Hause, 32 so wollest du hören im Himmel und Recht schaffen deinen Knechten, dass du den Frevler als Frevler erkennen und sein Tun auf sein Haupt kommen lässt, den aber, der im Recht ist, gerecht sprichst und ihm gibst nach seiner Gerechtigkeit. 33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie an dir gesündigt haben, und sie bekehren sich dann zu dir und bekennen deinen Namen und beten und flehen zu dir in diesem Hause, 34 so wollest du hören im Himmel und die Sünde deines Volkes Israel vergeben und sie zurückbringen in das Land, das du ihren Vätern gegeben hast. 35 Wenn der Himmel verschlossen wird, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie beten dann zu dieser Stätte hin und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie demütigst, 36 so wollest du hören im Himmel und vergeben die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du ihnen den guten Weg weist, auf dem sie wandeln sollen, und regnen lässt auf das Land, das du deinem Volk zum Erbe gegeben hast. 37 Wenn eine Hungersnot oder Pest oder Dürre oder Getreidebrand oder Heuschrecken oder Raupen im Lande sein werden oder sein Feind im Lande seine Städte belagert oder irgendeine Plage oder Krankheit da ist – 38 wer dann bittet und fleht, es sei jeder Mensch oder dein ganzes Volk Israel, die da ihre Plage spüren, jeder in seinem Herzen, und breiten ihre Hände aus zu diesem Hause, 39 so wollest du hören im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst, und gnädig sein und schaffen, dass du jedem gibst, wie er gewandelt ist, wie du sein Herz erkennst – denn du allein kennst das Herz aller Menschenkinder –, 40 auf dass sie dich fürchten allezeit, solange sie in dem Lande leben, das du unsern Vätern gegeben hast. 41 Auch wenn ein Fremder, der nicht von deinem Volk Israel ist, aus fernem Lande kommt um deines Namens willen – 42 denn sie werden hören von deinem großen Namen und von deiner mächtigen Hand und von deinem ausgereckten Arm –, wenn er kommt, um zu diesem Hause hin zu beten, 43 so wollest du hören im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst, und alles tun, worum der Fremde dich anruft, auf dass alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen, damit auch sie dich fürchten wie dein Volk Israel, und dass sie innewerden, dass dein Name über diesem Hause genannt ist, das ich gebaut habe. 44 Wenn dein Volk auszieht in den Krieg gegen seine Feinde auf dem Weg, den du sie senden wirst, und sie beten werden zum HERRN nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und nach dem Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe, 45 so wollest du ihr Gebet und Flehen hören im Himmel und ihnen Recht schaffen. 46 Wenn sie an dir sündigen werden – denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt – und du zürnst ihnen und gibst sie dahin vor ihren Feinden, dass sie sie gefangen führen in das Land der Feinde, fern oder nahe, 47 und sie nehmen sich’s zu Herzen im Lande, in dem sie gefangen sind, und bekehren sich und flehen zu dir im Lande ihrer Gefangenschaft und sprechen: Wir haben gesündigt und übel getan und sind gottlos gewesen, 48 und bekehren sich zu dir von ganzem Herzen und von ganzer Seele im Lande ihrer Feinde, die sie weggeführt haben, und beten zu dir nach ihrem Lande hin, das du ihren Vätern gegeben hast, nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und nach dem Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe: 49 so wollest du ihr Gebet und Flehen hören im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst, und ihnen Recht schaffen 50 und wollest vergeben deinem Volk, das an dir gesündigt hat, alle ihre Übertretungen, mit denen sie gegen dich gesündigt haben, und wollest sie Erbarmen finden lassen bei denen, die sie gefangen halten, sodass sie sich ihrer erbarmen. 51 Denn sie sind dein Volk und dein Erbe, die du aus Ägypten, aus dem Schmelzofen, geführt hast. 52 Lass deine Augen offen sein für das Flehen deines Knechts und deines Volkes Israel, dass du sie hörst, sooft sie dich anrufen; 53 denn du hast sie dir ausgesondert zum Erbe aus allen Völkern auf Erden, wie du geredet hast durch deinen Knecht Mose, als du unsere Väter aus Ägypten führtest, Herr HERR! 54 Und als Salomo dies Gebet und Flehen vor dem HERRN vollendet hatte, stand er auf von dem Altar des HERRN und hörte auf zu knien und die Hände zum Himmel auszubreiten 55 und trat hin und segnete die ganze Gemeinde Israel mit lauter Stimme und sprach: 56 Gelobet sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, wie er es zugesagt hat. Es ist nicht eins dahingefallen von allen seinen guten Worten, die er geredet hat durch seinen Knecht Mose. 57 Der HERR, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unsern Vätern gewesen ist. Er verlasse uns nicht und ziehe die Hand nicht ab von uns. 58 Er neige unser Herz zu ihm, dass wir wandeln in allen seinen Wegen und halten seine Gebote, Satzungen und Rechte, die er unsern Vätern geboten hat. 59 Mögen diese Worte, die ich vor dem HERRN gefleht habe, nahe sein dem HERRN, unserm Gott, Tag und Nacht, dass er Recht schaffe seinem Knecht und seinem Volk Israel, wie es jeder Tag erfordert, 60 auf dass alle Völker auf Erden erkennen, dass der HERR Gott ist und sonst keiner mehr! 61 Und euer Herz sei ungeteilt bei dem HERRN, unserm Gott, dass ihr wandelt in seinen Satzungen und haltet seine Gebote, wie es heute geschieht. 62 Und der König und ganz Israel opferten vor dem HERRN Opfer. 63 Und Salomo opferte Dankopfer, die er dem HERRN opferte, zweiundzwanzigtausend Rinder und hundertzwanzigtausend Schafe. So weihten sie das Haus des HERRN ein, der König und ganz Israel. 64 An demselben Tage weihte der König die Mitte des Vorhofes, der vor dem Hause des HERRN war, dadurch, dass er Brandopfer, Speisopfer und das Fett der Dankopfer dort darbrachte. Denn der bronzene Altar, der vor dem HERRN stand, war zu klein für die Brandopfer, Speisopfer und das Fett der Dankopfer. 65 Und Salomo beging zu der Zeit das Fest und ganz Israel mit ihm – eine große Versammlung von dort, wo es nach Hamat geht, bis an den Bach Ägyptens – vor dem HERRN, unserm Gott, sieben Tage und noch sieben Tage, das waren vierzehn Tage. 66 Und er entließ das Volk am achten Tage. Und sie segneten den König und gingen zu ihren Zelten fröhlich und guten Mutes über all das Gute, das der HERR an David, seinem Knecht, und an seinem Volk Israel getan hatte." -

 - und = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das 1. Buch der Könige = VIII. 8,1-66 -  "DA verſamlet der kö­nig Salomo zu ſich die El­te­ſten in Iſrale / alle Ober­ſten der Stemme vnd Für­ſten der Ve­ter vn­ter den kin­dern Iſ­ra­el / gen Je­ru­ſa­lem / die Lade des Bunds des HER­RN er­auff zu­brin­gen aus der ſtad Da­uid / das iſt Zion. 2Vnd es ver­ſam­let ſich zum kö­ni­ge Sa­lo­mo alle man in Iſ­ra­el / im mon­den Etha­nim am feſt / das iſt der ſie­ben­de mond. 3VND da alle El­te­ſten Iſ­ra­el ka­men / huben die Prie­ſter die Laden des HERRn 4auff vnd brachten ſie hin auff / dazu die Hütten des Stiffts / vnd alle gerete des Hei­lig­thums / das in der Hütten war / das the­ten die Prie­ſter vnd Le­ui­ten. 5Vnd der kö­nig Salomo vnd die gantze gemeine Iſ­ra­el / die zu jm ſich verſamlet hatte / gien­gen mit jm fur der Laden her / vnd op­f­fer­ten Schafe vnd Rinder / ſo viel das mans nicht zelen noch rechnen kund. 6ALſo brachten die Prie­ſter die Lade des Bunds des HER­RN an jren ort in den Chor des Hau­ſes / in das Allerheiligſt vn­ter die flügel der Cherubim. 7Denn die Cherubim breiten die flügel aus an dem ort da die Laden ſtund vnd bedeckten die Lade vnd jre ſtan­gen von oben her. 8Vnd die ſtan­gen waren ſo lang / das jre kneuffe ge­ſe­hen wurden in dem Hei­lig­thum fur dem Chor / Aber hauſſen wurden ſie nicht ge­ſe­hen / vnd waren da­ſelbs bis auff die­ſen tag. 9Vnd war nichts in der Lade / denn nur die zwo ſteinern tafeln Moſe / die er da­ſelbs lies in Horeb / da der HERR mit den kin­dern Iſ­ra­el einen Bund machte / da ſie aus Egyp­ten­land gezogen waren. DA aber die Prie­ſter aus dem Hei­lig­thum gien­gen / erfüllet ein wolcke das Haus des HERRn / 11das die Prie­ſter nicht kundten ſte­hen vnd Ampts pflegen fur der wolcken / Denn die Herr­lig­keit des HERRn erfüllet das Haus des HER­RN.12DA ſprach Salomo / Der HERR hat ge­redt / er wolle im tunckel wonen. 13Ich habe zwar ein Haus gebawet dir zur Wonung / einen Sitz / das du ewiglich da woneſt. 14Vnd der König wand ſein angeſicht / vnd ſegenet die gantze gemeine Iſ­ra­el / vnd die gantze gemeine Iſ­ra­el ſtund / 15Vnd er ſprach. GElobt ſey der HERR der Gott Iſ­ra­el / der durch ſei­nen Mund meinem vater Dauid ge­redt / vnd durch ſei­ne Hand erfüllet hat / vnd ge­ſagt / 16Von dem ta­ge an / da ich mein volck Iſ­ra­el aus Egyp­ten füret / hab ich nie keine Stad erwelet vn­ter jrgent einem ſtam Iſ­ra­el / das mir ein Haus gebawet würde / das mein Name da we­re / Dauid aber hab ich erwelet / das er vber mein volck Iſ­ra­el ſein ſolt. 17Vnd mein vater Dauid hatte es zwar im ſinn / das er ein Haus baw­e­te dem Namen des HER­RN des Got­tes Iſ­ra­el / 18Aber der HERR ſprach zu meinem vater Dauid / Das du im ſinn haſt meinem Namen ein Haus zu bawen / ha­ſtu wol ge­than / das du ſolchs furnameſt. 19Doch du ſolt nicht das Haus bawen / ſon­dern dein Son / der aus deinen Lenden ko­men wird / der ſol meinem Namen ein Haus bawen. 20Vnd der HERR hat ſein wort beſtetiget / das er ge­redt hat / Denn ich bin auffko­men an meines vaters Dauids ſtat / vnd ſitze auff dem ſtuel Iſ­ra­el / wie der HERR ge­redt hat / vnd hab gebawet ein Haus dem Namen des HER­RN des Got­tes Iſ­ra­el. 21Vnd habe da­ſelbs eine Stete zugericht der Laden / darin der Bund des HER­RN iſt / den er gemacht hat mit vn­ſern Ve­tern / da er ſie aus Egyp­ten­land füret. UND Salomo trat fur den Altar des HER­RN gegen der gan­tzen gemeine Iſ­ra­el / vnd breitet ſei­ne hende aus gen Hi­mel / 23vnd ſprach / HERR Gott Iſ­ra­el / Es iſt kein Gott / weder droben im Hi­mel / noch hunden auff Erden / dir gleich / Der du helteſt den Bund vnd Barm­her­tzig­keit deinen Knechten / die fur dir wandeln von gantzem her­tzen. 24Der du haſt gehalten deinem Knecht / meinem vater Dauid / was du jm ge­redt haſt / Mit deinem Mund ha­ſtu es ge­redt / vnd mit deiner Hand ha­ſtu es erfüllet / wie es ſtehet an die­ſem ta­ge. 25Nu HERR Iſ­ra­el / halt deinem Knecht / meinem vater Dauid / was du jm ge­redt haſt / vnd ge­ſagt / Es ſol dir nicht gebrechen an einem Man fur mir / der da ſitze auff dem ſtuel Iſ­ra­el / So doch / das deine Kinder jren weg be­wa­ren / das ſie fur mir wandeln / wie du fur mir gewandelt haſt. 26Nu Gott Iſ­ra­el / Las deine wort war wer­den / die du deinem Knecht / meinem vater Dauid ge­redt haſt. 27DEnn meineſtu auch / das Gott auff Erden wonet Sihe / der Hi­mel vnd aller hi­mel hi­mel mügen dich nicht ver­ſor­gen / Wie ſolts denn dis haus thun / das ich gebawet hab? 28Wende dich aber zum Gebet deines Knechts vnd zu ſei­nem flehen / HERR mein Gott / Auff das du höreſt das Lob vnd Gebet / das dein Knecht heute fur dir thut. 29Das deine Augen offen ſte­hen vber dis Haus nacht vnd tag / vber die Stedte / da­uon du ge­ſagt haſt / Mein Name ſol da ſein. Du wolteſt hören das Gebet / das dein Knecht an die­ſer Stedte thut / 30vnd wolteſt erhören / das flehen deines Knechts vnd deines volcks Iſ­ra­el / das ſie hie thun wer­den an die­ſer Stete deiner Wonung im Hi­mel / Vnd wenn du es höreſt gnedig ſein. WEnn jemand wi­der ſei­nen Ne­he­ſten ſün­digt / vnd nimpt des einen Eid auff ſich / da mit er ſich verpflicht / vnd der eid kompt fur deinen Altar in die­ſem Hau­ſe. 32So wolleſtu hören im Hi­mel / vnd Recht ſchaffen deinen Knechten / den Gott­lo­ſen zu verdammen / vnd ſei­nen weg auff ſei­nen Kopff bringen / vnd den Gerechten recht zu ſprechen / jm zu geben nach ſei­ner gerechtigkeit. ... 39So wolleſtu hören im Hi­mel / in dem Sitz da du woneſt / vnd gnedig ſein / vnd ſchaffen / das du gebeſt einem jg­li­chen / wie er gewandelt hat / wie du ſein hertz erkenneſt / Denn du alleine kenneſt das hertz aller Kinder der Men­ſchen /  ... 60Auff das alle Völcker auff Erden erkennen / das der HERR Gott iſt / vnd keiner mehr / 61Vnd ewr hertz ſey rechtſchaffen mit dem HER­RN vn­ſerm Gott / zu wandeln in ſei­nen Sitten / vnd zu hal­ten ſei­ne Gebot / wie es heute ge­het. ... 65VND Salomo machte zu der zeit ein Feſt / vnd alles Iſ­ra­el mit jm ein groſ­ſe Ver­ſam­lungen / von der grentze Hemath an bis an den bach Egypti / fur dem HER­RN vn­ſerm Gott / ſieben ta­ge / vnd aber ſieben ta­ge / das waren vierzehen ta­ge / 66vnd lies das Volck des achten ta­ges gehen. Vnd ſie ſegeneten den König / vnd gien­gen hin zu jren Hütten frö­lich vnd guts muts / vber alle dem Guten / das der HERR an Dauid ſei­nem Knecht / vnd an ſei­nem volck Iſ­ra­el ge­than hatte." -

- und dazu auch = Karma - "Karma (... „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. ... Im HinduismusSikhismusBuddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen ... in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. ... " - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

Akteur - "Ein Akteur (französisch acteur ‚Handelnder‘) ist der Urheber einer Handlung. ..." -

Akteur ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft - "... Bedeutungen (2) ·  1. Handelnder, an einem bestimmten Geschehen Beteiligter; ..." - 


- sowie -

der Abbildung/Zeichnung per Screenshot =  

  - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das 1. Buch der Könige = VII. 7,1-51 - "... >>Der Palast Salomos<<" - 

"ABer an ſei­nem Hau­ſe baw­e­te Sa­lo­mo drei­ze­hen jar / das ers gantz aus­baw­et / 2nem­lich / Er baw­et ein Haus vom wald Li­ba­non / hun­dert ellen lang / funff­zig ellen weit / vnd dreiſ­ſig ellen hoch. AVff das ſel­bi­ge ge­uier­de / leget er den Boden von Cedern brettern / auff Cedern ſeulen nach den riegen hin. 3Vnd oben drauff ein Gezimer von Cedern / auff die­ſelben Seulen / welcher waren fünff vnd vierzig / ja funff­ze­hen in einer riege. 4VND waren Fenſter gegen die drey riegen gegen ander vber / drey gegen drey / 5vnd waren in jren pfo­ſten vierecket. 6ER baw­et auch eine Halle von ſeulen / funff­zig ellen lang vnd dreiſ­ſig ellen breit. Vnd noch eine Halle fur die­ſe / mit ſeulen vnd dicken balcken. 7VND baw­et auch eine Halle zum Richtſtuel / da­rin man gericht hielt vnd teffelt beide boden mit Ce­dern. 8DAzu ſein Haus / darinnen er wonet / im hinder Hof / hinden an der Hall / gemacht wie die andern. VND macht auch ein Haus / wie die Halle der toch­ter Pharao / die Salomo zum Weibe genomen hatte. 9SOlchs alles waren köſtliche Stei­ne nach dem Winckeleiſen gehawen / mit ſegen geſchnitten auff allen ſeiten / von grund bis an das dach / Dazu auch hauſſen der groſ­ſe Hof. 10Die Grundfeſte aber waren auch köſtliche vnd groſ­ſe Stei­ne / zehen vnd acht ellen gros / 11vnd darauff köſtliche gehawene Stei­ne nach dem Winckeleiſen / vnd Cedern. 12Aber der groſ­ſe Hof vmb­her hatte drey riegen gehawen Stein / vnd ein riege von Cedern brettern / Al­ſo auch der Hof am Hau­ſe des HER­RN in­wen­dig / vnd die Halle am Hau­ſe. VND der kö­nig Salomo ſand­te hin vnd lies ho­len Hiram von Ty­ro 14einer widwen Son / aus dem ſtam Naph­tha­li / vnd ſein Va­ter war ein man von Ty­ro ge­we­ſen / Der war ein Mei­ſter im ertz / vol weis­heit / verſtand vnd kunſt zu er­bei­ten al­ler­ley Ertzwerck. Da der zum kö­ni­ge Salomo kam / machet er alle ſei­ne werck. VND machet zwo eherne Seulen / eine jgliche achzehen ellen hoch / vnd ein faden von zwelff ellen war das mas vmb jgliche ſeulen her. 16Vnd machet zween Kneuff von ertz gegoſſen / oben auff die ſeulen zuſetzen / vnd ein jg­li­cher knauff war fünff ellen hoch. 17Vnd es waren an jglichem Knauff oben auff der ſeulen ſieben geflochten Reiffe / wie keten. 18Vnd macht an jglichem knauff zwo riegen Granatepffel vmb­her / an einem reiffe / da mit der knauff bedeckt ward. 19Vnd die kneuffe waren wie die Roſen fur der Halle / vier ellen gros. 20Vnd der Granatepffel in den riegen vmb­her waren zwey hundert / oben vnd vnten an dem reiffe der vmb den bauch des knauffs hergieng / an jglichem knauff auff bei­den ſeulen. 21Vnd er richtet die ſeulen auff / fur der Halle des Tempels / Vnd die er zur rechten hand ſe­tzet / hies er Jachin / vnd die er zur lincken hand ſe­tzet / hies er Boas. 22Vnd es ſtund al­ſo oben auff den ſeulen wie Roſen / Al­ſo ward vol­en­det das werck der Seulen. VND er machet ein Meer gegoſſen / zehen ellen weit von einem rand zum andern / rund vmb­her / vnd fünff ellen hoch / vnd eine Schnur dreiſ­ſig ellen lang war das mas rings vmb. 24Vnd vmb dasſelb Meer das zehen ellen weit war / giegen knoten an ſei­nem rande / rings vmbs meer her / der knoten aber waren zwo riegen gegoſſen. 25Vnd es ſtund auff zwelff Rindern / welcher drey ge­gen Mitternacht gewand waren / drey ge­gen Abend / drey gegen Mittag / vnd drey gegen Morgen / vnd das Meer oben drauff / das alle jr hinder teil in­wen­dig war. 26Seine dicke aber war ein hand breit / vnd ſein rand war wie eines Bechers rand / wie ein auff­ge­gan­gen Roſen / Vnd gieng drein zwey tau­ſent Bath. ER machet auch zehen eherne Geſtüle / ein jg­li­chen vier ellen lang vnd breit / vnd drey ellen hoch. 28Es war aber das geſtüle al­ſo gemacht / das es ſeiten hatte zwiſſchen leiſten / 29vnd an den ſeiten zwiſſchen den leiſten / waren Lewen / Ochſen vnd Che­ru­bim / Vnd die ſeiten / daran die Lewen vnd Och­ſen waren / hatten leiſten oben vnd vnten / vnd füſſlin dran. 30Vnd ein jglich geſtüle hatte vier eherne Reder / mit ehernem geſtell. Vnd auff den vier ecken waren achſeln gegoſſen / ein jgliche gegen der andern vber / vnten an den Keſſel gelehnet. 31ABer der Hals mitten auff dem Geſtüle war einer ellen hoch vnd rund / ander halb ellen weit / vnd waren Pockeln an dem Hals in felden / die vierecket waren vnd nicht rund. 32Die vier Reder aber ſtun­den vnten an den ſeiten / vnd die achſen der reder waren am geſtüle / ein jglich rad war anderhalb ellen hoch. 33Vnd waren reder wie wagenreder / vnd jr achſen / naben / ſpeichen vnd felgen / war alles gegoſſen. 34Vnd die vier achſeln auff den vier ecken eins jg­li­chen geſtüls waren auch am geſtüle. 35VND am Hals oben auff dem Geſtüle einer halben ellen hoch rund vmb her / waren leiſten vnd ſeiten am geſtüle. 36Vnd er lies auff die fleche der ſelben ſeiten vnd leiſten graben Cherubim / Lewen vnd Palmenbewm / ein jg­lichs am andern rings vmb her dran. 37Auff die weiſe machet er zehen geſtüle ge­go­ſ­ſen / einerley mas vnd raum war an allen. VND er macht zehen ehernen Keſſel / das vier­zig Bath in einen keſſel gieng / vnd war vier ellen gros / vnd auff jglichem Geſtüle war ein Keſſel. 39Vnd ſetzt fünff geſtül an die rechten ecken des Hau­ſes / vnd die andern fünffe an die lincken ecken / Aber das Meer ſe­tzet er zur rechten forn an gegen mittag. VND Hiram machet auch Töpffe / Schauffeln / Becken / vnd vol­en­det al­ſo alle Werck / die der kö­nig Salomo am Hau­ſe des HER­RN machen lies / 41nem­lich / die zwo Seulen / vnd die keuliche Kneuffe oben auff den zwo ſeulen / vnd die zween geflochten Reiffe / zu bedecken die zween keuliche kneuffe auff den ſeulen. 42Vnd die vierhundert Granatepffel an den zween geflochten reiffen / ja zwo riegen granatepffel an einem reiffe / zu bedecken die zween keuliche kneuffe / auff den ſeulen. 43Dazu die zehen Geſtüle / vnd zehen Keſſel oben drauff. 44Vnd das Meer vnd zwelff Rinder vn­ter dem meer. 45Vnd die töpffen / ſchauffel / vnd becken. Vnd alle die­ſe Gefeſs die Hiram dem kö­ni­ge Salomo machet zum Hau­ſe des HER­RN / waren von lauterm Ertz. 46In der gegend am Jordan lies ſie der König gieſſen in dicker erden / zwiſſchen Suchoth vnd Zarthan. 47Vnd Salomo lies alle gefeſs vngewogen fur der ſeer groſ­ſen menge des ertzs. AVch machet Salomo allen Gezeug der zum Hau­ſe des HER­RN ge­hö­ret / nem­lich / einen gül­den Altar / einen gülden Tiſch / darauff die ſchaw­brot ligen. 49Fünff Leuch­ter zur rechten hand / vnd fünff Leuch­ter zur lincken / fur dem Chor von lau­term golde / mit gülden blumen / lampen vnd ſchnau­tzen. 50Dazu Schalen / Schüſ­ſel / Becken / Leffel / vnd Pfan­nen von lauterm golde. Auch waren die angel an der thür am Hau­ſe in­wen­dig im Al­ler­hei­lig­ſten / vnd an der thür des Hau­ſes des Tempels gülden. 51ALſo ward vol­en­det alles Werck / das der kö­nig Salomo macht am Hau­ſe des HER­RN / Vnd Sa­lo­mo bracht hin ein was ſein vater Dauid geheiliget hatte / von Silber vnd Golde vnd Gefeſſen / vnd legts in den ſchatz des Hau­ſes des HER­RN." -

- zu = "... 1Ein Brautlied vnd Vnterweiſung der kin­der Korah / Von den Roſen / vor zu ſingen........" -  "... GESALBTEN GOTTES UND DESSEN BRAUT. 1Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen, vorzusingen......" - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- und dazu auch unterer Screenshot = 1) -  "Skulpturengruppe mit Maria Magdalena am Altar der Pfarrkirche La Madeleine Sainte-Marie-Madeleine, Paris, Frankreich ..." - aus = Alamy Skulpturengruppe mit Maria Magdal

- und außer auch fünf goldene Leuchter rechts wie links; - wie fast Alles in weiß, wie rechts und links die Vasen mit den Lilien darin -


- und dazu auch, da = " ... 19Vnd die kneuffe waren wie die Roſen fur der Halle / vier ellen gros. 20Vnd der Granatepffel in den riegen vmb­her waren zwey hundert / ... 22Vnd es ſtund al­ſo oben auff den ſeulen wie Roſen / Al­ſo ward vol­en­det das werck der Seulen. ..." - siehe Oben - 

- später wiederum zu = 1.Könige 7 | Lutherbibel 2017 - "... 19 Und die Knäufe oben auf den Säulen waren wie Lilien, jeder vier Ellen dick. 20 Und es waren zweihundert Granatäpfel in den Reihen ringsum, oben und unten an dem Gitterwerk, ... 22 Und oben auf den Säulen war Lilienschmuck. So wurde vollendet das Werk der Säulen. ..." - 


- und dazu auch aus dem Netz unterer Download und hierin hochgeladen per = 2) - weiß/gold


- und dazu auch unterer Screenshot = 3) - aus =  Goldenen Tempel - "Der Harmandir Sahib, im Deutschen oft Goldener Tempel genannt (richtig: Hari Mandir, Panjabi ਹਰਿਮੰਦਰ ਸਾਹਿਬ; Gottestempel), ist das höchste Heiligtum der Sikhs in Amritsar im indischen Bundesstaat Punjab. Erbaut wurde er vom fünften Guru der Sikhs, Arjan Dev, im 16. Jahrhundert und erfuhr weiteren Ausbau (eine goldene Kuppel) unter Ranjit Singh im 19. Jahrhundert. ..." = und das daraus = Sikhismus – Wikipedia - "Die Sikh-Religion (Panjabi ਸਿੱਖੀ sikhī) ist eine im 15. Jahrhundert entstandene monotheistische Religion, die auf den Gründer Guru Nanak Dev zurückgeht. Die im Punjab (Nordwestindien) gegründete Religionsgemeinschaft wird weltweit als Sikhismus bezeichnet und hatte im Jahr 2007 rund 25 bis 27 Millionen Anhänger, wovon die Mehrheit in Indien lebt. ... Die Sikh-Religion orientiert sich nicht an der Einhaltung religiöser Dogmen, sondern hat das Ziel, religiöse Weisheit für den Alltag nutzbar und praktisch zu machen. Guru Nanak sowie seine neun nachfolgenden Gurus (religiöse Vorbilder/Lehrer) unterstreichen in ihren Einsichten, die schriftlich in dem Werk Sri Guru Granth Sahib überliefert sind, ihr Verständnis, über vorhandene Religionen hinauszugehen, ... So weisen z. B. im bekanntesten Tempel, dem Goldenen Tempel von Amritsar, vier Eingänge in die vier Himmelsrichtungen, um zu zeigen, dass die Sikhs allen Menschen offen gegenüberstehen und sie in ihrem Tempel willkommen heißen. ... Es wird daher größter Wert auf eine tugendhafte Lebensführung gelegt. Als Eckpfeiler des Sikh-Seins gelten ein sozial ausgerichtetes Familienleben, der ehrliche Verdienst des Lebensunterhaltes sowie lebenslange spirituelle Entwicklung. Der Dienst an Mitmenschen sowie das Bemühen um Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten werden als wichtige Form der Gotteshingabe angesehen. Frauen und Männer haben gleiche Rechte und Pflichten. Jeder Mensch hat das Potenzial, das Göttliche direkt in sich selbst und im Alltag mit anderen zu erfahren. ..." - 


- und dazu auch aus meinem Buch =  Evangelium der Maria Magdalena - Die spirituellen Geheimnisse der Gefährtin Jesu - zwei untere Fotos = 4) - der zwei Seiten, wo man links das = Anch - "Das Anch (, 𓋹), im Englischen und Niederländischen Ankh, ägyptisch Ꜥnḫ, auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - ersehen kann und rechts = "... Evangelium nach Maria" - und  = 5) - "... >>Drei wandelten immer mit dem Herrn: Maria, seine Mutter, und die Schwester von dieser, und Mirjam von Magdala, die man seine Gefährtin nennt, denn Mirjam ist seine Schwester, ....<<" - 

- und dazu auch unterer Screenshot = 6) - "Mirjams Tanz. Miniatur aus dem bulgarischen Tomić-Psalter um 1360. Mirjam wird mit einer Rahmentrommel (tof) dargestellt, dem Vorbild für die von orientalischen Frauen gespielte daira. Ihre tanzenden Begleiterinnen schlagen hier Paarbecken." -  aus = Mirjam - "Mirjam oder Myriam (hebräisch מִרְיָם, arabisch مریم), latinisiert Miriam, war nach Überlieferung des Alten Testaments die Schwester Moses und Aarons und eine Prophetin. ..." -


- und dazu auch - Altes Testament = 2.Mose 15 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver  - "1 Damals sangen Mose und die Israeliten dies Lied dem HERRN und sprachen: Ich will dem HERRN singen, denn er ist hoch erhaben; Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt. 2 Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen, er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben. 3 Der HERR ist der rechte Kriegsmann, HERR ist sein Name. 4 Des Pharao Wagen und seine Macht warf er ins Meer, seine auserwählten Streiter versanken im Schilfmeer. 5 Fluten haben sie bedeckt, sie sanken in die Tiefe wie Steine. 6 HERR, deine rechte Hand, herrlich an Kraft, deine rechte Hand, HERR, zerschlägt den Feind. 7 Und mit deiner großen Herrlichkeit hast du deine Widersacher gestürzt; denn als du deinen Grimm ausließest, verzehrte er sie wie Stoppeln. 8 Durch dein Schnauben türmten die Wasser sich auf, die Fluten standen wie ein Wall; die Tiefen erstarrten mitten im Meer. 9 Der Feind gedachte: Ich will nachjagen und ergreifen und den Raub austeilen und meinen Mut an ihnen kühlen. Ich will mein Schwert ziehen, und meine Hand soll sie verderben. 10 Da ließest du deinen Wind blasen, und das Meer bedeckte sie, und sie sanken unter wie Blei im mächtigen Wasser. 11 HERR, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so herrlich und heilig ist, schrecklich, löblich und wundertätig? 12 Als du deine rechte Hand ausrecktest, verschlang sie die Erde. 13 Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung. 14 Als das die Völker hörten, erbebten sie; Angst kam die Philister an. 15 Da erschraken die Fürsten Edoms, Zittern kam die Gewaltigen Moabs an, alle Bewohner Kanaans wurden feig. 16 Es fiel auf sie Erschrecken und Furcht; vor deinem mächtigen Arm erstarrten sie wie die Steine, bis dein Volk, HERR, hindurchzog, bis das Volk hindurchzog, das du erworben hast. 17 Du brachtest sie hinein und pflanztest sie ein auf dem Berge deines Erbteils, den du, HERR, dir zur Wohnung gemacht hast, zu deinem Heiligtum, Herr, das deine Hand bereitet hat. 18 Der HERR wird König sein immer und ewig. 19 Denn der Pharao zog hinein ins Meer mit Rossen und Wagen und Reitern. Und der HERR ließ das Meer wieder über sie kommen. Aber die Israeliten gingen trocken mitten durchs Meer. 20 Da nahm Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, eine Pauke in ihre Hand, und alle Frauen folgten ihr nach mit Pauken im Reigen. 21 Und Mirjam sang ihnen vor: Lasst uns dem HERRN singen, denn er ist hoch erhaben; Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt. ...." -


- und dazu auch =  Sure 3: al-Imran - " ..... 36 ...  Als sie sie dann zur Welt gebracht hatte, sagte sie: "Mein Herr, ich habe ein Mädchen zur Welt gebracht." Und Allah wußte sehr wohl, was sie zur Welt gebracht hatte, und der Knabe ist nicht wie das Mädchen. "Ich habe sie Maryam genannt, und ich stelle sie und ihre Nachkommenschaft unter Deinen Schutz vor dem gesteinigten Satan. ... 37 Da nahm ihr Herr sie auf gütigste Art an und ließ sie auf schöne Weise heranwachsen und gab sie Zakariyya zur Betreuung. Jedesmal, wenn Zakariyya zu ihr in die Zelle trat, fand er bei ihr Versorgung. Er sagte: "O Maryam, woher hast du das?" Sie sagte: "Es kommt von Allah; Allah versorgt, wen Er will, ohne zu berechnen." ... 42 Und als die Engel sagten: "O Maryam, Allah hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der (anderen) Weltenbewohner! ..." -

- zu =  "DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -


Moses im Islam – Wikipedia - "Mose(s) (arabisch موسى, DMG Mūsā) gilt im Islam als bedeutender Prophet und ist im Koran die am häufigsten namentlich genannte Person. ..." - 

Die Geschichte Musas (Moses a.s.) - al-sakina - "... Musa (a.s.) ist der Prophet, der im Koran am häufigsten erwähnt wird. Im Koran sagt Gott zu Musa (a.s.): O Musa, Ich habe Dich vor den Menschen durch Meine Botschaft und durch Mein Wort auserwählt. So nimm denn, was Ich dir gegeben habe, und sei einer von den Dankbaren. (7:144) Die Prophetie des Musa (a.s.) ist durch eine Besonderheit ausgezeichnet: Gott sprach mit ihm direkt, ohne einen Vermittler: (...) und Allah redete mit Musa unmittelbar. (4:164) In der islamischen Tradition hat er deshalb den Beinamen Kalim Allah erhalten - derjenige, zu dem Gott spricht. ... Die Geburt und das Heranwachsen Musas (a.s.) verlaufen unter besonderen Umständen. Die Israliten leben in Ägypten, wo sie unterdrückt und verfolgt werden. Wahrlich, Pharao betrug sich hochmütig im Land und spaltete dessen Bewohner in Parteien. Eine Gruppe von ihnen pflegte er zu unterdrücken, indem er ihre Söhne erschlug und ihre Frauen leben ließ. (...) (28:4) Auch die Mutter Musas (a.s.) muß für ihren Sohn schlimmes befürchten, aber Gott nimmt das Schicksal des Jungen in Seine Hand: ..." - 


 - Sowie -

- der Zeichnung /Abbildung per Screenshot =

".... >>Der Zug durchs Schilfmeer<<" -

- worin erkennbar, "Mose" den Stab in der rechten Hand - und was Ich nach dem Screenshot per Mose, Aaron und der leuchtenden Wolke farblich markiert und dazu auch weiter Unten - 

- aus =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 2. Buch Mose (Exodus) =  XIIII. 14,1-31 -

"VND der HERR redet mit Mo­ſe / vnd ſprach / 2Re­de mit den kin­dern Iſ­ra­el / vnd ſprich / das ſie ſich rumb len­cken / vnd ſich la­gern ge­gen dem tal Hi­roth / zwiſ­ſchen Mig­dol vnd dem Meer / ge­gen Baal Ze­phon / vnd da­ſelbs ge­gen vber ſich la­gern ans meer. 3Denn Pha­rao wird ſa­gen von den kin­dern Iſ­ra­el / Sie ſind ver­ir­ret im Lan­de / die wü­ſte hat ſie be­ſchloſ­ſen. 4Vnd ich wil ſein hertz ver­ſto­cken / das er jnen nach­iage / vnd wil an Pha­rao / vnd an al­le ſei­ner Macht eh­re ein­le­gen / Vnd die Egyp­ter ſol­len in­nen wer­den / das ich der HERR bin / Vnd ſie the­ten al­ſo. VND da es dem kö­ni­ge in Egyp­ten ward an­ge­ſagt / das das Volck war ge­flo­hen / ward ſein hertz ver­wan­delt vnd ſei­ner knech­te ge­gen dem Volck / vnd ſpra­chen / Wa­r­umb ha­ben wir das ge­than / das wir Iſ­ra­el ha­ben ge­laſ­ſen / das ſie vns nicht die­ne­ten? 6Vnd er ſpan­net ſei­nen Wa­gen an / vnd nam ſein Volck mit jm / 7vnd nam ſechs hun­dert auſ­ſer­le­ſen Wa­gen / vnd was ſonſt von wa­gen in Egyp­ten war / vnd die Heubt­leu­te vber al­le ſein Heer. 8Denn der HERR ver­ſtockt das hertz Pha­rao des kö­ni­ges in Egyp­ten / das er den kin­dern Iſ­ra­el nach­ia­get. Aber die kin­der Iſ­ra­el wa­ren durch ei­ne ho­he Hand aus­ge­gan­gen. 9Vnd die Egyp­ter jag­ten jnen nach / vnd er­ei­le­ten ſie (da ſie ſich ge­la­gert hat­ten am meer) mit Roſ­ſen vnd Wa­gen vnd Reu­tern vnd al­lem Heer des Pha­rao / im tal Hi­roth ge­gen Baal­Ze­phon. VND da Pha­rao na­he zu jnen kam / hu­ben die kin­der Iſ­ra­el jre au­gen auff / Vnd ſi­he / die Egyp­ter zo­gen hin­der jnen her / Vnd ſie furch­ten ſich ſeer / vnd ſchri­en zu dem HER­RN. 11Vnd ſpra­chen zu Mo­ſe / Wa­ren nicht Gre­ber in Egyp­ten / das du vns mu­ſteſt weg­fü­ren / das wir in der wü­ſten ſter­ben? Wa­r­umb ha­ſtu vns das ge­than / das du vns aus Egyp­ten ge­fü­ret haſt? 12Iſt nicht das / das wir dir ſag­ten in Egyp­ten / Hö­re auff / vnd las vns den Egyp­tern die­nen? Denn es we­re vns je beſ­ſer den Egyp­tern die­nen / den in der wü­ſten ſter­ben. 13Mo­ſe ſprach zum Volck / Fürch­tet euch nicht / ſte­het feſt / vnd ſe­het zu / was fur ein c Heil der HERR heu­te an euch thun wird / Denn die­ſe Egyp­ter die jr heute ſe­het / wer­det jr ni­mer­mehr ſe­hen ewig­lich / 14Der HERR wird fur euch ſtrei­ten / vnd jr wer­det ſtill ſein. 15DEr HERR ſprach zu Mo­ſe / Was ſchrei­e­ſtu zu mir? Sa­ge den kin­dern Iſ­ra­el / das ſie zie­hen. 16Du aber heb dei­nen Stab auff / vnd re­cke dei­ne Hand vber das Meer / vnd tei­le es von ein­an­der / das die kin­der Iſ­ra­el hi­n­ein ge­hen / mit­ten hin durch auff dem tro­cken. 17Si­he / Ich wil das hertz der Egyp­ter ver­ſto­cken / das ſie euch nach­fol­gen / So wil ich Eh­re ein­le­gen an dem Pha­rao / vnd an al­ler ſei­ner Macht / an ſei­nen Wa­gen vnd Reu­tern. 18Vnd die Egyp­ter ſol­lens in­nen wer­den / das ich der HERR bin / wenn ich Eh­re ein­ge­legt ha­be an Pha­rao / vnd an ſei­nen Wa­gen vnd Reu­tern. DA er­hub ſich der En­gel Got­tes / der fur dem Heer Iſ­ra­el her zoch / vnd macht ſich hin­der ſie / Vnd die Wolck­ſeu­le macht ſich auch von jrem an­ge­ſicht / vnd trat hin­der ſie / 20vnd kam zwiſ­ſchen das Heer der Egyp­ter vnd das Heer Iſ­ra­el. Es war aber ein fin­ſter Wol­cken / vnd er­leuch­tet die nacht / das ſie die gan­tze nacht / die­ſe vnd jene / nicht zu­ſa­men ko­men kund­ten. 21DA nu Moſe ſei­ne Hand re­cket vber das meer / lies es der HERR hin weg fa­ren / durch ei­nen ſtar­cken Oſt­wind die gan­tze nacht / vnd macht das meer tro­cken / Vnd die Waſ­ſer tei­le­ten ſich von ein­an­der. 22Vnd die kin­der Iſ­ra­el gien­gen hin ein / mit­ten ins Meer auffm tru­cken / vnd das Waſ­ſar war jnen fur Mau­ren / zur rech­ten vnd zur lin­cken. 23Vnd die Egyp­ter fol­ge­ten / vnd gien­gen hin ein jnen nach al­le roſs Pha­rao / vnd wa­gen vnd Reu­ter mit­ten ins meer. ALS nu die Mor­gen­wa­che kam / ſchaw­et der HERR auff der Egyp­ter Heer / aus der Fewr­ſeu­len vnd Wol­cken / Vnd macht ein ſchre­cken in jrem Heer / 25vnd ſties die re­der von jren wa­gen / ſtür­tzet ſie mit vn­ge­ſtüm. Da ſpra­chen die Egyp­ter / Laſſt vns flie­hen von Iſ­ra­el / Der HERR ſtrei­tet fur ſie wi­der die Egyp­ter. 26Aber der HERR ſprach zu Mo­ſe / Re­cke dei­ne hand aus vber das Meer / das das waſ­ſer wi­der her fal­le vber die Egyp­ter / vber jre wa­gen vnd Reu­ter. 27Da re­cket Mo­ſe ſei­ne Hand aus vber das Meer / Vnd das meer kam wi­der fur mor­gens in ſei­nen ſtrom / vnd die Egyp­ter flo­hen jm ent­ge­gen. Al­ſo ſtür­tzet der HERR mit­ten ins meer / 28das das waſ­ſer wi­der kam / vnd be­de­cket Wa­gen vnd Reu­ter / vnd al­le Macht des Pha­rao / die jnen nach­ge­fol­get wa­ren ins Meer / das nicht ei­ner aus jnen vber­bleib. 29ABer die kin­der Iſ­ra­el gien­gen tro­cken durchs Meer / vnd das Waſ­ſer war jnen fur Mau­ren zur rech­ten vnd zur lin­cken. 30Al­ſo halff der HERR Iſ­ra­el an dem ta­ge / von der Egyp­ter hand. Vnd ſie ſa­hen die Egyp­ter tod am vfer des Meers / 31vnd die groſ­ſe Hand / die der HERR an den Egyp­tern er­zeigt hat­te. Vnd das Volck fürch­tet den HER­RN / vnd gleub­ten jm / vnd ſei­nem knecht Moſe." - 

 - und später in Hochdeutsch = 2.Mose 14 | Lutherbibel 2017 - "1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede zu den Israeliten und sprich, dass sie umkehren und sich lagern vor Pi-Hahirot zwischen Migdol und dem Meer, vor Baal-Zefon; diesem gegenüber sollt ihr euch lagern am Meer. 3 Der Pharao aber wird sagen von den Israeliten: Sie haben sich verirrt im Lande; die Wüste hat sie eingeschlossen. 4 Und ich will sein Herz verstocken, dass er ihnen nachjage, und will meine Herrlichkeit erweisen an dem Pharao und aller seiner Macht, und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der HERR bin. – Und sie taten so. 5 Als es dem König von Ägypten angesagt wurde, dass das Volk geflohen war, wurde sein Herz verwandelt und das Herz seiner Großen gegen das Volk, und sie sprachen: Warum haben wir das getan und haben Israel ziehen lassen, sodass sie uns nicht mehr dienen? 6 Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich 7 und nahm sechshundert auserlesene Wagen und was sonst an Wagen in Ägypten war mit Kämpfern auf jedem Wagen. 8 Und der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, dass er den Israeliten nachjagte. Aber die Israeliten waren mit erhobener Hand ausgezogen. 9 Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse und Wagen des Pharao und seine Reiter und das ganze Heer des Pharao, und holten sie ein, als sie am Meer bei Pi-Hahirot vor Baal-Zefon lagerten. 10 Und als der Pharao nahe herankam, hoben die Israeliten ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich sehr und schrien zu dem HERRN 11 und sprachen zu Mose: Waren nicht Gräber in Ägypten, dass du uns wegführen musstest, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, dass du uns aus Ägypten geführt hast? 12 Haben wir’s dir nicht schon in Ägypten gesagt: Lass uns in Ruhe, wir wollen den Ägyptern dienen? Es wäre besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben. 13 Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen. 14 Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. 15 Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Israeliten, dass sie weiterziehen. 16 Du aber hebe deinen Stab auf und recke deine Hand über das Meer und teile es mitten durch, dass die Israeliten hineingehen, mitten durch das Meer auf dem Trockenen. 17 Siehe, ich will das Herz der Ägypter verstocken, dass sie hinter ihnen herziehen, und will meine Herrlichkeit erweisen an dem Pharao und aller seiner Macht, an seinen Wagen und Reitern. 18 Und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der HERR bin, wenn ich meine Herrlichkeit erweise an dem Pharao und an seinen Wagen und Reitern. 19 Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie 20 und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Und dort war die Wolke finster und hier erleuchtete sie die Nacht, und so kamen die Heere die ganze Nacht einander nicht näher. 21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich. 22 Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 23 Und die Ägypter folgten und zogen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und Reiter, mitten ins Meer. 24 Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der HERR auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer 25 und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, dass sie nur schwer vorwärtskamen. Da sprachen die Ägypter: Lasst uns fliehen vor Israel; der HERR streitet für sie wider Ägypten. 26 Aber der HERR sprach zu Mose: Recke deine Hand aus über das Meer, dass das Wasser wiederkomme und herfalle über die Ägypter, über ihre Wagen und Reiter. 27 Da reckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kam gegen Morgen wieder in sein Bett, und die Ägypter flohen ihm entgegen. So stürzte der HERR sie mitten ins Meer. 28 Und das Wasser kam wieder und bedeckte Wagen und Reiter, das ganze Heer des Pharao, das ihnen nachgefolgt war ins Meer, sodass nicht einer von ihnen übrig blieb. 29 Aber die Israeliten gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 30 So errettete der HERR an jenem Tage Israel aus der Ägypter Hand. Und sie sahen die Ägypter tot am Ufer des Meeres liegen. 31 So sah Israel die mächtige Hand, mit der der HERR an den Ägyptern gehandelt hatte. Und das Volk fürchtete den HERRN, und sie glaubten ihm und seinem Knecht Mose." -

 - und dazu auch aus dem genialen Video =  https://pin.it/i/2iRS3z0wT/ -

- zwei untere Screenshots = 1) + 2) - per „Apple iPAD“ - und worin aber wiederum der Stab in der linken Hand  - und das Video aus = Pinterest - Deutschland  -  was sinnbildlich auch dafür = Elektromagnetisches Feld  -  steht - 

- und zum Oberen auch aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. - unteres Foto = 3) - "... Durchzug der Kinder Israel durch das Rote Meer. Vorne Mose mit dem Stab (hinter ihm Aaron (mit Kapuze)); die den durch das Trockene ziehenden Israeliten nachfolgenden Ägypter kommen im Meer um, rechts am Himmel die leuchtende Wolke (2. Mos. 14,16. ..." - 


Sowie auch - Altes Testament  = Hiob 9 | Einheitsübersetzung 2016 : - "... 24 Die Erde ist in Frevlerhand gegeben, / das Gesicht ihrer Richter deckt er zu............" -  sowie Jesus Sirach 20 | Einheitsübersetzung 2016 - ".... 27 Sprichwörter Wer in Worten weise ist, wird sich selbst voranbringen / und ein kluger Mensch wird den Großen gefallen. 28 Wer das Land bearbeitet, wird seine Ernte vergrößern, / und wer den Großen gefällt, wird Unrecht ausgleichen. 29 Gastgeschenke und Gaben blenden die Augen der Weisen / und wie ein Maulkorb am Mund verhindern sie Tadel. 30 Verborgene Weisheit und ein unsichtbarer Schatz - / welcher Nutzen liegt in beiden? ......" - 

 - Jesus Sirach 9 | Einheitsübersetzung 2016 - "....11 Sei nicht eifersüchtig auf das Ansehen eines Sünders, / denn du weißt nicht, was sein Untergang sein wird!......16 Gerechte Männer seien deine Tischgenossen /.........


sowie =

Jesus Sirach 6 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 13 Von deinen Feinden halte dich fern, / vor deinen Freunden nimm dich in Acht! 14 Ein treuer Freund ist ein starker Schutz, / wer ihn findet, hat einen Schatz gefunden. ... 18 Kind, von deiner Jugend an erwähle Bildung! / Bis du graue Haare hast, wirst du Weisheit finden. 19 Geh auf sie zu wie ein Pflüger und Sämann / und warte auf ihre guten Früchte! Denn bei der Mühe um sie wirst du kaum ermüden / und bald wirst du ihre Früchte verkosten. 20 Wie überaus rau ist sie für die Ungebildeten, / ein Mensch ohne Einsicht wird nicht bei ihr bleiben. 21 Wie ein schwerer Stein wird sie auf ihm lasten / und er wird nicht zögern, sie abzuwerfen. 22 Denn die Weisheit ist wie ihr Name / und nicht vielen ist sie offenbar. 23 Höre, Kind, und nimm meine Erkenntnis an / und weise meinen Rat nicht zurück! 24 Füge deine Füße in ihre Fesseln / und deinen Hals unter ihr Halseisen! 25 Beuge deinen Nacken und trage sie / und sei nicht unwillig über ihre Stricke! 26 Mit deiner ganzen Seele geh auf sie zu / und mit deiner ganzen Kraft befolge ihre Wege! 27 Erspüre sie und suche, so wird sie sich dir zu erkennen geben; / hast du sie ergriffen, lass sie nicht los! 28 Denn zuletzt wirst du bei ihr Ruhe finden / und sie wird sich für dich in Freude verwandeln. 29 Die Fußfesseln werden dir zum starken Schutz / und ihr Halseisen zu einem Ehrenkleid. 30 Denn goldener Schmuck liegt auf ihr / und ihre Fesseln sind ein hyazinthfarbenes Gewebe. 31 Als Ehrenkleid wirst du sie anlegen / und eine Freudenkrone wirst du dir aufsetzen. 32 Wenn du willst, Kind, wirst du gebildet werden, / und wenn du deine Seele hineingibst, wirst du klug werden. 33 Wenn du es liebst hinzuhören, wirst du empfangen, / und wenn du dein Ohr hinwendest, wirst du weise werden. 34 Stelle dich in die Schar der Ältesten, / wer weise ist, dem schließe dich an! 35 Höre gern zu, wenn von Gott gesprochen wird, / Sprüche voll Einsicht lass dir nicht entgehen! 36 Wenn du einen Verständigen siehst, geh frühmorgens zu ihm / und dein Fuß trete seine Türschwelle aus! 37 Sinne nach in den Anordnungen des Herrn / und bedenke ständig seine Gebote! Er wird dein Herz festigen / und die Weisheit, die du begehrst, wird dir gegeben." -


Jesus Sirach 11 | Einheitsübersetzung 2016 - ".... 29 Führ nicht jeden Menschen in dein Haus, / denn viele Hinterhalte legt ein Hinterlistiger. 30 Wie ein Rebhuhn als Köder im Korb, so ist das Herz eines Hochmütigen / und wie ein Späher wartet er auf den Fall. 31 Denn er verkehrt Gutes in Schlechtes und liegt so im Hinterhalt / und das Vortreffliche tadelt er. ..."  -


 - sowie = Sprüche 12 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Wer Zucht liebt, der wird klug; aber wer Zurechtweisung hasst, der bleibt ein Narr. 2 Wer fromm ist, der erlangt Wohlgefallen vom HERRN; aber den Heimtückischen verdammt er. 3 Durch Frevel kann der Mensch nicht bestehen; aber die Wurzel der Gerechten wird bleiben. 4 Eine tüchtige Frau ist ihres Mannes Krone; aber eine schandbare ist wie Eiter in seinem Gebein. 5 Die Gedanken der Gerechten sind redlichaber was die Frevler planenist lauter Trug. 6 Der Frevler Reden richten Blutvergießen an; aber die Aufrechten errettet ihr Mund. 7 Die Frevler werden gestürzt und nicht mehr sein; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen. 8 Ein Mann wird gelobt nach seiner Klugheit; aber wer verschrobenen Sinnes ist, wird verachtet. 9 Wer gering geachtet ist, aber einen Knecht hat, ist besser als einer, der groß sein will und an Brot Mangel hat. 10 Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Frevler ist unbarmherzig. 11 Wer seinen Acker bebaut, wird Brot die Fülle haben; wer aber nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor. 12 Des Frevlers Lust ist, Schaden zu tun; aber die Wurzel der Gerechten wird Frucht bringen. 13 Der Böse wird gefangen in seinen eigenen falschen Worten; aber der Gerechte entgeht der Not. 14 Viel Gutes bekommt ein Mann durch die Frucht seines Mundes; und dem Menschen wird vergolten nach den Taten seiner Hände. 15 Den Toren dünkt sein Weg recht; aber wer auf Rat hört, der ist weise. 16 Ein Tor zeigt seinen Zorn alsbald; aber wer Schmähung überhört, der ist klug. 17 Wer wahrhaftig istder sagt offen, was recht istaber ein falscher Zeuge betrügt. 18 Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung. 19 Wahrhaftiger Mund besteht immerdar; aber die falsche Zunge besteht nicht lange. 20 Die Böses planen, haben Trug im Herzen; aber die zum Frieden raten, haben Freude. 21 Es wird dem Gerechten kein Leid geschehen; aber die Frevler werden voll Unglücks sein. 22 Lügenmäuler sind dem HERRN ein Gräuel; die aber treulich handeln, gefallen ihm. 23 Ein verständiger Mann trägt seine Klugheit nicht zur Schau; aber das Herz des Toren schreit seine Torheit hinaus. 24 Die fleißige Hand wird herrschen; die aber lässig ist, muss Frondienst leisten. 25 Sorge im Herzen bedrückt den Menschen; aber ein freundliches Wort erfreut ihn. 26 Der Gerechte findet seine Weide; aber die Frevler führt ihr Weg in die Irre. 27 Ein Lässiger erjagt kein Wild; aber ein fleißiger Mensch wird reich. 28 Auf dem Wege der Gerechtigkeit ist Leben; aber böser Weg führt zum Tode." - 

- zu "Heimtücke" in den Rubriken :"La Vie Startseite/Sammelsurium Drei" -


  - Altes Testament - Psalm 75,3 - ERF Bibleserver  = worin Mehrere enthalten = " »Wenn mein Zeitpunkt gekommen ist[1], werde ich gerecht richten." -  "Gott spricht: »Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich Gericht halten und für Gerechtigkeit sorgen!" -     


sowie -

- Screenshot =

- aus = The Enigmatic Breastplate – The Israel Bible

- und dazu auch = Efod - "Efod oder Ephod (hebräisch אֵפוֹד) bezeichnet das liturgische Gewand des Hohepriesters der Israeliten. ..." -

 

- und dazu auch - Altes Testament =  2.Mose 28 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Du sollst Aaron, deinen Bruder, und seine Söhne zu dir herantreten lassen aus der Mitte der Israeliten, dass er mein Priester sei, er und seine Söhne Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar. 2 Und du sollst Aaron, deinem Bruder, heilige Kleider machen zur Ehre und als Schmuck 3 und sollst reden mit allen, die weisen Herzens sind, die ich mit dem Geist der Weisheit erfüllt habe, dass sie Aaron Kleider machen zu seiner Weihe, dass er mein Priester sei. 4 Dies sind aber die Kleider, die sie machen sollen: Brusttasche, Schurz, Obergewand, enges Untergewand, Kopfbund und Gürtel. So sollen sie heilige Kleider machen deinem Bruder Aaron und seinen Söhnen, dass er mein Priester sei. 5 Sie sollen Gold, blauen und roten Purpur, Karmesin und feines Leinen dazu nehmen. 6 Den Priesterschurz sollen sie machen aus Gold, blauem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem feinem Leinen, kunstreich gewirkt. 7 Zwei Schulterteile soll er haben, die angefügt sind; an seinen beiden Enden soll er zusammengebunden werden. 8 Und die Binde, die daran ist, um ihn anlegen zu können, soll von derselben Arbeit und aus einem Stück mit ihm sein, aus Gold, blauem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem feinem Leinen. 9 Und du sollst zwei Onyxsteine nehmen und darauf einschneiden die Namen der Söhne Israels, 10 auf jeden sechs Namen nach der Ordnung ihres Alters. 11 Du sollst die Namen der Söhne Israels in die Steine schneiden wie in ein Siegel, und sie sollen mit Gold eingefasst werden. 12 Und du sollst sie auf die Schulterteile des Schurzes heften, dass es Steine seien zum gnädigen Gedenken an die Israeliten, sodass Aaron ihre Namen auf seinen beiden Schultern trage vor dem HERRN, damit der HERR ihrer gedenke. 13 Und du sollst Goldfassungen machen 14 und zwei Ketten von feinem Golde; als geflochtene Schnüre sollst du sie machen und diese Schnüre an den Fassungen befestigen. 15 Die Brusttasche für die Lose zum Rechtsentscheid sollst du wie den Priesterschurz machen, kunstreich gewirkt, aus Gold, blauem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem feinem Leinen. 16 Viereckig soll sie sein und doppelt gelegt; eine Spanne soll ihre Länge sein und eine Spanne ihre Breite. 17 Und du sollst sie besetzen mit vier Reihen von Steinen. Die erste Reihe sei ein Sarder, ein Topas und ein Smaragd, 18 die andere ein Rubin, ein Saphir und ein Diamant, 19 die dritte ein Lynkurer, ein Achat und ein Amethyst, 20 die vierte ein Türkis, ein Onyx und ein Jaspis; in Gold sollen sie gefasst sein, wenn man sie anbringt. 21 Zwölf sollen es sein wie auf einem Siegel nach den Namen der Söhne Israels, dass auf jedem ein Name stehe nach den zwölf Stämmen. 22 Und du sollst Ketten zu der Tasche wie geflochtene Schnüre machen aus feinem Golde 23 und zwei goldene Ringe für die Tasche, sodass du die beiden Ringe an zwei Ecken der Tasche heftest 24 und die beiden goldenen Schnüre in die beiden Ringe an den Ecken der Tasche tust. 25 Aber die beiden andern Enden der zwei Schnüre sollst du an den beiden goldenen Fassungen befestigen und sie an die Schulterteile des Priesterschurzes vorn anheften. 26 Und du sollst zwei andere goldene Ringe machen und an die beiden andern Ecken der Tasche heften an ihren Rand innen zum Schurz hin. 27 Und du sollst abermals zwei goldene Ringe machen und sie unten an die beiden Schulterteile vorn am Schurz anheften, wo der Schurz zusammengeht, oben über der Binde des Schurzes. 28 Und man soll die Tasche mit ihren Ringen mit einer Schnur von blauem Purpur an die Ringe des Schurzes knüpfen, dass sie über der Binde des Schurzes anliege und die Tasche sich nicht von dem Schurz losmache. 29 So soll Aaron die Namen der Söhne Israels in der Brusttasche auf seinem Herzen tragen, wenn er in das Heiligtum geht, zum gnädigen Gedenken vor dem HERRN allezeit. 30 Und du sollst in die Brusttasche tun die Lose »Licht und Recht«, sodass sie auf dem Herzen Aarons seien, wenn er hineingeht vor den HERRN, dass er die Entscheidungen für die Israeliten auf seinem Herzen trage vor dem HERRN allezeit. 31 Du sollst auch das Obergewand unter dem Schurz ganz aus blauem Purpur machen. 32 Und oben in der Mitte soll eine Öffnung sein und eine Borte um die Öffnung herum in Weberarbeit wie bei einem Panzerhemd, dass sie nicht einreiße. 33 Und unten an seinem Saum sollst du Granatäpfel machen aus blauem und rotem Purpur und Karmesin ringsherum und zwischen sie goldene Schellen auch ringsherum, 34 dass eine goldene Schelle sei, danach ein Granatapfel und wieder eine goldene Schelle und wieder ein Granatapfel ringsherum an dem Saum des Obergewandes. 35 Und Aaron soll es anhaben, wenn er dient, dass man seinen Klang höre, wenn er hineingeht ins Heiligtum vor den HERRN und wieder herauskommt; so wird er nicht sterben. 36 Du sollst auch ein Stirnblatt machen aus feinem Golde und darauf einschneiden, wie man Siegel schneidet: »Heilig dem HERRN«. 37 Und du sollst es heften an eine Schnur von blauem Purpur vorn an den Kopfbund. 38 Und es soll sein auf der Stirn Aarons, damit Aaron bei allen ihren Opfern alle Sünde trage, die an den heiligen Gaben der Israeliten haftet. Und es soll allezeit an seiner Stirn sein, dass sie wohlgefällig seien vor dem HERRN. 39 Du sollst auch das enge Untergewand aus feinem Leinen machen und einen Kopfbund aus feinem Leinen und einen bunt gewebten Gürtel. 40 Und den Söhnen Aarons sollst du Untergewänder, Gürtel und hohe Mützen machen zur Ehre und als Schmuck 41 und sollst sie deinem Bruder Aaron samt seinen Söhnen anlegen und sollst sie salben und ihre Hände füllen[1] und sie weihen, dass sie meine Priester seien. 42 Und du sollst ihnen leinene Beinkleider machen, um ihre Blöße zu bedecken, von den Hüften bis an die Schenkel. 43 Und Aaron und seine Söhne sollen sie anhaben, wenn sie in die Stiftshütte gehen oder hinzutreten zum Altar, um im Heiligtum zu dienen, damit sie keine Schuld auf sich laden und sterben müssen. Das soll für ihn und sein Geschlecht nach ihm eine ewige Ordnung sein." -

- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das 2. Buch Mose (Exodus) = XXVIII. 28,1-43  - "VND ſolt Aaron deinen Bruder vnd ſei­ne Söne zu dir ne­men / aus den kin­dern Iſ­ra­el / das er mein Prie­ſter ſey / nem­lich / Aaron vnd ſei­ne ſöne / Nadab / Abihu / Ele­a­ſar / vnd Ithamar. 2Vnd ſolt Aaron deinem Bruder heilige Kleider machen / die herrlich vnd ſchön ſeien. 3Vnd ſolt reden mit allen die eins weiſen her­tzen ſind / die ich mit dem Geiſt der weis­heit erfüllet habe / das ſie Aaron kleider machen zu ſei­ner Weihe / das er mein Prie­ſter ſey. 4DAS ſind aber die Kleider die ſie machen ſollen / Das Schiltlin / Leibrock / Seidenrock / Engenrock / Hut vnd Gürtel. Al­ſo ſollen ſie heilige Kleider machen deinen bruder Aaron / vnd ſei­nen Sönen / das er mein Prie­ſter ſey. 5Dazu ſollen ſie ne­men gold / gele ſeiden / ſchar­lacken / roſinrot / vnd weiſſe ſeiden. DEN Leibrock ſollen ſie machen von gold / geler ſeiden / ſcharlacken / roſinrot / vnd gezwirnter weiſſer ſeiden / künſtlich / 7Das er auff bei­den achſeln zu­ſa­men gefügt / vnd an bei­den ſeiten zu­ſa­men gebunden wer­de. 8Vnd ſei­ne Gurt drauff / ſol der­ſel­ben kunſt vnd wercks ſein / von gold / geler ſeiden / ſcharlacken / roſinrot / vnd gezwirnter weiſſer ſeiden. 9VND ſolt zween Onicherſtein ne­men / vnd drauff graben die Namen der kin­der Iſ­ra­el / 10auff jg­li­chen ſechs namen / nach dem orden jrs Alters. 11Das ſoltu thun durch die Steinſchneiter / die da Siegel graben / al­ſo / das ſie mit gold vmb­her gefaſſet wer­den. 12Vnd ſolt ſie auff die ſchultern des Leibrocks hefften / das es Steine ſeien zum Gedechtnis fur die kin­der Iſ­ra­el / Das Aaron jre namen auff ſei­nen bei­den ſchultern trage fur dem HER­RN zum Gedechtnis. 13VND ſolt güldene Spangen machen / 14vnd zwo Keten von feinem golde mit zwey enden / aber die gelied in ei­n­an­der hengend / vnd ſolt ſie an die Spangen thun. DAS Amptſchiltlin ſoltu machen nach der kunſt / wie den Leibrock / von gold / geler ſeiden / ſcharlacken / roſinrot vnd gezwirnter weiſſer ſeiden. 16Vier ecket ſol es ſein vnd zwifach / eine hand breit ſol ſei­ne lenge ſein / vnd eine hand breit ſei­ne breite. 17Vnd ſolts füllen mit vier rigen vol Stein / Die erſte rige ſey / ein Sarder / Topaſer / Smaragd. 18Die ander / ein Rubin / Saphir / Demand. 19Die dritte / ein Lyncurer / Achat / Amethiſt. 20Die vierde / ein Türkis / Onich / Japis. In gold ſollen ſie gefaſſet ſein in allen rigen / 21vnd ſollen nach den zwelff Namen der kin­der Iſ­ra­el ſte­hen / gegraben vom Steinſchneiter / ein jg­li­cher ſei­nes namens nach den zwelff Stemmen. 22VND ſolt Keten zu dem Schiltlin machen / mit zwey enden / Aber die gelied in ei­n­an­der hengend / von feinem golde / 23vnd zween gülden Ringe an das Schiltlin / Al­ſo / das du die ſelben zween ringe heffteſt an zwo ecken des Schiltlins / 24vnd die zwo gülden Keten / in die ſelben zween ringe an den bei­den ecken des Schiltlins thuſt. 25Aber die zwey ende der zwo keten / ſoltu in zwo Spangen thun / vnd ſie hefften auff die ſchultern am Leibrock gegenander vber. 26VND ſolt zween ander gülden Ringe machen / vnd an die zwo ander ecken des Schiltlins hefften an ſei­nem ort / in­wen­dig gegen dem Leibrock. 27Vnd ſolt aber zween gülden Ringe machen / vnd an die zwo ecken vnten am Leibrock gegen ander hefften / da der Leibrock zu­ſa­men ge­het oben an den Leibrock künſtlich. 28Vnd man ſol das Schiltlin mit ſei­nen Ringen / mit einer gelen Schnur an die ringe des Leibrocks knüpffen / das es auff dem künſtlich gemachtem Leibrock hart anlige / vnd das Schiltlin ſich nicht von dem Leibrock los mache. 29ALſo ſol Aaron die Namen der kin­der Iſ­ra­el tragen in dem Amptſchiltlin / auff ſei­nem her­tzen / wenn er in das Heilige ge­het / zum gedechtnis fur dem HER­RN allezeit. 30Vnd ſolt in das Amptſchiltlin thun Liecht vnd Recht / das ſie auff dem her­tzen Aarons ſeien / wenn er ein­ge­het fur den HER­RN / vnd trage das Ampt der kin­der Iſ­ra­el auff ſei­nem her­tzen / fur dem HER­RN alle wege. DV ſolt auch den Seidenrock vn­ter den Leibrock machen / gantz von geler ſeiden. 32Vnd oben mitten in / ſol ein Loch ſein / vnd ein borte vmb das loch her zu­ſa­men gefalten / das nicht zureiſſe. 33Vnd vnten an ſei­nem Saum / ſoltu Granatepffel machen von geler ſeiden / ſcharlacken / roſinrot / vmb vnd vmb / Vnd zwiſſchen die ſelben / güldene Schellen / auch vmb vnd vmb / 34das ein gülden Schelle ſey / dar­nach ein Granatapffel / vnd aber ein gülden ſchelle / vnd wi­der ein Granatapffel / vmb vnd vmb / an dem ſaum deſſelben Seidenrocks. 35Vnd Aaron ſol jn anhaben wenn er dient / das man ſei­nen klang höre / wenn er aus vnd ein ge­het in das Heilige fur dem HER­RN / auff das er nicht ſterbe. DV ſolt auch ein Stirnblat machen von feinem golde / vnd ausgraben / wie man die Siegel ausgrebt / die Heiligkeit des HER­RN. 37Vnd ſolts hefften an eine gele Schnur / fornen an den Hut 38auff der ſtirn Aaron / Das al­ſo Aaron trage die miſ­ſe­that des Heiligen / das die kin­der Iſ­ra­el heiligen in allen Gaben jrer heiligung / Vnd es ſol alle weg an ſei­ner Stirn ſein / das er ſie verſüne fur dem HER­RN. DV ſolt auch den Engenrock machen von weiſſer ſeiden / vnd einen Hut von weiſſer ſei­den machen / vnd einen geſtickten Gürtel. VND den Sönen Aaron ſoltu Röcke / Gürtel vnd Hauben machen / die herrlich vnd ſchön ſeien. 41Vnd ſolt ſie deinem bruder Aaron ſampt ſei­nen Sönen anziehen / Vnd ſolt ſie ſalben / vnd jre hende füllen / vnd ſie weihen / das ſie meine Prie­ſter ſeien. 42Vnd ſolt jnen leinen Niderkleid machen / zu bedecken das fleiſch der ſcham / von den lenden bis an die hüfften. 43Vnd Aaron vnd ſei­ne Söne ſollen ſie anhaben / wenn ſie in die Hütten des Stiffts gehen / oder hin zu tretten zum Altar / das ſie dienen in dem Hei­lig­thum / das ſie nicht jre miſ­ſe­that tragen / vnd ſter­ben müſſen / Das ſol jm vnd ſei­nem Samen nach jm ein ewige Weiſe ſein." - aber hierin kommt kein "blauer Purpur" vor, wie wiederum später per 2017 - 


- Sowie -

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- aus = Goldene Regel - "Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik,[1] der auf der Reziprozität menschlichen Handelns beruht, in konventioneller Formulierung: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ .... „Was du nicht willst, das[s] man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“[2] ... Konfuzius (551–479 v. Chr.) antwortete laut seinen um 200 n. Chr. aufgeschriebenen Analekten einem Schüler auf die Frage, was sittliches Verhalten sei (A. 12,2):[9] ... Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an. Dann wird es keinen Zorn gegen dich geben – weder im Staat noch in deiner Familie.“ ... im Buddhismus zentrale Lehre sahen westliche Forscher schon im 19. Jahrhundert als Version der Regel an. .. „Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?“ ...  im Alten Orient als Teil einer Weisheitserzählung über einen assyrischen Hofbeamten weit verbreitet. In der nachchristlichen Übersetzung einer frühen, verlorenen syrischen Version in das Armenische finden sich Ratschläge des Achiqar an seinen Sohn, darunter:[27] „Sohn, was dir übel erscheint, tue deinem Mitmenschen nicht an. ..“ Sprüche aus der Achiqar-Erzählung beeinflussten eventuell auch die zwischen dem vierten Jahrhundert und 30 v. Chr. entstandene Lehre des Chascheschonqi,[28] in der es heißt:[29] „12,6 Tu keinem Menschen Böses anum nicht zu veranlassen, dass es dir ein anderer antue.“ ... Die mittelpersische Schrift Shâyast lâ-shâyast („Angemessenes und Unangemessenes“, entstanden 650–690 n. Chr.) zählt die rechten und unrechten Taten des Menschen auf. Sie nennt als religiöse Hauptziele unter anderen: „…eins ist somit, anderen alles das nicht anzutun, was einem selbst nicht wohltut; das zweite ist, voll zu verstehen, was wohlgetan und was nicht wohlgetan ist …“ ... Im kleinen Sermon von dem Wucher (1519) meinte Luther:  „Wo du Vorteil an deinem Nächsten suchstden du nit auch wollest ihn an dir lassenda ist die Lieb aus und naturlich Gesetz zurissen. ..." -


- und dazu auch - Neues Testament Matthäus 7 - Einheitsübersetzung - www.die-bibel.de - "...... 12Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. 13Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. 14Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. 15Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidern, im Inneren aber sind sie reißende Wölfe. 16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. ... 23Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nichtWeg von mir, ihr Gesetzlosen! ..." -

 

- und dazu auch unterer Screenshot = 2) -  "... >>Der Evangelist Matthäus<<"  - die Abbildung/Zeichnung, worin unverkennbar, die Taube schwebt - 

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das Evangelium nach Matthäus -

- zur Taube auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -  


- und unter = VII. 7,1-29 - "... ALles nu / das jr wöllet / das euch die leute thun ſollen / Das thut jr jnen / Das iſt das Ge­ſetz vnd die Propheten. GEhet ein durch die enge Pforten / Denn die Pforte iſt weit / vnd der weg iſt breit / der zur Verdamnis abfüret / Vnd jr ſind viel / die drauff wandeln. 14Vnd die Pforte iſt enge / vnd der weg iſt ſchmalh / der zum Leben füret / Vnd wenig iſt jr / die jn finden. SEhet euch fur / fur den falſchen Pro­phe­ten / die in Schafskleidern zu euch ko­men / In­wen­dig aber ſind ſie reiſ­ſen­de Wolf­fe / 16An jren Früch­ten ſolt jr ſie er­ken­nen. Kan man auch Drauben leſen von den Dornen? Oder Feigen von den Diſteln? 17Al­ſo ein jg­li­cher guter Bawm / bringet gute Früchte Aber ein fauler Bawm / bringet arge Früchte. 18Ein guter Bawm kan nicht arge Früchte bringen / Vnd ein fauler Bawm / kan nicht gute Früchte bringen. 19Ein jg­li­cher Bawm / der nicht gute früchte bringet / wird abgehawen / vnd jns Fewr ge­wor­f­fen. 20Da­r­umb an jren früchten ſolt jr ſie erkennen. 21ES wer­den nicht alle / die zu mir ſa­gen / HErr / HErr / in das Hi­mel­reich ko­men / Son­dern die den willen thun meines Vaters im Hi­mel. 22Es wer­den viel zu mir ſa­gen an jenem ta­ge / HErr / HErr / haben wir nicht in deinem Namen geweiſſagt? Haben wir nicht in deinem Namen Teu­fel ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viel Thaten ge­than? 23Denn wer­de ich jnen bekennen / Ich habe euch noch nie erkand / Weichet alle von mir jr Vbeltheter. ..." - 

- dazu auch = Psalm 5 | Lutherbibel 1545 -" ....... Vbelthetter Vbeltheter Übeltäter, der jemand, der Übel anrichtet, der et­was Schlechtes getan hat, der gegen ein Gesetz oder Gebot (hier: die Gesetze und Gebote Gottes) handelt. Psalm 28,3 Zeuch mich nicht hin / vn­ter den Gott­lo­ſen / vnd vn­ter den Vbelthetern / Die freundlich reden mit jrem Neheſten / Vnd haben bö­ſes im her­tzen. Ziehe mich nicht weg gemeinsam mit den Gottlosen und den Übertätern, die mit ihrem Nächsten freundlich reden, aber Böses im Sinn haben. ..." -


- sowie = Matthäus 24 | Lutherbibel 2017 - ERF Bibleserver - " ... 3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. ..." - 

- sowie = Markus13 | Lutherbibel 2017 - ERF Bibleserver - "... 3 Und als er auf dem Ölberg saß gegenüber dem Tempel, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas, als sie allein waren: 4 Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wann das alles vollendet werden soll? 5 Jesus fing an und sagte zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe! 6 Es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin’s, und werden viele verführen. ..." - 


Sowie - Altes Testament = 

Daniel 13 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver -

"1 In Babylon wohnte ein Mann mit Namen Jojakim.[1] 2 Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig. 3 Und ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose unterwiesen. 4 Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war. 5 Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten. 6 Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen. 7 Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren. 8 Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr. 9 Ihre Gedanken gerieten auf Abwege und sie wandten ihre Augen davon ab, zum Himmel zu schauen und an die gerechten Strafen zu denken. 10 Beide hatten wegen Susanna Liebeskummer; doch keiner sagte dem anderen etwas von seinem Schmerz. 11 Denn sie schämten sich darüber, dass sie so begierig waren, mit ihr zusammen zu sein. 12 Ungeduldig warteten sie jeden Tag darauf, sie zu sehen. 13 Und sie sagten einer zum andern: Gehen wir nach Hause, es ist Zeit zum Essen. Sie trennten sich also und gingen weg. 14 Dann aber kehrte jeder um und sie trafen wieder zusammen. Sie fragten einander nach der Ursache und gestanden sich ihre Leidenschaft. Daraufhin verabredeten sie eine Zeit, zu der es ihnen möglich sein sollte, Susanna allein anzutreffen. 15 Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß. 16 Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten. 17 Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann! 18 Die Mädchen taten, wie ihnen befohlen war. Sie verriegelten das Tor und verließen den Garten durch die Seitenpforte, um zu holen, was ihnen aufgetragen war. Von den Ältesten bemerkten sie nichts, denn diese hatten sich versteckt. 19 Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin 20 und sagten: Das Gartentor ist verschlossen und niemand sieht uns; wir sind voll Begierde nach dir: Sei uns zu Willen und gib dich uns hin! 21 Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast. 22 Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen. 23 Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den HERRN zu sündigen. 24 Da schrie Susanna mit lauter Stimme auf. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten 25 und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es. 26 Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei. 27 Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden. 28 Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk: 29 Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr. 30 Und sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten. 31 Susanna war aber sehr zart und schön von Aussehen. 32 Sie war aber verschleiert. Um sich an ihrer Schönheit zu weiden, befahlen die Gewissenlosen, sie zu entschleiern. 33 Ihre Angehörigen aber und alle, die sie erblickten, weinten. 34 Die beiden Ältesten aber standen auf inmitten des Volkes und legten ihre Hände auf den Kopf Susannas. 35 Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem HERRN. 36 Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort. 37 Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr. 38 Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin 39 und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam. 40 Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war. 41 Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod. 42 Susanna aber schrie auf mit lauter Stimme und sagte: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht. 43 Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen. 44 Der HERR erhörte ihr Rufen. 45 Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel. 46 Dieser schrie mit lauter Stimme: Ich bin unschuldig am Blut dieser Frau. 47 Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast? 48 Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt. 49 Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht. 50 Eilig kehrten alle Leute wieder um und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns und sag uns, was du zu sagen hast! Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen. 51 Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören. 52 Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast. 53 Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der HERR gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten. 54 Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, sage: Unter welchem Baum hast du sie miteinander verkehren sehen? Er aber sagte: Unter einem Mastixbaum. 55 Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten. 56 Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben. 57 So tatet ihr an den Töchtern Israels und jene verkehrten mit euch, weil sie sich fürchteten; aber eine Tochter Judas duldete eure Gesetzlosigkeit nicht. 58 Nun sag mir: Unter welchem Baum hast du sie ertappt, während sie miteinander verkehrten? Er sagte: Unter einer Eiche. 59 Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten. 60 Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen. 61 Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man 62 nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet. 63 Hilkija und seine Frau priesen Gott wegen ihrer Tochter Susanna, ebenso ihr Mann Jojakim und alle Verwandten, weil sich zeigte, dass sie nichts Schändliches getan hatte. 64 Daniel aber gewann seit jenem Tag und auch weiterhin beim Volk großes Ansehen." -  

- zu = "Heilige/r Geist" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- und dazu auch unterer Screenshot = 1) - der Abbildung/Zeichnung aus =  Die Geschichte von Susanna und Daniel - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 - 


- zu "Ungerechtigkeit/Unrecht" auch weiter Oben -

- sowie = Unrecht ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft - " .... dem Recht, der Gerechtigkeit entgegengesetztes, das Recht, die Gerechtigkeit verneinendes Prinzip ... zu Unrecht (fälschlich, irrtümlich; ohne Berechtigung: jemanden zu Unrecht verdächtigen) . als unrecht (1) empfundene Verhaltensweise, Handlung, Tat BEISPIELE ihm ist [ein] Unrecht, [viel, großes, schweres] Unrecht widerfahren, geschehen jemandem ein Unrecht antun, zufügen Unrecht erleiden ... GesetzlosigkeitGesetzwidrigkeitRechtswidrigkeitSchlechtigkeit ....   himmelschreiend Unrecht ..." -   

- zu = "...  8 Königsherrschaft wechselt von Volk zu Volk / wegen Ungerechtigkeiten, Überheblichkeiten ..." - "...  5 Er verfolgte die Gesetzlosen und spürte sie auf ........6 Aus Furcht vor ihm verloren die Gesetzlosen den Mut , ...." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- sowie = Daniel 5 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 König Belsazar machte ein herrliches Mahl für seine tausend Mächtigen und soff sich voll mit ihnen. 2 Und als er betrunken war, ließ er die goldenen und silbernen Gefäße herbringen, die sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, damit der König mit seinen Mächtigen, mit seinen Frauen und mit seinen Nebenfrauen daraus tränke. 3 Da wurden die goldenen und silbernen Gefäße herbeigebracht, die aus dem Tempel, aus dem Hause Gottes zu Jerusalem, weggenommen worden waren; und der König, seine Mächtigen, seine Frauen und Nebenfrauen tranken daraus. 4 Und als sie so tranken, lobten sie die goldenen, silbernen, bronzenen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter. 5 Im gleichen Augenblick gingen hervor Finger wie von einer Menschenhand, die schrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand im Königspalast. Und der König erblickte die Hand, die da schrieb. 6 Da entfärbte sich der König, und seine Gedanken erschreckten ihn, sodass seine Glieder schwach wurden und ihm die Knie schlotterten. 7 Und der König rief laut, dass man die Zauberer, Wahrsager und Sternkundigen herbeiholen sollte. Und er ließ den Weisen von Babel sagen: Welcher Mensch diese Schrift lesen kann und mir sagt, was sie bedeutet, der soll mit Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette um den Hals tragen und als der Dritte in meinem Königreich herrschen. 8 Da wurden alle Weisen des Königs hereingeführt, aber sie konnten weder die Schrift lesen noch die Deutung dem König kundtun. 9 Darüber erschrak der König Belsazar noch mehr und verlor seine Farbe ganz, und seinen Mächtigen wurde angst und bange. 10 Auf die Worte des Königs und seiner Mächtigen hin kam die Königinmutter in den Saal und sprach: Der König lebe ewig! Lass dich von deinen Gedanken nicht so erschrecken und entfärbe dich nicht! 11 Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat. Denn zu deines Vaters Zeiten fand sich bei ihm Erleuchtung, Klugheit und Weisheit wie der Götter Weisheit. Und dein Vater, der König Nebukadnezar, setzte ihn über die Zeichendeuter, Zauberer, Wahrsager und Sternkundigen, dein eigener Vater, o König, 12 weil ein überragender Geist bei ihm gefunden wurde, dazu Verstand und Klugheit, Träume zu deuten, dunkle Rätsel zu erraten und Verschlungenes aufzulösen. Das ist Daniel, dem der König den Namen Beltschazar gab. So rufe man nun Daniel; der wird sagen, was es bedeutet. 13 Da wurde Daniel vor den König geführt. Und der König sprach zu Daniel: Bist du Daniel, einer der Gefangenen aus Juda, die der König, mein Vater, aus Juda hergebracht hat? 14 Ich habe von dir sagen hören, dass du den Geist der Götter habest und Erleuchtung, Verstand und überragende Weisheit bei dir zu finden sei. 15 Nun hab ich vor mich rufen lassen die Weisen und Zauberer, damit sie mir diese Schrift lesen und kundtun sollen, was sie bedeutet; aber sie können mir nicht sagen, was das alles bedeutet. 16 Von dir aber höre ich, dass du Deutungen zu geben und Verschlungenes aufzulösen vermagst. Kannst du nun die Schrift lesen und mir sagen, was sie bedeutet, so sollst du mit Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette um deinen Hals tragen und als der Dritte in meinem Königreich herrschen. 17 Da fing Daniel an und sprach vor dem König: Behalte deine Gaben und gib dein Geschenk einem andern; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und kundtun, was sie bedeutet. 18 O König, der höchste Gott hat deinem Vater Nebukadnezar Königreich, Macht, Ehre und Herrlichkeit gegeben. 19 Und um solcher Macht willen, die ihm gegeben war, fürchteten und scheuten sich vor ihm alle Völker, Nationen und Sprachen. Er tötete, wen er wollte; er ließ leben, wen er wollte; er erhöhte, wen er wollte; er demütigte, wen er wollte. 20 Als sich aber sein Herz überhob und er stolz und hochmütig wurde, da wurde er vom königlichen Thron gestoßen und verlor seine Ehre 21 und wurde verstoßen aus der Gemeinschaft der Menschen, und sein Herz wurde gleich dem der Tiere, und er musste bei den Wildeseln hausen und fraß Kraut wie die Rinder, und sein Leib wurde nass vom Tau des Himmels, bis er lernte, dass der höchste Gott Gewalt hat über die Königreiche der Menschen und sie gibt, wem er will. 22 Aber du, Belsazar, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedemütigt, obwohl du das alles wusstest, 23 sondern hast dich gegen den Herrn des Himmels erhoben, und die Gefäße seines Hauses hat man vor dich bringen müssen, und du, deine Mächtigen, deine Frauen und deine Nebenfrauen, ihr habt daraus getrunken; dazu hast du die silbernen, goldenen, bronzenen, eisernen, hölzernen, steinernen Götter gelobt, die weder sehen noch hören noch etwas wissen können. Den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht verehrt. 24 Darum wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben. 25 So aber lautet die Schrift, die dort geschrieben steht: Mene mene tekel u-parsin. 26 Und sie bedeutet dies: Mene, das ist, Gott hat dein Königtum gezählt und beendet. 27 Tekel, das ist, man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden. 28 Peres, das ist, dein Reich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben. 29 Da befahl Belsazar, dass man Daniel mit Purpur kleiden sollte und ihm eine goldene Kette um den Hals geben; und er ließ von ihm verkünden, dass er der dritte Herrscher im Königreich sei. 30 Aber in derselben Nacht wurde Belsazar, der König der Chaldäer, getötet." -

- und dazu auch aus = Belshazzar's Feast - unterer Screenshot = 3) -

- zu "Daniel" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -


- und dazu auch aus dem Film per Ausschnitt = Scrooge - Thank You Very Much - drei untere Screenshots = 4) - 5) - 6) -  worin ein Mann anderen Menschen viel Leid angetan gehabt und dabei sehr herzlos gewesen, aber Ihn dann der Tod eingeholt gehabt hatte, was er aber erstmal gar nicht begriffen gehabt - und sich deswegen so viele Menschen freuen und deswegen auch durch die Straßen tanzen -


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