Fortsetzung ...
- Und auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -
= Foto - per linken Seite = "... , keilschriftlich auch als >>shukudu<<, >>Lanze<<, ... heißt es in der MUL.APIN-Serie: >> KAK.SI.SÁ ... Ninurta<< >>KAK.SI.SÁ (ist) der Speer, ...." - und per rechten Seite = "... Anschan ist ein Gebiet in Elam, dem alten Südpersien; darum ist dieser >>Bogen<< als >>elamitischer Bogen<< aufzufassen. Genau das wird in der MUL.APIN-Serie vom >>Bogenstern<< (BAN) gesagt: >>BAN Ishtar elamattu marat Enlil<< >>Bogenstern (der) elamitische(n) Ischtar, (der) Tochter Enlils<<. ...." -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 1) - per linken Seite : ".... Außerdem sind KAK.SI.SÁ und BAN in der MUL.APIN-Serie zwei verschiedenen >>Gottheiten<< zugeschrieben, KAK.SI.SÁ dem >>Gott<< Ninurta und BAN der >>Göttin<< Ischtar (Abbildung 47) ..." - und rechte Seite zu = "47 Die Sternbilder BAN, >>Bogen<< und KAK.SI.SÁ , >>Lanze<<, am chaldäischen Fixsternhimmel ... und westlich die Milchstraße, das himmlische >>Meer<< (tâmtum) der Babylonier ..." - sowie unteres Foto = 2) - "... 1. tâmtum, das himmlische Meer ... Dieses Meer soll der bisherigen Vorstellung der etablierten Wissenschaft vom angeblich primitiven Weltbild der Babylonier zufolge der Ozean sein, der die scheibenförmige Erde umgibt, und über den die Sonne am Tage hinweggeht und unter den sie am Abend beim Berge des Sonnenuntergangs hinabsinkt. ...." -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Holle. Vergangene Kulturen: Darius und die Perser - unteres Foto = 3) - mit Köcher und Lanze/Speer -
und dazu auch - Altes Testament = - Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Hiob (Ijob) = XXXIX. ... 39,1-30; - "... 13DIe feddern des Pfawen ſind ſchöner denn die flügel vnd feddern des Storcks. 14Der ſeine eyer auff der Erden leſſt / vnd leſſt ſie die heiſſen erden ausbrüen. 15Er vergiſſet / das ſie möchten zutretten werden / vnd ein wild Thier ſie zubreche. 16Er wird ſo hart gegen ſeine Jungen / als weren ſie nicht ſein / Achtets nicht / das er vmb ſonſt erbeitet. 17Denn Gott hat jm die weisheit genomen / vnd hat jm keinen verſtand mitgeteilet. 18Zur zeit wenn er hoch feret / erhöhet er ſich / vnd verlacht beide Roſs vnd Man. 19KAnſtu dem Roſs krefft geben / Oder ſeinen hals zieren mit ſeinem geſchrey? 20Kanſtu es ſchrecken wie die Hewſchrecken? Das iſt preis ſeiner naſen / was ſchrecklich iſt. 21Es ſtrampffet auff den boden / vnd iſt freidig mit krafft / vnd zeucht aus den Geharniſchten entgegen. 22Es ſpottet der furcht vnd erſchrickt nicht / vnd fleucht fur dem ſchwert nicht. 23Wenn gleich wider es klingt der Köcher / vnd glentzet beide ſpies vnd lantzen. 24Es zittert vnd tobet vnd ſcharret in die erde / vnd a achtet nicht der drometen halle. 25Wenn die dromete faſt klingt / ſpricht es / Hui / vnd reucht den Streit von ferne / das ſchreien der Fürſten vnd jauchzen. 26Fleuget der Habicht durch deinen verſtand / vnd breitet ſeine flügel gegen mittag? 27Fleuget der Adeler aus deinem befelh ſo hoch / das er ſein nehſt in der höhe macht? ..." -
- sowie = Hiob 39 | Lutherbibel 2017:: ERF Bibleserver - "... 18 Doch wenn sie auffährt, verlacht sie Ross und Reiter. 19 Kannst du dem Ross Kräfte geben oder seinen Hals zieren mit einer Mähne? 20 Kannst du es springen lassen wie die Heuschrecken? Schrecklich ist sein prächtiges Schnauben. 21 Es stampft auf den Boden und freut sich, mit Kraft zieht es aus, den Geharnischten entgegen. 22 Es spottet der Furcht und erschrickt nicht und flieht nicht vor dem Schwert. 23 Über ihm klirrt der Köcher und glänzen Spieß und Lanze. 24 Mit Donnern und Tosen fliegt es über die Erde dahin und lässt sich nicht halten beim Schall der Trompete. 25 Sooft die Trompete erklingt, wiehert es »Hui!« und wittert den Kampf von ferne, das Rufen der Fürsten und Kriegsgeschrei. 26 Fliegt der Habicht empor dank deiner Einsicht und breitet seine Flügel aus, dem Süden zu? ..." -
- dazu auch = Heilige Lanze – Wikipedia - "Die Heilige Lanze (auch Longinuslanze, Mauritiuslanze oder Speer des Schicksals) ist das älteste Stück der Reichskleinodien der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. ... Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts kamen Thesen auf, Hitler sei es dabei nur um die Heilige Lanze gegangen, die ihm Unbesiegbarkeit verleihen sollte und die er als Wunderwaffe einsetzen wollte. ... Gegen diese Thesen spricht auch, dass sich die Lanze zusammen mit den anderen Insignien des römisch-deutschen Kaisertums zu Kriegsende noch immer in Nürnberg befand, wo sie von amerikanischen Soldaten gefunden wurde. 1946 wurden die Reichskleinodien als Beutegut des „Dritten Reichs“ von den Vereinigten Staaten an die Schatzkammer in Wien zurückgegeben. Die Heilige Lanze ist dort noch ausgestellt.[1] Auch das Gerücht, die Lanze habe dabei ihren Weg in die Vereinigten Staaten gefunden und nur eine Kopie sei in der Schatzkammer ausgestellt worden, bewahrheitete sich nicht. ..." - = diesbezüglich auch = Okkultismus - "... In Bevor Hitler kam (1964) baute Dietrich Bronder diese Fiktion weiter aus, indem er Elemente aus Blavatskys Theosophie aufgriff.[86] Demnach sei Haushofer in tibetanische Geheimlehren eingeweiht gewesen, und die Thule-Gesellschaft habe Kontakte mit einem geheimen Klosterorden in Tibet gepflegt. Trevor Ravenscroft schilderte in The Spear of Destiny (1972, deutsch: Der Speer des Schicksals), dass Hitler schon in seiner Wiener Zeit ein eifriger Student des Okkultismus gewesen sei und geplant habe, die in der dortigen Hofburg aufbewahrte Heilige Lanze in Besitz zu nehmen, um ihre vermeintlichen magischen Kräfte zur Erlangung der Weltherrschaft zu nutzen.[87] Später sei er von Eckart und Haushofer in schwarzmagische Rituale eingeweiht und zum Werkzeug böser Mächte gemacht worden. ..." -
- zu "Darius" wie "Okkultismus" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 4) - per linken Seite : "... >> Als ihn (Enkidu) der Jäger sah, ... Er (Menschenvorderleib) - mit seinen Tieren (Pferdehinterleib und Leopardenkopf) - trat in sein Haus (das Sternbild PA.BIL.SAG) hinein. ..." - und per rechten Seite : "... Als der Jäger (PA.BIL.SAG) .... Das mit >Tiere<< übersetzte Wort ..., das eigentlich >>Gewimmel<< heißt, existiert am chaldäischen Himmel unter dem Namen NU.MUSH.DA." -
- und unten die Zeichnung per "PA.BIL.SAG", wiederum mit Bogen, und einem geflügelten Hinterleib, der das >>Gewimmel<<, usw. jagt -
- und dazu auch = Kentaur – Wikipedia - "Ein Kentaur (altgriechisch Κένταυρος Kéntauros, latinisiert Centaurus) oder Zentaur ist ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch. ..." - und daraus unterer Screenshot = 7) - "Kampf eines Kentauren gegen einen Lapithen am Parthenon in Athen (um 435 v. Chr.)" -
- wie auch - als Hinweis aus = Mithras : Kult und Mysterium Manfred Clauss - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." ) - unteres Foto = 5) - " - "Taf.1: Mithras als Jäger ..." -
Mithras - "Mithras ist eine römische Gottheit und als Göttergestalt eine mythologische Personifizierung der Sonne, die im Mithraismus verehrt wurde. Der Name Mithras geht auf die indoiranische Gottheit Mitra bzw. Mithra des Rigveda und Avesta zurück, die eine der mächtigsten Gottheiten war und die Einhaltung der Verträge und Eide überwachte. Der römische Mithras unterscheidet sich vom Mitra/Mithra der indoiranischen Völker, so dass die beiden trotz der gemeinsamen Ursprünge nur in einer indirekten Beziehung zueinander stehen. ..." -
- zum "Zend-Avesta" in Rubrik : "La Vie Startseite" -
- und dazu auch unterer Screenshot = 6) - aus = Pinterest - allerdings hinzu zum Pferdeschweif auch ein Skorpion Stachelschwanz -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 8) - "... 1. Der Kentaur (Sagittarius) ...." - genauso zum Pferdeschweif auch ein Skorpion Stachelschwanz, aber wiederum, erstaunlicherweise, mit einem sehr großen Phallus -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 9) - "... Nimrod Herrscher von Babylon und Uruk, >>gewaltiger Jäger<<, Planet Jupiter ... Ninurta ...., später mit Nimrod (Nimurta) gleichgesetzt ... NU.MUSH.DA >>Gewimmel<< ... Osiris ägyptisch -griechisch für Nimrod ... PA.BIL.SAG chaldäisches Sternbild Nimrods, entspricht unserem Schützen (Sagittarius) - Ninurta ..." -
- zu "Nimrod" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- - und zu = "Jupiter" - auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie - unteres Foto = 10) - wie selbig per Foto auch schon in Rubrik :"La Vie Startseite", wiederum bezogen "Venus", die darunter vorzufinden ist -
"... Planet: Jupiter Wochentag: Donnerstag Qlipha: ... Farbe: Blau Metall: Zinn Stein: ... , ... Tier: Elephant Vogel: Adler ... Günstig für: ..., Erfolg, ...., Geld, Reichtümer, politische Macht" -
- und dazu auch = Ezechiel/Hesekiel - Bibelwissenschaft.de - ".... sieht Ezechiel erneut den Thronwagen und die Herrlichkeitכָּבוֹד (kābôd) JHWHs. Die vier Tiergesichter, die Ezechiel .. sieht, stammen aus dem assyrisch-babylonischen Vorstellungskreis, wo sie bestimmte Götter bezeichneten. Sie wurden in der christlichen Tradition auf die Evangelisten gedeutet: Mensch: Matthäus (Nebo; Stammbaum Jesu), Löwe: Markus (Nergal; Wüstenpredigt), Stier (aus 1,10): Lukas (Marduk; Opfer des Zacharias), Adler: Johannes (Ninurta; Geist) ..." -
- wiederum zu = "... 10IRe Angeſichte zur rechten ſeiten der viere / waren gleich einem Menſchen vnd Lewen / Aber zur lincken ſeiten der viere / waren jre Angeſichte gleich einem Ochſen vnd Adeler. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
- und auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - drei untere Fotos = per 11) -".... Sîn ú Nergal<<. ..." - und per 12) - "... >>Gilgamesch ist Nergal, der in der Unterwelt herrscht<<. * .... " - und per 13) - "... Im Gilgamesch-Epos ist Ischtar aber eine Tochter des Anu: ..." -
- zu "Gilgamesch-Epos" in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch - Altes Testament = 2.Könige 17 | Einheitsübersetzung 2016 - 1 Im zwölften Jahr des Königs Ahas von Juda wurde Hoschea, der Sohn Elas, in Samaria König von Israel. Er regierte neun Jahre 2 und tat, was böse war in den Augen des HERRN, jedoch nicht in dem Maß wie die Könige von Israel, die vor ihm herrschten. 3 Gegen ihn zog Salmanassar, der König von Assur, herauf. Hoschea unterwarf sich ihm und entrichtete Abgaben. 4 Dann aber erfuhr der König von Assur, dass Hoschea an einer Verschwörung beteiligt war. Er hatte nämlich Boten zu So, dem König von Ägypten, gesandt und die jährliche Abgabe an den König von Assur nicht mehr geleistet. Daher ließ ihn dieser festnehmen und ins Gefängnis werfen. 5 Der König von Assur fiel über das ganze Land her, rückte gegen Samaria vor und belagerte es drei Jahre lang. 6 Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an. 7 Das geschah, weil die Israeliten sich gegen den HERRN, ihren Gott, versündigten, der sie aus Ägypten, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte. Sie verehrten fremde Götter, 8 ahmten die Satzungen der Völker nach, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte, und folgten dem Beispiel, das die Könige von Israel gaben. 9 Gegen den HERRN, ihren Gott, ersannen die Israeliten Dinge, die nicht recht waren. Sie bauten sich Kulthöhen in allen ihren Städten, vom Wachtturm angefangen bis zur befestigten Stadt, 10 errichteten Steinmale und Kultpfähle auf jedem hohen Hügel und unter jedem üppigen Baum. 11 Auf allen Kulthöhen brachten sie Räucheropfer dar wie die Völker, die der HERR vor ihnen vertrieben hatte, taten böse Dinge und erzürnten dadurch den HERRN. 12 Sie dienten den Götzen, obwohl der HERR ihnen gesagt hatte: Das dürft ihr nicht tun. 13 Der HERR warnte Israel und Juda durch alle seine Propheten, durch alle Seher: Kehrt um von euren bösen Wegen, achtet auf meine Gebote und meine Satzungen genau nach der ganzen Weisung, die ich euren Vätern geboten und euch durch meine Knechte, die Propheten, verkündet habe! 14 Doch sie wollten nicht hören, sondern versteiften ihre Nacken wie ihre Väter, die nicht auf den HERRN, ihren Gott, vertrauten. 15 Sie verwarfen seine Gesetze und den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und verschmähten die Warnungen, die er an sie richtete. Sie liefen nichtigen Göttern nach und wurden selbst zunichte; sie ahmten die Völker ihrer Umgebung nach, obwohl der HERR verboten hatte, ihrem Beispiel zu folgen. 16 Sie übertraten alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, schufen sich Gussbilder, zwei Kälber, stellten einen Kultpfahl auf, beteten das ganze Heer des Himmels an und dienten dem Baal. 17 Ihre Söhne und Töchter ließen sie durch das Feuer gehen, trieben Wahrsagerei und Zauberei und gaben sich dazu her zu tun, was böse war in den Augen des HERRN, und ihn zu erzürnen. 18 Darum wurde der HERR über Israel sehr zornig. Er verstieß es von seinem Angesicht, sodass der Stamm Juda allein übrig blieb. 19 Doch auch Juda bewahrte nicht die Gebote des HERRN, seines Gottes, sondern ahmte die Bräuche nach, die Israel eingeführt hatte. 20 Darum verwarf der HERR das ganze Geschlecht Israels. Er demütigte sie und gab sie Räubern preis; schließlich verstieß er sie von seinem Angesicht. 21 Er hatte Israel vom Haus David losgerissen und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, als König eingesetzt. Jerobeam aber machte Israel vom HERRN abtrünnig und verführte es zu schwerer Sünde. 22 Die Israeliten begingen all die Sünden, die Jerobeam begangen hatte, und ließen nicht von ihnen ab. 23 Schließlich verstieß der HERR Israel von sich, wie er es durch seine Knechte, die Propheten, angedroht hatte. So wanderte Israel aus seinem Land weg in die Verbannung nach Assur und blieb dort bis zum heutigen Tag. 24 Der König von Assur brachte Leute aus Babel, Kuta, Awa, Hamat und Sefarwajim in das Land und siedelte sie anstelle der Israeliten in den Städten Samariens an. Sie nahmen Samarien in Besitz und ließen sich in seinen Städten nieder. 25 In der ersten Zeit, in der sie dort wohnten, erwiesen sie dem HERRN keine Verehrung. Er schickte deshalb Löwen unter sie, die manche von ihnen töteten. 26 Da meldete man dem König von Assur: Die Völker, die du weggeführt und in den Städten Samariens angesiedelt hast, wissen nicht, wie man den Landesgott verehren soll. Er hat daher Löwen unter sie gesandt, von denen sie getötet werden, weil sie nicht wissen, wie man den Landesgott verehren soll. 27 Da befahl der König von Assur: Bringt einen von den Priestern zurück, die ihr von dort weggeführt habt! Er soll zu ihnen gehen, bei ihnen wohnen und sie belehren, wie man den Landesgott verehren soll.[1] 28 So kam einer von den Priestern zurück, die man aus Samarien weggeführt hatte! Er ließ sich in Bet-El nieder und belehrte sie, wie man den HERRN verehren müsse. 29 Jedes Volk aber schuf sich seine eigenen Götter. Es stellte sie im Tempel der Kulthöhen auf, der von den Bewohnern Samariens erbaut worden waren. Jedes Volk tat dies in der Stadt, in der es wohnte. 30 Die Leute aus Babel machten sich Bilder Sukkot-Benots. Die Ansiedler aus Kuta stellten Bilder Nergals her. Jene aus Hamat schufen Bilder Aschimas. 31 Die Awiter fertigten Bilder des Nibhas und des Tartak an. Die, die aus Sefarwajim gekommen waren, verbrannten ihre Kinder zur Ehre Adrammelechs und Anammelechs, der Götter von Sefarwajim. 32 Gleichzeitig verehrten sie aber auch den HERRN. Auch setzten sie aus ihren eigenen Reihen Priester für die Kulthöhen ein, die für sie im Tempel der Kulthöhen Dienst taten. 33 So verehrten sie den HERRN und dienten daneben ihren Göttern nach den Bräuchen der Völker, aus denen man sie weggeführt hatte. 34 Bis zum heutigen Tag handeln sie nach ihren früheren Bräuchen. Sie fürchten den HERRN nicht und halten sich nicht an die Satzungen und Rechtsentscheide, an die Weisung und das Gebot, auf die der HERR die Nachkommen Jakobs, dem er den Namen Israel gegeben hatte, verpflichtet hat. 35 Der HERR hat nämlich mit ihnen einen Bund geschlossen und ihnen befohlen: Ihr dürft keine fremden Götter verehren, sie nicht anbeten, ihnen nicht dienen und ihnen keine Opfer darbringen. 36 Den HERRN allein, der euch mit großer Kraft und hoch erhobenem Arm aus Ägypten heraufgeführt hat, sollt ihr fürchten und anbeten und ihm eure Opfer darbringen. 37 Die Gesetze und Rechtsentscheide, die Weisung und das Gebot, die er für euch niedergeschrieben hat, sollt ihr bewahren und alle Tage erfüllen. Fremde Götter aber dürft ihr nicht verehren. 38 Ihr dürft den Bund, den er mit euch geschlossen hat, nicht vergessen und fremde Götter nicht verehren. 39 Den HERRN allein, euren Gott, sollt ihr fürchten. Er wird euch aus der Hand all eurer Feinde erretten. 40 Doch sie wollten nicht hören, sondern sie handelten, wie sie es immer schon gewohnt waren. 41 Sie verehren den HERRN und dienen zugleich ihren Götzen. Was ihre Väter getan haben, das tun auch ihre Kinder und Kindeskinder bis zum heutigen Tag." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 2. Buch der Könige = XVII. 17,1-41 - "... DEr König aber zu Aſſyrien lies komen von Babel / von Cutha / von Ana / von Hemath / vnd Sepharuaim / vnd beſetzt die Stedt in Samaria an ſtat der kinder Iſrael / Vnd ſie namen Samaria ein / vnd woneten in der ſelben Stedten. 25Da ſie aber anhuben daſelbs zu wonen / vnd den HERRN nicht furchten / ſandte der HERR Lewen vnter ſie / die erwürgeten ſie. 26Vnd ſie lieſſen dem könige zu Aſſyrien ſagen / Die Heiden / die du haſt her gebracht / vnd die Stedte Samaria da mit beſetzt / wiſſen nichts von der Weiſe des Gottes im lande / Darumb hat er Lewen vnter ſie geſand / vnd ſihe / die ſelben tödten ſie / weil ſie nicht wiſſen vmb die Weiſe des Gottes im lande. DEr könig zu Aſſyrien gebot / vnd ſprach / Bringet da hin der Prieſter einen die von dannen ſind weggefürt / vnd ziehet hin / vnd wonet daſelbs / vnd er lere ſie die Weiſe des Gottes im lande. 28Da kam der Prieſter einer die von Samaria weggefürt waren / vnd ſetzt ſich zu BethEl / vnd leret ſie / wie ſie den HERRN fürchten ſolten. ABer ein jglich volck macht ſeinen Gott / vnd theten ſie in die heuſer auff den Höhen / die die Samariter machten / ein jglich volck in jren Stedten / darinnen ſie woneten. 30Die von Babel machten Suchoth Benoth. Die von Chuth machten Nergel. Die von Hemath machten Aſima. 31Die von Aua machten Nibehas vnd Tharthak. Die von Sepharuaim verbranten jre ſöne dem Adramelech vnd Anamelech den Göttern der von Sepharuaim. 32Vnd weil ſie den HERRN auch furchten / machten ſie jnen Prieſter auff den Höhen aus den vnterſten vnter jnen / vnd theten ſie in die heuſer auff den Höhen. 33Alſo furchten ſie den HERRN / Vnd dieneten auch den Göttern / nach eins jglichen Volcks weiſe / von dannen ſie her gebracht waren. 34VND bis auff dieſen tag thun ſie nach der alten weiſe / Das ſie weder den HERRN fürchten / noch jre Sitten vnd Rechte thun / nach dem Geſetz vnd Gebot / das der HERR geboten hat den kindern Jacob / welchem er den namen Iſrael gab. 35Vnd macht einen Bund mit jnen / vnd gebot jnen / vnd ſprach / Fürchtet kein ander Götter / vnd bettet ſie nicht an / vnd dienet jnen nicht / vnd opffert jnen nicht / ... " -
- und bezogen = " ... vnd iſt freidig mit krafft / vnd zeucht aus den Geharniſchten entgegen. 22Es ſpottet der furcht vnd erſchrickt nicht / vnd fleucht fur dem ſchwert nicht. ..." - / - "... mit Kraft zieht es aus, den Geharnischten entgegen. ..." - weiter Oben, - auch aus meinem Buch per Hinweis = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) - zwei untere Fotos - per = 14) - die Abbildung - sowie per = 15) - " 3. Pforte Der Meister der Separatio .... Die Rüstung macht sie unantastbar, denn als Ritter sind sie im Auftrag ihres Königs unterwegs ... Unser Ritter ... gegenüber der königlichen Obrigkeit durch die geflügelte Sonne auf dem rechten Kniebuckel. Und sein Harnisch trägt die Grundfarben des Werkes: Schwarz, Weiß und Rot sowie Citringelb, das sich stellvertretend für die Pfauenschweife ... " -
- und um seinem Helm herum sieben Sterne -
- dazu = Alchemie - "... In der griechisch-arabischen Alchemie waren die Urelemente Erde, Wasser, Luft und Feuer nach Empedokles bekannt (Vier-Elemente-Lehre). Hinzu kam eine schon in Ansätzen bei Aristoteles vorhandene Auffassung von gegensätzlichen Prinzipien (warm – kalt, trocken – feucht), die als Grundbestandteile aller Stoffe ihre Entsprechungen in der Alchemie hatten. ... In einem vierstufigen Prozess ist die „Schwärze“ (nigredo) der Anfang und versinnbildlichte den Urzustand der Materie. Man bezeichnete diesen Zustand auch als die Materia prima. Als weitere (im angeblich von der Alchemistin Maria erfundenen Kerotakis stattfindenden) Prozesse schließen sich die Phase der „Weißung“ (albedo), „Gelbung“ (citrinitas) an und enden in der höchsten Stufe der „Rötung“ (rubedo). Grundlage dieser Stufen bzw. Farbsequenzen bildete die griechische Philosophie der Quaternität oder des Vierteilens eines Prozesses in die melanosis (Schwärzung), leukosis (Weißung), xanthosis (Gelbung), iosis (Rötung). Angelehnt ist diese Vorstellung an die antike Elementenlehre der vier Elemente aus Erde, Wasser, Luft und Feuer. Erst im späten Mittelalter wurde die Quaternität zur Trinität, wobei die von frühen griechischen Alchemisten eingeschobene Stufe[56] der xanthosis, also Gelbung, entfiel. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- sowie dazu = Harnisch – Wikipedia - "Ein Harnisch (mittelhochdeutsch harnasch, von altfranzösisch harnais; ursprünglich vermutlich aus dem altnordischen *hernest „Heeresvorrat“)[1] ist die den Körper bedeckende Rüstung eines Ritters. ...." - und daraus auch unterer Screenshot = 16) - "Reiterharnisch Kaiser Maximilians, Metropolitan Museum of Art, New York" -
- und zu der "Vier - Elemente- Lehre" per "Aristoteles" auch aus dem Buch = Alchemie: Lexikon einer hermetischen Wissenschaft : Priesner, … - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." ) - unteres Foto = 17) -
- zu den -vier Elementen- auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
Aristoteles - "Aristoteles (griechisch Ἀριστοτέλης Aristotélēs, Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Universalgelehrter. Er gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie, Logik, Biologie, Medizin, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus. ..." -
- zu "Ethik" auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - und zu "Platon" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - per unterem Foto = 18) - per Ausschnitt, da man dadurch besser erkennen kann, das der Pfeil keine Spitze aufweist, sondern eine Dreierkonstellation - wie auch Unten dazu - "... Assur, der Stammvater der Assyrer, war der Sohn Sems, des Bruders von Ham. Die Assyrer verehrten in der Sonne deshalb nicht Ham, sondern Sem. Sein Sohn Assur wurde folgerichtig als Sonnensohn dargestellt, der aus der geflügelten Sonne (Sem) hervorkommt. Die Assyrer haben Nimrod selbstverständlich nicht unter dem babylonischen Namen Marduk verehrt, ... , sondern unter dem alten Namen Ninurta (Nimurta) ..." -
- sowie - Altes Testament = 1.Mose 10 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies ist das Geschlecht der Söhne Noahs: Sem, Ham und Jafet. Und es wurden ihnen Söhne geboren nach der Sintflut. 2 Die Söhne Jafets sind diese: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech und Tiras. 3 Die Söhne Gomers sind diese: Aschkenas, Rifat und Togarma. 4 Die Söhne Jawans sind diese: Elischa, Tarsis, die Kittäer und die Rodaniter. 5 Von diesen trennten sich die Völker der Inseln in ihren Ländern, ein jedes nach seiner Sprache, nach seinen Geschlechtern in ihren Völkern. 6 Die Söhne Hams sind diese: Kusch, Mizrajim, Put und Kanaan. 7 Und die Söhne des Kusch sind diese: Seba, Hawila, Sabta, Ragma und Sabtecha. Aber die Söhne Ragmas sind diese: Saba und Dedan. 8 Kusch aber zeugte Nimrod. Der war der Erste, der Gewalt übte auf Erden, 9 und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod. ..." -
- zu "Nimrod" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - und zu "Magog" wie "Gomer" in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" .
- sowie auch - Altes Testament = Hesekiel 23 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, es waren zwei Frauen, Töchter derselben Mutter. 3 Die wurden Huren in Ägypten schon in ihrer Jugend; dort ließen sie nach ihren Brüsten greifen und ihren jungfräulichen Busen betasten. 4 Die große hieß Ohola und ihre Schwester Oholiba. Und ich nahm sie zu Frauen und sie gebaren mir Söhne und Töchter. Ohola ist Samaria und Oholiba Jerusalem. 5 Ohola trieb Hurerei, wurde mir untreu. Sie entbrannte für ihre Liebhaber, für die Assyrer, die zu ihr kamen, 6 für die Statthalter und Hauptleute, die mit Purpur gekleidet waren, lauter junge hübsche Leute, Reiter, hoch zu Ross. 7 Und sie trieb ihre Hurerei mit ihnen, lauter auserlesenen Söhnen Assurs, und bei allen, für die sie entbrannte, machte sie sich auch unrein mit ihren Götzen. 8 Dazu ließ sie auch nicht von ihrer Hurerei mit den Ägyptern, die bei ihr gelegen hatten in ihrer Jugend und ihre jungfräulichen Brüste betastet und sie mit ihrer Hurerei besudelt hatten. 9 Darum übergab ich sie in die Hand ihrer Liebhaber, der Söhne Assurs, für die sie entbrannt war. 10 Die deckten ihre Blöße auf und nahmen ihre Söhne und Töchter weg; sie selbst aber töteten sie mit dem Schwert, und sie wurde zum Gespött unter den Frauen. So vollzogen sie das Gericht an ihr. 11 Als aber ihre Schwester Oholiba das sah, entbrannte sie noch viel mehr als ihre Schwester und trieb die Hurerei noch schlimmer als sie. 12 Sie entbrannte für die Söhne Assurs, Statthalter und Hauptleute, die zu ihr kamen, herrlich gekleidet, Reiter, hoch zu Ross, lauter junge hübsche Leute. 13 Da sah ich, dass sie beide auf gleiche Weise unrein geworden waren. 14 Aber diese trieb ihre Hurerei noch weiter. Denn sie sah Bilder von Männern an der Wand in roter Farbe, Bilder von Chaldäern, 15 um ihre Lenden gegürtet und bunte Turbane auf ihren Köpfen, ein Bild gewaltiger Kämpfer allesamt, wie eben die Söhne Babels sind, deren Vaterland Chaldäa ist. 16 Da entbrannte sie für sie, sobald sie die Bilder sah, und schickte Boten zu ihnen nach Chaldäa. 17 Und die Söhne Babels kamen zu ihr, um bei ihr zu schlafen, und machten sie unrein mit ihrer Hurerei, und sie machte sich unrein mit ihnen, bis sie ihrer müde wurde. 18 Als sie ihre Hurerei so offen trieb und ihre Schande so enthüllte, da wurde ich auch ihrer überdrüssig, wie ich ihrer Schwester müde geworden war. 19 Sie aber trieb ihre Hurerei immer schlimmer und dachte an die Zeit ihrer Jugend, als sie in Ägyptenland Hurerei getrieben hatte, 20 und entbrannte für ihre Liebhaber, deren Brunst war wie die der Esel und deren Rute wie die der Hengste. 21 Und du sehntest dich nach der Unzucht deiner Jugend, als die Ägypter nach deinen Brüsten griffen und deinen Busen betasteten. 22 Darum, Oholiba, so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will deine Liebhaber, deren du müde geworden bist, gegen dich aufstehen lassen und will sie von überall her gegen dich zusammenbringen, 23 nämlich die Söhne Babels und alle Chaldäer, die von Pekod, Schoa und Koa und alle Assyrer mit ihnen, die schöne junge Mannschaft, lauter Statthalter und Hauptleute, Ritter und Edle, sie alle, Reiter, hoch zu Ross. 24 Und sie werden über dich kommen, gerüstet mit Rossen und Wagen und mit viel Kriegsvolk und werden dich ringsum belagern mit großen und kleinen Schilden und Helmen. Denen will ich den Rechtsfall vorlegen, dass sie dich richten sollen nach ihrem Recht. ..." -
Aššur (Gottheit) - siehe auch Unten - "Aššur (Keilschrift: dAš-šur, akkadisch/assyrisch Aschschur) war zuerst Stadtgott von Aššur und später Reichsgott des assyrischen Reiches ..." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXIII. 23,1-49 - "VND des HERRN wort geſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du menſchenkind / Es waren zwey Weiber / einer Mutter töchtere / 3Die trieben Hurerey in Egypten in jrer Jugent / Daſelbſt lieſſen ſie jre Brüſte begreiffen / vnd die Zitzen jrer Jungfrawſchafft betaſten. 4Die groſſe heiſſt Ahala / vnd jre ſchweſter Ahaliba. Vnd ich nam ſie zur Ehe / vnd ſie zeugeten mir Söne vnd Töchtere / Vnd Ahala heiſſt Samaria / vnd Ahaliba Jeruſalem. 5AHala treib Hurerey / da ich ſie genomen hatte / vnd brandte gegen jre Bulen / gegen die aſſyrer / die zu jr kamen / 6gegen den Fürſten vnd Herrn / die mit ſeiden gekleidet waren / vnd alle junge liebliche Geſellen / nemlich / gegen den Reutern vnd wagen. 7Vnd bulet mit allen ſchönen Geſellen in Aſſyria / vnd verunreinigt ſich mit alle jren Götzen / wo ſie auff einen entbrand. 8Da zu verlies ſie auch nicht jre Hurerey mit Egypten / die bey jr gelegen waren / von jrer Jugent auff / vnd die Brüſte jrer Jungfrawſchafft betaſtet / vnd groſſe Hurerey mit jr getrieben hatten. 9Da vbergab ich ſie in die hand jrer Bulen / den kindern Aſſur / gegen welche ſie brandten fur luſt. 10Die deckten jre Scham auff / vnd namen jre Söne vnd Töchtere weg / Sie aber tödten ſie mit dem ſchwert. Vnd es kam aus / das dieſe Weiber geſtrafft weren. DA aber jre ſchweſter Ahaliba ſahe / entbrand ſie noch viel erger / denn jene / vnd treib der Hurerey mehr / denn jre Schweſter / 12vnd entbrand gegen den kindern Aſſur / nemlich / den Fürſten vnd HERRN * (die zu jr kamen wol gekleidet) Reutern vnd wagen / vnd alle jungen lieblichen Geſellen. 13Da ſahe ich / das ſie alle beide gleicher weiſe verunreinigt waren. 14Aber dieſe treib jre Hurerey mehr / Denn da ſie ſahe / gemalete Menner an der wand in roter farbe / die Bilder der Chaldeer / 15vmb jre Lenden gegürtet / vnd bundte a kogel auff jren köpffen / vnd alle gleich anzuſehen / wie gewaltige Leute / Wie denn die Kinder Babel vnd die Chaldeer tragen / in jrem Vaterlande / 16Entbrand ſie gegen jnen / ſo bald ſie jr gewar ward / vnd ſchickte Botſchafft zu jnen in Chaldea. 17ALs nu die kinder Babel zu jr kamen bey jr zuſchlaffen / nach der liebe / verunreinigte ſie dieſelbe mit jrer Hurerey / vnd ſie verunreinigte ſich mit jnen / das ſie jr müde ward. 18Vnd da beide jre Hurerey vnd Scham / ſo gar offenbar war / ward ich jr auch vberdrüſſig / wie ich jrer Schweſter auch war müde worden. 19Sie aber treib jre Hurerey jmer mehr / vnd gedacht an die zeit jrer Jugent / da ſie in Egyptenland Hurerey getrieben hatte. 20Vnd entbrand gegen jre Bulen / welcher brunſt war / wie der Eſel vnd der Hengſte brunſt. ..." -
Brunft – Wikipedia - "Der Begriff Brunft[1] (über mittelhochdeutsch brunft, von althochdeutsch brëman „brummen“, „brüllen“, wegen des verlangenden Geschreis der männlichen Tiere in ihrer Paarungszeit übertragen auf diesen Zeitraum) oder auch Brunst (über mittelhochdeutsch brunst, althochdeutsch brunst, wie „Inbrunst“ ‚Leidenschaft‘ und einprünstigkeit ‚Entzündung‘,[2] zu brinnen „brennen“)[3] ebenso wie die gleichbedeutenden Begriffe Brunftzeit,[4] Brunstzeit[5] und Ranzzeit[6] (spätmittelhochdeutsch rantzen „ungestüm springen“, mittelhochdeutsch ranken „sich hin- und herbewegen“)[7] sind Synonyme für Paarungszeit. ..." -
- sowie auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -
= Foto per Nahaufnahme - "... 45 Abdruck eines neuassyrischen Rollsiegels (Ausschnitt), Nimrod, der gewaltige Jäger von Babylon, schreitet auf einem geflügelten Tier am Sternenhimmel dahin. Über ihm die Göttertrias Sonne, Mond und Venus. Deutlich zu erkennen sind die Sterne ..." -
- und worin auch erkennbar, der "Schwanz" vom Stier, ähnlich, wie Oben, unter - Skorpion Stachel- , hierin aber ohne Stachel und per sechs Kugeln - und wie auch erkennbar, die Zunge des Stieres per Dreierkonstellation - und wie auch ersichtlich ist "Nimrod" stehend mit seinem Bogen, worum sieben Kugeln, wobei die untere Kugel unter dem Sechsstern = Hexagramm - von den Sternen, versteckt, auf dem geflügelten Tier, was offensichtlich ein Stier beinhaltet -
- vom unteren Foto = 1) - per Originalseite dazu - "sind deutlich als runde Kugeln herausgehoben. Und auch die sieben Kugeln entlang dem gespannten Bogen entsprechen den lichtschwächeren Sternen von Orion ... Daß die Kugeln wirklich für Sterne stehen, beweisen zahlreiche neuassyrische Rollsiegel, auf denen die Kugeln durch Sterne ersetzt sind und zusätzlich die Plejaden (MUL.MUL) als sieben dicke Kugeln neben der Mondsichel stehen. ..." -
- wie auch hierin wiederum per geflügeltem Stier per unterem Screenshot = 2) - "Aššur auf einem geflügelten Stier (Ausgrabungen aus Assur)" - aus = Aššur (Gottheit) – Wikipedia - siehe Oben - und worin auch das Göttertrias per Sonne = per "geflügelte Sonne", Mond und Venus per Achtstern, ersichtlich, wie links neben "Venus" wie unter dem "Mond" - auch die sieben Kugeln - , - wie auch sieben Kugeln ersichtlich per unterem Screenshot = 3) - "Legendärer Kampf zwischen Richard Löwenherz (links) und Saladin (rechts) vor Jaffa. Darstellung aus dem Luttrell-Psalter (1325–1335). ..." - aus = Saladin - "Saladin (arabisch صلاح الدين يوسف بن أيّوب الدويني Salah ad-Din Yusuf ibn Ayyub ad-Dawīnī, DMG Ṣalāḥ ad-Dīn Yūsuf b. Aiyūb ad-Dawīnī ‚Heil der Religion, Yusuf, Sohn Ayyubs aus Dwin‘[2] mit dem Titel al-Malik an-Nasir / الملك الناصر / al-Malik an-Nāṣir / ‚der siegreiche Herrscher‘; geboren 1137/1138[3] in Tikrit; gestorben am 3. März oder 4. März 1193 in Damaskus[4]) war ab 1171 der erste Sultan von Ägypten und ab 1174 Sultan von Syrien. Als kurdischstämmiger Führer gründete er die Dynastie der Ayyubiden. ..." -
Luttrell-Psalter – Wikipedia - "Der Luttrell-Psalter ist ein illustriertes Manuskript, das zwischen 1325 und 1335 von unbekannten Schreibern und Illustratoren erstellt wurde. Es wurde von Sir Geoffrey Luttrell († 1345), einem wohlhabenden englischen Landbesitzer aus Irnham, Lincolnshire, in Auftrag gegeben. Der Psalter befindet sich im Bestand der British Library in London ... " -
- sowie auch auf dem Stier stehend - aus = Adad – Wikipedia - unterer Screenshot per = 4) - "Adad-Stele aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr., in Arslan Tash gefunden, Louvre, Paris, ..." - und worin erkennbar, was man sich natürlich auch beliebig heranzoomen kann, um es besser erkennen zu können, er jeweils in der rechten wie linken Hand eine Dreierkonstellation per Unterem wie Oberen, wo jeweils der Mittlere nach Oben zugespitzt und die zwei Seitlichen wiederum leicht nach Außen gebogen - wie z.b. auch = Lilie (Heraldik) – Wikipedia - "Die heraldische Lilie ist in der Heraldik eine gemeine Figur, bestehend aus drei sichtbaren Blütenblättern der Schwertlilie (Iris) (oder aber drei stilisierten Blättern), die von einem Band zusammengebunden werden. Das mittlere Blütenblatt ist oben und unten zugespitzt, die äußeren Blütenblätter hängen herab und sind oben nach außen umgebogen. ..." - und daraus auch unterer Screenshot = 5) - "Stilisierte Lilie" - , - und dazu auch = Fleur-de-lis - , - sowie = Prieuré de Sion – Wikipedia - "Prieuré de Sion (von französisch prieuré: „Priorat“, „Kloster“ und Sion: „Zion“), oder auch Bruderschaft vom Berg Zion, ist der Name verschiedener, teils fiktiver Vereinigungen. Angeblich wurde eine Geheimloge dieses Namens während des Ersten Kreuzzuges von Gottfried von Bouillon in Jerusalem gegründet. Berühmtheiten wie Leonardo da Vinci, Isaac Newton und Victor Hugo sollen zu ihren geheimen Mitgliedern gezählt haben. ..." - , wie ansonsten auch als = Dreizack – Wikipedia - bekannt - sowie = Griechisches Alphabet - "... Ψ, ψ Psi ψῖψι (psi) ... " - und aus = Psi -"Das Psi (griechisches Neutrum ψεῖ pseî, später auch ψῖ psî, neugriechisches Neutrum Ψι; Majuskel Ψ, Minuskel ψ) ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen Prinzip den Zahlwert 700. In der Mathematik bezeichnet Ψ eine besondere Schaltfunktion, siehe Psi-Operator ..." - unterer Screenshot = 6) - , - und zu = Psi-Operator - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = „Babylonien Kunstschätze zwischen Euphrat und Tigris“ - und daraus zwei untere Fotos - per = 7) - worin auch ersichtlich, das Göttertrias per Sonne, Mond, Venus und die sieben Kugeln = wo links daneben auch ähnlich wie der "Dreizack" - , - wie selbig auch ersichtlich per = 8) - ( = dazu auch Adad-nīrārī III. – Wikipedia - "Adad-nīrārī III. war König des Assyrischen Reiches in den Jahren 810–781 v. Chr. (alternative Datierung: 811–783 v. Chr.). ..." ) - wiederum ohne "Dreizack" = allerdings in dem Sinne, als "Zweizack" und links daneben, das Symbol = wie auch hierin, per meinem Buch = Persepolis. Die altpersische Residenzstadt. - per unterem Foto = 9) - "... 61 Das Relief mit der Audienzszene zeigt Xerxes auf dem Thron und seinen Sohn und Thronfolger Dareios hinter ihm ..." - was eher als "Gerät" wirkt und hierin per zwei "Geräte" und per dem jeweiligen "Dach" darauf, zählt es sieben Abstufungen -
- zu "Dareios" auch in Rubrik :" La Vie Startseite" -
Xerxes I. – Wikipedia - "Xerxes I. (altpersisch 𐎧𐏁𐎹𐎠𐎼𐏁𐎠 Xšayāŗšā, persisch خشایارشا, DMG Ḫašāyāršā, aramäisch Hšyrš, biblisch Aramäisch Hšwrwš, altgriechisch Ξέρξης Xérxēs, lateinisch Xerxes, Xerses; * um 519 v. Chr.; † 4. August 465 v. Chr.) war ein persischer Herrscher. ..." -
- und zu Foto 7) - auch aus = Ashurnasirpal II - Wikipedia - "Ashur-nasir-pal II (transliteration: Aššur-nāṣir-apli, meaning "Ashur is guardian of the heir"[1]) was the third king of the Neo-Assyrian Empire from 883 to 859 BC. ..." - per "Apple iPAD" zwei untere Screenshots per 10 ) - "Limestone stela of Ashurnasirpal II in the British Museum" ( = wiederum per Zoom daraus und in Google Translate in Rubrik :"Sammelsurium Drei" ) - 11) - "A pair of Lamassus, Nimrud, at the Metropolitan Museum of Art" -
Lamassu – Wikipedia - "Lamassu (auch šedu, Schedu) ist die Bezeichnung für einen geflügelten assyrischen Schutzdämon mit Stierkörper, Flügeln und menschlichem Kopf. ..." -
- und dazu auch = Apis (ägyptische Mythologie) - "Apis (altägyptisch Hep; griechisch Ἆπις, koptisch-sahidisch Hape; koptisch-bohairisch Hapi; aramäisch ḥpy, חפי) war der heilige Stier von Memphis, der als irdische Verkörperung des Gottes Ptah und später auch des Osiris verehrt wurde. ..." - und daraus auch unterer Screenshot = 12) - "Der heilige Stier Apis, im Louvre von Paris" -
- zu "Ptah" und "Osiris" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 13) -
- die linke Seite, die Ich auch schon in Rubrik :" La Vie Startseite" hochgeladen - = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ... Zum Sternbild des Stieres gehören die Plejaden, die im Zweistromland den Namen MUL.MUL führen und in der ersten Tafel von MUl. APIN >>Siebengottheit<< .. genannt werden. ... Ikonographisch werden immer sieben Sterne dar-" - und rechte Seite = "gestellt. Schon in ältester Zeit werden die Plejaden (MUl.MUL) zusammen mit dem Stier abgebildet, und zwar als sieben Körner in einer einzelnen Ähre, die wohl stellvertretend für ein ganzes Kornfeld am Himmel steht (Abbildung 8). ..... 8 Auf diesem Abdruck eines Rollsiegels (Ausschnitt) ... ist der Stier (GU.AN.NA) mit der Plejadenähre (MUL.MUL) zu sehen, die sieben Körner enthält; ..." -
- sowie aus = Lukas (Evangelist) – Wikipedia - "Als der Evangelist Lukas (altgriechisch Λουκᾶς Loukãs) wird traditionell der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte im Neuen Testament bezeichnet. ... Das Fest des heiligen Lukas wird in den orthodoxen Kirchen, der römisch-katholischen, der armenischen und der anglikanischen Kirche am 18. Oktober begangen. Auch das Evangelische Gottesdienstbuch legt das Gedächtnis auf den 18. Oktober fest. Die orthodoxen Kirchen begehen außerdem den 4. Januar und den 22. April als weitere Feste, die armenische Kirche den 9. April und die koptische Kirche den 19. Oktober. ... Das Evangelistensymbol und Attribut des heiligen Lukas ist ein (geflügelter) Stier; dieser wird in der Heraldik auch Flügelstier genannt. ..." - unterer Screenshot = 14) - "Die Inspiration des hl. Lukas, Innenflügel des Lukasaltares des Hermen Rode, Lübeck (1484)" - worin natürlich der "geflügelte Stier" ersichtlich, aber auch die Taube des Heiligen Geistes vor seinen Augen und verbunden mit seiner rechten Hand mit der Schreibfeder - sowie unterer Screenshot = 15) - "Flügelstier (hier im Bleiburger Wappen)" -
- zu = "Atem Gottes nimmt in Binah der Neschamah, der göttlichen Intuition, an. Sie wird symbolisch als die Heilige Taube abgebildet, die von oben nach unten sinkt. Diese Taube ist der Spiritus Sanctus, also der Heilige Geist, der Gottes Segen von den Himmeln nach unten bringt, .." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
Flügelstier - "... Eine Besonderheit ist der Flügelstier. Hier sind dem Stier in Schulterhöhe Flügel angesetzt. Der geflügelte Stier ist das Heiligenattribut des Evangelisten Lukas.[1] In der achämenidischen Periode (559–330 v. Chr.) der persischen Kunst haben bei der Ausschmückung der Wände und Treppen in Kalkstein die assyrischen Königspaläste als Vorbilder gedient. Reliefdarstellungen des Königs mit seinen Begleitern, sowie Tribut darbringender Völker oder der Kämpfe mit Fabelwesen, ferner die Flügelstiere mit Menschenköpfen am Torweg des Xerxes I. und Mosaiken aus emaillierten Backsteinen in Susa beweisen das. ..." -
- wiederum zu = "... 10IRe Angeſichte zur rechten ſeiten der viere / waren gleich einem Menſchen vnd Lewen / Aber zur lincken ſeiten der viere / waren jre Angeſichte gleich einem Ochſen vnd Adeler. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -
