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"..... >>Die Welt und die vier Tiere<<" - 

- auch - Altes Testament - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Daniel = VII. 7,1-29 -

- "IM er­ſten jar Belſazer des Kö­ni­ges zu Babel / hatte Daniel einen Traum vnd Geſicht auff ſei­nem Bette / vnd er ſchreib den­ſel­bi­gen Traum / vnd verfaſſet jn al­ſo. 2Ich Daniel ſa­he ein Ge­ſich­te in der nacht / vnd ſi­he / Die vier Winde vn­ter dem Hi­mel / ſtürmeten widernander auff dem groſ­ſen Meer. 3Vnd vier groſ­ſe Thier ſtiegen er auff aus dem Meer / eins je anders denn das ander. DAS erſtewie ein Lewe / vnd hatte flügel wie ein Adeler / Ich ſa­he zu / bis das jm die Flügel ausgeraufft wurden / vnd es ward von der Erden genomen / vnd es ſtund auff ſei­nen Füſſen / wie ein Menſch / vnd jm ward ein menſchlich Hertz gegeben. VND ſi­he / Das ander Thier hernach / war gleich einem Beeren / vnd ſtund auff der einen ſeiten / vnd hatte in ſei­nem Maulvn­ter ſei­nen zeenen drey groſ­ſe lange Zeene / Vnd man ſprach zu jm / Stehe auff / vnd friſs viel Fleiſch. NAch diſem ſa­he ich / vnd ſi­he / Ein ander Thier / gleich einem Parden / Das hatte vier Flügel / wie ein Vogel / auff ſei­nem rücken / vnd das­ſel­bi­ge Thier hatte vier Köpffe / Vnd jm ward gewalt gegeben. NAch die­ſem ſa­he ich / in die­ſem Geſicht / in der nacht / Vnd ſi­he / das vierde Thier / war grewlich vnd ſchrecklich / vnd ſeer ſtarck / vnd hatte groſ­ſe eiſerne Zeene / fraſs vmb ſich vnd zumalmet / vnd das Vbrige zutrats mit ſei­nen füſſen / Es war auch viel anders / denn die vorigen / vnd hatte zehen Hörner. DA ich aber die Hörner ſchaw­et / Sihe / da brach erfur zwiſſchen den­ſel­bi­gen / ein ander klein Horn / fur wel­chem / der forder­ſten Hörner drey / ausgeriſſen wurden / Vnd ſi­he / das­ſel­bi­ge Horn hatte Au­gen / wie Men­ſchen augen / vnd ein Maul das redet groſ­ſe ding. 9SOlchs ſa­he ich / Bis das Stüele geſetzt wurden / Vnd der Alte ſe­tzet ſich / des Kleid war ſchnee weis / vnd das Har auff ſei­nem Heubt / wie rein wolle / ſein Stuel war eitel Fewrflammen / vnd deſ­ſel­bi­gen Reder brandten mit Fewr / 10vnd von dem ſel­bi­gen gieng aus ein langer few­ri­ger ſtral. Tauſent mal tau­ſent dieneten jm / vnd zehen hundert mal tau­ſent ſtun­den fur jm / Das Ge­richt ward gehalten / vnd die Bücher wurden auff­ge­than. 11ICH ſa­he zu / vmb der groſ­ſen Rede willen / ſo das Horn redet / Ich ſa­he zu / Bis das Thier ge­töd­tet ward / vnd ſein Leib vmbkam / vnd ins Fewr ge­wor­f­fen ward / 12Vnd der ander Thier gewalt auch aus war / Denn es war jnen / zeit vnd ſtun­de beſtimpt / wie lang ein jg­lichs wehren ſolte. ICH ſa­he in die­ſem Ge­ſich­te des nachts / vnd ſi­he / Es kam einer in des Hi­mels wolcken / wie eins men­ſchen Son / bis zu dem Alten / vnd ward fur den­ſel­bi­gen gebracht. 14Der gab jm Gewalt / Ehre vnd Reich / Das jm alle Völ­ck­er / Leu­te vnd Zungen dienen ſolten / Seine Gewalt iſt ewig / die nicht vergehet / vnd ſein Königreich hat kein ende. ICh Daniel entſatzt mich dafur / vnd ſolch Geſicht erſchreckt mich. 16Vnd ich gieng zu der einem die da ſtun­den / vnd bat jn / das er mir von dem allen ge­wi­ſſen bericht gebe. Vnd er redet mit mir / vnd zeiget mir / was es bedeutet / 17Dieſe vier groſ­ſe Thier / ſind vier Reich / ſo auff Erden ko­men wer­den. 18Aber die Heiligen des Höheſten wer­den das Reich einnemen / vnd wer­dens jmer vnd ewiglich be­ſi­tzen. DArnach het­te ich ger­ne ge­wuſt ge­wi­ſſen bericht von dem vierden Thier / welchs gar anderſt war / denn die andern alle / ſeer grewlich / Das eiſerne Zeene vnd ehrne Klawen hatte / das vmb ſich fraſs vnd zumalmet / vnd das Vbrige mit ſei­nen füſſen zutrat / 20Vnd von den zehen Hörnern auff ſei­nem Heubt. Vnd von dem andern / das erfur brach / fur welchen drey abfielen / Vnd von dem ſel­bi­gen Horn / das Au­gen hatte / vnd ein Maul / das groſ­ſe ding redet vnd gröſſer war / denn die neben jm waren. 21Vnd ich ſa­he daſ­ſel­bi­ge Horn ſtreiten wi­der die Heiligen / vnd behielt den Sieg wi­der ſie / 22Bis der Alte kam / vnd Ge­richt hielt fur die Heiligen des Höheſten / vnd die zeit kam / das die Heiligen das Reich einnamen. ER ſprach al­ſo / Das vierde Thier / wird das vierde Reich auff Erden ſein / welchs wird mech­ti­ger ſein / denn alle Reich / Es wird alle Land freſſen / zutretten vnd zumalmen. 24a Die zehen Hörner / bedeuten zehen Könige / ſo aus dem ſel­bi­gen Reich entſte­hen wer­den. NAch dem ſel­bi­gen aber wird ein ander auffko­men / Der wird mech­ti­ger ſein / denn der vorigen keinen / vnd wird drey Könige demütigen. 25Er wird den Höheſten leſtern / vnd die Heiligen des Höheſten verſtören / vnd wird ſich vnterſte­hen Zeit vnd Ge­ſetz zu endern / Sie wer­den aber in ſei­ne Hand gegeben wer­den / eine zeit vnd etliche zeit / vnd eine halbe zeit. 26DARnach wird das Ge­richt gehalten wer­den / Da wird denn ſei­ne Gewalt weggenomen wer­den / das er zu grund vertilget / vnd vmbbracht wer­de.27Aber das Reich / gewalt vnd macht / vn­ter dem gan­tzen Hi­mel / wird dem heiligen Volck des Höheſten gegeben wer­den / des Reich ewig iſt / vnd alle gewalt wird jm dienen vnd gehorchen.28Das war der rede ende. 29Aber ich Daniel ward ſeer betrübt in mei­nen gedancken / vnd meine geſtalt verfiel / Doch behielt ich die Rede in meinem her­tzen." - 

- und daneben stehend : "IIII. Thier. aGleich wie aus dem Kö­nig­reich Alexan­der / vier Kö­nig­reich wur­den. Al­ſo aus dem Rö­mi­ſchen Reich ſind ze­hen wor­den / Als Sy­ria / Egyp­ten / Aſia / Gre­cia / Ita­lia / Gal­lia / Hiſpa­nia / Afri­ca / Ger­ma­nia / Anglia / Denn die­ſe Lan­de ha­ben die Rö­mer al­le ge­habt." -


  - sowie = Der Prophet Daniel | Dan 7,1-12 | Lutherbibel 1545 - "...  / Das Ge­richt ward gehalten / vnd die Bücher wurden auff­ge­than. ..." -  


- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Daniel VIII. 8,1-27 - "IM dritten jar des Königreichs des kö­ni­ges Bel­ſa­zer / erſchein mir Daniel ein Geſicht / nach dem ſo mir am er­ſten erſchienen war. 2Ich war aber / da ich ſolch Geſicht ſa­he / zu ſchlos Suſan im lande Elam / am waſ­ſer Vlai. 3Vnd ich hub meine Augen auff / vnd ſa­he / vnd ſi­he / ein Widder ſtund fur dem waſ­ſer / der hatte zwey hohe Hörner / doch eins höher denn das ander / vnd das höheſt wuchs am letzten. 4Ich ſa­he / Das der Widder mit den Hörnern ſties gegen Abend / gegen Mit­ter­nacht / vnd gegen Mit­tag / Vnd kein Thier kund fur jm be­ſte­hen / noch von ſei­ner Hand errettet wer­den / Son­dern er thet was er wolt / vnd ward gros. VND in dem ich drauff merckt / Sihe / ſo kompt ein Zigenbock vom Abend her / vber die gantze Erden / das er die erde nicht rü­re­te / Vnd der Bock hatte ein anſehelich Horn zwiſſchen ſei­nen augen. 6Vnd er kam bis zu dem Widder der zwey Hörner hatte / den ich ſte­hen ſa­he fur dem waſ­ſer / vnd er lieff in ſei­nem zorn gewaltiglich zu jm zu. 7Vnd ich ſa­he jm zu / das er hart an den Widder kam / vnd er­grim­met vber jn / vnd ſties den Widder / vnd zubrach jm ſei­ne zwey Hörner. Vnd der Widder hatte keine Krafft / das er fur jm het­te mügen be­ſte­hen / Son­dern er warff jn zu boden / vnd zutrat jn / vnd niemand kund den Widder von ſei­ner hand erretten. 8Vnd der Zigenbock ward ſeer gros / Vnd da er auffs ſterckeſt wor­den war / zubrach das groſ­ſe Horn / vnd wuchſen an des ſtat anſeheliche viere / gegen die vier winde des Hi­mels. VND aus der ſel­bi­gen einem / wuchs ein klein Horn / das ward ſeer gros gegen Mit­ta­ge / gegen Morgen / vnd gegen das a Werdeland. 10Vnd es wuchs bis an das Hi­melsheer / vnd warff etliche da­uon / vnd von den Sternen zur Erden / vnd zutrat ſie. 11Ja es wuchs / bis an den Für­ſten des Heeres / Vnd nam von jm weg / das teg­li­che Opf­fer / vnd ver­wü­ſtet die Wonung ſei­nes Hei­lig­thums. 12Es ward jm aber ſol­che macht gegeben / wi­der das teg­lich Opf­fer / vmb der Sünde willen / Das er die war­heit zu bodem ſchlüge / vnd was er thet / jm gelingen mu­ſte. 13ICH höret aber einen Heiligen reden / vnd der ſel­bi­ge Heilige ſprach zu einem der da redet / Wie lange ſol doch we­ren ſolch Geſicht vom teg­li­chen Opf­fer / vnd von der Sünden / vmb welcher willen die­ſe Verwüſtung geſchicht / das beide / das Hei­lig­thum vnd das Heer zutretten wer­den? 14Vnd er ant­wor­tet mir / Es ſind zwey tau­ſent / vnd drey hundert ta­ge / von abend gegen morgen zu rechen / So wird das Hei­lig­thum wi­der geweihet wer­den. VND da ich Daniel ſolch Geſicht ſa­he / vnd het­te es ger­ne verſtanden / Sihe / da ſtunds fur mir / wie ein Man. 16Vnd ich höret zwiſſchen Vlaj eines Men­ſchen­ſtim / der rieff / vnd ſprach / Gabriel / Lege die­ſem das Geſicht aus / das ers ver­ſte­he. 17Vnd er kam hart bey mich / Ich er­ſchrack aber da er kam / vnd fiel auff mein angeſicht. Er aber ſprach zu mir / Merck auff du Men­ſchenkind / denn dis Geſicht gehört in die zeit des endes. 18Vnd da er mit mir redet / ſanck ich in eine Ammacht zur erden auff mein angeſicht. Er aber rü­ret mich an / vnd richtet mich auff / das ich ſtund. 19Vnd er ſprach / Sihe / ich wil dir zeigen / wie es gehen wird / zur zeitdes letzten zorns / Denn das ende hat ſei­ne beſtimpte zeit. DEr Widder mit den zweien Hörnern / den du ge­ſe­hen haſt / ſind die Könige in Media vnd Perſia. 21Der Zigenbock aber iſt der König in Griechenland. Das groſ­ſe Horn zwiſſchen ſei­nen Augen / iſt der erſte König. 22Das aber Vieran ſei­ner ſtat ſtun­den / da es zu­bro­chen war / bedeut / Das vier Königreiche aus dem Volck entſte­hen wer­den / Aber nicht ſo mech­tig / als er war. NAch die­ſen Königreichen / wenn die Vber­tret­ter vber hand ne­men / wird auffko­men ein frecher vnd tückiſcher König. 24Der wird mech­tig ſein / doch nicht durch ſei­ne Krafft / Er wirds wünderlich ver­wü­ſten / Vnd wird jm gelingen / das ers ausrichte. Er wird die Starcken / ſampt dem heiligen Volck / verſtören / 25vnd durch ſei­ne klugheit wird jm der betrug geraten / Vnd wird ſich in ſei­nem her­tzen erheben / vnd durch wolfart wird er viel ver­der­ben / Vnd wird ſich aufflehnen / wi­der den Für­ſten aller Für­ſten / Aber er wird on hand zu­bro­chen wer­den. 26DIS Geſicht vom abend vnd morgen / das dir ge­ſagt iſt / das iſt war / Aber du ſolt das Geſicht heimlichhalten / denn es iſt noch eine lange zeit dahin. 27Vnd ich Daniel ward ſchwach / vnd lag etliche ta­ge kranck. Darnach ſtund ich auff / vnd richtet aus des Königs ge­ſchefft / vnd ver­wun­der­te mich des Geſichts / vnd niemand war der michs berichtet." -  

- und daneben stehend : "a (Werdeland) Iſt Judea / da Gott in­nen wo­net zu Je­ru­ſa­lem im Tem­pel. (Hi­melsheer) Iſt der Got­tes­dienſt zu Je­ru­ſa­lem / weil Gott von Hi­mel da­mit ge­die­net ward / vnd er ſolchs Hee­res Fürſt war. Die Sterne / ſind die Hei­li­gen in ſol­chem Heer." -

- sowie auch daneben stehend : "Nicht durch Krafft / ſon­dern durch liſt / ver­rhe­te­rey vnd ſchalck­heit." - sowie auch daneben stehend = "(Wolfart) Das er gros gut / ehre / glück / hat / vnd guts le­ben im ſau­ſe fü­ret / wird er viel da mit an ſich locken." -

- zu "Widder" auch in Rubrik :"Sammelsurium Vier ..." und zu "Wolf" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -


Heimtücke – Wikipedia - "Heimtücke bedeutet in der deutschen Sprache eine hinterlistige Bösartigkeit, jemand hat z. B. ein heimtückisches Wesen.[1] Ähnliche Begriffe sind TückeListArglistHinterlistHinterhaltTäuschung und Überlistung sowie heimlich, klammheimlich und klandestin. ... " - wie auch in Rubriken :"La Vie Startseite/Sammelsurium Drei"" -

 - "... / doch nicht durch ſei­ne Krafft / ..." - "Nicht durch Krafft / ... " = Elektromagnetisches Feld  - wie auch in den Rubriken :"Sammelsurium Zwei/Sammelsurium Drei"  und zu "Äther" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 


 - und dazu auch = Goldenes Vlies - "Das Goldene Vlies (altgriechisch Χρυσόμαλλον Δέρας Chrysómallon Déras) war nach der griechischen Mythologie das Fell des Chrysomeles, eines goldenen Widders, der fliegen und sprechen konnte. ..."  ( = wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Vier ..." ) - und daraus zwei untere Screenshots = 1) - "Jason bringt Pelias das Goldene Vlies" - + 2) - "Medea mit einem goldenen Schaffell. Medea-Denkmal des georgischen Architekten Davit Khmaladze auf einem hohen Sockel am Europaplatz in Batumi[1]" - 

- sowie =  Franz Ferdinand - "Erzherzog Franz Ferdinand Carl Ludwig Joseph Maria von Österreich-Este (* 18. Dezember 1863 in Graz; † 28. Juni 1914 in Sarajevo) entstammte dem Haus Habsburg-Lothringen und war seit 1896 Thronfolger von Österreich-Ungarn. ... Der Thronfolger wurde, oft aus protokollarischen Gründen, mit hohen Orden ausgezeichnet. Er war, wie alle männlichen Habsburger Träger des Goldenen Vlieses (des Hausordens, der in Österreich rangmäßig über allen anderen Auszeichnungen stand), Ritter des britischen Hosenbandordens, Träger des Großkomturkreuzes des königlichen Hausordens der Hohenzollern, Besitzer des japanischen Chrysanthemen-Ordens und diverser Orden der Souveräne von Schweden bis Sizilien und von Spanien bis Bulgarien. Daneben hat er noch zahlreiche weitere in- und ausländische Orden erhalten. ..." - und daraus unteren Screenshot = 3) - "Das Wappen Franz Ferdinands" - 

 Ausbruch des Ersten Weltkriegs: Das Attentat auf Franz … - wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -


- und dazu auch aus = Éliphas Lévi - "Éliphas Lévi Zahed, eigentl. Alphonse Louis Constant (* 8. Februar 1810 in Paris; † 31. Mai 1875 ebenda), war ein französischer Diakon, Schriftsteller und Okkultist und gilt als Wegbereiter des modernen Okkultismus. ...." - wie auch in Rubrik: "La Vie Startseite" - unterer Screenshot = 4) - "Der Baphomet in Lévis Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854)" -

Aleister Crowley - "Aleister Crowley [ˈælɪstə ˈkɹoʊli] (* 12. Oktober 1875 als Edward Alexander Crowley in Leamington Spa; † 1. Dezember 1947 in HastingsEast Sussex) war ein britischer OkkultistSchriftsteller ... Crowley bezeichnete sich als das Große Tier 666. ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und auch dazu aus = Bilder zu Baphomet USA Statue - zwei untere Screenshots = 5) + 6) -


- und dazu auch - Altes Testament  = Sprüche 30 - Hoffnung für alle - www.die-bibel.de - "... Drei schreiten stolz umher, und auch der Vierte hat einen majestätischen Gang: der Löwe, König der Tiere, der vor nichts Angst hat; ein Hahn, der umherstolziert; ein Ziegenbock und ein König, der sein Heer anführt. 32Wenn du meinst, du seist besser als andere, ob zu Recht oder zu Unrecht, dann halte den Mund und schweig lieber! ..." -

- aber hierin = Sprüche 30 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 29 Drei haben einen stattlichen Gang, und vier gehen stolz einher: 30 der Löwe, mächtig unter den Tieren und kehrt um vor niemandem; 31 der stolze Hahn, der Widder und der König, wenn er einhergeht vor seinem Gefolge. 32 Ob du töricht gehandelt und dich überhoben hast oder ob du recht überlegt hast: lege die Hand auf den Mund! ..." - 

- und wiederum = Das 30. Kapitel 30 - Lutherbibel 1912 - ww - ".. 29Dreierlei haben einen feinen Gang, und das vierte geht wohl: 30der Löwe, mächtig unter den Tieren und kehrt nicht um vor jemand; 31ein Windhund von guten Lenden, und ein Widder, und ein König, wider den sich niemand darf legen. 32Bist du ein Narr gewesen und zu hoch gefahren und hast Böses vorgehabt, so lege die Hand aufs Maul. ..." - 



Sowie -

= Foto aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob - 

"Chaos  Der rohe chaotische Ausgangsstoff, dieses Erbe von Satans und Adams Fall wird hier als ein Tier mit Hörnern und Krone gezeigt vom dem es in der Apokalypse heißt: >>(...) seine tödliche Wunde wurde heil und die ganze Erde wunderte sich über das Tier (...)<<. (Offenb. 13,3) ...." - 

- und drumherum auch vorzufinden = "PHILOSOPHI   ASTRONOMI ALCHIIMI  VIRTVTES   CABALA " - und wie ersichtlich, die "Krone" = Tiara - "Die Tiara (altgriechisch τιάρα tiára, lateinisch triregnum), DreifachkronePapstkrone oder auch gelegentlich römische Krone genannt, ist die (früher) bei feierlichen Anlässen getragene Krone des Papstes. Im Englischen wird sie als päpstliche Tiara bezeichnet, da das Wort tiara dort ansonsten für das Diadem verwendet wird. ..." - 

- zu = "... Anfänglich war diese Tiara nur eine weiße Mütze in der Form eines Zuckerhutes. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 

- und zu "Offenbarung 13" in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und zu wiederum = "... "Tiara" - der sieben mit Perlen, wie ansonsten der Achtkrone ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -   


- und dazu auch - unterer Screenshot = 1) - "... >>Die Vision von den zwei Tieren<<" - 

- aus - Neues Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Offenbarung des Johannes = XIII. 12,18; 13,1-18  -

"VND ich trat an den ſand des Meers / 13 1vnd ſa­he ein Thier aus dem Meer ſteigen / das hatte ſieben Heubter vnd zehen Hörner / vnd auff ſei­nen Hörnern ſieben Kronen / vnd auff ſei­nen Heubten namen der Leſterung. 2Vnd das Thier / das ich ſa­he / war gleich einem Pardel / vnd ſei­ne füſſe als Beeren füſſe / vnd ſein Mund eines Lewen mund. Vnd der Drach gab jm ſei­ne Krafft / vnd ſei­nen Stuel / vnd groſ­ſe Macht. 3Vnd ich ſa­he ſei­ner Heubt eines / als we­re es tödlich wund / vnd ſei­ne tödliche Wunde ward heil. Vnd der gantze Erdboden ver­wun­dert ſich des Thie­res / 4vnd be­te­ten den Drachen an / der dem Thier die Macht gab / vnd be­te­ten das Thier an / vnd ſpra­chen / Wer iſt dem Thier gleich? vnd wer kan mit jm kriegen. 5VND es ward jm gegeben ein Mund zu reden groſ­ſe ding vnd Leſterung / vnd ward jm gegeben / das es mit jm we­ret zween vnd vierzig mon­den lang. 6Vnd es that ſei­nen Mund auff zur Leſterung gegen Gott / zu leſtern ſei­nen Namen / vnd ſei­ne Hütten / vnd die im Hi­mel wonen. 7Vnd ward jm gegeben zu ſtreiten mit den Heiligen / vnd ſie zu vberwinden. Vnd jm ward gegeben macht vber alle Ge­ſchlecht / vnd Sprachen / vnd Hei­den / 8Vnd alle die auff Erden wonen / beten es an / der namen nicht geſchrieben ſind in dem lebendigen Buch des Lambs / Das erwürget iſt / von anfang der Welt. 9Hat jemand Ohren / der höre. 10So jemand in das Ge­feng­nis füret / der wird in das ge­feng­nis gehen / So jemand mit dem Schwert töd­tet / der mus mit dem ſchwert ge­töd­tet wer­den. Hie iſt gedult vnd glaube der Heiligen. VND ich ſa­he ein ander Thier auffſteigen von der Erden / vnd hatte zwey Hörner / gleich wie das Lamb / vnd redet wie der Drache. 12Vnd es thut alle macht des er­ſten Thiers fur jm / vnd es machet das die Erde / vnd die drauff wonen / anbeten das erſte Thier / welches tödlich wunde heil wor­den war. ... 15VND es ward jm gegeben / das es dem bilde des Thiers den Geiſt gab / das des Thiers bilde redet / vnd das es machte / das / welche nicht des Thiers bilde anbeten / er­töd­tet wer­den. 16Vnd machte alle ſampt / die kleinen vnd groſ­ſen / die Reichen vnd Armen / die Freien vnd Knechte / das es jnen ein Malzeichen gab an jre rechte hand / oder an jre ſtirn / 17das niemand keuffen oder ver­keuf­fen kan / er habe denn das Malzeichen oder den namen des Thiers / oder die zal ſei­nes namens. 18Hie iſt Weisheit. Wer verſtand hat / der vberlege die zal des Thiers / denn es iſt eines Men­ſchen zal / Vnd ſei­ne zal iſt ſechs hundert vnd ſechs vnd ſech­zig." - 

  - und daneben stehend: "Das Thier iſt das Rö­miſch Reich / vnd thet ſolchs / da es noch Heid­niſch war." - 

 

- und dazu wiederum - Altes Testament = Daniel 14 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Der König Astyages ging zu seinen Vätern heim und sein Reich übernahm der Perser Kyrus. 2 Daniel war der Vertraute des Königs, der ihn höher schätzte als alle seine Freunde. 3 Nun hatten die Babylonier ein Bild des Gottes Bel. Sie wendeten dafür täglich zwölf Scheffel Feinmehl auf, dazu vierzig Schafe und sechs Krüge Wein. 4 Auch der König verehrte es und kam jeden Tag, um vor ihm niederzufallen. Daniel aber fiel vor seinem eigenen Gott nieder. Der König sagte zu ihm: Warum fällst du nicht vor Bel nieder? 5 Er erwiderte: Weil ich keine Kultbilder verehre, die von Menschenhand gemacht sind, sondern den lebendigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der die Herrschaft hat über alles Fleisch. 6 Der König entgegnete ihm: Du meinst also, Bel sei kein lebendiger Gott? Siehst du nicht, welche Mengen er Tag für Tag isst und trinkt? 7 Da lachte Daniel und sagte: Lass dich nicht täuschen, König! Dieser Bel ist innen von Lehm und außen von Bronze; er hat niemals gegessen oder getrunken. 8 Da wurde der König zornig; er rief seine Priester herbei und sagte zu ihnen: Wenn ihr mir nicht sagt, wer all diese Mengen verzehrt, werdet ihr sterben. 9 Beweist ihr aber, dass Bel das alles verzehrt, dann muss Daniel sterben, weil er über Bel gelästert hat. Daniel sagte zum König: Es soll geschehen, was du gesagt hast. 10 Es waren aber siebzig Belpriester, nicht gerechnet die Frauen und Kinder. Der König ging nun mit Daniel in den Tempel Bels. 11 Die Belpriester sagten: Wir gehen jetzt hinaus. Trag du, König, selbst die Speisen auf, mische den Wein und stell ihn hin! Verschließ dann die Tür und versiegle sie mit deinem Ring! 12 Wenn du morgen früh kommst und findest, dass Bel nicht alles gegessen hat, dann werden wir sterben oder Daniel, der gegen uns lügt. 13 Sie waren unbesorgt; denn sie hatten sich zum Opfertisch einen verborgenen Zugang gemacht, durch den sie jeweils hereinkamen, um alles zu verzehren. 14 Als die Priester hinausgegangen waren, trug der König die Speisen für Bel auf. Daniel aber ließ durch seine Diener Asche holen und damit den ganzen Boden des Tempels bestreuen, wobei nur der König zusah. Dann gingen sie hinaus, verschlossen die Tür, versiegelten sie mit dem Ring des Königs und entfernten sich. 15 In der Nacht kamen wie gewöhnlich die Priester mit ihren Frauen und Kindern; sie aßen alles auf und tranken den Wein. 16 Früh am Morgen aber ging der König mit Daniel zum Tempel. 17 Der König fragte: Sind die Siegel unversehrt, Daniel? Er antwortete: Sie sind unversehrt, mein König. 18 Kaum war das Portal geöffnet, da blickte der König auf den Opfertisch und rief laut: Groß bist du, Bel! Bei dir gibt es nie einen Betrug. 19 Doch Daniel lachte; er hinderte den König, das Innere zu betreten, und sagte: Sieh dir doch den Fußboden an und prüfe, von wem diese Fußspuren sind! 20 Der König sagte: Ich sehe Fußspuren von Männern, Frauen und Kindern. 21 Und er wurde zornig und ließ die Priester mit ihren Frauen und Kindern festnehmen. Sie mussten ihm die geheime Tür zeigen, durch die sie hereingekommen waren, um das, was auf dem Tisch stand, zu verzehren. 22 Darauf ließ sie der König töten. Den Bel aber übergab er Daniel, der ihn und sein Heiligtum zerstörte. 23 Es gab auch einen großen Drachen, den die Babylonier verehrten. 24 Der König sagte zu Daniel: Von diesem Drachen kannst du nicht sagen, er sei kein lebender Gott. Also falle vor ihm nieder! 25 Daniel erwiderte: Vor dem Herrn, meinem Gott, falle ich nieder, denn dieser ist ein lebender Gott. 26 Du aber, König, gib mir die Erlaubnis, den Drachen zu töten, ohne Schwert und Keule! Der König sagte: Ich gebe sie dir. 27 Da nahm Daniel Pech, Talg und Haare, schmolz alles zusammen, formte Kuchen daraus und warf sie dem Drachen ins Maul. Der Drache fraß sie und zerbarst. Da sagte Daniel: Seht, was ihr für Götter verehrt! 28 Als die Babylonier davon hörten, waren sie empört und taten sich gegen den König zusammen. Sie sagten: Der König ist Jude geworden. Den Bel hat er zertrümmert, den Drachen getötet und die Priester hingeschlachtet. 29 Sie gingen zum König und verlangten: Liefere uns Daniel aus! Sonst töten wir dich und deine Familie. 30 Da sich der König aufs Äußerste bedroht sah, lieferte er ihnen Daniel notgedrungen aus. 31 Sie aber warfen ihn in die Löwengrube. Dort blieb er sechs Tage lang. 32 In der Grube waren sieben Löwen; man gab ihnen täglich zwei Menschen und zwei Schafe zu fressen. Jetzt aber gab man ihnen nichts, damit sie Daniel fressen sollten. 33 In Judäa lebte damals der Prophet Habakuk. Er hatte sich eine Mahlzeit gekocht und Brot in einen Napf gebrockt und ging gerade auf das Feld, um das Essen den Arbeitern zu bringen. 34 Da sagte der Engel des HERRN zu Habakuk: Bring das Essen, das du in der Hand hast, dem Daniel nach Babylon in die Löwengrube! 35 Habakuk antwortete: HERR, ich habe Babylon nie gesehen und die Grube kenne ich nicht. 36 Da fasste ihn der Engel des HERRN am Schopf, trug ihn an seinen Haaren fort und versetzte ihn mit der Gewalt seines Geistes nach Babylon an den Rand der Grube. 37 Habakuk rief: Daniel, Daniel, nimm das Essen, das Gott dir geschickt hat! 38 Da sagte Daniel: Gott, du hast also an mich gedacht; du lässt die nicht im Stich, die dich lieben. 39 Dann stand Daniel auf und aß. Habakuk aber versetzte der Engel Gottes sogleich an seinen früheren Ort zurück. 40 Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen 41 und er rief laut: Groß bist du, HERR, du Gott Daniels. Außer dir gibt es keinen anderen Gott. 42 Dann ließ er Daniel herausziehen und statt seiner die Männer in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen wurden sie sofort aufgefressen." -

- sowie =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Vom Drachen zu Babel


- und dazu auch -

= unterer Screenshot  = 2) - "Roms GründungsmythosDie kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus, 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

- aus = Römisches Reich - "Das Römische Reich (lateinisch Imperium Romanum) war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und 7. Jahrhundert n. Chr., wobei eine eindeutige Abgrenzung weder zur vorrömischen Epoche noch zum Byzantinischen Reich möglich ist. Die Bezeichnung Imperium Romanum für den römischen Machtbereich ist seit der Zeit Ciceros belegt. Die seit Augustus übliche staatsrechtliche Bezeichnung lautete Senatus Populusque Romanus (S.P.Q.R.) – „Der Senat und das Volk von Rom“. ..." -

Romulus und Remus - "Romulus und Remus waren nach der römischen Mythologie die Gründer der Stadt Rom im Jahre 753 v. Chr. Sie waren nach der Sage die Kinder des Kriegsgottes Mars und der Priesterin Rhea Silvia. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 

Mars  - "Mars (auch Mavors, Marmar, Mamers, zudem Ma(r)spiter genannt) war einer der zentralen Götter in der antiken italischen Religion, vor allem in Rom. ... In Rom bildete Mars zusammen mit Jupiter und Quirinus eine Götterdreiheit. In der Gründungslegende Roms ist Mars der Vater der Zwillinge Romulus und Remus und somit Stammvater der Römer. Der Monat März, bei den Römern ursprünglich der erste Monat des Jahres, war dem Mars geweiht. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -

- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - per vier unteren Fotos = 3) - "... UR.BAR.RA >>Wolf<<, Saattrichter des Sternbildes >>Pflug<< ..." - "UR.IDIM chaldäisches Sternbild >>Wolf<<, wörtlich >>wilder Hund<<, ..." - "UR.KU >>sitzender Hund<<, ..." - "UR.MACH.(MESH) >>gewaltige Hunde<<, ..."  - 4) - "... (MUI.). Iimnu >>böser Stern<<, chaldäisch für den Planeten Mars, ..." - "LUGAL >>König<<, ...." - "Lugalbanda früher Herrscher von Uruk, im Planeten Mars angebetet, ..." - "Marduk - seit Hammurapi Name Nimrods als höchster Gott von Babylon ..." - "Mars Planet, Lugalbanda ..." - "MASH >>Zwillings-Gott<<, Beiname des Gilgamesch-Merkur, auch Bezeichnung Ninurtas ..." - 5) - "... 18 Gilgamesch (SIPA.ZI.AN.NA) an der Sphäre mit seinen Waffen: Hirtenstab (GÁM), Dolch, Lanze (KAK.SI.SÁ) und Bogen (BAN). Ihm zur Seite sein Schutzgott Lugalbanda (DAR.LUGAL).  ..."  - 6) - "..... "DAR.LUGAL chaldäisches Sternbild >>Hahn<< ..." -  ( = allerdings dieses Foto per Seite 385 auch schon in Rubrik :"La Vie Startseite" hochgeladen, allerdings da noch nicht so sehr Vieles markiert, wie hierin ) - wie = "Capricornus >> der Ziegenhörnige<<, lateinische Bezeichnung des chaldäischen Sternbildes = SUCHUR.MÁSH.KU ..." - ""DÁR.ABZU >>Steinbock des Apsu<<, Bezeichnung für das Sternbild Noah-Utnapischtims, - SUCHUR.MÁSH.KU ..." - "Dumuzi (DUMU.ZI) früher Herrscher von Uruk ..." - 

- zu = "Anubis (ägyptisch Inpu; auch Anpu) ist der altägyptische Gott ... Anubis wird vorwiegend als liegender schwarzer Hund, Schakal oder als Mensch mit einem Hunde- oder Schakalkopf dargestellt. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 

Krummstab – Wikipedia - "Der Krummstab (altägyptisch heqa (Herrscher-Zepter), auet (Hirtenstab), ansonsten auch Abtstab/Abtsstab, Lituus, Baculum pastorale, Bischofsstab, Pastoralstab, Pastorale und Pedum oder Virga) ist als altägyptische Insigne bereits seit dem Alten Reich (2707–2216 v. Chr.) belegt und wurde als religiöses Herrschaftssymbol von vielen Ländern übernommen. ..." - 

- und zu = "1 THAUMIEL Zwillingsgott" - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

Uruk - "Uruk (sumerisch 𒀕𒆠 Unug; biblisch אֶרֶךְ Éreḵ; griechisch-römisch Ὀρχόη Orchoe, Orchoi), das heutige Warka (arabisch الوركاء, DMG al-Warkāʼ), liegt etwa 20 km östlich des Euphrats in der Nähe der antiken Stadt Ur im südlichen Irak. Im Altertum lag die mesopotamische Stadt direkt am Fluss. ..." -

zu "Mesopotamien" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

Merkur – Wikipedia - "Merkur oder Mercur steht für: Merkur, deutsche Namensform für den römischen Gott Mercurius  Merkur (Planet), innerster Planet des Sonnensystems (nach dem römischen Gott) ..." - Mercurius - "Mercurius (eingedeutscht Merkur) ist ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, „Ware“, zurück. Er wurde mit dem griechischen Hermes gleichgesetzt. Dessen Herkunft und übrige Eigenschaften wurden auf ihn übertragen. Er galt als „Götterbote“ und ist der Gott der Händler und Diebe. ... Zu den Attributen Merkurs gehören der Hermesstab, ein geflügelter Helm oder Hut (oft ein Petasos), Flügelschuhe ..." - wie auch in Rubrik : "Fortsetzung Zwei"

   Hermesstab - "Der Hermesstab oder Caduceus (lateinisch caduceus; altgriechisch κηρύκειον kērýkeion von κῆρυξ kēryx „Herold“, auch ῥάβδος rhabdos „Stab“) ist ein Stab mit zwei Flügeln, der von zwei Schlangen mit einander zugewendeten Köpfen umschlungen wird. ... In späterer Zeit war der Heroldsstab, als Merkurstab, Symbol des Handels, auch in der Heraldik (Merkurstab). Der berühmteste Stabträger war der griechische Gott Hermes, der von den Römern Mercurius (Merkur) genannt wurde. ..." - 

  - und dazu auch = Ezechiel/Hesekiel - Bibelwissenschaft.de - ".... sieht Ezechiel erneut den Thronwagen und die Herrlichkeitכָּבוֹד (kābôd) JHWHs. Die vier Tiergesichter, die Ezechiel .. sieht, stammen aus dem assyrisch-babylonischen Vorstellungskreis, wo sie bestimmte Götter bezeichneten. Sie wurden in der christlichen Tradition auf die Evangelisten gedeutet: Mensch: Matthäus (Nebo; Stammbaum Jesu), LöweMarkus (Nergal; Wüstenpredigt), Stier (aus 1,10): Lukas (Marduk; Opfer des Zacharias), Adler: Johannes (Ninurta; Geist) ..." - dazu = Hesekiel 10,1-22LU17 Bibelstelle anzeigen - "... 14Ein jeder hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war das eines Cherubs, das zweite das eines Menschen, das dritte das eines Löwen, das vierte das eines Adlers. ..." -  und dazu auch Unten -

- wiederum zu = "... 10IRe An­ge­ſich­te zur rechten ſeiten der viere / waren gleich einem Men­ſchen vnd Lewen / Aber zur lincken ſeiten der viere / waren jre An­ge­ſich­te gleich einem Ochſen vnd Adeler.  ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -   

= Foto -

- ".... Person   Wandelstern   Sternbild   (Haus

Gilgamesch Merkur SIPA.ZI.AN.NA Orion  Enkidu   Mond ().CHUN.GÁ  Widder  (Aries Ischtar  Venus  AB.SÍN  Jungfrau  (VirgoLugalbanda  Mars  DAR.LUGAL  Einhorn (Monoceros) ...." -


- zu = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - "... Venus Planet, Ischtar (Inanna) ..." -  "Virgo Sternbild Jungfrau, ...  - AB.SÍN .... "- in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und diesbezüglich auch zu = "...  Das iſt / Sie iſt rüſtig im Hau­ſe. 17Sie gürtet jre Len­den feſt / Vnd ſterckt jre Arme. 18Sie merckt wie jr Handel fromen brin­get / Ir Leuchte verleſſcht a des nachts nicht. 19Sie ſtreckt jre Hand nach dem Ro­cken / Vnd jre Finger faſſen die Spin­del. 20Sie breitet jre Hende aus zu den Ar­men / Vnd reichet jre Hand dem Dürff­tigen. 21Sie fürcht jres Hau­ſes nicht fur dem ſchnee / Denn jr gantzes Haus hat zwifache Kleider. 22Sie macht jr ſelbs Decke / Weiſſe ſei­den vnd purpur iſt jr Kleid. ..." - auch in Rubrik: "La Vie Startseite" - 


- sowie - Altes Testament - Psalm 22 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 17 Denn Hunde haben mich umlagert, / eine Rotte von Bösen hat mich umkreist. Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.[1] 18 Ich kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und starren mich an. 19 Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand. 20 Du aber, HERR, halte dich nicht fern! Du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe! 21 Entreiß mein Leben dem Schwert, aus der Gewalt der Hunde mein einziges Gut! 22 Rette mich vor dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern der Büffel! - / ..."  - und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Psalter (Die Psalmen) = Psalm 22 - " ... 17Denn Hunde haben mich vmbgeben / Vnd der böſen Rotte hat ſich vmb mich gemacht / Sie haben meine Hende vnd Füſſe durchgraben. 18Ich möcht alle meine Beine zelen / Sie aber ſchawen vnd ſehen jre luſt an mir. 19SIe teilen meine Kleider vnter ſich / Vnd werffen das Los vmb mein Gewand. 20ABer du HERR ſey nicht ferne / Meine Stercke eile mir zu helffen. 21Errette meine Seele vom Schwert / Meine Einſame von den Hunden. 22Hilff mir aus dem Rachen des Lewen / Vnd errette mich von den Einhörnern. ... 27DIe Elenden ſollen eſſen / das ſie ſat werden / Vnd die nach dem HER­RN fragen / werden jn preiſen / Ewer Hertz ſol ewiglich leben. 28Es werde gedacht aller Welt ende / das ſie ſich zum HER­RN bekeren / Vnd fur jm anbeten alle Ge­ſchlech­te der Heiden. 29DEnn der HERR hat ein Reich / Vnd er herrſchet vnter den Heiden. 30Alle Fetten auff Erden werden eſſen vnd anbeten / Fur jm werden knie beugen / alle die im Staube ligen / Vnd die ſo kömerlich leben. 31ER wird einen Samen haben der jm dienet / Vom HER­RN wird man verkündigen zu Kinds kind. 32Sie werden komen vnd ſeine Gerechtigkeit predigen / Dem Volck das geborn wird / Das Ers thut.." - 

- und darin daneben stehend = "(Fetten)Das ſind die Reichen vnd Groſſen. Die im ſtaub ligen ſind die Armen vnd geringen. Die vbel vnd kömerlich le­ben / oder zum Tod bereit ſind. Alle ſol­len ſie Chri­ſtum anbeten." -


Sowie auch - Altes Testament = 

Hesekiel 10 | Lutherbibel 2017 - "1 Und ich sah, und siehe, an der Himmelsfeste über dem Haupt der Cherubim glänzte es wie ein Saphir, und über ihnen war etwas zu sehen wie ein Thron. 2 Und er sprach zu dem Mann in dem leinenen Gewand: Geh hinein zwischen das Räderwerk unter dem Cherub und fülle deine Hände mit glühenden Kohlen, die zwischen den Cherubim sind, und streue sie über die Stadt. Und er ging hinein vor meinen Augen. 3 Die Cherubim aber standen zur Rechten am Hause des Herrn, als der Mann hineinging, und die Wolke erfüllte den inneren Vorhof. 4 Und die Herrlichkeit des HERRN erhob sich von dem Cherub zur Schwelle des Hauses, und das Haus wurde erfüllt mit der Wolke und der Vorhof mit dem Glanz der Herrlichkeit des HERRN. 5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet. 6 Und als er dem Mann in dem leinenen Gewand geboten hatte: »Nimm von dem Feuer zwischen dem Räderwerk zwischen den Cherubim«, ging dieser hinein und trat neben das Rad. 7 Und der Cherub streckte seine Hand aus der Mitte der Cherubim hin zum Feuer, das zwischen den Cherubim war, nahm davon und gab es dem Mann in dem leinenen Gewand in die Hände; der empfing es und ging hinaus. 8 Und es erschien an den Cherubim etwas wie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln. 9 Und ich sah, und siehe, vier Räder standen bei den Cherubim, bei jedem Cherub ein Rad, und die Räder sahen aus wie ein Türkis, 10 und alle vier sahen eins wie das andere aus; es war, als wäre ein Rad im andern. 11 Wenn sie gehen sollten, so konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden; sondern wohin das erste ging, da gingen die andern nach, ohne sich im Gehen umzuwenden. 12 Und ihr ganzer Leib, Rücken, Hände und Flügel und die Räder waren voller Augen um und um, an allen vier Rädern. 13 Und die Räder wurden vor meinen Ohren »das Räderwerk« genannt. 14 Ein jeder hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war das eines Cherubs, das zweite das eines Menschen, das dritte das eines Löwen, das vierte das eines Adlers. 15 Und die Cherubim hoben sich empor. Es war aber dasselbe Wesen, das ich am Fluss Kebar gesehen hatte. 16 Wenn die Cherubim gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen, und wenn die Cherubim ihre Flügel schwangen, dass sie sich von der Erde erhoben, so wandten sich auch die Räder nicht von ihrer Seite weg. 17 Wenn jene standen, so standen diese auch; erhoben sie sich, so erhoben sich diese auch; denn der Odem dieses Wesens war in ihnen. 18 Und die Herrlichkeit des HERRN ging hinaus von der Schwelle des Tempels und stellte sich über die Cherubim. 19 Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der Erde vor meinen Augen, und als sie hinausgingen, gingen die Räder mit. Und sie traten in den Eingang des östlichen Tores am Hause des HERRN, und die Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen. 20 Das war das Wesen, das ich unter dem Gott Israels am Fluss Kebar gesehen hatte; und ich merkte, dass es Cherubim waren. 21 Vier Angesichter hatte jeder und vier Flügel und etwas wie Menschenhände unter den Flügeln. 22 Und ihre Angesichter waren so gestaltet, wie ich sie am Fluss Kebar gesehen hatte; und sie gingen in der Richtung eines ihrer Angesichter, wie sie wollten." -

- zu = "... Es kam ein vn­ge­ſtü­mer Wind von Mit­ter­nacht her mit einer groſ­ſen Wol­cken vol Fewrs / das allent­hal­ben vmb­her glen­tzet / vnd mitten in dem ſelben Fewr war es wie liecht helle. 5Vnd darinnen war es geſtalt / wie vier Thiere / vnd vn­ter jnen eines geſtalt / wie ein Menſch / 6vnd ein jg­lichs hatte vier An­ge­ſich­te vnd vier Flügel. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -    


 - sowie = Hesekiel 22 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, willst du nicht richten, willst du nicht richten die Stadt voller Blutschuld? Zeige ihr alle ihre Gräueltaten 3 und sprich: So spricht Gott der HERR: O Stadt, die du das Blut der Deinen vergießt, damit deine Zeit komme, und die du dir Götzen machst, damit du unrein werdest! 4 Durch das Blut, das du vergossen hast, wurdest du schuldig, und durch die Götzen, die du dir machtest, hast du dich unrein gemacht. Damit hast du deine Tage herbeigezogen und bewirkt, dass deine Jahre kommen müssen. Darum will ich dich zum Spott unter den Heiden und zum Hohn in allen Ländern machen. 5 In der Nähe wie in der Ferne sollen sie über dich spotten; befleckt ist dein Name und groß die Verwirrung. 6 Siehe, die Fürsten Israels, ein jeder in dir pocht auf seine Macht, Blut zu vergießen. 7 Vater und Mutter verachten sie, den Fremdlingen tun sie Gewalt und Unrecht an in deiner Mitte, die Witwen und Waisen bedrücken sie. 8 Du verachtest, was mir heilig ist, und entheiligst meine Sabbate. 9 Verleumder trachten bei dir danach, Blut zu vergießen. Sie essen von den Höhenopfern und treiben Schandtaten in deiner Mitte. 10 Sie decken die Blöße der Väter auf und nötigen Frauen während ihrer Unreinheit. 11 Sie treiben Gräuel mit der Frau ihres Nächsten; sie entehren ihre eigene Schwiegertochter durch Schandtat; sie tun ihren eigenen Schwestern Gewalt an, den Töchtern ihres Vaters. 12 Sie lassen sich bestechen, um Blut zu vergießen. Du nimmst Zinsen und Aufschlag und suchst unrechten Gewinn an deinem Nächsten mit Gewalt – und mich vergisst du!, spricht Gott der HERR. 13 Siehe, ich schlage meine Hände zusammen über den unrechten Gewinn, den du gemacht hast, und über das Blut, das in deiner Mitte vergossen ist. 14 Meinst du aber, dein Herz kann standhalten oder deine Hände werden festbleiben zu der Zeit, wenn ich an dir handle? Ich, der HERR, habe es geredet und will’s auch tun 15 und will dich zerstreuen unter die Völker und dich verstoßen in die Länder und will mit deiner Unreinheit ein Ende machen; 16 und du wirst durch eigenes Tun entweiht vor den Völkern. Dann wirst du erfahren, dass ich der HERR bin.17 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 18 Du Menschenkind, das Haus Israel ist mir zu Schlacken geworden; sie alle sind Kupfer, Zinn, Eisen und Blei im Ofen; ja, zu Silberschlacken sind sie geworden. 19 Darum, so spricht Gott der HERR: Weil ihr denn alle Schlacken geworden seid, siehe, so will ich euch alle in Jerusalem zusammenbringen. 20 Wie man Silber, Kupfer, Eisen, Blei und Zinn im Ofen zusammenbringt, dass man ein Feuer darunter anfacht und es zerschmelzen lässt, so will ich auch euch in meinem Zorn und Grimm zusammenbringen, hineintun und schmelzen. 21 Ja, ich will euch sammeln und das Feuer meines Zorns gegen euch anfachen, dass ihr darin zerschmelzen müsst. 22 Wie das Silber im Ofen zerschmilzt, so sollt auch ihr darin zerschmelzen und sollt erfahren, dass ich, der HERR, meinen Grimm über euch ausgeschüttet habe. 23 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 24 Du Menschenkind, sprich zu ihnen: Du bist ein Land, das nicht gereinigt wurde, das nicht beregnet wurde zur Zeit des Zorns, 25 dessen Fürsten in seiner Mitte sind wie brüllende Löwen, wenn sie rauben; sie fressen Menschen, reißen Gut und Geld an sich und machen viele zu Witwen im Lande. 26 Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen, was mir heilig ist; sie machen zwischen heilig und unheilig keinen Unterschied und lehren nicht, was rein oder unrein ist, und vor meinen Sabbaten schließen sie die Augen; so werde ich unter ihnen entheiligt. 27 Die Oberen in seiner Mitte sind wie reißende Wölfe, Blut zu vergießen und Menschen umzubringen um ihrer Habgier willen. 28 Und seine Propheten streichen ihnen mit Tünche darüber, haben Truggesichte und wahrsagen ihnen Lügen; sie sagen: »So spricht Gott der HERR«, wo doch der HERR gar nicht geredet hat. 29 Das Volk des Landes übt Gewalt; sie rauben drauflos und bedrücken die Armen und Elenden und tun den Fremdlingen Gewalt an gegen alles Recht. 30 Ich suchte unter ihnen, ob jemand eine Mauer ziehen und in die Bresche vor mir treten würde für das Land, damit ich’s nicht vernichten müsste; aber ich fand keinen. 31 Darum schüttete ich meinen Zorn über sie aus, und mit dem Feuer meines Grimmes machte ich ihnen ein Ende und ließ so ihr Tun auf ihren Kopf kommen, spricht Gott der HERR." - 

- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXII. 22,1-31 - "VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Men­ſchen­kind / wil­tu nicht ſtraf­fen die mördiſche Stad / vnd jr anzeigen alle jre Grew­el? ... Dar­umb wil ich dich zum Spot vn­ter den Hei­den / vnd zum Hohn in allen Lendern machen / 5Beide in der nehe vnd in die ferne / ſollen ſie dein ſpotten das du ein ſchendlich gerücht haben / vnd groſ­ſen jamer lei­den müſſeſt. SIhe / die Für­ſten in Iſ­ra­el / ein jg­li­cher iſt mech­tig bey dir / blut zuver­gieſ­ſen. 7Vater vnd Mutter verachten ſie / Den Frembd­lin­gen thun ſie gewalt vnd vnrecht / Die Wid­wen vnd Waiſen ſchinden ſie. 8Du verachteſt meine Hei­lig­thü­me / vnd entheiligeſt meine Sab­bath. 9Ver­rhe­ter ſind in dir / Auff das ſie blut ver­gieſ­ſen / Sie eſſen auff den Bergen / vnd handeln mutwil­lig­lich in dir. 10Sie blöſſen die ſcham der Ve­ter / vnd nötigen die Wei­ber in jrer kranckheit / 11vnd treiben vn­ter­nan­der Freund mit freunds weibe Grew­el / Sie ſchenden jre eigene Schnur mit allem mutwillen / Sie notzüchtigen jre eigene Schweſtern / jrs Vaters töchtere. 12Sie ne­men Geſchencke / auff das ſie blut ver­gieſ­ſen / Sie wuchern vnd vberſetzen ei­n­an­der / vnd treiben jren Geitz wi­der jren Ne­he­ſten / vnd thun ei­n­an­der gewalt / Vnd vergeſſen mein al­ſo / ſpricht der HErr HERR. 13SIhe / Ich ſchlahe meine Hende zu­ſa­men / vber den Geitz den du treibeſt / vnd vber das Blut / ſo in dir ver­goſ­ſen iſt. 14Meinſtu aber / dein Hertz müge es erleiden / oder deine Hende ertragen / zu der zeit / wenn ichs mit dir machen wer­de? Ich der HERR habs ge­redt / vnd wils auch thun / 15Vnd wil dich zerſtrewen vn­ter die Hei­den / vnd dich verſtoſſen in die Lender / Vnd wil deines Vnflats ein ende machen / 16das du bey den Hei­den muſt verflucht geacht wer­den / Vnd erfaren / das ich der HERR ſey. VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 18Du Men­ſchen­kind / Das haus Iſ­ra­el iſt mir zu Schaum wor­den / Alle jr ertz / zihn / eiſen vnd bley / iſt im ofen zu Silberſchaum wor­den. 19Da­r­umb ſpricht der HErr HERR al­ſo / Weil jr denn alle Schaum wor­den ſeid / Sihe / ſo wil ich euch alle gen Je­ru­ſa­lem zu­ſa­men thun / 20wie man ſilber / ertz / eiſen / bley vnd zihn zu­ſa­men thut im ofen / das man ein Fewr drunder auffblaſe vnd zerſchmeltz es / Al­ſo wil ich euch auch in meinem zorn vnd grim zu­ſa­men thun / einlegen vnd ſchmeltzen. 21Ja ich wil euch ſamlen / vnd das Fewr meines zorns vn­ter euch auffblaſen / das jr drinnen zerſchmeltzen müſſet. 22Wie das ſilber zerſchmeltzet im ofen / So ſolt jr auch drinnen zerſchmeltzen / Vnd erfaren / das ich der HERR mei­nen grim vber euch ausgeſchüttet habe. VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 24Du Men­ſchen­kind / ſprich zu jnen / Du biſt ein Land / das nicht zu reinigen iſt / wie eins / das nicht beregent wird / zur zeit des zorns. 25Die Pro­phe­ten ſo drinnen ſind / haben ſich gerottet / die Seelen zu freſſen / wie ein brüllender Lew / wenn er raubet Sie reiſſen gut vnd gelt zu ſich / vnd machen der Widwen viel drinnen. 26Ire Prieſter verkeren mein Ge­ſetz freuelich / vnd entheiligen mein Hei­lig­thum / Sie hal­ten vn­ter dem Heiligen vnd vnheiligen kein vn­ter­ſcheid / vnd leren nicht / was rein oder vnrein ſey / Vnd warten meiner Sab­ba­then nicht / vnd ich wer­de vn­ter jnen entheiliget. 27Ire Für­ſten ſind drinnen / wie die reiſ­ſen­de Wolffe / blut zuuergieſſen / vnd Seelen vmb zubringen / vmb jres Geitzes willen. VND jre Pro­phe­ten / tünchen ſie mit loſem Kalck / predigen loſe teiding / vnd weiſ­ſa­gen jnen Lügen / vnd ſa­gen / ſo ſpricht der HErr HERR / So es doch der HERR nicht ge­redt hat. 29Das volck im Lande vbet gewalt / vnd rauben getroſt / vnd ſchinden die Armen vnd Elenden / vnd thun den Frembd­lin­gen gewalt vnd vnrecht. 30Ich ſucht vn­ter jnen / Ob jemand ſich eine Maur machete / vnd wi­der den Riſs ſtünde gegen mir / fur das Land / das ichs nicht verderbete Aber ich fand keinen. 31Dar­umb ſchüttet ich mei­nen zorn vber ſie / vnd mit dem Fewr meines grimmes macht ich jr ein ende / vnd gab jnen al­ſo jren verdienſt auff jren Kopff / ſpricht der HErr HERR." - 


- dazu auch = Athanor  - "Der Athanor ist ein spezieller Ofen, der von den Alchemisten benutzt wurde. ... Der Athanor wurde auch Philosophischer Ofen genannt, denn in ihm sollte der Stein der Weisen (lapis philosophorum) hergestellt werden. In einem Philosophischen Ofen konnte eine Substanz in einem verschlossenen Gefäß über eine längere Zeit mit milder und gleichmäßiger Wärme behandelt werden. Der Aufbau des Ofens war turmförmig und in seinem Inneren befand sich ein ovales, zugeschmolzenes Gefäß (philosophisches Ei). ..." -  wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- und dazu auch  - Altes Testament = Sprüche 17 | Lutherbibel 2017 - ERF Bibleserver  - "... 15 Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel." - Sprüche 24,24 - ERF Bibleserver - "Wer zu dem Schuldigen[1] sagt: Du bist gerecht! – den verfluchen Völker, den verwünschen Völkerschaften." -  Jesaja 5,23 - ERF Bibleserver = worin Mehrere enthalten =  "die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!" - "die den Ungerechten[1] wegen eines Bestechungsgeschenkes gerecht sprechen, den Gerechten aber ihre Gerechtigkeit absprechen" -   

 

- und dazu auch untere Foto = 1) - 

"... geitz   Habsucht, Habgier  geitzen (auf, nach) (be-, hab)gierig sein (auf), trachten (nach)  -, in seinen sack g.  sich habgierig die Taschen füllen  geitzig (m. Gen.) (hab)gierig (auf) ..." - 

-  aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -


- sowie aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 2) - "... EN.KI  >>vergöttlichter Herr der Erde<<, sumerische Bezeichnung für die einem frühen Herrscher von - Eridu als Gott zugeordnete Erde, akkadisch: - Ea ...  Enkidu  >>Herr der fruchtbaren (Acker-) Erde<< bzw. >>Herr, der zur Erde gehört <<, Freund - Gilgameschs, identisch mit - Dumuzi-Tammuz, im Mond verehrt ... Enlil  >>vergöttlichter Herr der Luft<<, die einem frühen Herrscher von Nippur als Gott zugeordnete Atmosphäre ..." - = ganze Seite davon in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" hochgeladen - 

- und auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 3) -  ". Symbol für die Sonne ...  Symbol für den Planeten Merkur Symbol für den Planeten Venus ... a (Alpha) ... ß (Beta) ...  δ (Delta) ... 20 chaldäische Schreibvariante für den Sonnengott - Schamasch .. 30 chaldäische Schreibvariante für den Mondgott .. 50 chaldäische Schreibvariante für den Gott - Enlil .. A.ABBA >>Vater des Wassers<<, sumerisch für das Meer, akkadisch: - tâmtum ... Abraham (Abram) Hebräer aus Ur in Chaldäa ... AB.SÍN  chaldäisches Sternbild der Göttin Ischtar-Schala mit der Ähre;  ursprüngliche Bedeutung: >>Ackerfurche<< ....... Adonis  griechischer Name des Tammuz, - Bacchus ... Adon sadé   >>Herr des Feldes<<, phönizischer Name des - Tammuz, - Bacchus, - Enkidu ......." -

zu = "... Δ, δ Delta δέλταδέλτα (délta) d ..." - in Rubrik : "Sammelsurium Zwei" - zu "Schamasch" auch in den Rubriken :"La Vie Startseite/ Fortsetzung Zwei"  - und zu "Abraham" auch in der Rubrik :"La Vie Startseite" - 

 

- und dazu auch aus =  Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - - unteres Foto = 4) - "..... Planet: Mond  Wochentag: Montag  Qlipha: ... Farbe: Silber  Metall: Silber ... Tier: Hund, Krabbe  Vogel: Eule ... Günstig für : ... Erotik, ... , Hexerei " -   sowie aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 5) - "... >>Jubelrufe (elluri), so viele es gibt, ... << ... 27 Der Jubel über das Erscheinen der Neulichtsichel des Mondes ... überschreitet Enkidu-Mond ..." - 

  - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch  - unteres Foto = 6) - " ... Bacchus >>der Beweinte<<, lateinischer Name des - Dumuzi-Tammuz ..." -


 - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -  

= Foto der zwei Seiten - und per linken Seite: "... Betrachten wir zunächst die >>weiblichen<< Sternbilder entlang der Ekliptik: (MUL) Erua  mit der Dattelrispe  (sissinnu)  (MUL). AB.SÍN  mit der Kornähre  (shubultum) (MUL). GÍR.TAB  das Sternbild der Ischchara-Geschtinanna mit dem himmlischen Weinstock! ... : AB.SÍN heißt wörtlich >>Saatfurche<< oder >>Ackerfurche< ! Ursprünglich hat das Sternbild nichts mit Ischtar zu tun. Erst nach-" und per rechter Seite: "träglich wurde es mit Ischtar und dem Tammuz-Kult verwoben, wodurch es in Beziehung zum ().CHUN.GÁ gesetzt wurde. ().CHUN.GÁ ist der >>Knecht<< oder >>Ackermann<<, ... , also ein Bauer. ... Im Kult wurde der Bauer mit Dumuzi und die Saatfurche mit Ischtar verwobenAB.SÍN wurde personifiziert und zur Fruchtbarkeitsgöttin gemacht, ... Der Umdeutung der >>Saatfurche<< (AB.SÍN) zur Frauengestalt der Ischtar stand um so weniger im Wege, als das Keilschriftzeichen für >>Frau<< ursprünglich das Bild einer weiblichen Scham oder Vulva war. ... Nicht ohne Grund bittet deshalb ... Inanna-Ischtar so oft ihren Geliebten Dumuzi-Tammuz: >>Komm und pflüge meine Vulva!<< ... " - 

- zu "Erua" auch weiter Unten - 

- zu = ".... Enkidu   Mond ().CHUN.GÁ ..." - siehe Oben - 

Enkidu – Wikipedia - "Im babylonischen Gilgamesch-Epos war Enkidu der Begleiter und treue Freund von Gilgamesch, ..." -  / _ Tammuz (Mythologie) – Wikipedia - "Tammuz ist ein babylonischer und assyrischer Hirtengott. Er gilt als der Gemahl oder Geliebte von Ištar. ... Tammuz wird oft mit dem sumerischen Vegetationsgott Dumuzi gleichgesetzt, dessen Verschwinden viele Klagelieder der sumerischen Literatur beweinen. ..." -

Der Triumph des Bacchus – Wikipedia - "Der Triumph des Bacchus (auch Triumph des Dionysos) ist die neuzeitliche Bezeichnung für ein doppeltes künstlerisch-mythologisches Motiv, das während der Antike entstand und einerseits die triumphalische Rückkehr des Gottes Dionysos (Bacchus) aus dem kultisch unterworfenen Asien, 

Bacchus - Ökumenisches Heiligenlexikon - "...  Gedenktag katholisch: 7. Oktober ... Gedenktag orthodox: 7. Oktober ... Gedenktag armenisch: 7. Oktober ... Gedenktag koptisch: 1. Oktober, 7. Oktober ... Gedenktag äthiopisch-orthodox: 1. Oktober ... Gedenktag syrisch-orthodox: 3. Mai, 6. Mai, 1. September, 1. Oktober (Todestag), 7. Oktober (Fest), 9. Dezember ... " - 


- und dazu auch - Altes Testament = Hesekiel 8 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und es begab sich im sechsten Jahr am fünften Tage des sechsten Monats. Ich saß in meinem Hause, und die Ältesten von Juda saßen vor mir. Da fiel die Hand Gottes des HERRN auf mich. 2 Und ich sah, und siehe, da war eine Gestalt wie ein Mann, und abwärts von dem, was wie seine Hüften aussah, war es wie Feuer, aber oberhalb seiner Hüften war ein Glanz zu sehen wie blinkendes Kupfer. 3 Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes. Da hob mich ein Wind empor zwischen Himmel und Erde und brachte mich nach Jerusalem in göttlichen Gesichten zu dem Eingang des inneren Tores, das gegen Norden liegt, wo ein Bild stand zum Ärgernis für den Herrn. 4 Und siehe, dort war die Herrlichkeit des Gottes Israels, so wie ich sie in der Ebene gesehen hatte. 5 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, hebe deine Augen auf nach Norden. Und als ich meine Augen aufhob nach Norden, siehe, da stand ein Bild, das für den Herrn ein Ärgernis war, nördlich vom Tor des Altars, da, wo man hineingeht. 6 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, siehst du auch, was diese tun? Große Gräuel sind es, die das Haus Israel hier tut, um mich von meinem Heiligtum zu vertreiben. Aber du wirst noch größere Gräuel sehen. ... 12 Und er sprach zu mir: Menschenkind, siehst du, was die Ältesten des Hauses Israel tun in der Finsternis, ein jeder in der Kammer seines Götzenbildes? Denn sie sagen: Der HERR sieht uns nicht, der HERR hat das Land verlassen. 13 Und er sprach zu mir: Du sollst noch größere Gräuel sehen, die sie tun. 14 Und er führte mich zum Eingang des Tores am Hause des HERRN, das gegen Norden liegt, und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammus beweinten. 15 Und er sprach zu mir: Menschenkind, siehst du das? Aber du sollst noch größere Gräuel sehen als diese. ..." -

Tammus – Wikipedia - " ...  Tammuz war die babylonische Gottheit der Frühlingsfruchtbarkeit,  ..." - 


- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = VIII. 8,1-18 - "... 4VND ſi­he / da war die herrligkeit des Got­tes Iſ­ra­el / wie ich ſie zu­uor ge­ſe­hen hatte im felde. 5Vnd er ſprach zu mir / Du Men­ſchen­kind / Heb deine augen auff gegen mit­ter­nacht. Vnd da ich meine augen auff hub gegen mit­ter­nacht / Sihe / da ſas gegen mit­ter­nacht das verdriesliche Bilde / am thor des Altars / eben da man hin ein ge­het. 6Vnd er ſprach zu mir / Du men­ſchen­kind / ſi­he­ſtu auch / was die­ſe thun? nem­lich / groſ­ſe Grew­el / die das haus Iſ­ra­el hie thut / das ſie mich ja ferne von meinem Hei­lig­thum treiben / Aber du wirſt noch mehr gröſſer Grew­el ſe­hen. ... 13Vnd er ſprach zu mir / Du ſolt noch mehr gröſſer Grew­el ſe­hen / die ſie thun. 14Vnd er füret mich hin ein zum Thor an des HER­RN hau­ſe / das gegen mit­ter­nacht ſtehet / Vnd ſi­he / daſelbſt ſaſſen Wei­ber die weineten vber den Thamus. 15Vnd er ſprach zu mir / Men­ſchen­kind / Siheſtu das? Aber du ſolt noch gröſſer Grew­el ſe­hen / denn die­ſe ſind. ..." - 

- und daneben stehend : "Thamus Das ſol ſein der Ab­gott Ado­nis / da­uon die Po­e­ten vnd Hei­den viel ha­ben ge­ſchrie­ben / Vnd iſt fraw Ve­nus Bu­le ge­weſt / Dar­umb jn die Wei­ber kla­gen. Mich dünckt es ſey Ba­ch­us / der Wein­ab­gott / Wie bey vns S. Vr­ban." - 


 Adonis – Wikipedia - "Adonis (altgriechisch Ἄδωνις Ádōnis) ist eine Gestalt aus der vorderorientalischengriechischen und römischen Mythologie und war ursprünglich wohl ein syro-phönizischer Vegetationsgott. ... Er ist auch sehr dem Inanna/Dumuzi-Mythos ähnlich. ... " -



Sowie aus meinem Buch = Blei zu Gold - David Goddard -

zwei untere Fotos = 1) -"... gesehen ist der Gral die große Geist-Schale, ... Er ist der universale Kelch, ... , die der dritten Sefira Binah, Sphäre der Großen Mutter, zugeordnete göttliche Seele (daher die immer wiederkehrenden Bilder von Göttinnen und Jungfrauen, die den Gral tragen). Deshalb wird die Göttliche Allgegenwart ebenfalls Binah zugeordnet. ..." - und = "III DER HEILIGE GRAL" - per unterem Foto = 2) - worin die Schlange um das Ei - und dazu auch ein unterer Screenshot = 3) - aus = 🏆Award Winning🏆 CGI 3D Animated Short Film: "I, Pet Goat II" by - Heliofant - daraus auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - worin auch die schwarze Schlange um das Ei  = worin der menschliche Embryo wie wiederum in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" ersichtlich - 

 - zu = "BINAH - VERSTEHEN - DAS BEWUSSTSEIN DER HEILIGKEIT .... Binah krönt die weibliche Säule ... Wenn Chokmah die Energie ist, dann gibt Binah die Richtung an. Binah ist der Kanal, also die formgebende Kraft. Die Schöpfungsgottheiten ELOHIM entsprechen der Sephirah Binah. So ist sie in Binah die feminine Urkraft. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -

- und dazu auch aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit = was die christliche Kabbalah beinhaltet - unteres Foto = 4) - die schwarze Schlange durch den Lebensbaum = Sephiroth - "Sephiroth, Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (heb. sg. סְפִירָה səfīrā Sefira, pl. סְפִירוֹת səfīrōt) ist die hebräische Bezeichnung der zehn göttlichen Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum (hebräisch עץ חיים Ez Chaim, deutsch ‚Baum des Lebens‘).  ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


- und auch aus meinem Buch = Die Bibel od.d.ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments - ( =  "... Beschreibung: ...des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D.Martin Luthers v. d. Deutschen evangelischen Kirchenkonferenz genehmigten Text. Mit Apokryphen Ca. 1890 Jahr Familienbibel mit Eintrag ...) - unteres Foto = 5) - worin erkennbar, das Lamm, woraus der Rauch entsteht und darin der weibliche Engel mit Heiligenschein und in der rechten Hand das Buch mit den bekannten Zeichen ( = Alpha und Omega - "Alpha und Omega (Α und Ω), der erste und der letzte Buchstabe des klassischen griechischen Alphabets, ..." - und in der linken Hand den Palmwedel (Palmenzweig) und den Zweig - und auf der linken Seite auf einem Zweig ein Pfau und auf der rechten Seite auf einem Zweig ein Vogel - und per Schriftzug darunter stehend :"Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen" - und darunter "BERLIN Preussische Haupt-Bibelgesellschaft. ..." - und darin auch vorhanden per unterem Foto = 6) - "... 16 DIe Furcht des Herrn iſt der Weis­heit An­fang, und iſt im Herzens=grund al­lein bei den Gläu­bi­gen, und woh­net al­lein bei den auser­wäh­le­ten Wei­bern, und man fin­det ſie al­lein bei den Ge­rech­ten und Gläu­bi­gen. ..." - wie dazu auch in Rubrik :"La Vie Startseite"  - und dazu auch zwei untere Screenshots = 7) - "Schrägansicht des Reiterstandbilds" -  8) - "Frontansicht des Nationaldenkmals, um 1900" - aus = Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal - "Das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal an der Berliner Schloßfreiheit erinnerte an den deutschen Kaiser Wilhelm I. Errichtet in den Jahren 1895–1897 von Reinhold Begas und Gustav Halmhuber im Stil des Neobarock, gehörte es zu den Hauptwerken der Berliner Bildhauerschule. Im Jahr 1950 wurde das Denkmal auf Anordnung der SED-Führung abgerissen. ..." -  Wilhelm I. - "Wilhelm I., mit vollem Namen Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen (* 22. März 1797 in Berlin; † 9. März 1888 ebenda), aus dem Haus Hohenzollern war von 1861 bis zu seinem Tod König von Preußen und seit der Reichsgründung 1871 erster Deutscher Kaiser.  ..." -  worin an seiner linken Seite die Frau mit dem Palmenzweig, den die Frau in der linken Hand haltend - 

- und dazu auch unteres Foto = 9) - was an meiner Wand klebt und worüber der Rahmen und zuvor aus dem unten benannten Buch per meinem damaligen Canon PIXMA TS3550i Multifunktionsdrucker 3in1 ... kopiert gehabt und dann coloriert - und dazu auch das Original per Foto = 10) - aus meinem Buch per Hinweis =  Facsimile Querschnitt durch den Kladderadatsch - wie daraus auch in der Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - , worin ersichtlich, den Palmenzweig in der Linken und in der rechten Hand die Gießkanne, womit Sie die "Staatsmänner", die in Hufeisenform vorhanden, begießt, - und daraus auch unteres Foto = 11) - wo wiederum die Frau unter "...: Frau Baronin Bertha von Suttner" den Palmenzweig in der rechten Hand - 

Bertha von Suttner - "Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner, geborene Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau, Pseudonyme: B. Oulot, Jemand (* 9. Juni 1843 in PragKaisertum Österreich; † 21. Juni 1914 in Wien), war eine österreichische PazifistinFriedensforscherin und Schriftstellerin. Sie wurde 1905 als erste Frau mit dem seit 1901 vergebenen Friedensnobelpreis ausgezeichnet. ..." - 

Kladderadatsch - "Kladderadatsch war eine deutschsprachige politisch-satirische Zeitschrift, die von 1848 bis 1944 regelmäßig wöchentlich herausgegeben wurde. ..." -


 - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -  = unteres Foto = 12) - (= Ausschnitt daraus in Rubrik :"Fortsetzung Zwei) - "... >>(MUL) Erua<<   im Enlil-Weg und  >>(MUL).AB.SÍN Shala<<  im Anu-Weg.  Der Ekliptikbogen im Enlil-Weg wurde von uns als Zedernberg identifiziert. ... , daß der Zedernberg >>Irninis Thronsitz<< ist. Irnini ist lange schon als einer der vielen Namen Ischtars bekannt, ..., was >>Herrin der Zeder<< heißt. Aus allem folgt, daß das Sternbild der Erua mit der Göttin Ischtar gleichzusetzen ist, die ihren >>Sitz<< auf dem Zedernberg im Enlil-Weg hat.  25 Wenn Gilgamesch-Merkur im Königsstern (LUGAL) als strahlender König sichtbar wird, erhebt die fürstliche Ischtar (Erua) ihr Haupt über den Osthorizont zu Gilgamesch. Während er ..., begegnet er der fürstlichen Ischtar (Erua und Venus) noch auf dem >>Berg<< im Enlil-Weg." - 

- im rechten Arm der Palmenzweig und links neben Ihr die Dattelrispe - wie auch Oben dazu - 

- und zum -Palmenzweig- auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -


Zedern – Wikipedia - "... Zedern sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch), an einem Baum befinden sich also männliche und weibliche Zapfen. ..." - Zapfen - "... Definiert man Zapfen als weibliche ährenförmige Blütenstände, ..." -

- zu = "...  3 Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? 4 Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug: ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -

- sowie =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Das 1. Buch der Könige = VI.  6,1-38 - " ... jar des Kö­nig­reichs Sa­lo­mo vber Iſ­ra­el / im mon­den Sif / das iſt der an­der mond / ward das Haus dem HER­RN ge­baw­et. 2Das Haus aber / das der kö­nig Sa­lo­mo dem HER­RN baw­et / ... 9Al­ſo baw­et er das Haus vnd vol­en­dets / Vnd ſpündet das Haus mit Cedern / beide oben vnd an wenden. 10Er baw­et auch einen Gang oben auff dem gan­tzen Hau­ſe herumb / fünff ellen hoch vnd decket das Haus mit Cedernholtz. ..." -  / -  1.Könige 6 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... Jahr der Herrschaft Salomos über  Israel, im Monat Siw, das ist der zweite Monat, wurde das Haus dem HERRN gebaut. ... 9 So baute er das Haus und vollendete es. Und er deckte das Haus mit Balken und Tafelwerk von Zedern. 10 Und er baute Gänge um das ganze Haus herum, je fünf Ellen hoch, und verband sie mit dem Hause durch Balken von Zedernholz. ..." -

- zu = " ...  9Ich ſprach / Ich mus auff den Palmbawm ſteigen / vnd ſei­ne zweige ergreiffen / ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -

 

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