La Vie
Unteres hauptsächlich - Altes Testament, außer Ausnahmen per - Neues Testament -
Jesus Sirach 7 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 19 Verachte nicht eine weise und gute Frau, / denn ihre Liebenswürdigkeit ist mehr wert als Gold! ...." -
- Sowie = Psalm 45 | Lutherbibel 1545 - "XLV. 1Ein Brautlied vnd Vnterweiſung der kinder Korah / Von den Roſen / vor zu ſingen. MEin Hertz tichtet ein feines Lied / Ich wil ſingen von eim Könige / Meine zunge iſt ein griffel eins guten Schreibers. 3DV biſt der ſchöneſt vnter den Menſchen kindern / holdſelig ſind deine Lippen / Darumb ſegenet dich Gott ewiglich. 4GVrte dein Schwert an deine ſeiten du Helt / Vnd ſchmücke dich ſchön. 5ES müſſe dir gelingen in deinem Schmuck / Zeuch einher der Warheit zu gut / vnd die Elenden bey recht zu behalten / So wird deine rechte Hand Wunder beweiſen. 6SCharff ſind deine Pfeile / das die Völcker fur dir niderfallen / Mitten vnter den Feinden des Königes. 7GOtt dein ſtuel bleibt jmer vnd ewig / Das ſcepter deines Reichs iſt ein gerade ſcepter. 8Du liebeſt Gerechtigkeit / vnd haſſeſt Gottlos weſen / Darumb hat dich Gott / dein Gott / geſalbet mit Freudenöle / mehr denn deine Geſellen. 9DEine Kleider ſind eitel Myrrhen / Aloes vnd Kezia / Wenn du aus den Elffenbeinen pallaſten da her tritteſt / in deiner ſchönen Pracht. 10In deinem ſchmuck gehen der Könige töchter / Die Braut ſtehet zu deiner Rechten / in eitel köſtlichem Golde. 11HOre Tochter / ſchaw drauff / vnd neige deine ohren / Vergiſs deines Volcks / vnd deines Vaters haus. 12So wird der König luſt an deiner ſchöne haben / Denn er iſt dein HERR / vnd ſolt jn anbeten. 13DIe tochter Zor wird mit Geſchenck da ſein / Die reichen im Volck werden fur dir flehen. 14DEs Königes tochter iſt gantz herrlich a inwendig / Sie iſt mit gülden Stücken gekleidet. 15Man füret ſie in geſtickten Kleidern zum König / Vnd jre geſpielen / die Jungfrawen / die jr nachgehen / furt man b zu dir. 16Man füret ſie mit freuden vnd wonne / Vnd gehen in des Königes Pallaſt. 17AN ſtat deiner Veter wirſtu Kinder kriegen / Die wirſtu zu Fürſten ſetzen in aller Welt. 18ICh wil deines Namens gedencken von Kind zu kinds kind / Darumb werden dir dancken die Völcker jmer vnd ewiglich." -
- und daneben stehend: "a (Inwendig)Gleich wie im Frawenzimer alles eitel gold vnd ſeiden iſt." - / - "b (Zu dir)Als zum Tantze oder freuden." -
- "...Elffenbeinen.." = weiß -
- und zu = " ... Salomo .... Vnd der König macht einen groſſen Stuel von Elffenbein / vnd vberzog jn mit dem edelſten Golde. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und in neuer Schrift = Der 45. Psalm 45 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - " .....8Du liebest Gerechtigkeit und hassest gottlos Wesen; darum hat dich Gott, dein Gott, gesalbt mit Freudenöl mehr denn deine Gesellen. 9Deine Kleider sind eitel Myrrhe, Aloe und Kassia, wenn du aus den elfenbeinernen Palästen dahertrittst in deiner schönen Pracht. 10In deinem Schmuck gehen der Könige Töchter; die Braut steht zu deiner Rechten in eitel köstlichem Gold. ......" -
- dazu auch = Jesaja 41,13 :: ERF Bibleserver = worin Viele enthalten - "Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!" -
- und hierin = Psalm 45 | Einheitsübersetzung 2016 - "Ein Lied zur Hochzeit des Königs 1 Für den Chormeister. Nach der Weise Lilien. Ein Weisheitslied der Korachiter. Ein Liebeslied. 2 Mein Herz fließt über von einem guten Wort. / Ich trage mein Werk dem König vor. Meine Zunge gleicht dem Griffel des flinken Schreibers. 3 Du bist der Schönste von allen Menschen,/ Anmut ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich für immer gesegnet. 4 Gürte, du Held, dein Schwert um die Hüfte! O deine Pracht und Hoheit! 5 In deiner Hoheit habe Erfolg, / kämpfe für die Wahrheit und für die gebeugte Gerechtigkeit! Furcht gebietende Taten soll deine Rechte dich lehren. 6 Deine Pfeile sind scharf, / unter dir fallen Völker; ins Herz getroffen sind die Feinde des Königs. 7 Dein Thron, Gott, steht für immer und ewig; ein gerechtes Zepter ist das Zepter deines Königtums. 8 Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, / darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten. 9 Von Myrrhe, Aloe und Kassia duften alle deine Gewänder, aus Elfenbeinhallen erfreut dich Saitenspiel. 10 Königstöchter in deinem kostbaren Schmuck, die Gemahlin steht zu deiner Rechten im Glanz von Ofirgold. ....." -
- sowie hierin von Anfang an = Der 45. Psalm 45 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "LOBLIED AUF DEN GESALBTEN GOTTES UND DESSEN BRAUT. 1Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen, vorzusingen......" -
- Sowie = Hoheslied 5 | Einheitsübersetzung 2016 -
"......Gegenseitige Bewunderung
9 Was hat dein Geliebter den andern voraus, / du schönste der Frauen? Was hat dein Geliebter den andern voraus, / dass du uns so beschwörst? 10 Mein Geliebter ist weiß und rot, / ausgezeichnet vor Tausenden. 11 Sein Haupt ist reines Gold, / seine Locken sind Rispen, rabenschwarz. 12 Seine Augen sind wie Tauben an Wasserbächen, / gebadet in Milch, sitzend am Wasser. 13 Seine Wangen sind wie Balsambeete, / darin Gewürzkräuter sprießen, seine Lippen wie Lilien; / sie tropfen von flüssiger Myrrhe. 14 Seine Hände sind Rollen aus Gold, / mit Steinen aus Tarschisch besetzt. Sein Leib ist eine Platte aus Elfenbein, / mit Saphiren bedeckt. 15 Seine Schenkel sind Säulen aus Marmor, / auf Sockel von Feingold gestellt. Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern. 16 Sein Gaumen ist Süße, / alles ist Wonne an ihm. Das ist mein Geliebter, / ja, das ist mein Freund, / ihr Töchter Jerusalems." -
- zu = "... VND du thurm Eder / eine Feſte der tochter Zion / a Es wird deine gülden Roſe komen / die vorige Herrſchafft / das Königreich der tochter Jeruſalem. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- aber wiederum hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Hohelied Salomos - V. = "... 13Seine Backen ſind wie die wachſende wurtzgertlin der Apoteker. Seine Lippen ſind wie Roſen die mit flieſſenden Myrrhen trieffen......" - ;
- und zuvor darin = "... 10Mein Freund iſt weis vnd rot / auserkoren vnter viel tauſent.11Sein Heubt iſt das feineſt Gold. Seine Locken ſind kraus / ſchwartz wie ein Rabe. ..." -
- aber hierin = https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00038170?page=14,15 = Deutschland/Latein, circa 1469-1470 - ist farblich nur die Braut wie die "Weiber" per Kleidung = weiß/rot und per Braut ihr "Heiligenschein" in gelb/gold und der Bräutigam selbig per "Heiligenschein" in gelb/gold, aber wiederum per Haare blond und sein inneres Gewand = Kleidung ist braun und sein Überhang rot- und wiederum hierin = 'Canticum canticorum', Bild 1 von 31 | MDZ - Niederlande/Latein, circa 1465 - ist farblich die Braut wiederum per Kleidung in blau/rot, aber selbig per "Heiligenschein" in gelb/gold - und der Bräutigam auch wieder per "Heiligenschein" in gelb/gold und per innerem Gewand in braun und nach Außen rötlich, aber hierin wiederum mit dunkelbraunen/schwarzen Haaren - und hierin = Canticum canticorum [Blockbook] (PML 21990) - Niederlande, 1465 - ist wiederum nichts farblich - und daraus, wenn man sich darin durchklickt, auch vorzufinden: ".... Verkündigung der Reinheit ... Spirituelle Umarmung ... Die Braut nährt den Bräutigam ... Die Herrlichkeit der Braut ... Der Schmerz der Jungfrau Maria ... Die Passion Mariens I ..... Maria, irdische Königin ... Die Königin des Himmels ...." - , - und daraus dann logisch schließen könnte, das es sich um das Original handelt und dann später per 1465/1469 jeweils coloriert worden war, - fehlt jetzt nur noch der Bibeltext dazu. -
- sowie = Hoheslied 6 | Einheitsübersetzung 2016 -
"1 Wohin ist dein Geliebter gegangen, / du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? / Wir wollen ihn suchen mit dir. 2 Mein Geliebter ging in seinen Garten hinab / zu den Balsambeeten, um in den Gärten zu weiden, / um Lilien zu pflücken. 3 Ich gehöre meinem Geliebten / und mein Geliebter gehört mir, / der unter Lilien weidet. 4 Schön bist du, meine Freundin, wie Tirza, / lieblich wie Jerusalem, / Furcht erregend wie Heerscharen. 5 Wende deine Augen von mir, / denn sie verwirren mich. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, / die herabziehen vom Gilead. 6 Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, / die aus der Schwemme steigen, die alle Zwillinge haben, / der Jungen beraubt ist keines von ihnen. 7 Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Wange / hinter deinem Schleier. 8 Sechzig Königinnen sind es, / achtzig Nebenfrauen / und junge Frauen ohne Zahl, 9 doch einzig ist meine Taube, meine Makellose, / die Einzige ihrer Mutter, / strahlend rein für jene, die sie gebar. Töchter sehen sie / und preisen sie glücklich, / Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie. 10 Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, / wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, / Furcht erregend wie Heerscharen? 11 In den Nussgarten stieg ich hinab, / um nach den Trieben am Bach zu sehen, um zu sehen, ob der Weinstock treibt, / ob die Granatbäume blühen. 12 Da entführte mich meine Seele, / ich weiß nicht wie, / zu den Wagen Amminadibs." -
- aber wiederum hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Hohelied Salomos - VI. - "...2Mein Freund iſt hin ab gegangen in ſeinen Garten / zu den Wurtzgertlin / das er ſich weide vnter den Garten vnd Roſen breche. 3Mein Freund iſt mein / vnd ich bin ſein / der vnter den Roſen ſich weidet.......... 9Aber eine iſt meine Taube / mein Frome / eine iſt jrer Mutter die liebſte / vnd die auſſerwelete jrer Mutter. Da ſie die Töchter ſahen / preiſeten ſie dieſelbige ſelig / die Königinnen vnd Kebsweiber lobeten ſie. .... " -
- zu = "..... from, frum rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ... fromkeit Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und auch hierin = Das Hohelied Salomos - II. - ".....2Wie eine Roſe vnter den Dörnen / So iſt mein Freundin vnter den Töchtern. ..." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Hohelied Salomos - III. 3,1-11 - "... 9DEr könig Salomo lies jm eine Senffte machen von holtz aus Libanon / 10Der ſelben Seulen waren ſilbern / die Decke gülden / der Sitz purpern / der Boden mitten inne war lieblich gepflaſtert / vmb der Töchter willen zu Jeruſalem. ..." -
- Sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Jesus Sirach = I.1,1-38 - "ALLe Weisheit iſt von Gott dem HERRN / vnd iſt bey jm ewiglich. 2Wer hat zuuor gedacht / wie viel ſand im Meer / wie viel tropffen im Regen / vnd wie viel tage der Welt werden ſolten? 3Wer hat zuuor gemeſſen / wie hohe der Himel / wie breit die Erden / wie tieff das Meer ſein ſolte? Wer hat Gott je geleret / was er machen ſolt? 4Denn ſeine Weisheit iſt vor allen dingen. 5DAs wort Gottes des Allerhöheſten / iſt der brun der Weisheit / vnd das ewige Gebot iſt jre quelle. 6Wer kündte ſonſt wiſſen / wie man die Weisheit vnd Klugheit erlangen ſolt? 7Einer iſts / der Allerhöheſt / der Schepffer aller dinge / allmechtig / ein gewaltiger König / vnd ſeer erſchrecklich / 8der auff ſeinem Thron ſitzet / ein herrſchender Gott. 9Der hat ſie durch ſeinen heiligen Geiſt verkündiget / der hat alles zuuor gedacht / gewuſt vnd gemeſſen. 10Vnd hat die Weisheit ausgeſchütt / vber alle ſeine Werck / vnd vber alles Fleiſch / nach ſeiner gnade / Vnd gibt ſie denen / ſo jn lieben. DIE furcht des HERRN / iſt ehre vnd rhum / freude vnd ein ſchöne krone. 12Die furcht des HERRN / macht das hertz frölich / vnd gibt freud vnd wonne ewiglich. 13Wer den HERRN fürchtet / dem wirds wolgehen in der letzten Not / Vnd wird endlich den Segen behalten. 14Gott lieben / das iſt die allerſchöneſte Weisheit / 15vnd wer ſie erſihet / der liebet ſie / Denn er ſihet / welch groſſe Wunder ſie thut. 16DIe furcht des HERRN iſt der Weisheit anfang / Vnd iſt im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet ſie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. 17DIe furcht des HERRN / iſt der rechte Gottesdienſt / 18Der behüt vnd macht das hertz from / Vnd gibt freude vnd wonne. 19WEr den HERRN fürchtet / dem wirds wolgehen / Vnd wenn er Troſts bedarff / wird er geſegnet ſein. 20GOtt fürchten / iſt die Weisheit / die reich machet / vnd bringet alles gut mit ſich. 21Sie erfüllet das gantze Haus mit jrer gaben / vnd alle gemach / mit jrem ſchatz. 22DIe furcht des HERRN / iſt ein kron der Weisheit / 23Vnd gibt reichen Frieden vnd Heil. 24DIeſe Weisheit macht recht kluge Leute / Vnd wer an jr feſt helt / dem hilfft ſie aus mit Ehren. 25DEn HERRN fürchten iſt die wurtzel der Weisheit / vnd jre Zweige grunen ewiglich. 26DIe furcht des HERRN / wehret die Sünde / 27Denn wer on furcht feret / der gefelt Gott nicht / vnd ſeine Frecheit wird jn ſtürtzen. 28Aber ein Demütiger erharret der zeit / die jn tröſten wird / 29Denn wiewol ſeine Sache eine zeitlang vnterdrückt wird / 30So werden doch die Fromen ſeine Weisheit rhümen. 31DEm Gottloſen iſt Gottes wort ein Grewel / Denn es iſt ein ſchatz der Weisheit / der jm verborgen iſt. ... " -
- wie auch hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Das Buch Jesus Syrach - "... 16 DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. ..." -
- und zu = 16 DIe Furcht des Herrn iſt der Weisheit Anfang, und iſt im Herzens=grund allein bei den Gläubigen, und wohnet allein bei den auserwähleten Weibern, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." = und darin auch zu = "... Und als die Engel sagten: "O Maryam, Allah hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der (anderen) Weltenbewohner! ...." -
- und weiter auch noch vorhanden = Vorrede 1 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "... 11Die Furcht des Herrn ist Ehre und Ruhm, Freude und eine schöne Krone. 12Die Furcht des Herrn macht das Herz fröhlich und gibt Freude und Wonne ewiglich. 13Wer den Herrn fürchtet, dem wird’s wohl gehen in der letzten Not, und er wird endlich den Segen behalten. 14Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit, 15und wer sie ersieht, der liebt sie; denn er sieht, welch große Wunder sie tut. 16Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang und ist im Herzensgrund allein bei den Gläubigen und wohnt allein bei den auserwählten Weibern, und man findet sie allein bei den Gerechten und Gläubigen. 17Die Furcht des Herrn ist der rechte Gottesdienst; 18der behütet und macht das Herz fromm und gibt Freude und Wonne. 19Wer den Herrn fürchtet, dem wird’s wohl gehen; und wenn er Trostes bedarf, wird er gesegnet sein. 20Gott fürchten ist die Weisheit, die reich macht und bringt alles Gute mit sich. 21Sie erfüllt das ganze Haus mit ihren Gaben und alle Gemächer mit ihrem Schatz. 22Die Furcht des Herrn ist eine Krone der Weisheit 23und gibt reichen Frieden und Heil. 24Diese Weisheit macht recht kluge Leute; und wer an ihr festhält, dem hilft sie aus mit Ehren. 25Den Herrn fürchten ist die Wurzel der Weisheit, und ihre Zweige grünen ewiglich. 26Die Furcht des Herrn wehrt der Sünde. 27Denn wer ohne Furcht daherfährt, der gefällt Gott nicht, und seine Frechheit wird ihn stürzen. 28Aber ein Demütiger harret der Zeit, die ihn trösten wird. 29Denn wiewohl seine Sache eine Zeitlang unterdrückt wird, 30so werden doch die Frommen seine Weisheit rühmen. 31Dem Gottlosen ist Gottes Wort ein Greuel; denn es ist ein Schatz der Weisheit, der ihm verborgen ist. ..." -
- wie hierin auch noch = Sirach 1 - Lutherbibel 1984 - www.die-bibel.de - "... 16Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang, und seinen Getreuen ist sie ins Herz gelegt. Sie geht einher mit den auserwählten Frauen, und man findet sie bei den Gerechten und Gläubigen. ..." -
- aber später nicht mehr = Jesus Sirach 1 | Lutherbibel 2017 - "... 15 Bei den Menschen baut sie ein Nest – einen Grundstein auf ewig, und auch die Nachkommen werden auf sie trauen. 16 Den Herrn fürchten sättigt mit Weisheit, und sie macht trunken mit ihren Früchten. 17 Sie erfüllt das ganze Haus mit begehrten Gaben und die Scheunen mit ihren Schätzen. 18 Die Furcht des Herrn ist die Krone der Weisheit, Frieden und Heil lässt sie sprießen. [Beides aber sind Gaben Gottes zum Frieden, und Ruhm breitet sich aus bei denen, die ihn lieben.] 19 Wissen, Erkenntnis und Einsicht lässt der Herr regnen; er erhöht den Ruhm derer, die an der Weisheit festhalten. ..." -
- wie auch nicht hierin = Jesus Sirach 1 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 15 Bei den Menschen hat sie sich ein Fundament für die Ewigkeit errichtet / und bei ihren Nachkommen wird sie sich als treu erweisen. 16 Die Fülle der Weisheit ist es, den Herrn zu fürchten, / trunken macht sie mit ihren Früchten: 17 Sie füllt jedes ihrer Häuser mit dem, was sie begehren, / und die Speicher mit ihren Früchten. 18 Die Krone der Weisheit ist die Furcht des Herrn, / sie lässt Frieden, Gesundheit und Heilung sprossen. Beide sind Geschenke Gottes zum Frieden; / Ruhm breitet sich aus für sie, die ihn lieben. ...." -
- aber hierin, aus meinem Buch = VULGATA EDITIONIS Juta Exemplaria ex Typographia […] (177) x "Typographia Apostolica Vaticana.Roae 1592 et 1593." = allerdings in Latein, denn darin in Sprache Deutsch aufgeführt -
- Foto = 1) "..... electis feminis .." , was Ich darin unter -16- per rechter Seite farbig markiert gehabt und wer Latein kann, weiß, was es übersetzt heißt und somit auch mit der deutschen Übersetzung per "16 DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen." - siehe Oben - übereinstimmt - aber ansonsten per KI via Netz dazu per Screenshot = 2) - "Auserwählte Frauen" oder "... auserwählten/ausgewählten Frauen", - und per Foto = 3) - die 1te Seite aus diesem Buch -
- und hierin = Biblia Sacra Vulgatae Editionis : juxta exemplaria ex ... - Online nachzuschlagen - und darin gibt es sehr viel zu entdecken, man muss nur darin per Suchmaschine ein Stichwort eingegeben und somit bin auch zu = Das Buch Jesus Sirach, Von bürgerlichen Tugenden und Haus-Zucht - "Lüneburg : Stern, 1766 München, Bayerische Staatsbibliothek" - gekommen, worin wiederum in Altdeutsch vorzufinden: "16 DJe furcht des HERRN ist der Weisheit anfang / Vnd ist im hertzen grund allein bey den Gleubigen / vnd wonet allein bey den auserweleten Weibern / Vnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen." -
- und zum Oberen auch Foto =
- aus meinem Buch = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
- was ganz am Anfang des Buches vorzufinden, wo die Frau auf dem Berg und der Schein auf Sie und neben ihr der Baum, der in der Mitte steht, mit Blättern - die Ich grün markiert, an den Zweigen, und auf der anderen Seite wiederum die verdorrten Zweige -
- und was Ich Allgemein farblich untermalt gehabt -
- und zu = "... die Blätter der Bäume dienen zur Heilung ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - sowie = "... begegnet er der fürstlichen Ischtar (Erua und Venus) noch auf dem >>Berg<< im Enlil-Weg." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zum "heiligen Berg" weiter Unten -
- und dazu auch = Psalm 1 | Lutherbibel 2017 - "1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen[1] / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4 Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5 Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht." -
- zu "Gottlosen" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch = Psalm 24 | Lutherbibel 2017 - "1 Ein Psalm Davids. Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. 2 Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet. 3 Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? 4 Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug: 5 der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. 6 Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. Sela. 7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,[1] dass der König der Ehre einziehe! 8 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. 9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe! 10 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehre. Sela." -
- Sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Sprüche Salomos = XII. 12,1-28 - "WER ſich gern leſſt ſtraffen / der wird klug werden / Wer aber vngeſtrafft ſein wil / Der bleibt ein Narr. 2Wer From iſt / der bekompt troſt vom HERRN / Aber ein Ruchloſer verdampt ſich ſelbs. 3Ein Gottlos weſen fordert den Menſchen nicht / Aber die wurtzel der Gerechten wird bleiben. 4Ein b vleiſſig Weib iſt ein krone jres Mannes / Aber ein c vnuleiſſige / iſt ein Eiter in ſeinem gebeine. 5Was die Gerechten raten / das iſt gewis ding / Aber was die Gottloſen raten / das treuget. 6Der Gottloſen predigt richten Blutuergieſſen an / Aber der Fromen mund errettet. 7Die Gottloſen werden vmbgeſtürtzt vnd nicht mehr ſein / Aber das haus der Gerechten bleibt ſtehen. ... / Aber die wurtzel der Gerechten wird frucht bringen. 13Der Böſe wird gefangen in ſeinen eigen falſchen worten / Aber der Gerecht entgehet der angſt. 14Viel guts kompt einem durch die frucht des mundes / Vnd dem Menſchen wird vergolten / nach dem ſeine hende verdienet haben. 15Dem Narren gefelt ſeine weiſe wol / Aber wer Rat gehorcht der iſt Weiſe. 16Ein Narr zeigt ſeinen zorn balde / Aber wer die Schmach birget / iſt witzig. 17Wer warhafftig iſt / der ſaget frey was recht iſt / Aber ein falſcher Zeuge betreugt. 18Wer vnuorſichtig er aus feret / ſticht wie ein Schwert / Aber die zunge der Weiſen iſt heilſam. 19Warhafftiger mund beſtehet ewiglich / Aber die falſche Zunge beſtehet nicht lange. 20Die ſo böſes raten / betriegen / Aber die zum Friede raten / machen freude. 21Es wird dem Gerechten kein leid geſchehen / Aber die Gottloſen werden vol vnglücks ſein. 22Falſche Meuler ſind dem HERRN ein grewel / Die aber trewlich handeln / gefallen jm wol. 23Ein witziger Man gibt nicht klugheit fur / Aber das hertz der Narren rüffet ſeine narrheit aus. 24Vleiſſige hand wird herrſchen / Die aber Leſſig iſt / wird müſſen zinſen. 25Sorge im hertzen / krencket / Aber ein freundlich wort erfrewet. 6Der Gerechte hats beſſer denn ſein Neheſter / Aber der Gottloſen weg verfüret ſie. 27Eim Leſſigen geret ſein handel nicht / Aber ein vleiſſiger Menſch wird reich. 28Auff dem rechten wege iſt Leben / Vnd auff dem gebeenten a Pfad iſt kein Tod." -
- und daneben zu -4- stehend : "b Heuslich. c Vnheuslich / Die ſich nichts annimpt / als were ſie ein Gaſt im hauſe." -
- und zu = "..... from, frum rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Sowie = Mutterwitz - "Der Mutterwitz ist eine stetig vorhandene Fähigkeit, Sachverhalte schnell zu begreifen, zu beurteilen und auf solche zu reagieren. Heute entspricht der Begriff der Gewitztheit (Klugheit) dieser Fähigkeit. Das Determinativkompositum besteht aus den Substantiven Mutter und Witz. Hierin verweist Mutter darauf, dass die Eigenschaft bzw. Fähigkeit angeboren ist. Witz steht im alten Sinne (vergleiche: Wissen) für Klugheit bzw. Verstand;[1] das Wort bedeutet in diesem Sinne nur bedingt und in unwesentlichem Maße Humor. ... Als „natürliche Fähigkeit des gesunden Verstandes und der gesunden Vernunft“ wird der Mutterwitz bezeichnet, ..." -
- und zu = "... 12Ich Weisheit / wone bey der Witze / vnd ich weis guten Rat zu geben ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Vorsicht ist die Mutter der Weisheit.... - / - Herkunft: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste? - "... Das eigentliche Sprichwort ist: "Vorsicht ist die Mutter der Weisheit." ..." -
- und dazu auch =
- "„Eine kluge Frau wird manches übersehen, aber alles überschauen.“ ― Lil Dagover "
- Sowie zwei unterer Fotos - aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - = 1) - "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - und die Folgeseite davon, worin = "... Schon in ältester Zeit werden die Plejaden (MUl.MUL) zusammen mit dem Stier abgebildet, und zwar als sieben Körner in einer einzelnen Ähre, die wohl stellvertretend für ein ganzes Kornfeld am Himmel steht ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - = 2) - "... Venus Planet, Ischtar (Inanna) ..." - siehe auch weiter Unten - , - "Virgo Sternbild Jungfrau, ... - AB.SÍN .... "-
- zu = "... Ischtar Venus AB.SÍN Jungfrau (Virgo) ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
virgin - Deutsch Übersetzung - Englisch Beispiele - "... Jungfrau ... jungfräulich unberührt rein ...." -
Spica - "Spica (lateinisch für Kornähre), auch α Virginis, Azimech oder Alaraph genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Jungfrau ..." -
- und zu = "3) lat.: In Ebreo, Duae Spicae. dt.: »Im Hebräischen [lautet der Text eigentlich]: Zwei Ähren.«" - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Venussymbol - Wikipedia - "Das Venussymbol[1] ♀ ist ein Symbol, das als stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus angesehen wird[2] (und daher auch Venusspiegel genannt wird). ... " - dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- und zu = "..., erhebt die fürstliche Ischtar (Erua) ihr Haupt über den Osthorizont zu Gilgamesch. Während er ..., begegnet er der fürstlichen Ischtar (Erua und Venus) ..." - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." - und viele Fotos davon auf meinen Speichermedien abgespeichert gehabt - ) - worin die "Planeten" in der jeweiligen Zuordnung verzeichnet - unteres Foto = 3) - ( = welches Foto auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." bezogen "Jupiter" hochgeladen ) - "... Planet: Venus Wochentag: Freitag Qlipha: A`arab Zaraq ... Farbe: Grün Metall: Kupfer Stein: Smaragd, ... Tier: Katze Vogel: Taube ... Günstig für: Liebe, Sex. Erotik, Vergnügen, Hochzeit ( auch magische Hochzeiten ), ... Perversion, Sexualmagie" -
- zu "Sexualmagie" weiter Unten -
- aber unter = "Heinrich Cornelius Agrippa's von Nettesheim magische Werke" der Planet "Venus" eine ganz andere Symbolik wie dazu in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- zu = "... Eine fliegende Venus" - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - und zu "Schwarze Venus" in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu = ".... Verstand Venus. ...." - ".... L`intelligence ... Venus ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu wiederum = "... Planet: Saturn Wochentag: Samstag Qlipha: Satariel (Daath) ... Farbe: Schwarz ...." - sowie = "Planet: Sonne Wochentag: Sonntag ... Farbe: Gelb, Gold ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Qlīpōt - "Qliphoth (hebr. sg. קליפה qliphah ‚Schale‘, ‚Hülle‘, pl. קליפות qliphoth), auch Qelippot[1] oder Klippot, sind metaphorische verhüllende Schalen um „Funken göttlicher Lichtemanation“. Sie sind synonym mit unreinen geistigen Kräften, Quellen von spiritueller, religiöser Unreinheit, indem Gott eine dualistische Wesenheit und Sitra Achra (סטרא אחרא ‚andere Seite‘), die zur göttlichen Heiligkeit im Gegensatz stehende andere Seite, zugeschrieben wird. Qliphoth sind synonym mit Götzendienst (Idolatrie) und unreinen geistigen Kräften, .... Strömungen des Okkultismus und des Pfades zur linken Hand haben eigene Konzepte der Qliphoth (alternativ: Qlippoth[7], Kelippot[8], Kliffot[9][10]) entwickelt[5]. Die Qliphoth werden entweder als teuflischen Dämonen[11][12] oder diese beheimatende Regionen[13] identifiziert. Aleister Crowley spricht von ihnen als drei Verkörperungen der Formen des Bösen (vor Samael): ... Regardie stellt sogar einen eigenen Baum von zehn Qlīpōt auf, die den Sephiroth gegenüberstehen ..." -
- und dazu auch = = Teufelspakt - "Ein Teufelspakt (oder Teufelsbündnis) ist ein Pakt zwischen einem Menschen und dem Teufel. Dabei wird dem Teufel eine menschliche Seele gegen Reichtum, Macht, Talent, ..." -
- zu = " ... Das Sternbild AB.SÍN ist, wie wir wissen, das Haus des Planeten Venus (Ischtar) . ... ; Seele (Venus) und Leib (AB.SÍN) Ischtars ... " - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zur "Linken/linken Hand" wie "Linken (Seite)" wie "Sexualmagie", wie "Teufel" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Tefnut - "Tefnut (auch Tefnet; weitere Beinamen: „Nubische Katze“, „Wahrheit“) ist eine altägyptische Göttin, die zu den neun Schöpfergottheiten der heliopolitanischen Kosmogonie (Enneade von Heliopolis) gehört. ..." - wie dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit = was die christliche Kabbalah beinhaltet - der zwei Seiten per Foto =
- die "Sephirah" = " BINAH - VERSTEHEN - DAS BEWUSSTSEIN DER HEILIGKEIT .... Binah krönt die weibliche Säule ... Wenn Chokmah die Energie ist, dann gibt Binah die Richtung an. Binah ist der Kanal, also die formgebende Kraft. Die Schöpfungsgottheiten ELOHIM entsprechen der Sephirah Binah. So ist sie in Binah die feminine Urkraft. Der" - "Atem Gottes nimmt in Binah der Neschamah, der göttlichen Intuition, an. Sie wird symbolisch als die Heilige Taube abgebildet, die von oben nach unten sinkt. Diese Taube ist der Spiritus Sanctus, also der Heilige Geist, der Gottes Segen von den Himmeln nach unten bringt, ... In Binah ist also diese Trinität verborgen. ... Alle höheren Erkenntnisse kommen durch Binah ..." -
Elohim - "Elohim (hebräisch אֱלֹהִים ʾᵆlōhîm, deutsch ‚Gott, Götter‘ maskuline Pluralform von hebräisch אֱלוֹהַּ ʾĔlōah, deutsch ‚Terebinthe‘ als das Singular) ist in der hebräischen Bibel – dem Tanach – nach יהוה jhwh die zweithäufigste Bezeichnung für „Gott“, wird aber häufig auch als Eigenname gebraucht.[1] Laut Wellhausens Urkundenhypothese des Pentateuchs ist diese "elohistische" Textschicht, wo für Gott "Elohim" geschrieben wird, um etwa ein Jahrhundert jünger als die "jahwistische" Schicht aus dem 9. Jh. v. Chr., wo der Gottesname "JHWH" lautet. ..." -
- und zu "JHWH" wie "Elohim" auch in den Rubriken :"Fortsetzung .../Fortsetzung Zwei" -
- und per unterem Screenshot = 1) - "Ausgießung des Heiligen Geistes im Rabbula-Evangeliar (586)" - aus = Pfingsten – Wikipedia
Intuition - "Intuition (von mittellateinisch intuitio „unmittelbare Anschauung“, zu lateinisch intueri „genau hinsehen, anschauen“)[1] ist die Fähigkeit, Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen spontan zu erkennen, ohne bewusste Schlussfolgerungen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes: ... Der Geistesblitz: Eine besondere Form der Intuition ist der Geistesblitz, bei dem unerwartet ein neuer Gedanke entsteht. ..." -
- zu = "... "Öffne mir, meine Geliebte", sagt Gott zur Intelligenz, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- sowie = Intuitionen des Herzens, Tasavvuf - der innere Weg des Islam, Osmanischer Originaltitel: Varidat-i Aziz - / - zu Varidat-i Aziz -
Giritli Ali Aziz Efendi - in Google Translate = "Giritli Ali Aziz Efendi (* 1749 in Kandiye (Heraklion; † 29. Oktober 1798 in Berlin) war ein osmanischer Botschafter und Autor des späten 18. Jahrhunderts. Er ist vor allem für seinen Roman "Muhayyelât" (Phantasien) bekannt, ein einzigartiges Werk der Belletristik, das persönliche und fantastische Themen miteinander verbindet, gut im Strom der traditionellen osmanischen Prosa, aber auch Einflüsse aus der westlichen Literatur aufweist. Ali Aziz Efendi wurde 1749 in Kandiye (Kreta) als Sohn von Tahmisçi Mehmed Efendi, dem Nachkommender der Crete Eyalet, geboren. [1] Die Details über sein Leben sind eher spärlich und verstreut. Er stieg in der osmanischen Hierarchie auf und wurde 1796 als Botschafter nach Preußen entsandt, wo er 1798 in Berlin starb. Seine Beisetzung markierte auch die Eröffnung des ersten türkischen oder muslimischen Friedhofs in Berlin. Bestehend aus drei Teilen und in einem lakonischen Stil geschrieben, der im Kontrast zum Inhalt steht, in dem Dschinns und Feen aus Kontexten auftauchen, die aus gewöhnlichen Situationen des wirklichen Lebens stammen, verfolgt Ali Aziz Efendi oft, indem es den Leser in die Beschreibung von Magie und zu außergewöhnlichen Ereignissen zieht. Inspiriert von einer viel älteren Geschichte, die sowohl auf Arabisch als auch auf Assyrisch verfasst ist, zeigt der Autor in seinem Werk auch seine tiefe Kenntnis des Sufismus, des Hurufismus und der Bektaschi-Traditionen. ..." - , - zu "Sufismus" auch weiter Unten - wie in Rubrik :"Fortsetzung ..." - wie zu "Osmanen" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Heiliggeisttaube - "Heiliggeisttaube heißt eine aus Holz geschnitzte Taube mit einem Strahlenkranz, die den Heiligen Geist symbolisiert. ..." -
- zur Taube/Heiliger Geist auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Heiliger Geist - "Der Heilige Geist (altgriechisch ἅγιον πνεῦμα hágion pneûma oder πνεῦμα τὸ ἅγιον pneûma tò hágion, lateinisch Spiritus Sanctus[1]) ist im Christentum ... der göttlichen Dreieinigkeit, ... Der Heilige Geist, oft auch Geist Gottes ... Im Tanach bedeutet das weibliche Substantiv (hebräisch רוּחַ ruach), mit dem später der „Geist“[2] bezeichnet wird, zunächst „Wind“ (z. B. Ex 14,21 EU), dann auch „Hauch“, „Atem“ (Ps 33,6 EU; Ez 37,5–14 EU). ..." -
Sanctus Spiritus - "Sanctus Spiritus (lat. Heiliger Geist) ...." -
- und dazu auch per unteren Foto = 2) - aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - die "Sephiroth" = "Der Baum des Lebens" - worin die "Sephirah" unter = " 3 BINAH Verständnis "- und unter = "2 CHOKMAH Weisheit" - und unter = "1 KETHER Krone" -
- zu = "... / Sihe / die furcht des HERRN / das iſt die Weisheit / vnd meiden das böſe / das iſt Verſtand." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = "KETHER - KRONE - DAS BEWUSSTSEIN DES WUNDERVOLLEN ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
Sephiroth - "Sephiroth, Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (heb. sg. סְפִירָה səfīrā Sefira, pl. סְפִירוֹת səfīrōt) ist die hebräische Bezeichnung der zehn göttlichen Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum (hebräisch עץ חיים Ez Chaim, deutsch ‚Baum des Lebens‘). ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- sowie auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - per unterem Foto = 3) - wiederum die "Qliphoth" = "Der Baum des Todes" - und hierin der "Qlīpōt" unter = "3 SATARIEL Verberger" - und unter = "2 GHAGIEL Verhinderer"- und unter = "1 THAUMIEL Zwillingsgott" -
- zu = "MASH >>Zwillings-Gott<<, Beiname des Gilgamesch-Merkur, auch Bezeichnung Ninurtas ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu daraus auch per unterem Foto = 4) - ".. Qlipha Dämonischer Herrscher Gegenpool zur Sephirah: ......" - und darin ersichtlich unter = " ... 9. Chaigidel Beelzebub Chokmah ..." - wie unter = "10. Thamiel Satan und Moloch ..." - , - sowie aus dem Buch auch per unterem Foto = 5) - links als Aquarellzeichnung per Druck die "Sephiroth" - und rechts wiederum die "Qliphoth" -
Beelzebub - "Beelzebub (auch Belzebub, Beelzebul, Beelzebock oder Belsebub) ist in der Mythologie ein Dämon ... Im übertragenen Sinne wird Beelzebub auch als andere Bezeichnung für den Teufel gebraucht. ... Baal Zebub wird übersetzt mit „Herr der Fliegen“ und ist vermutlich eine Verballhornung des eigentlichen Namens בעל זבול Baal Zebul („erhabener Herr“), ..." -
- und dazu auch aus = Das Zend-Avesta : Free Download, Borrow, and Streaming = "hannemann_kurz.pdf" - sowie auch per das Zend-Avesta - "..... 6. Ahrimans Reich Ahriman, grundarger Feind Ormuzds und alles Guten, .... Sie erscheinen in allerhand Gestalten auf Erden, wie Schlange, Wolf, Mensch, Fliege. ..." -
- zu "Wolf" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Ahriman - "Angra Mainyu („arger Geist, böser Geist, feindseliger Geist“[1]) ist ein avestischer Begriff, der in der zoroastrischen Theologie die Zerstörung bzw. das Zerstörerische repräsentiert. In den mittelpersischen Texten der zoroastrischen Tradition erscheint der Name erstmals als Ahriman. ..." -
- wiederum = Ormuzd - "Ormuzd steht für: Ahura Mazda ..." - Ahura Mazda - "Ahura Mazda (altpersisch Auramazdā, altpersisches Logogramm AM,[1] altiranisch für „der weise Herr“ oder „Herr der Weisheit“, mittelpersisch Hormozd, Ōrmozd oder Ormuz, auch Ormuzd und Ohrmazd geschrieben; neupersische Umschrift اهورا مزدا, DMG Ahūrā Mazdā) ist im Zoroastrismus der Schöpfergott, der zuerst die geistige Welt (Menok) und dann die materielle Welt (Geti) erschaffen hat; er verkörpert die Macht des Lichts, ist Schöpfer und Erhalter der Welt und der Menschheit ..." -
- sowie auch aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit - unteres Foto = 6) - "CHOKMAH - WEISHEIT - DAS BEWUSSTSEIN DER ERLEUCHTUNG ... "Das Licht der Weisheit führt zum heiligen Berg." ..." - und per rechten Seite = "... Wenn dem Menschen ein Tablett mit Speisen serviert wird und er entscheidet sich für dieses Gericht, dann sieht es so aus, als ob er einen freien Willen hätte. Aber das, was ihm serviert wurde, war vorgegeben. ... Dies erscheint wie Handlungsfreiheit. ..." - und zum Letzteren auch = WACH AUF: DEIN URLAUB IST NUR EINE ILLUSION VON FREIHEIT! -
- und dazu auch aus = Anahita -
- Screenshot =
"Darstellung Anahitas in Taq-e Bostan: Felsskulptur mit Chosrau II. in der Mitte, Anahita links und Ahura Mazda rechts im Bild. Iran." = worin erkennbar, "Anahita" an der rechten Seite von "Chosrau II" und in der linken Hand der Wasserkrug - und wie weiter erkennbar, alle Drei haben den Ring mit dem unterem Band jeweils in der rechten Hand - was hierin = Ahura Mazda - "Investiturszene: Ardaschir I. empfängt von Ahura Mazda (rechts) den Ring der Macht bzw. das Diadem der Herrschaft, in der linken Hand hält er ein Barsombündel" - so erklärt wird; Ich meine aber, es symbolisiert das "Anch/Ankh" = "Lebensschleife" - wie auch weiter Unten dazu -
- zu = " ... Wort >>Ankh<< sowohl >>Leben<< als auch >>Handspiegel<<. Es war mit dem Spiegel der Göttin Hathor und der Göttin Venus/Aphrodite verwandt und stellte ursprünglich ein weibliches Symbol dar. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
Anahita - "Anahita (auch Anāhīd, Anāhītā und Anaitis[1]) ist eine altiranische Göttin. Die älteste Überlieferung stammt aus dem Avesta, in dem ihr ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Anahita ist die Göttin des Wassers und von ihrer himmlischen Quelle stammt alles Wasser der Erde ab. ... und „Anahita“ (an-ahita „nicht beschmutzt“, „unbefleckt“ oder „nicht unrein“) gewöhnliche Adjektive ... Als Vertreterin des „Weltflusses“ ist Anahita von besonderer Bedeutung, nicht zuletzt, weil sie am meisten mit der Weisheit (Mazda) verbunden ist. ... Münze von Chosrau II. mit Darstellung von Anahita mit Flammennimbus" = und wenn man auf den Link klickt, erscheint dann automatisch = "Der Heiligenschein, der Nimbus oder die Gloriole (lateinisch nimbus ‚Wolke‘, speziell ‚Stirnbinde‘; ‚Heiligenschein‘; altgriechisch ἅλως hálōs, deutsch ‚Tenne, Rundung, Hof um Sonne oder Mond, Strahlenkreis‘)[1][2] ist eine Leucht- oder Lichterscheinung um den Kopf oder den ganzen Körper einer Personendarstellung. ... Der Nimbus ist in der Kunst ein Symbol für Mächtige, Erleuchtete, Heilige oder Götter. ..." -
- und zum Oberen auch = 1.Mose 24 | Lutherbibel 2017 - "1 Abraham war alt und hochbetagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben. ... 6 Abraham sprach zu ihm: Davor hüte dich, dass du meinen Sohn wieder dahin bringst! 7 Der HERR, der Gott des Himmels, der mich von meines Vaters Hause genommen hat und von meiner Heimat, der mir zugesagt und mir auch geschworen hat: Dies Land will ich deinen Nachkommen geben –, der wird seinen Engel vor dir her senden, dass du meinem Sohn dort eine Frau nimmst. 8 Wenn aber das Mädchen dir nicht folgen will, so bist du dieses Eides ledig. Nur bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin! 9 Da legte der Knecht seine Hand unter die Hüfte Abrahams, seines Herrn, und schwor es ihm. 10 So nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien[1], zu der Stadt Nahors. 11 Da ließ er die Kamele sich lagern draußen vor der Stadt bei dem Wasserbrunnen des Abends um die Zeit, da die Frauen pflegten herauszugehen und Wasser zu schöpfen. 12 Und er sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, lass es mir heute gelingen und tu Barmherzigkeit an Abraham, meinem Herrn! 13 Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und die Töchter der Leute in dieser Stadt werden herauskommen, um Wasser zu schöpfen. 14 Wenn nun ein Mädchen kommt, zu dem ich spreche: Neige deinen Krug und lass mich trinken, und es sprechen wird: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken –, das sei die, die du deinem Diener Isaak beschert hast, und daran werde ich erkennen, dass du Barmherzigkeit an meinem Herrn getan hast. 15 Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, die Tochter Betuëls, der ein Sohn der Milka war, die die Frau Nahors, des Bruders Abrahams, war, und trug einen Krug auf ihrer Schulter. 16 Und das Mädchen war sehr schön von Angesicht, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Die stieg hinab zur Quelle und füllte den Krug und stieg herauf. 17 Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Lass mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken. 18 Und sie sprach: Trinke, mein Herr! Und eilends ließ sie den Krug hernieder auf ihre Hand und gab ihm zu trinken. ... 21 Der Mann aber betrachtete sie und schwieg still, bis er erkannt hätte, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht. 22 Als nun die Kamele alle getrunken hatten, nahm er einen goldenen Ring, einen halben Schekel schwer, und zwei goldene Armreifen für ihre Hände, zehn Schekel schwer, 23 und sprach: Wessen Tochter bist du? Das sage mir doch! Haben wir auch Raum in deines Vaters Hause, um zu herbergen? 24 Sie sprach zu ihm: Ich bin die Tochter Betuëls, des Sohnes der Milka, den sie dem Nahor geboren hat. 25 Und sagte weiter zu ihm: Es ist auch viel Stroh und Futter bei uns und Raum genug, um zu herbergen. 26 Da neigte sich der Mann und betete den HERRN an 27 und sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Barmherzigkeit und seine Treue von meinem Herrn nicht hat weichen lassen; denn der HERR hat mich geradewegs geführt zum Hause des Bruders meines Herrn. 28 Und das Mädchen lief und sagte dies alles in ihrer Mutter Hause. 29 Und Rebekka hatte einen Bruder, der hieß Laban; und Laban lief zu dem Mann draußen bei dem Brunnen. ... 42 So kam ich heute zum Brunnen und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, hast du Gnade zu meiner Reise gegeben, auf der ich bin, 43 siehe, so stehe ich hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun ein Mädchen herauskommt, um zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig Wasser zu trinken aus deinem Krug, 44 und sie sagen wird: Trinke du, ich will deinen Kamelen auch schöpfen –, das sei die Frau, die der HERR dem Sohn meines Herrn beschert hat. 45 Ehe ich nun diese Worte ausgeredet hatte in meinem Herzen, siehe, da kommt Rebekka heraus mit einem Krug auf ihrer Schulter und geht hinab zur Quelle und schöpft. Da sprach ich zu ihr: Gib mir zu trinken. 46 Und sie nahm eilends den Krug von ihrer Schulter und sprach: Trinke, und deine Kamele will ich auch tränken. Da trank ich, und sie tränkte die Kamele auch. 47 Und ich fragte sie und sprach: Wessen Tochter bist du? Sie antwortete: Ich bin die Tochter Betuëls, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat. Da legte ich einen Ring an ihre Nase und Armreifen an ihre Hände 48 und neigte mich und betete den HERRN an und lobte den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, dass ich für seinen Sohn die Tochter des Bruders meines Herrn nehme. ... 53 Danach zog er hervor silberne und goldene Kleinode und Kleider und gab sie Rebekka; auch ihrem Bruder und der Mutter gab er kostbare Geschenke. ... 57 Da sprachen sie: Wir wollen das Mädchen rufen und fragen, was sie dazu sagt. 58 Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will es. ... 61 So machte sich Rebekka auf mit ihren Mägden, und sie setzten sich auf die Kamele und zogen dem Manne nach. Und der Knecht nahm Rebekka und zog von dannen. 62 Isaak aber war gezogen zum »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht« und wohnte im Südlande. 63 Und er war hinausgegangen auf das Feld gegen Abend und hob seine Augen auf und sah, dass Kamele daherkamen. ... " -
- zu "Abraham" auch weiter Unten - wie in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "... wie eine junge Braut. ... vnd wird jn trencken mit waſſer der Weisheit. ..." - auch weiter Unten -
- und zu = "... 17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch Mose (Genesis) = XXIIII. 24,1-67 - "ABraham war alt vnd wol betaget / vnd der HERR hatte jn geſegnet allenthalben. 2Vnd ſprach zu ſeinem elteſten Knecht ſeines Hauſes / der allen ſeinen gütern furſtund / Lege deine Hand vnter meine Hüffte / 3vnd ſchwere mir bey dem HERRN dem Gott des Himels vnd der Erden / ... / Der wird ſeinen Engel fur dir her ſenden / das du meinem ſon daſelbſt ein Weib nemeſt. 8So aber das Weib dir nicht folgen wil / ſo biſtu dieſes Eides quit / Alleine bringe meinen Son nicht wider dorthin. 9Da legt der Knecht ſeine hand vnter die hüffte Abraham ſeines Herrn / vnd ſchwur jm ſolchs. ALſo nam der Knecht zehen Kamel / von den kamelen ſeines Herrn / vnd zoch hin / vnd hatte mit ſich allerley Güter / ſeines Herrn / vnd macht ſich auff vnd zoch gen Meſopotamian zu der ſtad Nahor. 11Da lies er die Kamel ſich lagern / auſſen fur der Stad / bey einem Waſſerbrun / des abends vmb die zeit / wenn die Weiber pflegten eraus zu gehen / vnd waſſer zuſchepffen / 12vnd ſprach. HERR du Gott meines herrn Abrahams / begegen mir heute / vnd thu Barmhertzigkeit an meinem herrn Abraham. 13Sihe / Ich ſtehe hie bey dem Waſſerbrun / vnd der Leute töchter in dieſer Stad werden er aus komen waſſer zu ſchepffen. 14Wenn nu eine Dirne kompt / zu der ich ſpreche / Neige deinen Krug / vnd las mich trincken / Vnd ſie ſprechen wird / Trincke / Ich wil deine Kamel auch trencken / Das ſie die ſey / die du deinem diener Iſaac beſcheret habſt / Vnd ich daran erkenne / das du Barmhertzigkeit an meinem Herrn gethan haſt. UND ehe er aus geredt hatte / Sihe / da kam eraus Rebeca Bethuels tochter / der ein Son der Milka war / welche Nahors Abrahams bruder Weib war / vnd trug einen Krug auff jrer achſeln / 16Vnd ſie war ein ſeer ſchöne Dirne von angeſicht / noch eine Jungfraw / vnd kein Man hatte ſie erkand / Die ſteig hin ab zum Brunnen vnd füllet den Krug / vnd ſteig er auff. 17Da lieff jr der Knecht entgegen / vnd ſprach / Las mich ein wenig waſſers aus deinem Kruge trincken. 18Vnd ſie ſprach / Trinck mein Herr / Vnd eilend lies ſie den Krug ernider auff jre hand / vnd gab jm zu trincken / ... 43Sihe / ſo ſtehe ich hie bey dem waſſerbrun / Wenn nu ein Jungfraw eraus kompt zu ſchepffen / vnd ich zu jr ſpreche / Gib mir ein wenig waſſer zu trincken aus deinem Krug / 44vnd ſie wird ſagen / Trincke du / Ich wil deinen Kamelen auch ſchepffen / Das die ſey das Weib / das der HERR meines Herrn Son beſcheret hat. ... 57DA ſprachen ſie / Laſſt vns die d Dirne ruffen / vnd fragen / Was ſie da zu ſagt. 58Vnd rieffen der Rebeca / vnd ſprachen zu jr / Wiltu mit dieſem Man ziehen? Sie antwortet / Ja / ich wil mit jm. 59Alſo lieſſen ſie Rebeca jre Schweſter ziehen mit jrer Ammen ſampt Abrahams knecht / vnd ſeinen Leuten. 60Vnd ſie ſegneten Rebeca / vnd ſprachen zu jr / Du bis vnſer Schweſter / Wachſe in viel tauſent mal tauſent / vnd dein Same beſitze die Thor ſeiner Feinde. 61Alſo macht ſich Rebeca auff mit jren Dirnen / vnd ſetzt ſich auff die Kamel / vnd zogen dem Manne nach. Vnd der Knecht nam Rebeca an vnd zoch hin. ... ISaac aber kam vom brunnen des Lebendigen vnd Sehenden / Denn er wonete im Lande / gegen mittag / 63vnd war ausgegangen zu beten auff dem Felde vmb den abend. Vnd hub ſeine augen auff / vnd ſahe das Kamel daher kamen. ..." -
- und daneben stehend: "d (Dirne) Die Braut ſol vngezwungen zur Ehe gegeben ſein von den Eltern / da zu auch gefragt werden vmb jren willen." -
- und dazu auch = Šamaš - "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - wie dazu auch in Rubrik :" Fortsetzung ..." - = und daraus unterer Screenshot = 1) - "Šamaš, mit den Strahlen an seinen Schultern, übergibt die Insignien der Macht ..." - was Ich persönlich auch als das "Anch/Ankh" = "Leben" interpretiere, also der obere Teil davon in seiner rechten Hand und der Unterarm, da angewinkelt, als die Verlängerung dazu, wie selbig auch bei = Lilith - daraus unterer Screenshot = 2) - "Mögliche Darstellung Liliths oder Ištars auf dem Burney-Relief" - worin aber 2x per der Arme wie Hände und somit rechts und links - und darin natürlich auch rechts und links die zwei Eulen erischtlich, sowie Sie auf den zwei Löwen stehend, - und zu "Löwen" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Weisheit - "Weisheit (altgriechisch σοφία sophía, lateinisch sapientia) bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Es gibt mehrere Definitionen und Konzepte von Weisheit, die sich in der Regel in den Spannungsräumen zwischen Rationalität und Intuition, Wissen und Glauben sowie zwischen Erfahrung und Instinkt bewegen. ... : Sie befähigt ihren Träger, systematisch Dinge zu denken („eine weise Erkenntnis“, „ein weiser Entschluss“, „ein weises Urteil“),zu sagen („ein weises Wort“, „ein weiser Rat“) oder zu tun („ein weises Verhalten“), .... Im Mittelpunkt steht dabei der Blick auf die Ideenwelt mit der Idee des Guten. ..." - und daraus = "Sophia-Standbild in Ephesus" - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" ersichtlich - , - und = Hagia Sophia - "Die Hagia Sophia (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“; türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche befindet sich in Eminönü, einem Stadtteil im europäischen Teil Istanbuls. Die von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche wurde von 1453 bis 1935 – und wird wieder seit 2020 – als Moschee genutzt. Von 1935 bis 2020 diente sie als Museum (Ayasofya Müzesi, „Hagia-Sophia-Museum“). ..." -
- sowie = Theotokos Nikopoia - "Die Thronende Madonna (griech. Νικοποια (Nikopoia, auch: Nikopea, Nikopeia, Nicopeia), von griech. νίκη Sieg und ποιεῖν machen, herstellen, die „Siegbringende“) ist in der byzantinischen Ikonografie ein bestimmter Typus eines Marienbildes,[1] der im Westen bis ins 13. Jahrhundert zum bedeutendsten autonomen Marienbild wurde. ..." -
- und zu = "... bilden mit den Gestalten der Frau Weisheit und der tüchtigen Frau einen Rahmen. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und aus = Die Verleumdung des Apelles - "... einer nackten und schönen jungen Frau zu, die den Kopf erhoben hat und zum Himmel zeigt, es ist die nackte Wahrheit, die nichts zu verbergen hat und den Himmel als Zeugen anruft. ..." - unterer Screenshot = 3) -
- und zu = "... lehnt die halbbekleidete Iusticia, die Personifikation der Gerechtigkeit. ..." - weiter Unten -
- und zu = "..., auch der >>himmlische Schamasch<< Gericht ausübt; er steht ja gerade als >>himmlischer Richter der irdischen Dinge<< in seinem Haus, der >>Gerechtigkeit des Himmels<<. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- sowie = Maleachi 3 | Lutherbibel 2017 - "... 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. ..." - wie in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu = " ... MRN war der Hauptgott von Hatra und gilt als eine Erscheinungsform des Sonnengottes Schamasch. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und abgeleitet vom oberen "Venussymbol" per diesem Symbol = Anch - und daraus Screenshot =
"Gott Amun-Re hält Ramses II. das Lebenszeichen an die Nase mit den Worten: „Hiermit gebe ich dir alles Leben, Beständigkeit und Wohlergehen, alle Gesundheit, alle Herzensfreude, alle Tüchtigkeit, alle Stärke.“ (13. Jh. v. Chr.)" -
Anch - "Das Anch (☥, 𓋹), im Englischen und Niederländischen Ankh, ägyptisch Ꜥnḫ, auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel oder koptisches Kreuz (als Symbol der koptischen Kirche), lateinisch Crux ansata, ist ein altägyptisches Symbol, ... Es gibt alte ägyptische Darstellungen, in denen ein Gott das Anch dem Pharao als Zeichen des Lebens überreicht. Dabei ist das Zeichen manchmal in der Nähe der Nase zu finden, um eine Verbindung zwischen Leben und Atem darzustellen.[2] ..." - wie dazu/daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu = "... Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
Sowie =
Adam und Eva - www.die-bibel.de - "... Der Name Eva (ḥawwāh) soll „Mutter alles Lebendigen“ (vgl. Sir 40,1) bedeuten. ...." -
- sowie = 1.Mose 3 | Einheitsübersetzung 2016 - "....... 20 Der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, Leben, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen. ........" - sowie = 1.Mose 3 | Lutherbibel 2017 - " .... 20 Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. ..." -
- aber hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch Mose (Genesis) = III. 3,1-24 - " ..... VND Adam hieſ ſein Weib e Heua / darumb / das ſie eine Mutter iſt aller Lebendigen. 21Vnd Gott der HERR machet Adam vnd ſeinem weibe Röcke von Fellen / vnd zog ſie an. ..." - und darin daneben stehend = "(Heua) Hai / heiſſt Leben / Da her kompt Heua oder Haua / leben oder lebendige." -
Sowie = Okkultismus - "Dieser Artikel behandelt hauptsächlich den Okkultismus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Zu älteren und jüngeren esoterischen Richtungen, die mitunter auch als Okkultismus oder okkultistisch bezeichnet werden, siehe Esoterik. Okkultismus (von lateinisch occultus ‚verborgen‘, ‚verdeckt‘, ‚geheim‘) ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme, wobei okkult etwa gleichbedeutend mit esoterisch, paranormal, mystisch oder übersinnlich sein kann. ... Auch im deutschen Sprachraum ist der Ursprung der modernen okkultistischen Bewegung eng mit dem Spiritismus verbunden, der um 1860 aus den USA nach Deutschland kam. ... In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts konnte sich der Okkultismus in fast allen seinen Spielarten in Deutschland recht frei entfalten und erfreute sich wachsender Beliebtheit. ..." -
( - und dazu auch in meiner Buchempfehlung = Mafia: Die Geschichte der organisierten Kriminalität, was Ich Mir im Oktober 2025 gekauft gehabt, aber vor Jahren schon mal besessen gehabt, - ab der Zeit = 19. Jahrhundert – ging es los (!) - und zu "Mafia - Cosa Nostra - Camorra" in Rubrik :"Fortsetzung ..." - )
Esoterik - "Esoterik (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós, deutsch ‚innerlich, dem inneren Bereich zugehörig, von innen her [verstehbar]‘[1]) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, ... Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. ... Weithin gebräuchlich wurde das Wort dann durch die einflussreichen Bücher von Éliphas Lévi über Magie, von wo aus es in das Vokabular des Okkultismus Eingang fand. ... Dazu gehören in der Neuzeit die Wiederentdeckung der Hermetik in der Renaissance, die sogenannte okkulte Philosophie mit ihrem im weiten Sinne neuplatonischen Kontext, die Alchemie, der Paracelsismus, das Rosenkreuzertum, die christliche Kabbala, die christliche Theosophie, der Illuminismus und zahlreiche okkultistische und sonstige Strömungen im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zur New-Age-Bewegung. Bezieht man auch frühere Zeiten mit ein, kommen die antike Gnosis und Hermetik, die neuplatonische Theurgie und die verschiedenen okkulten „Wissenschaften“ und magischen Strömungen hinzu, ... Eine Sonderstellung unter den Schriften des Neuen Testaments nehmen noch das Johannes-Evangelium und die Offenbarung des Johannes ein, die etwa der Philosoph Leopold Ziegler als „ein durchaus esoterisches Schrifttum“ bezeichnete. ... Eine andere in der hellenistischen Antike gestiftete Tradition, die für die Esoterik eine große Bedeutung erlangen sollte, ist die Hermetik, die sich auf Offenbarungen des Gottes Hermes beruft und eine Synthese griechischer Philosophie mit ägyptischer Mythologie und Magie darstellt. ... Später trat das neuplatonische Konzept des Aufstiegs der unsterblichen Seele durch die Planetensphären und der damit verbundenen Erlösung ... Grundlegend war dabei zumeist ein schroffer Dualismus, ... allerlei Spielarten islamischer, jüdischer und christlicher Spiritualität entfalten, unter denen hier vor allem der islamische Sufismus zu nennen ist. Auch Platon und andere griechische Philosophen wurden von hier aus im westlichen Europa näher bekannt. ... Als neue mystische Geheimlehre trat im 12. Jahrhundert in Südfrankreich und Spanien die jüdische Kabbala auf, die zunächst im Judentum eine große Bedeutung erlangte, später aber auch außerhalb desselben in der Geschichte der Esoterik eine bedeutende Rolle spielen sollte. ... da konnte sich die Esoterik als eigener Bereich konstituieren, der in der Renaissance zunehmend die Schnittstelle zwischen Metaphysik und Kosmologie einnahm“. Das Corpus Hermeticum, eine Sammlung von Schriften, die dem nach neuerer Kenntnis fiktiven Autor Hermes Trismegistos zugeschrieben wurden, ... In Deutschland entwickelte der Kölner Philosoph und Theologe Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim (1486–1535) aus Elementen der Hermetik, des Neuplatonismus und der Kabbala eine „okkulte Philosophie“ (De occulta philosophia, 1531). Darin unterschied er drei Welten: die elementare, die himmlische und die göttliche Sphäre, denen beim Menschen Körper, Seele und Geist entsprechen. Die antike Lehre von den vier Elementen (Erde, Wasser, Luft und Feuer) ergänzte er durch eine „fünfte Essenz“, womit er den Begriff der Quintessenz prägte. ... Daneben etablierte sich eine institutionalisierte Esoterik in Form von Geheimen Bruderschaften, Orden und Logen (vor allem die Rosenkreuzer und Teile der Freimaurerei). ... und daneben bestand eine „spirituelle“ Alchemie als eine spezielle Form der Gnosis weiter. Auch Elektrizität und Magnetismus waren in dieser Zeit geläufige Themen esoterischer Diskurse, wobei sich besonders der schwäbische Arzt Franz Anton Mesmer (1734–1815) mit seiner Theorie des „animalischen Magnetismus“ hervortat. ... In einem engeren Sinn wird vielfach das Jahr 1875 als Geburtsjahr der modernen westlichen Esoterik angesehen, markiert durch die Gründung der Theosophischen Gesellschaft (TG) in New York. Initiator und dann auch Präsident dieser Gesellschaft war Henry Steel Olcott (1832–1907), ein renommierter Anwalt, der sich schon lange für esoterische Themen interessiert hatte und den Freimaurern nahestand. Zur wichtigsten Person wurde jedoch schnell Olcotts Lebensgefährtin Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891). ... Für letztere stand vor allem Aleister Crowley (1875–1947), der später dem in Wien gegründeten Ordo Templi Orientis (1901) beitrat und diesem eine sexualmagische und antichristliche Ausrichtung gab. Crowley gilt als der bedeutendste Magier des 20. Jahrhunderts.[64] In Deutschland gründete Franz Hartmann 1886 eine deutsche Abteilung der Theosophischen Gesellschaft und 1888 einen Rosenkreuzer-Orden. Viel bedeutender war hier aber Rudolf Steiner (1861–1925), ... Einen herausragenden Einfluss auf die Entwicklung der populären Esoterik in den letzten Jahrzehnten („New Age“) hatte Carl Gustav Jung (1875–1961). Jung postulierte die Existenz universeller seelischer Symbole, die er „Archetypen“ nannte und durch eine Analyse der Religionsgeschichte und insbesondere auch der Geschichte der Alchemie und Astrologie zu identifizieren suchte. In dieser Sichtweise wurde die innere Transformation des Adepten zum zentralen Inhalt esoterischen Handelns, ... Solche Vorstellungen verbanden sich in der von Amerika ausgehenden Hippie-Bewegung mit einem großen Interesse an östlichen Meditationstechniken und an psychoaktiven Drogen. ... Im Bereich der Freimaurerei und des Rosenkreuzertums wurden im 20. Jahrhundert zahlreiche initiatische Gesellschaften neu gegründet. Eine besonders breite Wirkung entfaltete der 1915 gegründete Rosenkreuzer-Orden AMORC. Im deutschen Sprachraum ist die Anthroposophische Gesellschaft mit ihrem Zentrum in Dornach bei Basel am bedeutendsten, was durch den Erfolg der auf anthroposophischer Grundlage arbeitenden Waldorfschulen noch verstärkt wird. Die Theosophische Gesellschaft zerfiel nach Blavatskys Tod in mehrere Gruppierungen, welche heute in diversen Ländern sehr aktiv sind. ..." -
- zu = "... Im deutschen Recht etwa ist Verschwörung seit 1968 kein Straftatbestand mehr (zuvor "Geheimbündelei" nach § 128 StGB). ..." - in Rubrik : "Fortsetzung ..." -
- zu "Helena Petrovna Blavatsky" - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu "Offenbarung 13/Offenbarung 19/Offenbarung 22" weiter Unten -
Ordo Templi Orientis - "Der Ordo Templi Orientis (Tempelorden des Ostens bzw. Orientalischer Templerorden), kurz O.T.O., ist eine zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründete okkulte Organisation, die bis in die Gegenwart als Initiationsorden esoterische Ideen und Praktiken lehrt. Zu den wichtigsten Praktiken gehört die Ausübung der Sexualmagie, die der zentrale Lehrinhalt des O.T.O. ist. ... Später wurde der O.T.O. maßgeblich von Aleister Crowley geprägt. ... Die Gnostisch-Katholische Kirche (Ecclesia Gnostica Catholica, EGC, E.G.C.) ist eine Schwesterorganisation des O.T.O. und seit 1908 fester Bestandteil des O.T.O. unter Reuß. Die Gruppe verwendet gelegentlich die Eigenbezeichnung „Brüder des Lichts der sieben Gemeinden in Asien“ ..." -
- zu "Offenbarung des Johannes 1 ... an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Aleister Crowley - "Aleister Crowley [ˈælɪstə ˈkɹoʊli] (* 12. Oktober 1875 als Edward Alexander Crowley in Leamington Spa; † 1. Dezember 1947 in Hastings, East Sussex) war ein britischer Okkultist, Schriftsteller ... Crowley bezeichnete sich als das Große Tier 666. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "... die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig..." - auch weiter Unten -
Éliphas Lévi - "Éliphas Lévi Zahed, eigentl. Alphonse Louis Constant (* 8. Februar 1810 in Paris; † 31. Mai 1875 ebenda), war ein französischer Diakon, Schriftsteller und Okkultist und gilt als Wegbereiter des modernen Okkultismus. ...." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu "Alchemie", wie "Adepten" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) - daraus auch in den Rubriken :"Fortsetzung .../Fortsetzung Zwei" - = zwei untere Fotos -
1) - die Abbildung - was man per Folgeseite zu = "9. Pforte Der Androgyn mit dem Stein der Weisen ..... Spricht man von dem Hermaphroditen, so meint man einen Adepten, ..." - vorfindet -
- und was man per Abbildung auch hierin = Splendor Solis Alchemie - vorfindet, oder hierin = Splendor Solis oder Sonnenglanz. Sieben Traktate vom ... -
- sowie = 2) - der weiteren Folgeseite = ".... Der Androgyn ... offenbaren der rote und der weiße Flügel sowie seine ... schwarz-goldene Tracht ... Nichts bleibt dem Androgyn verborgen, seine umfassende Weisheit, Sophia, seine innere Gemahlin, kennt stets das Ganze. Den Lapis philosophorum, den Stein der Weisen, hält der Rebis als Ei in seiner Linken. ..., das Ei des Philosophen versinnbildlicht die Vier Elemente. ... Die begehrte Quintessenz der Alchemisten verbirgt sich als fünftes Element als Keimscheibe in dem Eigelb, volkstümlich auch Hahnentritt. ... Dem Adepten obliegt die Entscheidungsfreiheit, mit einem Schwert die Schale des Eies zu zerschlagen, um die Quintessenz aus dem inneren Feuer zu befreien. ... " -
- zu = " ... und erblickt Sophia mit dem Purpurmantel. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - "Gebundene Ausgabe – 6. März 2015 von Thomas Karlsson (Autor)" - per unterem Foto = 3) - der zwei Seiten - und per linker Seite = "..... 1. Exoterische Erkenntnis: Die weltliche Wissenschaft 2. Helle esoterische Erkenntnis: Die helle Tradition 3. Dunkle esoterische Erkenntnis: Die dunkle Tradition ..." - und per rechter Seite = "... 1. Nigredo: Die schwarze Phase 2. Albedo: Die weiße Phase 3. Rubedo: Die rote Phase ..." -
- zu = "Rubedo - das rote Werk des Phönix ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - - und zu = "18.Pforte Extraktion - die rote Tinktur ... Da bewundern wir ihn auch schon, den roten Sohn der weißen Königin. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- sowie diese Abbildung auch -
= Foto aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob - und daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- "Philosophisches Ei Der Rebis ..." -
Athanor - "Der Athanor ist ein spezieller Ofen, der von den Alchemisten benutzt wurde. ... Der Athanor wurde auch Philosophischer Ofen genannt, denn in ihm sollte der Stein der Weisen (lapis philosophorum) hergestellt werden. In einem Philosophischen Ofen konnte eine Substanz in einem verschlossenen Gefäß über eine längere Zeit mit milder und gleichmäßiger Wärme behandelt werden. Der Aufbau des Ofens war turmförmig und in seinem Inneren befand sich ein ovales, zugeschmolzenes Gefäß (philosophisches Ei). Dieses Gefäß enthielt die Substanz, die zum Stein der Weisen umgeformt werden sollte. ..." -
- zu = "22.Pforte Der Sonnenglanz ... kann man den Lapis philosophorum darstellen als durch goldenen Sonnenglanz, ... , das sich wie eine geschmückte Braut aus dem Himmel zur Erde hernieder gelassen ... " - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu = "... 18 Du Menschenkind, das Haus Israel ist mir zu Schlacken geworden; sie alle sind Kupfer, Zinn, Eisen und Blei im Ofen; ja, zu Silberschlacken sind sie geworden. 19 Darum, so spricht Gott der HERR: Weil ihr denn alle Schlacken geworden seid, siehe, so will ich euch alle in Jerusalem zusammenbringen. 20 Wie man Silber, Kupfer, Eisen, Blei und Zinn im Ofen zusammenbringt, dass man ein Feuer darunter anfacht und es zerschmelzen lässt, so will ich auch euch in meinem Zorn und Grimm zusammenbringen, hineintun und schmelzen. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zum "Rebis" Unten -
Splendor Solis - "Splendor solis oder Sonnenglanz ist ein illustriertes alchemistisches Manuskript in mittelniederdeutscher Sprache aus dem 15. Jahrhundert. Der Text wurde sehr wahrscheinlich von Ulrich Poyssel um 1440 unter dem Pseudonym Salomon Trismosin verfasst. ... Im Mittelpunkt des Textes, dessen Urheberschaft nicht völlig geklärt ist, steht die Herstellung und Wirkungsweise des Steines der Weisen. ..." -
Alchemie - "Als Alchemie oder Alchimie (auch Alchymie; griechisch-arabisch-mittellateinisch alkimia, neulateinisch alchymia, auch Alchimia, frühneuhochdeutsch alchimei, alchemey[1][2]) bezeichnet man in der Geschichte der Chemie frühe Vorläufer der heutigen Wissenschaft. ... Die Alchemie ist ein alter Zweig der Naturphilosophie und wurde im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts von der modernen Chemie und der Pharmakologie begrifflich abgetrennt[4] und im 19. Jahrhundert[5] schließlich durch diese Fächer ersetzt. Oft wird angenommen, die „Herstellung“ von Gold (Goldsynthese) sei das einzige Ziel der Alchemisten gewesen. Das Spektrum der Alchemisten ..., wozu auch die Umwandelbarkeit (Transmutation) von Metallen und anderen Elementen oder Mineralien bzw. Salzen[8] gehörte, über stark mythisch gefärbte Spekulationen mit Ideen über eine gleichzeitige Wandlung des Adepten, ... In der griechisch-arabischen Alchemie waren die Urelemente Erde, Wasser, Luft und Feuer nach Empedokles bekannt (Vier-Elemente-Lehre). Hinzu kam eine schon in Ansätzen bei Aristoteles vorhandene Auffassung von gegensätzlichen Prinzipien (warm – kalt, trocken – feucht), die als Grundbestandteile aller Stoffe ihre Entsprechungen in der Alchemie hatten ... Die Alchemisten bezogen auch häufig die Astrologie mit ein, so standen die Metalle für Himmelskörper: das Gold für die Sonne (lateinisch sol), das Silber für den Mond (lateinisch luna), das Eisen für den Mars, das Quecksilber für den Merkur,[39] das Zinn für den Jupiter, das Kupfer für die Venus, das Blei für den Saturn[40] (Siehe auch Planetenmetalle). ... Gustav Meyrink knüpft unter anderem an diese Tradition in seinen Werken an; siehe die mystische Deutung seiner drei Stufen:[55] nigredo (putrefactio), Schwärzung (Fäulnis): Individuation, Reinigung, Ausbrennen von Unreinheit; Sol niger (Schwarze Sonne) albedo, Weißung: Vergeistigung, Erleuchtung rubedo, Rötung: Vereinigung des Menschen mit Gott, Vereinigung des Begrenzten mit dem Unbegrenzten .. Rebis (vom lateinischen Ausdruck res bina, was ‚zweifach oder doppelte Materie‘ bedeutet) ist das Endprodukt des alchemistischen Opus magnum oder großen Werkes. Nachdem man die Stadien der Fäulnis und der Reinigung durchlaufen hat, die gegensätzliche Qualitäten trennen, werden diese Qualitäten noch einmal in dem vereint, was manchmal als göttlicher Hermaphrodit beschrieben wird, eine Versöhnung von Geist und Materie, ein Wesen mit sowohl männlichen als auch weiblichen Qualitäten, wie es durch den männlichen und weiblichen Kopf innerhalb eines einzigen Körpers angezeigt wird. Sonne und Mond entsprechen den männlichen und weiblichen Hälften, ebenso wie der Rote König und die Weiße Königin in ähnlicher Weise assoziiert werden. Das Rebis-Bild erschien in dem Werk Azoth of the Philosophers von Basilius Valentinus im Jahr 1613. ... In China war die Alchemie Teil des religiösen Daoismus. ...." - daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu "Saturn/Transmutation" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie = Sprüche 31 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 8 Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind. 9 Tu deinen Mund auf und richte in Gerechtigkeit und schaffe Recht dem Elenden und Armen.10 Wem eine tüchtige Frau beschert ist, die ist viel edler als die köstlichsten Perlen. 11 Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln. 12 Sie tut ihm Liebes und kein Leid ihr Leben lang. 13 Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gerne mit ihren Händen. 14 Sie ist wie ein Kaufmannsschiff; ihre Nahrung bringt sie von ferne. 15 Sie steht vor Tage auf und gibt Speise ihrem Hause und den Mägden ihr Teil. 16 Sie trachtet nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg vom Ertrag ihrer Hände. 17 Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und macht ihre Arme stark. 18 Sie merkt, wie ihr Handel Gewinn bringt; ihr Licht verlischt des Nachts nicht. 19 Sie streckt ihre Hand nach dem Rocken, und ihre Finger fassen die Spindel. 20 Sie breitet ihre Hände aus zu dem Armen und reicht ihre Hand dem Bedürftigen. 21 Sie fürchtet für die Ihren nicht den Schnee; denn ihr ganzes Haus hat wollene Kleider. 22 Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid. 23 Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes. 24 Sie macht einen Rock und verkauft ihn, einen Gürtel gibt sie dem Händler. 25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages. 26 Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist gütige Weisung. 27 Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und isst ihr Brot nicht mit Faulheit. 28 Ihre Söhne stehen auf und preisen sie, ihr Mann lobt sie: 29 »Es sind wohl viele tüchtige Töchter, du aber übertriffst sie alle.« 30 Lieblich und schön sein ist nichts; eine Frau, die den HERRN fürchtet, soll man loben. 31 Gebt ihr von den Früchten ihrer Hände, und ihre Werke sollen sie loben in den Toren!" -
- aber hierin wiederum = Sprüche 31 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 8 Öffne deinen Mund für den Stummen, / für das Recht aller Schwachen! 9 Öffne deinen Mund, richte gerecht, / verschaff dem Bedürftigen und Armen Recht! 10 Eine tüchtige Frau, wer findet sie? / Sie übertrifft alle Perlen an Wert. 11 Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie / und es fehlt ihm nicht an Gewinn. 12 Sie tut ihm Gutes und nichts Böses / alle Tage ihres Lebens. 13 Sie sorgt für Wolle und Flachs / und arbeitet voll Lust mit ihren Händen. 14 Sie gleicht den Schiffen des Kaufmanns: / Aus der Ferne holt sie ihre Nahrung. 15 Noch bei Nacht steht sie auf, / um ihrem Haus Speise zu geben / und den Mägden, was ihnen zusteht. 16 Sie überlegt es und kauft einen Acker, / vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg. 17 Sie gürtet ihre Hüften mit Kraft / und macht ihre Arme stark. 18 Sie spürt den Erfolg ihrer Arbeit, / auch des Nachts erlischt ihre Lampe nicht. 19 Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, / ihre Finger fassen die Spindel. 20 Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen / und reicht ihre Hände dem Armen. 21 Ihr bangt nicht für ihr Haus vor dem Schnee; / denn ihr ganzes Haus ist in prächtigem Rot gekleidet. 22 Sie hat sich Decken gefertigt, / Leinen und Purpur sind ihr Gewand. 23 Ihr Mann ist in den Torhallen geachtet, / wenn er zu Rat sitzt mit den Ältesten des Landes. 24 Sie webt Tücher und verkauft sie, / Gürtel liefert sie dem Händler. 25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, / sie spottet der drohenden Zukunft. 26 Sie öffnet ihren Mund in Weisheit / und Unterweisung in Güte ist auf ihrer Zunge. 27 Sie achtet auf das, was in ihrem Haus vorgeht, / Brot der Faulheit isst sie nicht. 28 Ihre Kinder stehen auf und preisen sie glücklich, / auch ihr Mann erhebt sich und rühmt sie: 29 Viele Frauen erwiesen sich tüchtig, / doch du übertriffst sie alle. 30 Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, / eine Frau, die den HERRN fürchtet, sie allein soll man rühmen. 31 Gebt ihr vom Ertrag ihrer Hände, / denn im Stadttor rühmen sie ihre Werke! " - = "... denn ihr ganzes Haus ist in prächtigem Rot gekleidet." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Sprüche Salomos (Proverbia) = XXXI. 31,1-31 - "... 8THu deinen mund auff fur die Stummen / Vnd fur die ſache aller die verlaſſen ſind. 9Thu deinen mund auff vnd richte recht / Vnd reche den Elenden vnd Armen. WEm ein tugentſam Weib beſcheret iſt / Die iſt viel Edler denn die köſtlichſten Perlen. 11Irs Mans hertz thar ſich auff ſie verlaſſen / vnd Narung wird jm nicht mangeln / 12Sie thut jm liebs vnd kein leids / ſein leben lang. 13Sie gehet mit Wolle vnd Flachs vmb / Vnd erbeitet gerne mit jren henden. 14Sie iſt wie ein Kauffmans ſchiff / Das ſeine Narung von ferne bringet. 15Sie ſtehet des nachts auff / vnd gibt Futter jrem Hauſe / Vnd eſſen jren Dirnen. 16Sie denckt nach eim Acker / vnd keufft jn / Vnd pflantzt einen Weinberg von den früchten jrer Hende. 17Sie gürtet jre Lenden feſt / Vnd ſterckt jre Arme. 18Sie merckt wie jr Handel fromen bringet / Ir Leuchte verleſſcht a des nachts nicht. 19Sie ſtreckt jre Hand nach dem Rocken / Vnd jre Finger faſſen die Spindel. 20Sie breitet jre Hende aus zu den Armen / Vnd reichet jre Hand dem Dürfftigen. 21Sie fürcht jres Hauſes nicht fur dem ſchnee / Denn jr gantzes Haus hat zwifache Kleider. 22Sie macht jr ſelbs Decke / Weiſſe ſeiden vnd purpur iſt jr Kleid. 23IR Man iſt berhümpt in den Thoren / Wenn er ſitzt bey den Elteſten des Landes. 24SIe macht ein Rock vnd verkeufft jn / Einen Gürtel gibt ſie dem Kremer. 25Ir Schmuck iſt / das ſie reinlich vnd vleiſſig iſt / Vnd wird hernach lachen. 26Sie thut jren mund auff mit Weisheit / Vnd auff jrer zungen iſt holdſelige Lere. 27Sie ſchawet / wie es in jrem Hauſe zu gehet / Vnd iſſet jr Brot nicht mit faulheit. 28IRe Söne komen auff vnd preiſen ſie ſelig / Ir Man lobet ſie. 29Viel Töchter bringen Reichthum / Du aber vbertriffſt ſie alle. 30Lieblich vnd ſchöne ſein iſt Nichts / Ein Weib das den HERRN fürcht / ſol man loben. 31Sie wird gerhümbt werden von den früchten jrer Hende / Vnd jre werck werden ſie loben in den Thoren." -
- und daneben stehend: "(Edler) Nicht liebers iſt auff Erden / Denn Frawlieb / wems kan werden." - "Das iſt / Sie iſt rüſtig im Hauſe." - "(Fromen) Verhütet ſchaden / vnd ſihet was fromet." - "a (Des nachts) In der not / hat ſie notdurfft." - "(Mund) Zeucht jr Kindlin vnd Geſind fein zu Gottes wort." - "Das iſt / Eine fraw kan bey einem Manne ehrlich vnd göttlich wonen / vnd mit gutem gewiſſen Hausfraw ſein / ..." -
- sowie = Dirne | Luther-Deutsch | Wörterbuch zur Lutherbibel von ... - "1. Jungfrau, (dienendes) Mädchen, Magd – im Gegesatz zu Jüngling, (dienendem) Knaben, Knecht 2. Hausdirne - Dienstmagd in einem gehobenen Haus ... Der usprüngliche Sinn lag im ehrbaren Dienen einer jungen Frau als Hausangestellte (Magd). So werden im Mittelalter auch heilige Jungfrauen (Nonnen), »Gottes Mägde«, als »gotes dirnen« bezeichnet. ..." -
- und zu = "..., umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit ..." - sowie = "...... 14Vnd ein gottfürchtig Weib mit namen Lydia eine Purpurkremerin / ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = " ... 14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie Zugang haben zum Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt. ..." - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = "... 8 Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in Seide, glänzend und rein. – Die Seide aber ist das gerechte Tun der Heiligen. ..." - weiter Unten -
- sowie = Psalm 18 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 29 Ja, du lässt meine Leuchte erstrahlen, der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis hell. ... 33 Gott hat mich mit Kraft umgürtet und vollkommen machte er meinen Weg. ..." -
- zu = "... 18 Er macht frei von den Banden der Könige und umgürtet ihre Lenden mit einem Gurt. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Sprüche 29 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de - "... 26 Viele suchen das Angesicht eines Fürsten; aber eines jeglichen Recht kommt vom HERRN. 27 Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Gräuel; und wer recht wandelt, ist dem Frevler ein Gräuel." -
- zu "Frevler" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu = Foto =
- aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
- "... rechen(en) (rächen), Recht schaffen, Unrecht strafen ...
rechtschaffen richtig, tüchtig, wahr(haftig), echt, wirklich ..." -
- zu -rechtschaffen- auch weiter Unten -
( - und vom Anfang dessen = XXXI. 31,1-31 - "DIſ ſind die wort des Königes Lamuel / Die Lere die jn ſeine Mutter leret. 2AH mein Auſſerwelter / Ah du ſon meins Leibs / Ah mein gewündſchter Son. 3Las nicht den Weibern dein vermügen / vnd gehe die wege nicht / darin ſich die Könige verderben. 4O nicht den Königen / Lamuel gib den Königen nicht Wein zu trincken / noch den Fürſten ſtarck Getrencke. 5Sie möchten trincken vnd der Recht vergeſſen / vnd verendern die Sachen jrgend der elenden Leute. 6GEbt ſtarck Getrencke denen / die vmbkomen ſollen / vnd den Wein den betrübten Seelen / 7Das ſie trincken / vnd jres elends vergeſſen / vnd jres vnglücks nicht mehr gedencken. ..." -
- steht daneben = "Das iſt aber ein Zuſatz eins Königes zu den Sprüchen Salomo." - sowie = "(Verderben) Wie die thun / ſo veriagt oder erſtochen werden / oder ſonſt ſchendlich vmbkommen." -
- sowie zu = "dein vermügen" = Vermögen – Schreibung, Definition, Bedeutung ... - "... (meist großer) Besitz an Eigentum, besonders an Geld, aber auch an Sachwerten a) eine große Summe Geld b) eine sehr große Menge von etw. ..." -
- aber teils wiederum hierin = Sprüche 31 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies sind die Worte Lemuels, des Königs von Massa, die ihn seine Mutter lehrte. 2 Was, mein Sohn, soll ich dir sagen, was, du Sohn meines Leibes, was, mein erbetener Sohn? 3 Lass nicht den Frauen deine Kraft und geh nicht die Wege derer, die Könige verderben! 4 Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den Fürsten Bier! 5 Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen die Sache aller elenden Leute. 6 Gebt Bier denen, die am Umkommen sind, und Wein den betrübten Seelen, 7 dass sie trinken und ihres Elends vergessen und ihres Unglücks nicht mehr gedenken. ..." -
- wie kam man auch auf = "von Massa" = ?! - was in dem Sinne per Ort = "Land/Stadt" -
- und hierin wiederum so = Sprüche 31 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Worte an Lemuël, den König, prophetisches Wort. / Mit ihnen hat seine Mutter ihn erzogen: 2 Was soll ich dir sagen, mein Sohn, was, / du Sohn meines Schoßes, / was, du Sohn meiner Gelübde? 3 Gib deine Kraft nicht den Frauen hin, / dein Tun und Treiben nicht denen, die Könige verderben! 4 Könige sollen sich nicht, Lemuël, / Könige sollen sich nicht mit Wein betrinken, / Fürsten nicht berauschenden Trank begehren. 5 Er könnte beim Trinken seine Pflicht vergessen / und das Recht aller Notleidenden verdrehen. 6 Gebt berauschenden Trank dem, der zusammenbricht, / und Wein denen, die im Herzen verbittert sind! 7 Ein solcher möge trinken und seine Armut vergessen / und nicht mehr an seine Mühsal denken. ..." - )
- Und dazu auch = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Sprüche Salomos (Proverbia) = IX. 9,1-17 - "DIE Weisheit bawete jr Haus / vnd hieb ſieben Seulen. 2Schlachtet jr Vieh / vnd trug jren Wein auff / vnd bereitet jren Tiſch. 3Vnd ſandte jre Dirne aus / zu laden oben auff die Pallaſt der ſtad / 4Wer Alber iſt / der mache ſich hie her. Vnd zum Narren ſprach ſie / 5Kompt zehret von meinem Brot / vnd trincket des Weins / den ich ſchencke. 6Verlaſſet das alber weſen / So werdet jr leben / vnd gehet auff dem wege des verſtandes. ... 9Gib dem Weiſen / ſo wird er noch weiſer werden / Lere den Gerechten / ſo wird er in der lere zunemen. 10DEr Weisheit anfang iſt des HERRN furcht / Vnd der verſtand leret was Heilig iſt. 11Denn durch mich wird deiner tage viel werden / Vnd werden dir der jar des Lebens mehr werden. 12Biſtu Weiſe / ſo biſtu dir weiſe / Biſtu ein Spötter / ſo wirſtu es allein tragen. ES iſt aber ein töricht / wild Weib / vol ſchwetzens / vnd weis nichts. 14Die ſitzt in der thür jres Hauſes auffm ſtuel / oben in der Stad / 15zu laden alle die fur vber gehen / vnd richtig auff jrem wege wandeln. 16Wer iſt Alber? Der mache ſich hie her / Vnd zum Narren ſpricht ſie / 17Die verſtolen waſſer ſind ſüſſe / vnd das verborgen brot iſt niedlich. 18Er weis aber nicht / das daſelbs Todten ſind / vnd jre Geſte in der tieffen Hellen." -
- und daneben stehend: "(Spötter) Heiſſt Salomo alle Verechter vnd widerſpenſtige der wahrheit." -
- sowie = Sprüche 9 | Lutherbibel 2017 - "1 Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen behauen. 2 Sie hat ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein gemischt und ihren Tisch bereitet 3 und sandte ihre Mägde aus, zu rufen oben auf den Höhen der Stadt: 4 »Wer noch unverständig ist, der kehre hier ein!«, und zum Toren spricht sie: 5 »Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe! 6 Verlasst die Torheit, so werdet ihr leben, und geht auf dem Wege der Klugheit.« ... 9 Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; lehre den Gerechten, so wird er in der Lehre zunehmen. 10 Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand. 11 Denn durch mich werden deine Tage viel werden und die Jahre deines Lebens sich mehren. 12 Bist du weise, so bist du’s dir zugut; bist du ein Spötter, so musst du’s allein tragen. 13 Frau Torheit ist unbändig, trügerisch und weiß nichts. 14 Sie sitzt vor der Tür ihres Hauses auf einem Thron auf den Höhen der Stadt, 15 einzuladen alle, die vorübergehen und richtig auf ihrem Wege wandeln: 16 »Wer noch unverständig ist, der kehre hier ein!«, und zum Toren spricht sie: 17 »Gestohlenes Wasser ist süß, und heimliches Brot schmeckt fein.« 18 Er weiß aber nicht, dass dort nur die Schatten wohnen, dass ihre Gäste in der Tiefe des Todes hausen." -
- zu = "... auch die personifizierte Weisheit ... und zum Festmahl einlädt. ... In ihrer Gestalt begegnet die ordernde und der Welt zugewandte Seite Gottes. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Torheit - "Torheit, ein abkommender Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative (fehlerhafte) Seite der Einfalt. ... Somit ist die Torheit das Gegenteil von Weisheit bzw. Klugheit oder Schlauheit. ... Der Tor ist ein Narr, unbelehrbar, mutwillig und stiftet erheblichen Schaden bis hin zum Frevel. ..." -
Frevel – Wikipedia - "Frevel (ahd. fravili „Kühnheit“) bezeichnet seit dem Mittelalter Übermut, Gewalt[taten] oder bösen Willen. Wer ihn begeht, frevelt (ist ein Frevler). ..." -
wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein - "... Bedeutungen: [1] etwas Übles, das man einem Dritten zufügen will, wendet sich gegen einen selbst Herkunft: Das Sprichwort geht auf einen biblischen Vers zurück, der mehrmals auftaucht: In Prediger 10,8 heißt es: „Aber wer eine Grube macht, der wird selbst hineinfallen; und wer den Zaun zerreißt, den wird eine Schlange stechen.“, in Sprüche 26,27 heißt es: „Wer eine Grube macht, der wird hineinfallen; und wer einen Stein wälzt, auf den wird er zurückkommen“.[1]in Psalm 35,7: „Denn ohne Grund haben sie mir ihr Netz gestellt, ohne Grund mir eine Grube gegraben“..." -
- dazu auch =
- Sprüche 26 | Einheitsübersetzung 2016 - " ...... 18 Wie ein Verrückter, der Brandpfeile schleudert, / Pfeile und Tod, 19 so ist einer, der seinen Nächsten täuscht / und dazu sagt: Ich mach doch nur Spaß. 20 Ist kein Holz mehr da, erlischt das Feuer; / wo kein Verleumder ist, legt sich der Streit. 21 Wie Kohlen die Glut und Holz das Feuer, / so schürt ein zänkischer Mensch den Streit. 22 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 23 Silberglasur auf Tongeschirr - / feurige Lippen und ein böses Herz. 24 Mit seinen Reden verstellt sich der Gehässige, / doch in seinem Herzen ist er voll Tücke. 25 Klingt seine Stimme auch freundlich, trau ihm nicht, / denn sieben Gräuel sind in seinem Herzen. 26 Hüllt sich sein Hass auch in Heuchelei, / seine Schlechtigkeit wird bloßgestellt in der Volksversammlung. 27 Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, / wer einen Stein hochwälzt, auf den rollt er zurück..... " -
- sowie = Jesus Sirach 27 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Wegen eines Vorteils haben schon viele gesündigt; / wer ihn zu mehren sucht, schaut nicht genau hin. 2 Zwischen zwei Steine lässt sich ein Pflock stecken; / so drängt sich zwischen Verkauf und Kauf die Sünde. 3 Hält jemand nicht fest an der Furcht des Herrn / stürzt plötzlich und bald sein Haus zusammen. 4 Im Sieb bleibt, wenn man es schüttelt, der Abfall zurück; / so entdeckt man den Unrat eines Menschen in seinem Denken. 5 Der Brennofen prüft Töpferware / und die Erprobung des Menschen geschieht in der Auseinandersetzung mit ihm. 6 Den guten Boden eines Baumes bringt seine Frucht zum Vorschein; / so das Wort die Gedanken des Herzens. 7 Lobe keinen Menschen, ehe du nachgedacht hast; / denn das ist die Prüfung für jeden! 8 Strebst du nach Gerechtigkeit, so erlangst du sie, / wie ein Prachtgewand kannst du sie anziehen. 9 Vögel lassen sich bei ihresgleichen nieder; / und Wahrheit kehrt zurück zu denen, die sie üben. 10 Der Löwe lauert auf Beute; / so die Sünde auf die, die Unrecht tun. 11 Die Rede des Frommen ist allezeit Weisheit, / der Tor aber ändert sich wie der Mond. 12 Im Kreis der Unverständigen schau auf die rechte Zeit, / im Kreis von Verständigen aber verweile! ...... und Hinterlist...... 25 Wer einen Stein in die Höhe wirft, trifft seinen eigenen Kopf, / und wer hinterlistig schlägt, reißt Wunden auf. 26 Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, / wer eine Schlinge legt, verfängt sich in ihr. 27 Wer Böses tut, auf den rollt es zurück / und er weiß nicht, woher es ihm kommt. ...." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Jesus Sirach = XXVII. 26,25-28; 27,1-27 - XXVIII. 27,28-33; 28,1-30 - "1Denn vmb Gutes willen thun viel vnrecht / Vnd die reich werden wöllen / wenden die Augen ab. 2Wie ein Nagel in der mauren zwiſſchen zween ſteinen ſtickt / 3Alſo ſtickt auch Sünde zwiſſchen Kauffer vnd Verkauffer. 4Helt er ſich nicht mit vleis in der furcht des HERRN / So wird ſein Haus bald zerſtöret werden. 5WEnn man ſiebet / ſo bleibet das vnflettige drinnen / Alſo / was der Menſch furnimpt / So klebet jmer etwas vnreins dran. 6Gleich wie der Ofen bewert die newen Töpffe / Alſo bewert die trübſal des Menſchen ſinn. 7AN den Früchten mercket man / wie des Baums gewartet iſt / Alſo mercket man an der Rede / wie das Hertz geſchickt iſt. 8DV ſolt niemand loben / du habeſt jn denn gehöret / Denn an der Rede kennet man den Man. 9FOlgeſtu der Gerechtigkeit nach / So wirſtu ſie kriegen / vnd anziehen wie einen ſchönen Rock. 10DIe Vogel geſellen ſich zu jres gleichen / Alſo helt ſich die warheit zu denen / die jr gehorchen. 11WIe der Lew auff den Raub lauret / Alſo ergreiffet zu letzt die Sünde den Vbeltheter. 12EIn Gottfürchtiger redet allezeit das heilſam iſt / Ein Narr aber iſt wandelbar / wie der Mond. 13WEnn du vnter den Vnweiſen biſt / ſo mercke was die zeit leiden wil / Aber vnter den Weiſen magſtu fortfaren. 14DEr Narren rede / iſt vber die mas verdrieslich / Vnd jr lachen iſt eitel ſünde / vnd kutzeln ſich doch damit. ... WEr den Stein in die höhe wirfft / dem fellet er auff den kopff / Wer heimlich ſticht / Der verwundet ſich ſelbs. 29Wer eine Grube grebt der fellt ſelbs drein. Wer einem andern ſtellet / der fehet ſich ſelbs. 30Wer dem andern ſchaden thun wil / dem kompts ſelbs vber ſeinen Hals / das er nicht weis wo her. 31DIe Hoffertigen hönen vnd ſpotten / Aber die Rache lauret auff ſie / wie ein Lewe. 32DIe ſich frewen / wens den Fromen vbel gehet / werden im Strick gefangen / Das hertzleid wird ſie verzeren / ehe ſie ſterben. 33ZOrn vnd wüten ſind grewel / Vnd der Gottloſe treibt ſie." -
- und daneben stehend: "(Augen ab) Das iſt / ſie achten des Gewiſſens nicht." - / - "(Kutzeln) Thut jnen wol / das ſie andere betrüben vnd ſchaden thun." -
- zu = " ....... Vbelthetter Vbeltheter Übeltäter, der jemand, der Übel anrichtet, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- dazu auch = Karma - "Karma (n., Sanskrit: Stamm: कर्मन् karman, Nominativ: कर्म karma, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat ........" - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch = 2.Mose 21 | Lutherbibel 2017 - "... 12 Wer einen Menschen schlägt, dass er stirbt, der soll des Todes sterben. 13 Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern hat Gott es seiner Hand widerfahren lassen, so will ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen kann. 14 Wenn aber jemand an seinem Nächsten frevelt und ihn mit Hinterlist umbringt, so sollst du ihn von meinem Altar wegreißen, dass man ihn töte. 15 Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben. 16 Wer einen Menschen raubt, sei es, dass er ihn verkauft, sei es, dass man ihn bei ihm findet, der soll des Todes sterben. ... 23 Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, 24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Beule um Beule. ..." -
- "Wer einen Menschen raubt, ...", aber wiederum daraus vorsätzlich fälschlich ein "eigenes vorsätzliches Verschwinden" der jeweiligen Person macht, wird auch dafür ... oder Wer genauso fälschlich daraus wiederum einen/ein "Tod/Verstorben" der jeweiligen Personen erklärt/konstruiert - wie dazu auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - , wodurch es dann keine weitere Suche/Ermittlungen mehr gibt und kein = ??, Wo ist diese Person geblieben, mehr - wird auch dafür ... wie genauso selbig, Wer wiederum dafür vorsätzlich falsche Täter oder Tathergange präsentiert - = diesbezüglich auch Allgemein = Gefälligkeitsgutachten – Wikipedia- "Gefälligkeitsgutachten ist eine Bezeichnung für Gutachten, Stellungnahmen oder Untersuchungen, die nicht der sachlichen und fachlichen Richtigkeit verpflichtet sind, sondern sich am mutmaßlichen oder tatsächlichen Interesse eines Auftraggebers oder anderweitig begünstigten Partei orientieren, bestimmte Standpunkte unterstützen und vorgegebene Ergebnisse liefern sollen. ..." - wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
Heimtücke – Wikipedia - "Heimtücke bedeutet in der deutschen Sprache eine hinterlistige Bösartigkeit, jemand hat z. B. ein heimtückisches Wesen.[1] Ähnliche Begriffe sind Tücke, List, Arglist, Hinterlist, Hinterhalt, Täuschung und Überlistung sowie heimlich, klammheimlich und klandestin. ... Das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers muss in feindlicher Willensrichtung geschehen.[2] Die Heimtücke umfasst demnach folgende Merkmale: Arglosigkeit des Opfers Wehrlosigkeit des Opfers infolge der Arglosigkeit Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit Ausnutzungsbewusstsein feindliche Willensrichtung ..." - dazu auch in der Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- und dazu auch = Verschwindenlassen - "Das Verschwindenlassen – die Erzwingung des spurlosen Verschwindens von Menschen, auch Verschwindenmachen oder Erzwungenes Verschwinden genannt (span. desaparición forzada, engl. forced disappearance) – ist ein Instrument der Willkürherrschaft, ... und gilt als eine der schwerwiegendsten Menschenrechtsverletzungen.[1] Das 2002 in Kraft getretene Rom-Statut definiert das Verschwindenlassen, wie folgt, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit: „Zwangsweises Verschwindenlassen von Personen bedeutet die Festnahme, den Entzug der Freiheit oder die Entführung von Personen; durchgeführt, unterstützt oder gebilligt durch einen Staat oder eine politische Organisation, gefolgt von der Weigerung, diese Freiheitsberaubung anzuerkennen oder Auskunft über das Schicksal oder den Verbleib dieser Personen zu erteilen, in der Absicht, sie für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen.“ ..." -
- und zu = "... das Internationale Übereinkommen zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen vom 20. Dezember 2006...." - in Rubrik :"Sammelsurium Drei "= wie darin auch zu "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" -
- sowie = Psalm 11 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Von David, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu mir: »Flieh wie ein Vogel auf die Berge! 2 Denn siehe, die Frevler spannen den Bogen / und legen ihre Pfeile auf die Sehne, damit heimlich zu schießen auf die Frommen. 3 Ja, sie reißen die Grundfesten um; was kann da der Gerechte ausrichten?« 4 Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Thron ist im Himmel. Seine Augen sehen herab, seine Blicke prüfen die Menschenkinder. 5 Der HERR prüft den Gerechten, aber den Frevler hasst er und den, der Gewalttat liebt. 6 Er wird regnen lassen über die Frevler Feuer und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben. 7 Denn der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht." -
- sowie Foto =
- auch aus meinem Buch = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
- die Vorrede zu "Die Sprüche Salomo" -
"... Wo aber gehorsam / oder gut Regiment ist / da wonet Gott / und küsset und hertzet seine liebe Braut / mit seinem wort / das ist / seines mundes Kuss. ..."
- wie auch hierin = Vorrede Luthers zu den Sprüchen Salomos | Biblia 1545 - "... Wo aber gehorſam / oder gut Regiment iſt / da wonet Gott / vnd küſſet vnd hertzet ſeine liebe Braut / mit ſeinem wort / das iſt / ſeines mundes Kuſs. ..." - = Alles daraus in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- zu = "... "Öffne mir, meine Geliebte", sagt Gott zur Intelligenz, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu = " ... vnd gedacht mir ſie zur Braut nemen / Denn ich hab jre Schöne lieb gewonnen. 3[3]Sie iſt herrlichs adels / Denn jr weſen iſt bey Gott / vnd der HERR aller ding hat ſie lieb. 4[4]Sie iſt der heimlicher Rat im erkentnis Gottes / ..." - weiter Unten -
- dazu auch = Jesus Sirach 15 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das alles tut nur, wer den Herrn fürchtet; und wer sich an das Gesetz hält, der findet die Weisheit. 2 Und sie wird ihm begegnen wie eine Mutter und wird ihn empfangen wie eine junge Braut. 3 Sie reicht ihm die Speise der Einsicht und den Trank der Weisheit. 4 Er wird sich auf sie stützen, dass er nicht fällt, und sich an sie halten, dass er nicht zuschanden wird. 5 Sie wird ihn erhöhen über seine Nächsten und ihm den Mund auftun in der Gemeinde. 6 Sie wird ihn krönen mit Freude und Wonne und ihm einen ewigen Namen verleihen. 7 Aber die Narren finden die Weisheit nicht, und die Sünder können sie nicht entdecken. 8 Fern ist sie den Hoffärtigen, und die Heuchler wollen nichts von ihr wissen. 9 Wertlos ist das Lob aus dem Mund eines Sünders; denn es kommt nicht vom Herrn. 10 Denn in Weisheit wird Lob gesprochen, und der Herr lässt’s gelingen. ..." - und zu "Heuchler" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Jesus Sirach = XV. 14,22-27; 15,1-21 - "... 1SOlchs thut niemand / denn der den HERRN fürchtet / Vnd wer ſich an Gottes wort helt / der findet ſie. 2Vnd ſie wird jm begegen / wie eine Mutter / vnd wird jn empfahen / wie eine junge Braut. 3Sie wird jn ſpeiſen mit brot des Verſtands / vnd wird jn trencken mit waſſer der Weisheit. 4Da durch wird er ſtarck werden / das er feſt ſtehen kan / vnd wird ſich an ſie halten / das er nicht zu ſchanden wird. 5Sie wird jn erhöhen vber ſeine Neheſten / vnd wird jm ſeinen mund auffthun / in der Gemeine. 6Sie wird jn krönen mit freuden vnd wonne / vnd mit ewigem namen begaben. ABer die Narren finden ſich nicht / vnd Gottloſen können ſie nicht erſehen / 8Denn ſie iſt fern von den Hoffertigen / vnd die Heuchler wiſſen nichts von jr. 9Ein Gottloſer kan nichts rechts leren / Denn es kompt nicht von Gott. 10Denn zu rechter Lere gehöret die Weisheit / ſo gibt Gott gnade dazu. ..." -
Sowie =
5.Mose 19 | Lutherbibel 2017 - " .... 21 Dein Auge soll ihn nicht schonen: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß." -
3.Mose 24 | Lutherbibel 2017 - " ... 17 Wer irgendeinen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben. 18 Wer aber ein Stück Vieh erschlägt, der soll’s ersetzen, Leben um Leben. 19 Und wer seinen Nächsten verletzt, dem soll man tun, wie er getan hat, 20 Schaden um Schaden, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun. 21 Wer ein Stück Vieh erschlägt, der soll’s erstatten; wer aber einen Menschen erschlägt, der soll sterben. 22 Es soll ein und dasselbe Recht unter euch sein für den Fremdling wie für den Einheimischen; ich bin der HERR, euer Gott. ..." -
- und zu = "... Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man 62 nach dem Gesetz des Mose ihnen an: ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = Goldene Regel - "Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik,[1] der auf der Reziprozität menschlichen Handelns beruht, in konventioneller Formulierung: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ .... „Was du nicht willst, das[s] man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ .." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie = 2.Mose 20 | Lutherbibel 2017 :: ERF ... - "1 Und Gott redete alle diese Worte: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis[1] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. 8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 13 Du sollst nicht töten. 14 Du sollst nicht ehebrechen. 15 Du sollst nicht stehlen. 16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat. 18 Und alles Volk sah den Donner und die Blitze und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen 19 und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben. 20 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr’s vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt. 21 So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war. ..." -
- wie - Neues Testament = Offenbarung 13 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen. 2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. 3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier, 4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen? 5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang. 6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. 7 Und es wurde ihm gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden;[1] und es wurde ihm gegeben Macht über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen. 8 Und alle, die auf Erden wohnen, werden ihn anbeten, alle, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist. 9 Hat jemand Ohren, der höre! 10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet.[2] Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen! 11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war. 13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; 14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig[3]." - = zu "Offenbarung 13" auch in Rubrik : "Fortsetzung ..." -
- und zu = "... Vnd die nicht angebetet hatten das Thier noch ſein Bilde / vnd nicht genomen hatten ſein Malzeichen an jre Stirn / vnd auff jre Hand / dieſe lebten ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und zu = "... 15 Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserm Herrn und seinem Christus, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du deine große Macht an dich genommen und die Herrschaft ergriffen hast! 18 Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten – die Kleinen und die Großen –, und zu vernichten, die die Erde vernichten. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und die Folge dazu = "Offenbarung 19" - siehe Unten -
Apokalypse: Das letzte Buch der Bibel wird entschlüsselt - "Die Offenbarung des Johannes gibt viele Rätsel auf: Was bedeutet die Zahl 666? Wer ist die große Hure Babylon? Wie kündigt sich das Weltende an? Und wer hat das Buch überhaupt geschrieben? ... und die Apokalyptischen Reiter, die Synagoge des Satan und das Lamm Gottes, das Tausendjährige Reich, der kosmische Endkampf und das Jüngste Gericht: ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- zu = "... Crowley bezeichnete sich als das Große Tier 666. ..." - siehe Oben -
- und auch - Neues Testament = Offenbarung 22:15 Denn draußen sind die Hunde und die ... = worin Mehrere enthalten = "Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge. ..." - "... und die Mörder und die Götzendiener und alles was die Lüge liebt und thut." - dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- die "Offenbarung des Johannes" umfasst aber nur 19 Seiten von 305 Seiten per - Neuen Testament, während wiederum das - Alte Testament = 1074 Seiten beinhaltet - wie dazu in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie auch per Neues Testament - aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der 1, Brief an Timotheus - "... WIe ich dich ermanet habe / das du zu Epheſo bliebeſt / da ich in Macedonian zoch / vnd geböteſt etlichen / Das ſie nicht anders lereten / 4auch nicht acht hetten auff die Fabeln vnd der geſchlecht Regiſter / die kein ende haben / vnd bringen fragen auff / mehr denn beſſerung zu Gott im glauben. 5Denn die Heubtſumma des gebotes iſt / Liebe von reinem hertzen / vnd von gutem gewiſſen / vnd von vngeferbtem glauben. 6Welcher haben etliche gefeilet / vnd ſind vmbgewand zu vnnützem Geſchwetz / 7Wollen der ſchrifft Meiſter ſein / vnd verſtehen nicht was ſie ſagen / oder was ſie ſetzen. 8WIR wiſſen aber / das das Geſetz gut iſt / ſo ſein jemand recht brauchet / 9vnd weis ſolches / Das dem Gerechten kein geſetz gegeben iſt / Sondern den Vngerechten vnd Vngehorſamen / den Gottloſen vnd Sündern / den Vnheiligen vnd Vngeiſtlichen / den Vatermördern vnd Muttermördern / den Todſchlegern / 10den Hurern / den Knabenſchendern / den Menſchendieben / den Lügenern / den Meineidigen / vnd ſo etwas mehr der heilſamen Lere wider iſt / 11nach dem herrlichen Euangelio des ſeligen Gottes / welches mir vertrawet iſt. ..." -
- sowie = Timotheus 1 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de - "... 3Wie habe ich dich ermahnt, in Ephesus zu bleiben, als ich nach Makedonien zog, damit du einigen gebietest, dass sie nicht anders lehren, 4auch nicht achthaben auf die Fabeln und Geschlechtsregister, die kein Ende haben und eher Fragen aufbringen, als dass sie dem Ratschluss Gottes im Glauben dienen. 5Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben. 6Davon sind einige abgeirrt und haben sich hingewandt zu unnützem Geschwätz, 7wollen das Gesetz lehren und verstehen selber nicht, was sie sagen oder was sie so fest behaupten. 8Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn es jemand recht gebraucht, 9weil er weiß, dass dem Gerechten kein Gesetz gegeben ist, sondern den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern, den Unheiligen und Ruchlosen, den Vatermördern und Muttermördern, den Totschlägern, 10den Unzüchtigen, den Knabenschändern, den Menschenhändlern, den Lügnern, den Meineidigen und wenn noch etwas anderes der heilsamen Lehre entgegensteht, 11nach dem Evangelium von der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut ist. ..." -
- sowie = 3.Mose 20 | Einheitsübersetzung 2016 :: - "... 13 Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; ..." -
- und erstaunlicherweise auch hierin = 3.Mose 20 | Lutherbibel 2017 - "... 13 Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, ..." -
- denn wiederum = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 3. Buch Mose (Levitikus) = XX. 20,1-27 - "... 13WEnn jemand beim Knaben ſchlefft / wie beim Weibe / die haben einen Grewel gethan / ... " -
- wie auch hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Das dritte Buch Mose = 20 - "... 13 WEnn jemand beim Knaben schlefft / wie beim Weibe / die haben einen Grewel gethan / ... " -
Knabe - "... Synonyme: [1] Bub, Bube, Bursche, Junge ... Oberbegriffe: [1] Kind, Mensch ..." -
- Sowie = Jeremia 25 | Lutherbibel 2017 - "1 Dies ist das Wort, das zu Jeremia geschah über das ganze Volk von Juda im vierten Jahr Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda; das ist das erste Jahr Nebukadnezars, des Königs von Babel. 2 Der Prophet Jeremia sprach zu dem ganzen Volk von Juda und zu allen Bürgern Jerusalems: ... 4 Und der HERR hat zu euch immer wieder alle seine Knechte, die Propheten, gesandt; aber ihr habt nicht gehört noch eure Ohren geneigt, mir zu gehorchen, 5 wenn er sprach: Bekehrt euch, ein jeder von seinem bösen Wege und von euren bösen Werken, so sollt ihr in dem Lande, das der HERR euch und euren Vätern gegeben hat, immer und ewiglich bleiben. ... 9 siehe, so will ich ausschicken und kommen lassen alle Völker des Nordens, spricht der HERR, auch meinen Knecht Nebukadnezar, den König von Babel, und will sie bringen über dies Land und über seine Bewohner und über alle diese Völker ringsum und will an ihnen den Bann vollstrecken und sie zum Entsetzen und zum Spott und zur ewigen Wüste machen 10 und will wegnehmen allen fröhlichen Gesang, die Stimme des Bräutigams und der Braut, das Geräusch der Mühle und das Licht der Lampe. 11 Dies ganze Land soll wüst und zerstört liegen, und diese Völker sollen dem König von Babel dienen siebzig Jahre. 12 Wenn aber die siebzig Jahre um sind, will ich heimsuchen den König von Babel und jenes Volk, spricht der HERR, um ihrer Missetat willen, dazu das Land der Chaldäer und will es zur ewigen Wüste machen. 13 So will ich über dieses Land bringen alle meine Worte, die ich gegen sie geredet habe, alles, was in diesem Buch geschrieben steht, was Jeremia geweissagt hat über alle Völker. 14 Auch sie sollen großen Völkern und großen Königen dienen. So will ich ihnen vergelten nach ihrem Tun und nach den Werken ihrer Hände. ..." -
- und zu = "... ; und dem Menschen wird vergolten nach den Taten seiner Hände. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Jeremia = XXV. 25,1-38 - "DIs iſt das wort / welchs zu Jeremia geſchach / ... 9Sihe / ſo wil ich ausſchicken vnd komen laſſen alle Völcker gegen der Mitternacht (ſpricht der HERR) ... WEnn aber die ſiebenzig jar vmb ſind / wil ich den König zu Babel heimſuchen vnd alle dis Volck (ſpricht der HERR) vmb jre miſſethat / ... Alſo wil ich jnen vergelten / nach jrem verdienſt vnd nach den wercken jrer hende. ... " -
- Sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Weisheit Salomos = 7,1-30; 8,1 - VIII. 8,2-21 - " 1[1]Sie reicht von eim ende zum andern gewaltiglich / vnd regiert alles wol. 2 DIe ſelbige hab ich geliebt / vnd geſucht von meiner Jugent auff / vnd gedacht mir ſie zur Braut nemen / Denn ich hab jre Schöne lieb gewonnen. 3[3]Sie iſt herrlichs adels / Denn jr weſen iſt bey Gott / vnd der HERR aller ding hat ſie lieb. 4[4]Sie iſt der heimlicher Rat im erkentnis Gottes / vnd ein Angeber ſeiner werck. 5[5]Iſt Reichthum ein köſtlich ding im Leben? Was iſt reicher denn die Weisheit / die alles ſchafft? 6[6]Thuts aber Klugheit? Wer iſt vnter allen ein künſtlicher Meiſter / denn ſie? 7[7]Hat aber jemand Gerechtigkeit lieb? Ir erbeit iſt eitel tugend / Denn ſie leret zucht / klugheit / gerechtigkeit vnd ſtercke / welche das aller nützeſt ſind im Menſchen leben. 8[8]Begert einer viel dings zu wiſſen / ſo kan ſie erratten / beide / was vergangen vnd zukünfftig iſt / Sie verſtehet ſich auff verdeckte wort / vnd weis die Retzel auffzulöſen. Zeichen vnd Wunder weis ſie zuuor / vnd wie es zun zeiten vnd ſtunden ergehen ſol. 9[9]ICH habs beſchloſſen / mir ſie zum Geſpielen zu nemen / Denn ich weis / das ſie mir ein guter Ratgeber ſein wird / vnd ein Tröſter in ſorgen vnd trawrigkeit. 10[10]Ein Jüngling hat durch die ſelbigen herrligkeit bey dem volck / vnd ehre bey den Alten. 11[11]Ich werde ſcharff erfunden werden im Gericht / vnd bey den Gewaltigen wird man ſich mein verwundern. 12[12]Wenn ich ſchweige / werden ſie auff mich harren / Wenn ich rede / werden ſie auffmercken / Wenn ich fort rede / werden ſie die hende auff jren mund legen. 13[13]Ich werde ein vnſterblichen Namen durch ſie bekomen / vnd ein ewiges Gedechtnis bey meinen Nachkomen laſſen. 14[14]Ich werde Leute regiren / vnd Heiden werden mir vnterthan ſein. 15[15]Grauſame Tyrannen werden ſich fürchten / wenn ſie mich hören / vnd bey dem Volck werde ich gütig erfunden / vnd im krieg ein Helt. 16Bleib ich aber daheim / ſo hab ich mein Ruge an jr / [16]Denn es iſt kein verdrus / mit jr vmbzugehen / noch vnluſt vmb ſie zu ſein / ſondern luſt vnd freude. 17[17]Solchs bedacht ich bey mir / vnd nam es zu hertzen / Denn welche jre Verwandten ſind / haben ewiges weſen / 18[18]Vnd welche jre Freunde ſind / haben reine wolluſt. Vnd kompt vnendlicher Reichthum durch die erbeit jrer hende / vnd klugheit durch jr geſelſchafft vnd geſprech / Vnd ein guter Rhum / durch jr gemeinſchafft vnd rede / Ich bin vmbher gangen zu ſuchen / das ich ſie zu mir brecht. 19[19]DEnn ich was ein Kind guter art / vnd habe bekomen ein feine Seele. 20[20]Da ich aber wol erzogen war / wuchs ich zu einem vnbefleckten Leibe. 21[21]Da ich aber erfuhr / das ich nicht anders kundte züchtig ſein / es gebe mir denn Gott (Vnd daſſelbige war auch klugheit / erkennen / wes ſolche gnade iſt) Trat ich zum HERRN / vnd bat jn / vnd ſprach von gantzem meinem hertzen." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prediger Salomo (Kohelet) = II. 2,1-26 - "ICh ſprach in meinem Hertzen / Wolan / Ich wil wol leben vnd gute tage haben / Aber ſihe / das war auch eitel. 2Ich ſprach zum lachen / Du biſt toll / vnd zur freude / Was machſtu? DA dacht ich in meinem Hertzen / meinen Leib vom Wein zu ziehen / vnd mein Hertz zur Weisheit ziehen / das ich ergriffe was Torheit iſt / Bis ich lernete / was den Menſchen gut were / das ſie thun ſolten / ſo lange ſie vnter dem Himel leben. 4ICH thet groſſe ding / Ich bawet Heuſer / pflantzet Weinberge. 5Ich macht mir Garten vnd Luſtgarten / vnd pflantzet allerley fruchtbar Bewme drein. 6Ich macht mir Teiche / das aus zu weſſern den Wald der gruenden Bewme. 7Ich hatte Knechte vnd Meide vnd Geſinde. Ich hatte ein gröſſer Habe an Rindern vnd Schafen / denn alle die vor mir zu Jeruſalem geweſen waren. 8Ich ſamlete mir auch Silber vnd Gold / vnd von den Königen vnd Lendern einen Schatz. Ich ſchafft mir Senger vnd Sengerin vnd wolluſt der Menſchen / allerley Seitenſpiel. 9Vnd nam zu / vber alle die vor mir zu Jeruſalem geweſt waren / Auch bleib Weisheit bey mir. ..." -
- und daneben stehend : "(Wolluſt) Mit ſingen vnd ſpringen / tantzen / vnd hupffen." -
- wie auch hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Der Prediger Salomonis = 2 - "JCh sprach in meinem Hertzen / Wolan / Jch wil wol leben vnd gute tage haben / Aber sihe / das war auch eitel. 2 Jch sprach zum lachen / Du bist toll / vnd zur freude / Was machstu?3 DA dacht ich in meinem Hertzen / meinen Leib vom Wein zu ziehen / vnd mein Hertz zur Weisheit ziehen / das ich ergriffe was Torheit ist / Bis ich lernete / was den Menschen gut were / das sie thun solten / so lange sie vnter dem Himel leben. 4 JCH thet grosse ding / Jch bawet Heuser / pflantzet Weinberge. 5 Jch macht mir Garten vnd Lustgarten / vnd pflantzet allerley fruchtbar Bewme drein. 6 Jch macht mir Teiche / das aus zu wessern den Wald der gruenden Bewme. 7 Jch hatte Knechte vnd Meide vnd Gesinde. Jch hatte ein grösser Habe an Rindern vnd Schafen / denn alle die vor mir zu Jerusalem gewesen waren. 8 Jch samlete mir auch Silber vnd Gold / vnd von den Königen vnd Lendern einen Schatz. Jch schafft mir Senger vnd Sengerin vnd wollust (1) der Menschen / allerley Seitenspiel. 9 Vnd nam zu / vber alle die vor mir zu Jerusalem gewest waren / Auch bleib Weisheit bey mir. ..." - und darunter stehend: "(1) Mit singen vnd springen / tantzen / vnd hupffen." -
- aber erstaunlicherweise = Wollust - "Wollust ist eine sinnliche, sexuelle Begierde und Lust, die bei sexueller Aktivität, der Befriedigung oder bei sexuellen Phantasien erlebt wird. Wollust schließt das aktive Handeln zur Steigerung der sexuellen Befriedigung ein. ..." -
- und später = Prediger 2 - Lutherbibel 2017 - www.die-bibel.de - "1Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will Wohlleben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel. 2Ich sprach zum Lachen: Du bist närrisch!, und zur Freude: Was machst du? 3Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu laben, doch so, dass mein Herz mich mit Weisheit leitete, und mich an Torheit zu halten, bis ich sähe, was den Menschen zu tun gut wäre, solange sie unter dem Himmel leben. 4Ich tat große Dinge: Ich baute mir Häuser, ich pflanzte mir Weinberge, 5ich machte mir Gärten und Lustgärten und pflanzte allerlei fruchtbare Bäume hinein; 6ich machte mir Teiche, daraus zu bewässern den Wald grünender Bäume. 7Ich erwarb mir Knechte und Mägde und hatte auch Gesinde, im Hause geboren; ich hatte eine größere Habe an Rindern und Schafen als alle, die vor mir zu Jerusalem waren. 8Ich sammelte mir auch Silber und Gold und was Könige und Länder besitzen; ich beschaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, allerlei Saitenspiel, 9und war größer als alle, die vor mir zu Jerusalem waren. Auch da blieb meine Weisheit bei mir. ..." -
Wonne – Schreibung, Definition, Bedeutung, Etymologie, ... - "... beglückendes Gefühl tiefster Freude, innigen Vergnügens, höchsten Genusses, Glückseligkeit ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- aber wiederum = Prediger 2 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Ich dachte mir: Auf, versuch es mit der Freude, genieß das Glück! Das Ergebnis: Auch das ist Windhauch. 2 Über das Lachen sagte ich: Wie verblendet!, / über die Freude: Was bringt sie schon ein? 3 Ich trieb meine Forschung an mir selbst, indem ich meinen Leib mit Wein lockte, während mein Verstand das Wissen auf die Weide führte, und indem ich das Unwissen gefangen nahm. ... 8 Ich häufte mir auch Silber und Gold an / und, als meinen persönlichen Schatz, Könige / und ihre Provinzen. Ich besorgte mir Sänger und Sängerinnen und die Lust der Männer: Brüste und nochmals Brüste. 9 Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. ... " = ?? -
- sowie des weiteren = Prediger 2 - "1 Ich dachte in meinem Herzen: Auf, ich will es mit der Freude versuchen und das Gute genießen! Aber siehe, auch das ist nichtig! 2 Vom Lachen sprach ich: Es ist töricht! Und von der Freude: Was bringt sie? 3 Ich nahm mir in meinem Herzen vor, meinen Leib mit Wein zu verwöhnen, doch so, daß mein Herz in Weisheit die Leitung behielte, und mich an die Torheit zu halten, ... 8 Ich sammelte mir auch Silber und Gold, Schätze der Könige und Länder; ich verschaffte mir Sänger und Sängerinnen und was zur Wollust der Menschensöhne dient: Frauen über Frauen. 9 Und ich wurde größer und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir. ..." -
- sowie = Prediger 2 | Elberfelder Bibel - "... 8 Ich sammelte mir auch Silber und Gold und Schätze[8] von Königen und Ländern. Ich beschaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Vergnügungen der Menschenkinder: Frau und Frauen[9]. ...." - sowie = Prediger 2:1-26 | Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe) - ".... 8 Ich häufte auch Silber und Gold an,g die Schätze von Königen und Provinzen*.h Ich umgab mich mit Sängern und Sängerinnen und dem, was den Menschensöhnen große Freude bereitet – eine Frau, ja viele Frauen*. ..." - sowie = Das Buch Kohelet, Kapitel 2 - ".... Koh 2,8Ich hortete auch Silber und Gold / und, als meinen persönlichen Schatz, Könige und ihre Provinzen. Ich besorgte mir Sänger und Sängerinnen / und die Lust jedes Menschen: einen großen Harem. ..." -
Kohelet - "Kohelet (hebräisch קֹהֶלֶת Qohǽlæt „Versammler, Gemeindeleiter“; abgekürzt Koh), auch Prediger (abgekürzt Pred), ist ein Buch des Tanach, das dort zu den Ketuvim („Schriften“) gehört. In der christlichen Tradition wird es zu den Büchern der Weisheit im Alten Testament (AT) gezählt. ..." -
- Und zum weiter Oberen auch = 1.Könige 10 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Die Königin von Saba hörte vom Ruf Salomos, der zum Ruhm des HERRN gereichte, und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. 2 Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm über alles, was sie in ihrem Herzen erwogen hatte. 3 Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem König verborgen war und was er ihr nicht hätte sagen können. 4 Als nun die Königin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte, 5 die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzplätze seiner Beamten, das Aufwarten der Diener und ihre Gewänder, seine Getränke und sein Brandopfer, das er im Haus des HERRN darbrachte, da stockte ihr der Atem. 6 Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr. 7 Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorzüge übertreffen alles, was ich gehört habe. 8 Glücklich sind deine Männer, glücklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören. 9 Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte. Weil der HERR Israel ewig liebt, hat er dich zum König bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit übst. 10 Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold, dazu eine sehr große Menge Balsam und Edelsteine. Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land, wie die Königin von Saba dem König Salomo schenkte. 11 Auch die Flotte Hirams, die Gold aus Ofir holte, brachte von dort große Mengen Almuggimholz und Edelsteine. 12 Der König ließ aus dem Almuggimholz Schnitzarbeiten für das Haus des HERRN und den königlichen Palast sowie Leiern und Saiteninstrumente für die Sänger anfertigen. Solches Almuggimholz ist nie wieder in das Land gekommen und bis zum heutigen Tag nicht mehr gesehen worden. 13 König Salomo gewährte der Königin von Saba alles, was sie wünschte und begehrte. Dazu beschenkte er sie reichlich, wie es nur der König Salomo vermochte. Schließlich kehrte sie mit ihrem Gefolge in ihr Land zurück. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- somit war/(ist) "Königin von Saba" voller Weis-Klugheit und Reichtum gewesen -
Salomo - "Der König Salomo, gräzisiert Salomon, von hebräisch שְׁלֹמֹה Šəlomoh, war – nach Darstellung der Bibel – im 10. Jahrhundert v. Chr. Herrscher des vereinigten Königreichs Israel. Entsprechend dem biblischen Bericht war er der Erbauer des ersten jüdischen Tempels in Jerusalem und der dritte König in Israel nach Saul und seinem Vater David. ..." -
- und zu "Salomo" wie "David" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch der Könige - X. 10,1-29 - "VND da das Gerücht Salomo von dem Namen des HERRN kam fur die Königin von Reicharabien / kam ſie jn zu verſuchen mit Retzelen. 2Vnd ſie kam gen Jeruſalem mit einem ſeer groſſen Zeug / mit Kamelen die Specerey trugen / vnd viel Golds vnd Edelgeſteine / Vnd da ſie zum könige Salomo hin ein kam / redet ſie mit jm / alles was ſie furgenomen hatte. 3Vnd Salomo ſagts jr alles / vnd war dem Könige nichts verborgen / das er jr nicht ſagete. DA aber die Königin von Reicharabien ſahe alle weisheit Salomo / vnd das Haus das er gebawet hatte / 5vnd die Speiſe fur ſeinen Tiſch / vnd ſeiner Knechte wonung / vnd ſeiner Diener ampt / vnd jre Kleider / vnd ſeine Schencken / vnd ſeine Brandopffer / die er in dem Hause des HERRN opfferte / kund ſie ſich nicht mehr enthalten / 6vnd ſprach zum Könige / Es iſt war / was ich in meinem Lande gehöret habe von deinem weſen / vnd von deiner weisheit / 7Vnd ich habs nicht wollen gleuben / bis ich komen bin / vnd habs mit meinen augen geſehen. Vnd ſihe / Es iſt mir nicht die helfft geſagt / Du haſt mehr weisheit vnd guts / denn das gerücht iſt / das ich gehört habe. 8Selig ſind deine Leute vnd deine Knechte / die allzeit fur dir ſtehen / vnd deine weisheit hören. 9Gelobt ſey der HERR dein Gott / der zu dir luſt hat / das er dich auff den ſtuel Iſrael geſetzt hat / darumb / das der HERR Iſrael lieb hat ewiglich / vnd dich zum Könige geſetzt hat / das du Gericht vnd Recht halteſt. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- wiederum = Neues Testament = Lukas 11 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - " ..... 31 Die Königin des Südens wird beim Gericht mit den Männern dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo. 32 Die Männer von Ninive werden beim Gericht mit dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie sind auf die Botschaft des Jona hin umgekehrt. ....." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Lukas = XI. 11,1-54 - "... 31Die Königin von Mittag wird aufftretten fur dem Gerichte / mit den Leuten dieſes Geſchlechts / Vnd wird ſie verdamnen / Denn ſie kam von der Welt ende / zu hören die weisheit Salomonis / Vnd ſihe / hie iſt mehr denn Salomon. 32Die Leute von Niniue werden aufftretten fur dem Gerichte / mit dieſem Geſchlecht / Vnd werdens verdamnen / ... " -
- sowie - Screenshot =
"Eine Statue aus Mari" - dazu auch weiter Unten -
- bezogen = Ninive - "Ninive, akkadisch Ninu(w)a (arabisch نينوى, DMG Nīnawā, reichsaramäisch ܢܝܢܘܐ Nīnwē, hebräisch נִינְוֵה 'Nīnəwē, auch Niniveh und Nineveh), war eine mesopotamische Stadt im heutigen Irak, am linken Ufer des Tigris, an der Mündung des kleinen Flusses Chosr (auch Ḫosr, Khoser, Koussour oder arabisch نهر الخوصر, DMG Nahr al-Ḫosr) innerhalb der modernen Stadt Mossul. ..." -
mesopotamische - "Mesopotamien (von altgriechisch Μεσοποταμία Mesopotamía, übersetzt „zwischen den Flüssen“) oder Zweistromland[1] bzw. Zwiestromland bezeichnet die Kulturlandschaft in Vorderasien, die durch die großen Flusssysteme des Euphrat und Tigris geprägt ist. Zusammen mit Kleinasien, der Levante im engeren Sinne und dem Industal gehört es zu den wichtigen kulturellen Entwicklungszentren des Alten Orients. Mit der Levante bildet es einen großen Teil des sogenannten Fruchtbaren Halbmonds, in welchem sich Menschen erstmals dauerhaft niederließen. Es entwickelten sich Stadtstaaten, Königreiche – Neuerungen für die Menschheit mit den Erfindungen der Schrift, der ersten Rechtsordnung, der ersten Menschheitshymnen, des Ziegelsteins, des Streitwagens, des Biers und der Keramik: Evolutionen in der Stadtentwicklung, Kultur- und Technikgeschichte. Im Süden mit den Sumerern, durchsetzt von gutäischen Königsdynastien, entwickelte sich die erste Hochkultur der Menschheitsgeschichte. Ihnen folgten die Akkader, Babylonier, im Norden das Königreich Mittani, in Mittelmesopotamien die Assyrer, dann das medische Königreich, welches das assyrische Großreich in einer Union mit den Babyloniern eroberte. Die Meder hatten fast 200 Jahre ein Großreich inne, ehe mit den Persern erstmals eine außerhalb Mesopotamiens entstandene Kultur dauerhafte Kontrolle über die Region erlangte. Auf die Perser folgten die Makedonier, Parther und Sassaniden. Seither war die Herrschaft über Mesopotamien im Allgemeinen mit der Herrschaft über den (westlichen) Iran verbunden, wo sich in der Folge Umayyaden, Abbasiden, Seldschuken, Ilchane, Timuriden und schließlich die Safawiden in der Herrschaft ablösten, bis in heftigen Kämpfen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert die Osmanen die politische Verbindung Mesopotamiens mit dem Iran definitiv beendeten. Immer wieder seit der Zeit der Pharaonen versuchten auch die Herrscher Ägyptens, soweit sie das nördliche Syrien beherrschten, in Obermesopotamien Einfluss zu gewinnen, wo zuletzt die Ayyubiden eine länger dauernde und weiter verbreitete Herrschaft errichteten. .... Nordmesopotamien Eine besondere Rolle spielte im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. auch das nördliche Mesopotamien, das umgangssprachlich bisweilen auch als Obermesopotamien bezeichnet wird. Hierunter fielen die Gebiete am Oberlauf des Euphrat, Tigris und Chabur. Bedeutende Städte entstanden dort, wie Wasshukani, Nuzi/Kirkuk, Mari, Ebla, Hama, Hamoukar, Tell Halaf/Aleppo, Nabada, Ninive, Urfa, Harran, Nisibis und auch Aššur (Stadt). ...." -
- zu "Assur" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
Mari - "Mari (heute Tell Hariri, Syrien) war als mesopotamischer Stadtstaat ein bedeutendes Kulturzentrum Vorderasiens, dessen Anfänge an das Ende des dritten Jahrtausends v. Chr. zurückreichen. Angaben über die Gründung von Mari sind jedoch nicht bekannt. Bereits in vorsargonischer Zeit war Mari im Vergleich zu den größeren Städten Babyloniens ein ebenbürtiger Ort.[1] Nach der sumerischen Königsliste errang Mari als siebte Stadt die Herrschaft über Sumer bzw. Mesopotamien nach der Flut. Sargon von Akkad setzte dieser Herrschaft ein Ende. Zur Zeit der Amurriter 1776 v. Chr. herrschte Zimri-Lim, der zahlreiche Kriege führte. Sein Leben ist durch Briefe und ein Epos bekannt. Seine Herrschaft beendete Hammurapi, der die Stadt 1759 v. Chr. (nach der mittleren Chronologie) zerstörte. ..." -
- und = Reiches von Elam - "Das Reich Elam (sumerisch ElamKI,[1] akkadisch KURElamtum;[2] griechisch Ἐλυμαία Elymaía oder Ἐλυμαΐς Elymaḯs) mit der Hauptstadt Susa (bzw. Schusim) lag östlich des Tigris in einem Gebiet, das heute Chusistan (im heutigen Iran) genannt wird. In seiner wechselvollen Geschichte – zwischen 3000 und 640 v. Chr. – wurde es immer wieder von den Mächten des Zweistromlandes (Sumerer, Akkader, Babylonier, Assyrer) erobert und fiel seinerseits häufig in Mesopotamien ein. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Und die Bibel hat doch recht - was Ich Mir per 2024 auf dem Büchermarkt gekauft gehabt -
- zwei untere Fotos = 1) - "... Abraham lebte im Reich von Mari ..." - = 2) - "... "Lamgi-Mari bin ich . . . König . . . von Mari . . . der große . . . Issakku . . . der seine . . . . Statue . . . der Ischtar . . . . verehrt!" ..." -
Abraham - "Abraham (hebräisch אֲבִירָם / אַבְרָהָם Avraham / Aviram volksetymologisch: „Vater der vielen [Völker]“ [Genesis 17,4 f.] von אַבְרָם Avram „(Der) Vater ist erhaben“,[1] aramäisch ܐܒܪܗܡ Abrohom, altjiddisch Awroham, arabisch إبرَاهِيم Ibrāhīm) ist nach dem biblischen Buch Genesis (Gen 12–25 EU)[2] zusammen mit seinem Sohn Isaak und seinem Enkel Jakob der erste der drei Erzväter des Volkes Israel. Er nimmt eine zentrale Stellung im Tanach oder Alten Testament ein, da laut dieser Überlieferung über Abrahams Enkel Jakob – dem Gott später auch den Namen Israel gibt – die Zwölf Stämme Israels und damit auch Jesus von Nazareth von ihm abstammen. Im Islam wiederum gelten Abraham und sein Sohn Ismael als Stammväter der Araber und damit als Vorfahren des Propheten Mohammed. Zudem wird Abraham von den Bahai als Vorfahr ihres Religionsstifters Bahāʾullāhs angesehen. Da sich sowohl Judentum, Christentum als auch Islam auf Abraham als ihren Stammvater beziehen, werden sie auch als die drei abrahamitischen Religionen bezeichnet. ..." - wie dazu auch in Rubrik : "Fortsetzung ..." -
- und zu = "... Diese drei Weltreligionen werden den abrahamitischen, monotheistischen Religionen zugeordnet. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Abraham im Islam - "Abraham, arabisch Ibrāhīm (arabisch إبراهيم), gilt als einer der wichtigsten Propheten des Islam und als Begründer der monotheistischen Religion an der Kaaba in Mekka. Er wird in 25 Suren des Korans insgesamt 69 mal namentlich erwähnt, die 14. Sure ist nach ihm benannt. Der allgemeine Beiname von Abraham ist „Freund Gottes“ (Ḫalīl Allāh). Er geht auf Sure 4:125 zurück, wo es heißt, dass sich Gott Abraham zum Freund nahm. ..." -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 3) - ".... Inanna (INANNA) >>Himmelskönigin<<, sumerisch für - Ischtar-Venus ..."
- und darin auch = "Isis ägyptischer Name der - Ischtar ..." -
- zu "Isis" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- aber wiederum -
- Foto =
- die Seite 385 habe Ich nochmals in Rubrik :"Fortsetzung ..." hochgeladen - - aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - ".... charimtu(m) >>Hure<<, Bezeichnung - Ischtars im Gilgamesch-Epos ..." -
- und dazu auch = Gilgamesch-Epos - "... Die ersten Tontafeln mit Fragmenten des Gilgamesch-Epos wurden 1853 von Hormuzd Rassam gefunden. George Smith (1840–1876) übersetzte sie 1872 und gilt daher als der eigentliche Wiederentdecker des Gilgamesch-Epos. Smith übersetzte das Fragment, das sich mit der Überflutung der Erde beschäftigte und sehr große Ähnlichkeiten zum Bericht der Sintflut im Buch Genesis (Gen 7,10–24 EU und Gen 8,1–14 EU) der Bibel aufweist. Dieses Fragment ist ein Teil der elften und letzten Tafel des Gilgamesch-Epos. Damit wurde die Hypothese gestärkt, dass die Bibel diesen Text in veränderter Form übernommen hatte. 1997 fand der Assyriologe und Judaist Theodore Kwasman die noch fehlenden ersten zwei Zeilen des Epos im British Museum.[6] Der Text des Epos musste aus verschiedenen Fragmenten rekonstruiert werden, wobei größere Lücken (Lacunae) bestehen blieben. Da die verschiedenen Fragmente in verschiedenen Sprachen (altbabylonischem Akkadisch, Hurritisch und Hethitisch) verfasst worden waren, ergaben sich Übersetzungs- und Zuordnungsschwierigkeiten. Einige Textstellen waren nicht erhalten und mussten rekonstruiert werden. Häufig war auch die Bedeutung wichtiger Begriffe nicht bekannt. Erst S. N. Kramer, Sumerologe aus Philadelphia (USA), stellte große Teile der sumerischen Mythendichtungen in einen sinnvollen Zusammenhang. Die erste vollständige deutsche Übersetzung erstellte Alfred Jeremias im Jahr 1891. 1934 wurde das Epos von Albert Schott erneut übersetzt. Schott hat die Personennamen des Epos vereinheitlicht, so dass sich der Name Gilgamesch auch für die älteren Erzählungen durchsetzte, ... Mit einer neuen wissenschaftlichen Edition stellte der Londoner Altorientalist Andrew R. George im Jahr 2003 die textkritische Erforschung des Gilgamesch-Epos auf eine neue Grundlage. Aus über 100 Textfunden, die inzwischen neu übersetzt worden waren, ergab sich eine Neubewertung des überlieferten Textes. Zusätzlich konnten zwischen 2003 und 2005 fünf weitere Bruchstücke übersetzt werden. Der Assyriologe Stefan Maul legte im Jahr 2008 eine umfassend überarbeitete, neue, poetische Übersetzung vor[7], die Ergänzungen, persönliche Interpretationen und Erweiterungen zu den älteren Übersetzungen des Gilgamesch-Epos enthält. ..." -
- wie auch dieses Erfindungswort = Hierodule – Wikipedia ( = zu = "... 2001 startete Jimmy Wales das Wikipedia-Projekt. ..." in Rubrik :"Sammelsurium Drei" ) - "... Die weiblichen Hierodulen gaben sich an einzelnen Orten den Tempelbesuchern gegen ein der Gottheit dargebrachtes Geschenk hin (Tempelprostitution). ..." = während es das Wort "Prostitution" auch erst seit Neuzeit - und auch "Min" musste dafür hinhalten = Min (ägyptische Mythologie) – Wikipedia - "Min ist in der frühdynastischen Periode zunächst nur vereinzelt als altägyptische Schöpfungsgottheit belegt. ... Ab Beginn der griechisch-römischen Zeit ist er als löwenköpfiger Fruchtbarkeitsgott mit Sonnenscheibe auf dem Kopf sowie erhobenen Armen mit Geißel zu sehen. ..." - Geißel - "Das Auspeitschen, auch Flagellation, Geißeln oder Geißelung (von lat. flagellum, „Geißel“) ist das Zufügen extremer körperlicher Schmerzen durch ... sowie als eine sado-masochistische Sexualpraktik. ..." - diesbezüglich auch = Osiris – Wikipedia - "... Osiris mit Krummstab und Flagellum ..." - zu "Osiris" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- Sowie =
echthecht
- WordPress.com - "Blutsverwandtschaft und
Blutslinien Genau betrachtet sind Väter ja nicht blutsverwandt mit ihren Kindern. Wieso spielt dann die
männliche Blutslinie in den Königshäusern eine so große
Rolle? Der Vater ist nicht blutsverwandt „Im Patriarchat wird davon
ausgegangen, der biologische Vater sei mit dem Kind „blutsverwandt“;
doch das ist ein Irrtum. Der Beitrag des
Vaters ist sein Spermium; das ist kein Blut und die Bezeichnung
„Samen“ ist irreführend: „Die fachlich falsche Verwendung der
Bezeichnung Same oder Samen für die Spermien leitet sich aus der
Bibel ab, wobei sie dort nicht den Anspruch erhebt, wissenschaftlich
korrekt zu sein, sondern eher verwandtschaftliche Abstammung betonen
will, und dies auf eine für damalige Verhältnisse verständliche
Weise. Das hebräische Wort für Same wird dort unterschiedslos für
Pflanzen, Tiere und den Menschen gebraucht. So empfängt einerseits
die Frau den männlichen Samen (Num 5, 28) oder erweckt ihn beim
erotischen Spiel (Gen 19, 32 und 34), andererseits wird das Land mit
den Samen der Feldfrüchte besät. (Dtn 29, 22; Ez 36, 9) Aus dem
alten Ägypten stammt die falsche Vorstellung, dass der männliche
Same bereits der Mensch in nuce (›Homunculus‹) sei, der im
Mutterleib quasi wie in einer Nährlösung nur noch heranzureifen
braucht.
Schließlich steht der Begriff Same auch für die
Nachkommenschaft selbst. Wenn die Bibel vom Samen Abrahams spricht,
dann sind damit die aus Abraham hervorgegangenen Nachkommen gemeint
(Jes 41, 8; Jer 33, 26). All diese Bedeutungen sind hier nicht
gemeint. Die Bezeichnungen Samen oder Samenzelle etc. sollten daher
nicht mehr für die Spermien oder das Sperma verwendet werden. Neuere
Schulbücher sprechen daher auch nicht mehr vom Samenleiter, sondern
ausdrücklich vom Spermienleiter… Der Irrtum scheint sich also die
gesamte Nomenklatur aller Sprachen zu ziehen.« (Wikipedia
„Spermium“) „Die uterine, d.h. aus dem gleichen Schoße
hergeleitete Auffassung von Verwandtschaft“ konstatiert Richard
Fester, „ist die wahrheitsgemäße Fortsetzung des Begriffs aus
mutterrechtlicher Zeit. Das Wort ›blutsverwandt‹ reflektiert,
recht verstanden, eine einfache biologische Wahrheit: Das Neugeborene
wird erst mit der Geburt aus dem mütterlichen Blutkreislauf entlassen. Da es kein Blut vom
Vater mitbekommt, galten Kinder desselben Vaters noch
in biblischen, also frühgeschichtlichen Zeiten und bei einer
Vielzahl von Völkern als nicht untereinander blutsverwandt und waren
auch vom – späteren – Inzestverbot nicht betroffen.“ (Richard
Fester et al. ›Weib und Macht- Fünf Millionen Jahre Urgeschichte
der Frau‹ 1979, S. 31).“ ..." -
- und dazu auch = Weib und Macht. Fünf Millionen Jahre Urgeschichte der Frau -
- Sowie - Altes Testament = Jeremia 44 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das Wort, das an Jeremia erging für alle Judäer, die im Land Ägypten wohnten und sich in Migdol und Tachpanhes, in Memfis und im Land Patros angesiedelt hatten: 2 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr selbst habt all das Unheil miterlebt, das ich über Jerusalem und alle Städte Judas gebracht habe. Siehe, heute sind sie Trümmerstätten, die niemand mehr bewohnt. 3 Das ist die Folge ihrer bösen Taten; sie erzürnten mich, indem sie hingingen, um anderen Göttern, die sie früher nicht kannten, Räucheropfer darzubringen und ihnen zu dienen, sie, ihr und eure Väter. 4 Wohl habe ich immer wieder all meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt mit der Mahnung: Verübt doch nicht einen solchen Gräuel, den ich hasse! 5 Sie aber haben nicht gehört und mir ihr Ohr nicht zugeneigt, sodass sie von ihrer Bosheit umgekehrt wären und nicht mehr anderen Göttern Räucheropfer dargebracht hätten. 6 Daher ergoss sich mein Grimm und mein Zorn und wütete in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems, sodass sie zur Trümmerstätte und Wüste wurden, wie es noch heute ist. 7 Nun aber spricht so der HERR, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels: Warum tut ihr euch selbst so großes Unheil an, dass ihr eure Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge aus Juda ausrottet und keinen Rest mehr übrig lasst? 8 Denn ihr erzürnt mich durch die Werke eurer Hände, indem ihr anderen Göttern Räucheropfer darbringt im Land Ägypten, wohin ihr ausgezogen seid, um euch dort niederzulassen. So rottet ihr euch selbst aus und werdet zum Fluch und Gespött bei allen Völkern der Erde. ... 17 Vielmehr werden wir jedes Wort ausführen, das aus unserem Mund hervorgegangen ist: Wir werden der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr werden wir Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Großen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems es getan haben. Damals hatten wir Brot genug; es ging uns gut und wir haben kein Unheil gesehen. 18 Seit wir aber aufgehört haben, der Himmelskönigin Räucheropfer darzubringen und ihr Trankopfer auszugießen, fehlt es uns an allem und wir kommen durch Schwert und Hunger um. 19 Wenn wir der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr Trankopfer ausgießen: Geschieht es denn ohne unsere Männer, dass wir für sie Opferkuchen mit ihrem Bild zubereiten und ihr Trankopfer ausgießen? ... 25 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Was ihr und eure Frauen mit dem Mund gelobt, das führt ihr mit den Händen aus. Ihr sagt: Unsere versprochenen Gelübde werden wir gewissenhaft erfüllen und der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr Trankopfer ausgießen. Haltet nur eure Gelübde genau, ja, eure Gelübde erfüllt gewissenhaft! ..." -
- aber hierin, kommt überhaupt keine Himmelskönigin vor, sondern = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Jeremia = XLIIII. 44,1-30 - "DIS iſt das wort / das zu Jeremia geſchach / an alle Jüden ſo in Egyptenland woneten / nemlich / zu Migdal / zu Thachpanhes / zu Noph / vnd im lande Pathros woneten / vnd ſprach / 2So ſpricht der HERR Zebaoth der Gott Iſrael / Ir habt geſehen alle das Vbel / das ich habe komen laſſen vber Jeruſalem / vnd vber alle Stedte in Juda / Vnd ſihe / heuts tages ſind ſie wüſte / vnd wonet niemand drinnen. 3Vnd das vmb jre bosheit willen die ſie theten / Das ſie mich erzürneten / vnd hin giengen vnd reucherten / vnd dieneten andern Göttern / welche weder ſie / noch jr / noch ewre Veter kenneten. 4Vnd ich ſandte a ſtets zu euch alle meine Knechte / die Propheten vnd lies euch ſagen / Thut doch nicht ſolche Grewel / die ich haſſe. 5Aber ſie gehorchten nicht / neigeten auch jre ohren von jrer bosheit nicht / das ſie ſich bekereten / vnd andern Göttern nicht gereuchert hetten. 6Darumb gieng auch mein zorn vnd grim an / vnd entbrandte vber die ſtedte Juda / vnd vber die gaſſen zu Jeruſalem / das ſie zur wüſten vnd öde worden ſind / wie es heutes tages ſtehet. 7NV / ſo ſpricht der HERR / der Gott Zebaoth / der Gott Iſrael / Warumb thut jr doch ſo gros vbel wider ewer eigen Leben? Damit vnter euch ausgerottet werde / beide Man vnd Weib / beide Kind vnd Seugling aus Juda / vnd nichts von euch vberbleibe / 8Das jr mich ſo erzürnet / durch ewer hende wercke / vnd reuchert andern Göttern in Egyptenlande / dahin jr gezogen ſeid / daſelbs zu herbergen / Auff das jr ausgerottet / vnd zum Fluch vnd Schmach werdet vnter allen Heiden auff Erden. ... 17 Sondern wir wollen thun nach alle dem wort / das aus vnſerm munde gehet / vnd wollen b Melecheth des Himels reuchern / vnd der ſelbigen Tranckopffer opffern / Wie wir vnd vnſer Veter / vnſer Könige vnd Fürſten gethan haben in den ſtedten Juda / vnd auff den gaſſen zu Jeruſalem / Da hatten wir auch Brot gnug / vnd gieng vns wol / vnd ſahen kein vnglück. 18Sint der zeit aber c wir haben abgelaſſen / Melecheth des Himels zu reuchern / vnd Tranckopffer zu opffern / haben wir allen Mangel gelidden / vnd ſind durch Schwert vnd Hunger vmbkomen. 19Auch wenn wir Melecheth des Himels reuchern / vnd Tranckopffer opffern / das thun wir ja nicht on vnſer Menner willen / das wir der ſelbigen Kuchen backen / vnd Tranckopffer opffern / ſie zu bekümmern. ... 25ſo ſpricht der HERR Zebaoth der Gott Iſrael / Ir vnd ewre Weiber habt mit ewrem munde geredt / vnd mit ewren henden volnbracht / das jr ſagt / Wir wollen vnſer Gelübde halten / die wir gelobt haben Melecheth des Himels / Das wir der ſelbigen reuchern vnd Tranckopffer opffern / Wolan / jr habt ewer Gelübd erfüllet / vnd ewer gelübde gehalten. ..." -
- und daneben stehend: "b (Melecheth) Heiſſt Wirckung. Des Himels wirckung iſt / das er regen / taw / ſchnee / froſt / eis / kelte / hitz / liecht / ſchein / vnd ſumma / allerley weter / gibt. Das Melecheth wol möcht heiſſen wetter oder gewitter des Himels. Die Jüden haben dieſen Gottesdienſt gehalten / vmb gut Wetters willen (wie der Text ſagt / Das ſie Brot vnd alle gnüge gehabt haben) Auff das die Früchte vom donner / hagel / blitz / melthaw vnd andern vngewettern vnuerſeret / durch gut wetter / reichlich wüchſen / vnd zu rechter zeit alles wol bekeme. Solches Melecheth ſtück / iſt bey vns S. Vrban / der ſol gut wetter zum wein geben / vnd S. Alexius wider den donner vnd blitz helffen / vnd der gleichen." -
- aber trotzdem = Jeremia 44 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies ist das Wort, das zu Jeremia geschah an alle Judäer, die in Ägyptenland wohnten, nämlich in Migdol, Tachpanhes und Memphis, und die im Lande Patros wohnten. 2 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Ihr habt gesehen all das Unheil, das ich habe kommen lassen über Jerusalem und über alle Städte in Juda; siehe, heutigentags sind sie wüst, und niemand wohnt darin; 3 und das um ihrer Bosheit willen, die sie taten, dass sie mich erzürnten und hingingen und opferten und dienten andern Göttern, die weder sie noch ihr noch eure Väter kannten. 4 Und ich sandte immer wieder zu euch alle meine Knechte, die Propheten, und ließ euch sagen: »Tut doch nicht solche Gräuel, die ich hasse.« 5 Aber sie wollten nicht gehorchen, auch ihr Ohr nicht neigen, dass sie sich von ihrer Bosheit bekehrt und andern Göttern nicht geopfert hätten.... 17 Das Wort, das aus unserm eigenen Munde gekommen ist, das wollen wir halten und der Himmelskönigin opfern und ihr Trankopfer darbringen, wie wir und unsere Väter, unsere Könige und Oberen getan haben in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems. Da hatten wir auch Brot genug und es ging uns gut, und wir sahen kein Unglück. 18 Seit der Zeit aber, da wir es unterlassen haben, der Himmelskönigin zu opfern und Trankopfer darzubringen, haben wir an allem Mangel gelitten und sind durch Schwert und Hunger umgekommen. 19 Und wenn wir Frauen der Himmelskönigin opfern ..." -
Sowie =
- 1.Könige11 | Einheitsübersetzung 2016 - "Salomos Bundesbruch 1 König Salomo liebte neben der Tochter des Pharao noch viele andere ausländische Frauen: Moabiterinnen, Ammoniterinnen, Edomiterinnen, Sidonierinnen, Hetiterinnen. 2 Es waren Frauen aus den Völkern, von denen der HERR den Israeliten gesagt hatte: Ihr dürft nicht zu ihnen gehen und sie dürfen nicht zu euch kommen; denn sie würden euer Herz ihren Göttern zuwenden. An diesen hing Salomo mit Liebe. 3 Er hatte siebenhundert fürstliche Frauen und dreihundert Nebenfrauen. Sie machten sein Herz abtrünnig. 4 Als Salomo älter wurde, machten seine Frauen sein Herz anderen Göttern geneigt, sodass sein Herz dem HERRN, seinem Gott, nicht mehr ungeteilt ergeben war wie das Herz seines Vaters David. 5 Er verehrte Astarte, die Göttin der Sidonier, und Milkom, den Götzen der Ammoniter. 6 Er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und war ihm nicht so vollkommen ergeben wie sein Vater David. 7 Damals baute Salomo auf dem Berg östlich von Jerusalem eine Kulthöhe für Kemosch, den Götzen der Moabiter, und für Milkom, den Götzen der Ammoniter.[1] 8 Dasselbe tat er für alle seine ausländischen Frauen, die ihren Göttern Rauch- und Schlachtopfer darbrachten. 9 Der HERR aber wurde zornig über Salomo, weil sich sein Herz von ihm, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war 10 und ihm verboten hatte, fremden Göttern zu dienen. Doch Salomo hielt sich nicht an das, was der HERR von ihm verlangt hatte. 11 Daher sprach der HERR zu ihm: Weil es so mit dir steht, weil du meinen Bund und meine Satzungen nicht bewahrt hast, die ich dir gegeben habe, werde ich dir das Königreich entreißen und es deinem Knecht geben. 12 Nur deines Vaters David wegen werde ich es nicht schon zu deinen Lebzeiten tun; erst deinem Sohn werde ich es entreißen. 13 Doch werde ich ihm das Königtum nicht ganz entreißen; einen Stamm lasse ich deinem Sohn wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, das ich erwählt habe. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- aber hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch der Könige = XI. 11,1-43 - "... 5Alſo wandelt Salomo Aſthoreth dem Gott der von Zidon nach / vnd Milcom dem grewel der Ammoniter. ..." - wie daraus auch in Rubrik : "Fortsetzung ..." -
- also somit keine "Astarte" und keine "Göttin" - , sondern ein "Aſthoreth", der durch - "dem Gott der von Zidon" - auch eindeutig als männlich erklärt wird - während wiederum Oben, das "der" auf "der Sidonier" geschoben wurde -
- und was hierein = Zidon in the Bible (24 Belegstellen) - "1 Könige 11:5Tools Also wandelte Salomo Asthoreth, dem Gott derer von Zidon nach, und Milkom, dem Greuel der Ammoniter." - fast identisch übernommen wurde - außer "derer" -
- aber wiederum auch hierin = 1.Könige 11 | Lutherbibel 2017 - "... 5 So diente Salomo der Astarte, der Göttin der Sidonier, und dem Milkom, dem gräulichen Götzen der Ammoniter. ..." - steht -
- Astarte - "Astarte, ugaritisch ʿAthtartu, phönizisch: ʿštrt, altgriechisch Αστάρτη Astártē, hebräisch עַשְׁתֹּ֔רֶת Aschtoräth, aramäisch: ʿAthtar; war die Himmelskönigin und Liebesgöttin mehrerer westsemitischer Völker. Auf einer Inschrift von Delos wird die Astarte von Askalon zusammen mit Aphrodite als die Göttin der Seefahrer genannt. .... Astart, als Tochter des Ptah bezeichnet, ist hier die Botin, die Jam besänftigen soll....Verwandte Rollen spielten die ägyptische Isis, die babylonische Ištar, die altarabische, besonders in Palmyra verehrte Al-Lāt, sowie die griechischen Göttinnen Aphrodite und Demeter....." - und zu "Al-Lāt" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu "Kulthöhe" = Kulthöhen - sowie = Hesekiel 20 | Einheitsübersetzung 2016 - "....28 Als ich sie in das Land brachte, dessentwegen ich meine Hand erhoben hatte zum Schwur, es ihnen zu geben, da schauten sie aus nach jedem hohen Hügel und jedem dicht belaubten Baum und schlachteten dort ihre Opfer, brachten dort ihre ärgerlichen Gaben dar, legten dort ihre duftenden Spenden nieder und gossen dort ihre Trankopfer aus. 29 Da sagte ich zu ihnen: Was ist das schon, die Höhe, zu der ihr dort kommt? - Deshalb wird sie bis zum heutigen Tag Kulthöhe genannt. ...." -
- Sowie -
= Foto aus meinem Buch per Hinweis = „Der Brockhaus Philosophie“ –
- und dazu auch = Haus der Weisheit (Bagdad) - "Das Haus der Weisheit (arabisch بيت الحكمة, DMG Bait al-Ḥikma ‚Stätte der Weisheit‘) war eine Art Akademie, die im Jahr 825 von dem Abbasiden-Kalifen al-Ma'mūn in Bagdad gegründet wurde. Als Vorbild des Hauses der Weisheit diente die wesentlich ältere Akademie von Gundischapur. Im Haus der Weisheit arbeiteten zeitweise rund 90 Menschen an wissenschaftlichen Übersetzungen, vor allem aus dem Griechischen, aber auch aus dem Aramäischen und Persischen in die arabische Sprache. Al-Ma'mūn schickte dafür einen Gelehrten seines Hofs nach Byzanz und bat den Kaiser, ihm mathematische Werke (u. a. die des Euklid) zu übergeben. Im Haus wurden alle Werke der Antike übersetzt, die aufzufinden waren, unter anderem von Galen, Hippokrates, Platon, Aristoteles, Ptolemäus oder Archimedes. Unter der Leitung des christlichen Arztes Hunayn ibn Ishaq entwickelten sie ebenso eine Technik des konzeptionellen anstelle des wörtlichen Übersetzens. Auch sein Sohn Ishāq ibn Hunain wirkte hier als Übersetzer von Euklids Elementen mit dem ebenfalls dort wirkenden Mathematiker und Astronomen Thabit ibn Qurra. ... Bagdad wurde im Jahre 1258 von den Mongolen unter Hülegü erobert, das Haus der Weisheit dabei zusammen mit allen anderen Bibliotheken zerstört. ..." -
- zu "Aristoteles" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch = Brüder der Reinheit - "Die Brüder der Reinheit oder Lauteren Brüder (arabisch اخوان الصفاء Ichwan as-Safa, DMG Iḫwān aṣ-ṣafā’) waren eine meist aus Iranern bestehende muslimische philosophische, religiöse und politische Gruppe, die zuerst in der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts (ca. 970)[1] in Basra auftrat und einen Zweig in Bagdad hatte. Ihre Mitglieder „tauschten über das religiöse Wissen, die Geschichte der Völker, die Religionsgesetze und Religionen Meinungen aus“[2]. Diese Geheimgruppe von in den üblichen Wissenschaften und Fertigkeiten ihrer Zeit bewanderten Gelehrten hinterließ viele Werke, ihr wichtigstes ist das enzyklopädische Rasa'il ichwan as-safa (mit vollständiger Bezeichnung arabisch رسائل اخوان الصفاء وخلان الوفاء, DMG Rasā’il iḫwān aṣ-ṣafā’ wa-ḫullān al-wafā’ ‚Sendschreiben der Lauteren Brüder und Liebhaber der Gewissenhaftigkeit‘)[3] in 52 Artikeln, das ein breites Spektrum verschiedener Themen – von Musik bis zu Magie, von den Natur- bis zu den Religionswissenschaften, von rationalen bis zu sozialen Themen – behandelt und „den Islam mit dem damaligen Stande der Philosophie und der exakten Wissenschaften zu vereinigen [suchte].“[4] ... Al-Ghazali gilt als von der Gruppe beeinflusst, auch Raschid ad-Din Sinan ibn Sulayman (der sogenannte Alte vom Berge), das Oberhaupt der Assassinen in Syrien. Omar Chajjam, der Schüler des Avicenna (Ibn Sina), kam in seinem Denken und seiner Beweisführung den Ichwan as-Safa nahe. Ihre Mitglieder wurden nach vier Ranggruppen unterschieden:[2] Die erste, als die „freundlichen rechtschaffenen Brüder“ (al-abrār wa-r-ruhamā) bezeichnete Gruppe, bestand aus begabten Anfängern zwischen 15 und 30 Jahren. Die nächsthöhere Gruppe der Altersgruppe von 30 bis 40 waren die „wissenden und exzellenten Brüder“ (al-achyār wa-l-fudalā'), die hohe Eigenschaften wie Großmut, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit besitzen mussten.Die dritte Gruppe, die „noblen und exzellenten Brüder“ (al-fudalā' al-kirām), bestand aus Mitgliedern im Alter von 40 bis 50. Diese mussten sich gut in den Gesetzen auskennen und die Wahrheit verteidigen. Personen über 50 gehörten zu vierten Gruppe – der Stufe der Weisen und Vervollkommneten (al-martabat al-malakiyya). ..." -
rechtschaffen – Schreibung, Definition, Bedeutung ... - " ... ehrlich und anständig, redlich ... Bedeutungsverwandte Ausdrücke anständig · aufrecht · aufrichtig · ehrbar · ehrlich · fair · geradeheraus · grundanständig · grundehrlich · grundgut · kreuzbrav · lauter · patent · rechtschaffen · redlich · treu · treu und brav · unverstellt · veritabel · wahrhaft ● das Herz am rechten Fleck haben sprichwörtlich, fig. · honett geh. · lauteren Herzens geh., ...." -
- zu Aufrichtigkeit in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch = Erkenntnis - "....... Die Erforschung der Wege zur Erkenntnis sind Sache der Kognitionswissenschaften (von lateinisch cognitio Erkenntnis) und der Erkenntnistheorie (auch Epistemologie genannt, ἐπιστήμη epistḗmē Verstehen, (theoretisches) Wissen, Erkenntnis, Einsicht). .... Darüber gibt es ein ganzes Bündel so genannter Wahrheitstheorien. ..." - Wahrheitstheorien - ".... Das zugrundeliegende Adjektiv „wahr“ kann auch die Echtheit, Richtigkeit, Reinheit oder Authentizität einer Sache, einer Handlung oder einer Person, gemessen an einem bestimmten Begriff, beschreiben („Ein wahrer Freund“).[3] Alltagssprachlich kann man die „Wahrheit“ von der Lüge als absichtlicher Äußerung der Unwahrheit und dem Irrtum als dem fälschlichen Fürwahrhalten abgrenzen. ..." - und daraus per unterem Screenshot = 1) = "..., Veritas (lateinisch für „Wahrheit“), 1920" - , - und dazu auch per unterem Screenshot = 2) = Statue von Veritas, die Göttin der Wahrheit, an der barocken Fassade des Rathauses, 1704, Am - - und aus = Allegorie der Gerechtigkeit - KFMV - Kaiser Friedrich … - als Download in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - unterer Screenshot = 3) - ""Allegorie der Gerechtigkeit 1536 ... Vor einer Renaissancearchitektur zur Linken und einer bebauten Hügellandschaft öffnet sich unter einem weiten bewölkten Himmel bühnenartig ein perspektivisch angelegter Bildraum. An einer Säule – dem Sinnbild für Macht und Stärke – lehnt die halbbekleidete Iusticia, die Personifikation der Gerechtigkeit. Vor ihr ein geflügelter Putto, der ihr mit seiner rechten Hand eine Waage entgegenhält und mit seiner linken auf ein unterhalb der Weltkugel liegendes Schwert zeigt. Iustitia wendet sich jedoch von den Zeichen irdischer Gerechtigkeit ab und weist zu Gottvater im Himmel, dem Quell himmlischer bzw. göttlicher Gerechtigkeit. Der mit Trophäen geschmückte Turm zur Rechten, der als Sinnbild irdischer Stärke und Gerechtigkeit zu deuten ist, ruht indes auf brüchigem Fundament." -
- zu "VERITAS" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie = Vierzehn Unfehlbare – Wikipedia - "Die Vierzehn Unfehlbaren (arabisch المعصومون الأربعة عشر, DMG al-maʿṣūmūn al-arbaʿata ʿaschara, persisch چهارده معصوم, DMG čahār-dah maʿṣūm) der Zwölferschiiten (Imamiten) sind eine Personengruppe, deren Mitglieder im Glauben der Schiiten als „gefeit vor Irrtum und Sünde“[1] gelten. Gemäß dem Konzept der ʿIsma gelten sie als unfehlbar. Dies sind der Prophet Mohammed, dessen Tochter Fatima und die zwölf Imame. Der 12. Imam, Muhammad al-Mahdī, lebt nach schiitischer Vorstellung in Verborgenheit (غيبة, ġaiba). ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Fatima - "Fatima bint Muhammad (arabisch فَاطِمَة بِنْت مُحَمَّد Fātima bint Muhammad, DMG Fāṭima bint[1] Muḥammad, geboren 606; gestorben 632), im persischen Sprachraum auch Fātemeh, mit den Beinamen arabisch ٱلزَّهْرَاء, DMG az-Zahrāʾ ‚die Strahlende‘ und سَيِّدَة نِسَاء ٱلَعَالَمِين, DMG Sayyida Nisāʾ al-ʿĀlamīn ‚Herrin der Frauen der Welten‘, war die jüngste Tochter und gemäß schiitischer Ansicht[2][3] die einzige Tochter des islamischen Religionsstifters Mohammed mit seiner ersten und lange Zeit einzigen Ehefrau Chadidscha bint Chuwailid. Sie ist die Ehefrau von ʿAlī ibn Abī Tālib, mit dem sie die Söhne Hasan ibn ʿAlī und al-Husain ibn ʿAlī hatte. ..." -
- und dazu auch = Sacharja 6 | Lutherbibel 2017 - "1 Und ich hob meine Augen abermals auf und sah, und siehe, da waren vier Wagen, die kamen zwischen den zwei Bergen hervor; die Berge aber waren aus Kupfer. 2 Am ersten Wagen waren rote Rosse, am zweiten Wagen waren schwarze Rosse, 3 am dritten Wagen waren weiße Rosse, am vierten Wagen waren scheckige Rosse, allesamt stark. 4 Und ich hob an und sprach zum Engel, der mit mir redete: Mein Herr, wer sind diese? 5 Der Engel antwortete und sprach zu mir: Es sind die vier Winde des Himmels, die hervorkommen, nachdem sie gestanden haben vor dem Herrscher der ganzen Erde. 6 Die schwarzen Rosse zogen in das Land des Nordens, die weißen zogen hinter ihnen her, und die scheckigen zogen in das Land des Südens. 7 Diese starken Rosse also zogen aus und wollten sich aufmachen, um die Lande zu durchziehen. Und er sprach: Geht hin und durchzieht die Lande! Und sie durchzogen die Lande. 8 Und er rief mich an und redete mit mir und sprach: Sieh, die in das Land des Nordens ziehen, lassen meinen Geist ruhen im Lande des Nordens. 9 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 10 Nimm von den Weggeführten, von Heldai und von Tobija und von Jedaja, und komm du am selben Tag, komm in das Haus Joschijas, des Sohnes Zefanjas, wohin sie von Babel gekommen sind, 11 nimm Silber und Gold und mache Kronen und kröne das Haupt Jeschuas, des Hohenpriesters, des Sohnes Jozadaks, 12 und sprich zu ihm: So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, es ist ein Mann, der heißt »Spross«; denn unter ihm wird’s sprossen, und er wird bauen des HERRN Tempel. 13 Ja, den Tempel des HERRN wird er bauen, und er wird den Schmuck tragen und wird sitzen und herrschen auf seinem Thron. Auch der Priester wird auf seinem Thron sein, und es wird Friede sein zwischen den beiden. 14 Und die Kronen sollen zum Gedenken an Chelem, Tobija, Jedaja und Chen, den Sohn des Zefanja, im Tempel des HERRN bleiben. 15 Und es werden kommen von ferne, die am Tempel des HERRN bauen werden. Da werdet ihr erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu euch gesandt hat; und das soll geschehen, wenn ihr gehorchen werdet der Stimme des HERRN, eures Gottes." -
- wiederum - Neues Testament = Offenbarung 19 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Die Rettung und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes! 2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, dass er die große Hure verurteilt hat, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt, das ihre Hand vergossen hat. 3 Und sie sprachen zum zweiten Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. 4 Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja! 5 Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, Klein und Groß! 6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat seine Herrschaft angetreten! 7 Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet. 8 Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in Seide, glänzend und rein. – Die Seide aber ist das gerechte Tun der Heiligen. 9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes. 10 Und ich fiel nieder zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung. 11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit. 12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst. 13 Und er war angetan mit einem Gewand, das in Blut getaucht war, und sein Name ist: Das Wort Gottes. 14 Und ihm folgten die Heere im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Seide. 15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen, 16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren. 17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, und er rief mit großer Stimme allen Vögeln zu, die hoch am Himmel fliegen: Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes, 18 dass ihr esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen! 19 Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinem Heer. 20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. 21 Und die andern wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch." -
- sowie = Sacharja 1 | Lutherbibel 2017 - "1 Im achten Monat des zweiten Jahrs des Königs Darius geschah das Wort des HERRN zu Sacharja, dem Sohn Berechjas, des Sohnes Iddos, dem Propheten: 2 Der HERR ist über eure Väter zornig gewesen, sehr zornig! 3 Aber sprich zu ihnen: So spricht der HERR Zebaoth: Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth. 4 Seid nicht wie eure Väter, denen die früheren Propheten predigten und sprachen: »So spricht der HERR Zebaoth: Kehrt doch um von euren bösen Wegen und von eurem bösen Tun!«, aber sie gehorchten nicht und achteten nicht auf mich, spricht der HERR. 5 Wo sind nun eure Väter? Und die Propheten, leben sie denn noch? 6 Aber haben nicht meine Worte und meine Rechte, die ich durch meine Knechte, die Propheten, geboten habe, eure Väter getroffen? Da kehrten sie um und sagten: »Wie der HERR Zebaoth vorhatte, uns zu tun nach unsern Wegen und Taten, so hat er uns auch getan.« 7 Am vierundzwanzigsten Tage des elften Monats – das ist der Monat Schebat – im zweiten Jahr des Königs Darius geschah das Wort des HERRN zu Sacharja, dem Sohn Berechjas, des Sohnes Iddos, dem Propheten: 8 Ich sah in dieser Nacht, und siehe, ein Mann saß auf einem roten Pferde, und er hielt zwischen den Myrten in der Tiefe, und hinter ihm waren rote, braune und weiße Pferde. 9 Und ich sprach: Mein Herr, wer sind diese? Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Ich will dir zeigen, wer diese sind. 10 Und der Mann, der zwischen den Myrten hielt, antwortete: Diese sind’s, die der HERR ausgesandt hat, die Lande zu durchziehen. ..." -
- und dazu auch Screenshot =
- aus = Lügenkönige - "..... Die „Lügenkönige“ sind am Fels von Behistun in einer Reliefdarstellung verewigt (siehe Bild). Während Dareios I. hier seinen linken Fuß auf den Leichnam des Gaumata gesetzt hat, stehen die acht Rebellen gefesselt vor ihm, um gerichtet zu werden. Den Kampf beschreibt der Perserkönig in der darunter angebrachten Inschrift. ... " -
Dareios I. - "Dareios I. (neupersisch داریوش, DMG Dāriyūš, altpersisch Dārayavauš, babylonisch Dariamuš, elamisch Dariyamauiš, aramäisch Dryhwš beziehungsweise biblisches Aramäisch דַּרְיָוֶשׁ Darjaweš, altgriechisch Δαρεῖος, lateinisch Darius; * 549 v. Chr.; † 486 v. Chr.), oft auch Dareios der Große genannt, war ein persischer Herrscher. Er war ab 522 v. Chr. dritter Großkönig des persischen Achämenidenreichs und nahm für sich in Anspruch, der insgesamt neunte König aus der Dynastie der Achämeniden zu sein. Sein persischer Name bedeutet „das Gute aufrechterhaltend“. ...." -
- zu "Dareios" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Darius der Große - König der Perser -
- und dazu auch - Altes Testament = 1.Makkabäer 1 | Einheitsübersetzung 2016 - "Weltgeschichtlicher Rahmen 1 Und es geschah: Als der Mazedonier Alexander, Sohn des Philippus, damals vom Land der Kittäer ausgezogen war, besiegte er Darius, den König der Perser und Meder, und wurde als erster König von Griechenland sein Nachfolger. 2 Er führte viele Kriege, eroberte Festungen und ließ die Könige der Erde erschlagen; 3 er kam bis an das Ende der Welt, plünderte viele Völker aus und die ganze Erde lag ihm wehrlos zu Füßen. Da wurde sein Herz stolz und überheblich. 4 Er stellte ein sehr großes Heer auf, herrschte über Länder, Völker und Fürsten und machte sie sich tributpflichtig. 5 Doch dann sank er aufs Krankenlager und fühlte seinen Tod nahen. 6 Er rief seine höchsten Offiziere zusammen, die mit ihm aufgewachsen waren, und verteilte sein Reich unter sie, während er noch lebte. 7 Zwölf Jahre hatte Alexander regiert, als er starb. 8 Seine Offiziere übernahmen die Regierung, jeder in seinem Bereich. 9 Nach seinem Tod setzten sich alle das Königsdiadem auf; ebenso hielten es ihre Nachkommen lange Zeit hindurch. Sie brachten großes Unglück über die Erde. 10 Aus ihnen ging ein sündiger Spross hervor, Antiochus Epiphanes, der Sohn des Königs Antiochus. Er war als Geisel in Rom gewesen und trat im Jahr 137 der griechischen Herrschaft die Regierung an. 11 Zu dieser Zeit traten Verräter am Gesetz in Israel auf, die viele überredeten und sagten: Wir wollen einen Bund mit den fremden Völkern schließen, die rings um uns herum leben; denn seit wir uns von ihnen abgesondert haben, geht es uns schlecht. 12 Dieser Vorschlag gefiel ihnen 13 und einige aus dem Volk fanden sich bereit, zum König zu gehen. Der König gab ihnen die Vollmacht, nach den Gesetzen der fremden Völker zu leben. 14 Sie errichteten in Jerusalem ein Gymnasion, wie es bei den fremden Völkern Brauch ist, 15 und ließen bei sich die Beschneidung rückgängig machen. So fielen sie vom heiligen Bund ab, vermischten sich mit den fremden Völkern und gaben sich dazu her, Böses zu tun. Äussere religionspolitische Ursachen; Entweihung des Tempels 16 Als Antiochus sah, dass sich seine Herrschaft gefestigt hatte, fasste er den Plan, auch König des Landes Ägypten zu werden und so über zwei Reiche zu herrschen. 17 Er drang mit vielen Soldaten in Ägypten ein, mit Streitwagen und Kriegselefanten und einer großen Flotte, 18 und führte Krieg gegen Ptolemäus, den König von Ägypten. Ptolemäus wurde von ihm geschlagen und floh, nachdem viele seiner Leute im Kampf gefallen waren. 19 Die befestigten Städte Ägyptens wurden erobert und das Land geplündert. 20 Antiochus wandte sich nach seinem Sieg über Ägypten im Jahr 143 gegen Israel und rückte mit zahlreichen Truppen hinauf vor Jerusalem. 21 In seiner Vermessenheit betrat er sogar das Heiligtum; er raubte den goldenen Rauchopferaltar, den Leuchter samt allem seinem Zubehör, 22 den Tisch für die Schaubrote, die Opfer- und Trinkschalen, die goldenen Rauchfässer, den Vorhang, die Kronen und den goldenen Schmuck von der Vorderseite des Tempels, den er ganz abschlagen ließ. 23 Dann nahm er das Silber, das Gold, die kostbaren Geräte, und was er von den versteckten Schätzen finden konnte, 24 und ließ alles in sein Land schleppen. Er richtete ein Blutbad an und führte ganz vermessene Reden. 25 Da kam große Trauer über das ganze Land Israel. 26 Die Vornehmen und Alten stöhnten; / die Mädchen und jungen Männer verloren ihre Kraft / und die Schönheit der Frauen verfiel. 27 Jeder Bräutigam stimmte die Totenklage an, / die Braut saß trauernd in ihrem Gemach. 28 Das Land zitterte um seine Bewohner. / Das ganze Haus Jakob war mit Schande bedeckt. 29 Zwei Jahre später schickte der König einen Beamten in die Städte von Juda mit dem Auftrag, die Steuern einzutreiben. Er kam mit zahlreichen Truppen nach Jerusalem. 30 Arglistig bot er den Einwohnern zunächst Frieden an. Als man ihm Glauben schenkte, fiel er plötzlich über die Stadt her, richtete großen Schaden in ihr an und brachte viele Israeliten um. 31 Er ließ die Stadt plündern und in Brand stecken und die Häuser und Stadtmauern ringsum niederreißen. 32 Frauen und Kinder schleppte man in die Sklaverei, das Vieh nahm man als Beute mit. 33 Um die Davidstadt bauten sie eine große und feste Mauer mit mächtigen Türmen, damit sie ihnen als Burg dienen konnte. 34 Sie legten eine Besatzung von Sündern hinein, Männer, die sich nicht an das Gesetz hielten. Diese setzten sich dort fest, 35 versahen sich mit Waffen und Nahrungsmitteln und brachten auch die Beute, die sie in Jerusalem gemacht hatten, dort unter. So wurden sie zu einer großen Gefahr. 36 Aus dem Hinterhalt bedrohten sie das Heiligtum; / immer waren sie für Israel ein arger Feind. 37 Rings um das Heiligtum vergossen sie unschuldiges Blut / und entweihten das Heiligtum. 38 Jerusalems Einwohner flohen vor ihnen / und Fremde zogen in die Stadt ein. / Ihren angestammten Bewohnern wurde die Stadt fremd und ihre Kinder verließen sie. 39 Ihr Heiligtum verödete wie die Wüste, / ihre Feste verwandelten sich in Trauer. / Ihre Sabbate wurden verhöhnt; / statt geehrt zu sein, war sie verachtet. 40 So groß ihre Herrlichkeit gewesen war, / so groß war nun ihre Schande. / Von ihrer Höhe ist sie herabgestürzt, / jetzt liegt sie in Trauer. Verbot der jüdischen Religionsausübung 41 Damals schrieb der König seinem ganzen Reich vor, alle sollten zu einem einzigen Volk werden 42 und jeder sollte seine Eigenart aufgeben. Alle Völker fügten sich dem Erlass des Königs. 43 Auch vielen Männern aus Israel gefiel seine Art des Gottesdienstes; sie opferten den Götterbildern und entweihten den Sabbat. 44 Der König schickte Boten nach Jerusalem und in die Städte von Juda mit der schriftlichen Anordnung, man solle eine Lebensform übernehmen, die dem Land fremd war. 45 Brand-, Schlacht- und Trankopfer im Heiligtum seien einzustellen, Sabbate und Feste zu entweihen, 46 das Heiligtum und die Heiligen zu schänden. 47 Man solle stattdessen Altäre, Heiligtümer und Tempel für die fremden Götter errichten sowie Schweine und andere unreine Tiere opfern. 48 Ihre Söhne dürften sie nicht mehr beschneiden, vielmehr sollten sie sich mit jeder denkbaren Unreinheit und Entweihung beflecken. 49 So sollte das Gesetz in Vergessenheit geraten und alle seine Satzungen sollten hinfällig werden. 50 Wer aber des Königs Anordnung nicht befolge, müsse sterben. 51 Ähnliche Anweisungen erließ er für sein ganzes Reich. Er setzte Beamte ein, die die Durchführung im ganzen Volk überwachen sollten; ... 52 Viele aus dem Volk schlossen sich ihnen an; sie alle fielen vom Gesetz ab und trieben es schlimm im Land. 53 Die Israeliten mussten sich vor ihnen verstecken, wo immer sie Zuflucht fanden. 54 Am fünfzehnten Kislew des Jahres 145 ließ der König auf dem Altar den Gräuel der Verwüstung errichten; auch in den Städten Judäas ringsum errichtete man Altäre. 55 Vor den Haustüren und auf den Plätzen brachten sie Rauchopfer dar. 56 Alle Buchrollen des Gesetzes, die man fand, wurden zerrissen und verbrannt. ..." -
Gymnasion – Wikipedia - "Ein Gymnasion war im antiken Griechenland ein Ort der körperlichen, charakterlichen und intellektuellen Erziehung für die männliche Jugend. ...." -
Vermessenheit – Schreibung, Definition, Bedeutung ... - " .... Synonymgruppe Anmaßung · Hochmut · Hybris · Selbstüberhöhung · ....." - Hybris - "...... frevelhafter Stolz, Übermut, frevelnde Selbstüberhebung ...." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Alexander der Große - "Alexander der Große (altgriechisch Ἀλέξανδρος ὁ Μέγας Aléxandros ho Mégas; * 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod als Alexander III. König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. ..." -
- und zu = ".... Der bekannte Mazedonier Alexander der Große berichtete in einem berühmten Schreiben an seine Mutter (Olympias), aus Furcht vor seiner Macht habe ihm der Priester (des Ammon) das Geheimnis betreffend die menschliche Natur der Götter verraten. ..." - in Rubrik : "Fortsetzung ..." -
- und zu = "... 3DArnach wird ein mechtiger König auffſtehen / ... / Denn ſein Reich wird ausgerottet / vnd Frembden zu teil werden. ..." - daneben stehend : "Der groſſe Alexander." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
Antiochos IV. - "Antiochos IV. Epiphanes (altgriechisch Ἀντίοχος ὁ Ἐπιφανής Antíochos ho Epiphanḗs, deutsch ‚der Erscheinende (Gott)‘; * um 215 v. Chr.; † 164 v. Chr.) war ein König aus der Dynastie der Seleukiden. Er war der jüngste Sohn des Antiochos III. und der Laodike von Pontos. ... Einen Putschversuch gegen den von ihm eingesetzten Hohepriester in Jerusalem beantwortete Antiochos mit extrem repressiven Maßnahmen gegen das Judentum. Der dadurch ausgelöste Makkabäeraufstand kam erst nach dem unerwarteten Tod des Königs auf einem Feldzug im Osten seines Reichs zum Erfolg....." -
- aber wiederum hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Das erste Buch Maccabeorum - "... 14 Vnd wurden etliche vom Volck zum König gesand / der befalh jnen heidnische Weise an zufahen. 15 Da richten sie zu Jerusalem heidnische Spielheuser an / 16 vnd hielten die Beschneittung nicht mehr / vnd fielen ab vom heiligen Bund / vnd hielten sich als Heiden / Vnd wurden gantz verstockt / alle schande vnd laster zu treiben. ..." -
- Las Vegas - ".... Las Vegas ist das kulturelle, infrastrukturelle und wirtschaftliche Zentrum Nevadas und eine der am schnellsten wachsenden Städte der Vereinigten Staaten. Seit der Legalisierung des Glücksspiels in den 1930er Jahren hat sich Las Vegas als touristisches Zentrum von internationaler Bedeutung entwickelt. Siedelten sich zunächst einfache Spielbanken an, ist Las Vegas heute von luxuriösen Hotelkomplexen mit großen Casinos und Freizeitangeboten geprägt. ... " -
- aber wiederum später auch = 1.Makkabäer 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 13 Und einige aus dem Volk entschlossen sich, zum König zu gehen; der gestattete ihnen, heidnische Lebensweisen einzuführen. 14 Da richteten sie in Jerusalem ein Gymnasion her, wie es auch die Heiden hatten, 15 ließen ihre Vorhaut wieder herstellen und fielen vom heiligen Bund ab, passten sich den andern Völkern an und gaben sich dazu her, allen Lastern zu frönen. ..." -
- sowie = 1.Makkabäer 2 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 In jenen Tagen trat ein Priester auf aus dem Geschlecht des Jojarib namens Mattatias; sein Vater war Johanan, der Sohn Simeons. Er stammte aus Jerusalem, hatte sich aber in Modeïn niedergelassen. 2 Er hatte fünf Söhne: Johanan mit dem Beinamen Gaddi, 3 Simeon mit dem Beinamen Tassi, 4 Judas mit dem Beinamen Makkabäer, 5 Eleasar mit dem Beinamen Awaran und Jonatan mit dem Beinamen Apphus. 6 Als er das gotteslästerliche Treiben in Juda und in Jerusalem sah, sagte er: 7 Ach, warum bin ich geboren, dass ich erleben muss, / wie man mein Volk vernichtet / und die heilige Stadt zerstört? / Ohnmächtig musste man zusehen, / wie sie in die Hand ihrer Feinde geriet, / wie die heilige Stätte Fremden in die Hand fiel. 8 Ihr Tempel wurde wie ein ehrloser Mann, 9 ihre Kostbarkeiten schleppte man als Beute fort. / Auf ihren Plätzen erschlug man ihre kleinen Kinder; / ihre jungen Männer fielen unter dem Schwert des Feindes. 10 Welches Volk hat nicht ein Stück des Reiches erhalten, / hat sich nicht seinen Anteil an der Beute errafft? 11 Ihren ganzen Schmuck nahm man ihr weg. / Die Freie wurde zur Sklavin. 12 Seht, unser Heiligtum, / unsere Zierde und unser Ruhm, liegt verödet; / fremde Völker haben es entweiht. 13 Wozu leben wir noch? 14 Und Mattatias und seine Söhne zerrissen ihre Gewänder, zogen Bußkleider an und gaben sich tiefer Trauer hin. 15 Da kamen die Beamten, die vom König den Auftrag hatten, die Einwohner zum Abfall von Gott zu zwingen, in die Stadt Modeïn, um die Opfer durchzuführen. 16 Und viele aus Israel kamen zu ihnen; auch Mattatias und seine Söhne versammelten sich dort. 17 Da wandten sich die Leute des Königs an Mattatias und sagten: Du besitzt in dieser Stadt Macht, Ansehen und Einfluss und hast die Unterstützung deiner Söhne und Verwandten. 18 Tritt also als Erster vor und tu, was der König angeordnet hat! So haben es alle Völker getan, auch die Männer in Juda und alle, die in Jerusalem geblieben sind. Dann wirst du mit deinen Söhnen zu den Freunden des Königs gehören; auch wird man dich und deine Söhne mit Silber, Gold und vielen Geschenken ehren. 19 Mattatias aber antwortete mit lauter Stimme: Auch wenn alle Völker im Bereich der Königsherrschaft dem König gehorchen und jedes von der Religion seiner Väter abfällt und sich für seine Anordnungen entscheidet - 20 ich, meine Söhne und meine Brüder bleiben beim Bund unserer Väter. 21 Gott bewahre uns davor, das Gesetz und seine Vorschriften zu verlassen. 22 Wir gehorchen den Befehlen des Königs nicht und wir weichen weder nach rechts noch nach links von unserer Religion ab. 23 Kaum hatte er das gesagt, da trat vor aller Augen ein Jude vor und wollte auf dem Altar von Modeïn opfern, wie es der König angeordnet hatte. 24 Als Mattatias das sah, packte ihn der Eifer; seine Nieren erzitterten und er ließ seinem gerechten Zorn freien Lauf: Er sprang vor und erstach den Abtrünnigen über dem Altar. 25 Zusammen mit ihm erschlug er auch den königlichen Beamten, der sie zum Opfer zwingen wollte, und riss den Altar nieder; 26 der Eifer für das Gesetz hatte ihn gepackt und er tat, was einst Pinhas mit Simri, dem Sohn des Salu, gemacht hatte. 27 Und Mattatias rief mit lauter Stimme in der Stadt: Wer sich für das Gesetz ereifert und zum Bund steht, der soll mir folgen. 28 Und er floh mit seinen Söhnen in die Berge; ihren ganzen Besitz ließen sie in der Stadt zurück. 29 Damals gingen viele, die Recht und Gerechtigkeit suchten, in die Wüste hinunter, um dort zu leben. 30 Ihre Kinder und ihre Frauen und auch ihr Vieh nahmen sie mit; denn die ihnen zugefügten Übel waren unerträglich geworden. 31 Aber man meldete den Beauftragten des Königs und der Besatzung, die in der Davidstadt von Jerusalem war: Leute, die des Königs Anordnung missachtet haben, sind in die Wüste zu den Höhlen hinabgezogen. 32 Da setzten ihnen viele nach; als sie die Juden eingeholt hatten, stellten sie sich ihnen gegenüber auf und machten sich zum Kampf bereit. An jenem Tag war gerade Sabbat. 33 Die Soldaten riefen ihnen zu: Jetzt ist noch Zeit. Kommt heraus und tut, was der König sagt; dann bleibt ihr am Leben. 34 Sie antworteten: Wir gehen nicht hinaus und tun nicht, was der König sagt; wir werden den Sabbat nicht entweihen. 35 Da gingen die Soldaten sofort zum Angriff über. 36 Die Juden gaben keine Antwort; sie warfen nicht einmal Steine auf sie, noch versperrten sie die Eingänge der Höhlen. 37 Denn sie sagten: Wir wollen lieber alle sterben, als schuldig werden. Himmel und Erde sind unsere Zeugen, dass es Unrecht ist, wenn ihr uns das Leben nehmt. 38 Da begannen die Soldaten den Kampf am Sabbat und so starben die Juden mit ihren Frauen und Kindern, etwa tausend Menschen, und auch ihr Vieh kam zusammen mit ihnen um. 39 Als Mattatias und seine Freunde das erfuhren, ergriff sie größter Schmerz um die Toten. 40 Sie sagten zueinander: Wenn wir alle so handeln, wie unsere Brüder gehandelt haben, und nicht gegen die fremden Völker für unser Leben und unsere Gesetze kämpfen, dann vertilgen sie uns bald von der Erde. 41 Und sie beschlossen noch am gleichen Tag: Wenn uns jemand am Sabbat angreift, werden wir gegen ihn kämpfen, damit wir nicht alle umkommen wie unsere Brüder in den Höhlen. 42 Damals schloss sich ihnen auch die Gemeinschaft der Hasidäer an; das waren tapfere Männer aus Israel, die alle dem Gesetz treu ergeben waren. 43 Auch alle anderen, die vor dem Unheil flohen, kamen zu ihnen und verstärkten ihre Reihen. 44 Sie stellten eine Streitmacht auf und erschlugen die Sünder in ihrem Zorn, / die Gesetzlosen in ihrem Grimm. Wer übrig blieb, musste zu den Nachbarvölkern fliehen, um sein Leben zu retten. 45 Mattatias und seine Anhänger zogen durch das ganze Land und rissen die Altäre nieder. 46 Alle unbeschnittenen Kinder, die sie in dem Gebiet Israels fanden, beschnitten sie gewaltsam. 47 Sie verfolgten die frechen Frevler; / in allem, was sie taten, hatten sie Erfolg. 48 Sie entrissen das Gesetz der Hand der Völker / und der Könige. / Dem Sünder ließen sie keine Macht. 49 Da kam für Mattatias die Zeit, dass er sterben musste. Da sagte er zu seinen Söhnen: Jetzt sind über uns Frevel und Strafe gekommen, / die Zeit des Zusammenbruchs und lodernder Zorn. 50 Jetzt eifert für das Gesetz, meine Söhne, / setzt euer Leben ein für den Bund unserer Väter! 51 Denkt an die Taten, die unsere Väter zu ihren Zeiten vollbrachten; erwerbt euch großen Ruhm und einen ewigen Namen! 52 Wurde Abraham nicht für treu befunden in der Erprobung / und wurde ihm das nicht als Gerechtigkeit angerechnet? 53 Josef hielt das Gebot, als man ihn bedrängte, / und wurde Herr über Ägypten. 54 Pinhas, unser Vorvater, eiferte für Gottes Sache / und empfing für seinen Eifer den Bund ewigen Priestertums. 55 Weil Josua seinen Auftrag erfüllte, / wurde er Richter in Israel. 56 Kaleb bezeugte vor dem Volk die Wahrheit; / darum bekam er ein Erbteil im Land. 57 David war barmherzig; / darum erhielt er den Königsthron als ewiges Erbe. 58 Elija eiferte für das Gesetz / und wurde für seinen Eifer in den Himmel aufgenommen. 59 Hananja, Asarja und Mischaël hatten Vertrauen; / darum wurden sie aus den Flammen gerettet. 60 Weil Daniel unschuldig war, / wurde er dem Rachen der Löwen entrissen. 61 Überdenkt unsere ganze Vergangenheit: / Keiner, der ihm vertraut, kommt zu Fall. 62 Habt keine Angst vor den Worten eines sündigen Menschen! / Seine Herrlichkeit verfällt der Fäulnis und den Würmern. 63 Heute noch reckt er sich hoch empor, / morgen schon ist er verschwunden; / denn er ist wieder zu Staub geworden / und mit seinen Plänen ist es aus. ..." - wie weiter = 1.Makkabäer 3| Einheitsübersetzung 2016 - ".... 5 Er verfolgte die Gesetzlosen und spürte sie auf ........6 Aus Furcht vor ihm verloren die Gesetzlosen den Mut , / alle Übeltäter vergingen vor Angst....7 Viele Könige setzte er arg zu ..." -
- wiederum = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 1. Buch der Makkabäer = II. 2,1-70 -"... die es plündern / 11Alle ſeine Herrligkeit iſt weg. Es war eine Königin / Nu iſts eine Magd. 12Sihe vnſer Heiligthum / ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu "Makkabäer 4" in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch = Jesus Sirach 10 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 2 Wie der Richter des Volkes, so seine Beamten, / und wie das Oberhaupt einer Stadt, so alle ihre Bewohner....... 8 Königsherrschaft wechselt von Volk zu Volk / wegen Ungerechtigkeiten, Überheblichkeiten und Reichtümern; ..." -
- zu Ungerechtigkeit/Unrecht in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Jesus Sirach 5 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 8 Verlass dich nicht auf ungerechte Reichtümer, / denn sie werden dir am Tag des Unglücks nichts nützen! ..." -
