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- Und auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -

= Foto  - per linken Seite = "... , keilschriftlich auch als >>shukudu<<, >>Lanze<<, ... heißt es in der MUL.APIN-Serie:  >> KAK.SI.SÁ ... Ninurta<< >>KAK.SI.SÁ (ist) der Speer, ...." - und per rechten Seite = "... Anschan ist ein Gebiet in Elam, dem alten Südpersien; darum ist dieser >>Bogen<< als >>elamitischer Bogen<< aufzufassen. Genau das wird in der MUL.APIN-Serie vom >>Bogenstern<< (BAN) gesagt:  >>BAN Ishtar elamattu marat Enlil<< >>Bogenstern (der) elamitische(n) Ischtar, (der) Tochter Enlils<<. ...."  -


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 1) - per linken Seite : ".... Außerdem sind KAK.SI.SÁ und BAN in der MUL.APIN-Serie zwei verschiedenen >>Gottheiten<< zugeschrieben, KAK.SI.SÁ dem >>Gott<< Ninurta und BAN der >>Göttin<< Ischtar (Abbildung 47) ..." - und rechte Seite zu = "47  Die Sternbilder BAN, >>Bogen<< und KAK.SI.SÁ , >>Lanze<<, am chaldäischen Fixsternhimmel ... und westlich die Milchstraße, das himmlische >>Meer<< (tâmtum) der Babylonier ..." - sowie unteres Foto = 2) - "... 1. tâmtum, das himmlische Meer ... Dieses Meer soll der bisherigen Vorstellung der etablierten Wissenschaft vom angeblich primitiven Weltbild der Babylonier zufolge der Ozean sein, der die scheibenförmige Erde umgibt, und über den die Sonne am Tage hinweggeht und unter den sie am Abend beim Berge des Sonnenuntergangs hinabsinkt. ...." -


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis =  - unteres Foto = 3) - mit Köcher und Lanze/Speer -


und dazu auch - Altes Testament =  - Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Buch Hiob (Ijob) =  XXXIX. ... 39,1-30; - "... 13DIe feddern des Pfawen ſind ſchöner denn die flügel vnd feddern des Storcks. 14Der ſei­ne eyer auff der Erden leſſt / vnd leſſt ſie die heiſ­ſen erden ausbrüen. 15Er vergiſſet / das ſie möchten zutretten wer­den / vnd ein wild Thier ſie zu­bre­che. 16Er wird ſo hart gegen ſei­ne Jungen / als we­ren ſie nicht ſein / Achtets nicht / das er vmb ſonſt erbeitet. 17Denn Gott hat jm die weis­heit genomen / vnd hat jm keinen verſtand mitgeteilet. 18Zur zeit wenn er hoch feret / erhöhet er ſich / vnd verlacht beide Roſs vnd Man. 19KAnſtu dem Roſs krefft geben / Oder ſei­nen hals zieren mit ſei­nem geſchrey? 20Kanſtu es ſchrecken wie die Hew­ſchre­cken? Das iſt preis ſei­ner naſen / was ſchrecklich iſt. 21Es ſtrampffet auff den boden / vnd iſt freidig mit krafft / vnd zeucht aus den Ge­har­niſch­ten entgegen22Es ſpottet der furcht vnd erſchrickt nicht / vnd fleucht fur dem ſchwert nicht. 23Wenn gleich wi­der es klingt der Köcher / vnd glentzet beide ſpies vnd lantzen. 24Es zittert vnd tobet vnd ſcharret in die erde / vnd a achtet nicht der drometen halle. 25Wenn die dromete faſt klingt / ſpricht es / Hui / vnd reucht den Streit von ferne / das ſchrei­en der Für­ſten vnd jauchzen. 26Fleuget der Habicht durch deinen verſtand / vnd breitet ſei­ne flügel gegen mittag? 27Fleuget der Adeler aus deinem befelh ſo hoch / das er ſein nehſt in der höhe macht?  ..." -

   - sowie = Hiob 39 | Lutherbibel 2017:: ERF Bibleserver - "... 18 Doch wenn sie auffährt, verlacht sie Ross und Reiter. 19 Kannst du dem Ross Kräfte geben oder seinen Hals zieren mit einer Mähne? 20 Kannst du es springen lassen wie die Heuschrecken? Schrecklich ist sein prächtiges Schnauben. 21 Es stampft auf den Boden und freut sich, mit Kraft zieht es aus, den Geharnischten entgegen. 22 Es spottet der Furcht und erschrickt nicht und flieht nicht vor dem Schwert. 23 Über ihm klirrt der Köcher und glänzen Spieß und Lanze. 24 Mit Donnern und Tosen fliegt es über die Erde dahin und lässt sich nicht halten beim Schall der Trompete. 25 Sooft die Trompete erklingt, wiehert es »Hui!« und wittert den Kampf von ferne, das Rufen der Fürsten und Kriegsgeschrei. 26 Fliegt der Habicht empor dank deiner Einsicht und breitet seine Flügel aus, dem Süden zu? ..." -   

- dazu auch = Heilige Lanze – Wikipedia - "Die Heilige Lanze (auch Longinuslanze, Mauritiuslanze oder Speer des Schicksals) ist das älteste Stück der Reichskleinodien der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.  ... Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts kamen Thesen auf, Hitler sei es dabei nur um die Heilige Lanze gegangen, die ihm Unbesiegbarkeit verleihen sollte und die er als Wunderwaffe einsetzen wollte. ... Gegen diese Thesen spricht auch, dass sich die Lanze zusammen mit den anderen Insignien des römisch-deutschen Kaisertums zu Kriegsende noch immer in Nürnberg befand, wo sie von amerikanischen Soldaten gefunden wurde. 1946 wurden die Reichskleinodien als Beutegut des „Dritten Reichs“ von den Vereinigten Staaten an die Schatzkammer in Wien zurückgegeben. Die Heilige Lanze ist dort noch ausgestellt.[1] Auch das Gerücht, die Lanze habe dabei ihren Weg in die Vereinigten Staaten gefunden und nur eine Kopie sei in der Schatzkammer ausgestellt worden, bewahrheitete sich nicht. ..." -  = diesbezüglich auch = Okkultismus - "... In Bevor Hitler kam (1964) baute Dietrich Bronder diese Fiktion weiter aus, indem er Elemente aus Blavatskys Theosophie aufgriff.[86] Demnach sei Haushofer in tibetanische Geheimlehren eingeweiht gewesen, und die Thule-Gesellschaft habe Kontakte mit einem geheimen Klosterorden in Tibet gepflegt. Trevor Ravenscroft schilderte in The Spear of Destiny (1972, deutsch: Der Speer des Schicksals), dass Hitler schon in seiner Wiener Zeit ein eifriger Student des Okkultismus gewesen sei und geplant habe, die in der dortigen Hofburg aufbewahrte Heilige Lanze in Besitz zu nehmen, um ihre vermeintlichen magischen Kräfte zur Erlangung der Weltherrschaft zu nutzen.[87] Später sei er von Eckart und Haushofer in schwarzmagische Rituale eingeweiht und zum Werkzeug böser Mächte gemacht worden. ..."

- zu "Darius" wie "Okkultismus" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 4) - per linken Seite : "... >> Als ihn (Enkidu) der Jäger sah, ... Er (Menschenvorderleib) - mit seinen Tieren (Pferdehinterleib und Leopardenkopf) - trat in sein Haus (das Sternbild PA.BIL.SAG) hinein. ..." - und per rechten Seite :  "... Als der Jäger (PA.BIL.SAG) .... Das mit >Tiere<< übersetzte Wort ..., das eigentlich >>Gewimmel<< heißt, existiert am chaldäischen Himmel unter dem Namen NU.MUSH.DA." -

- und unten die Zeichnung per "PA.BIL.SAG", wiederum mit Bogen, und einem geflügelten Hinterleib, der das >>Gewimmel<<, usw. jagt - 

- und dazu auch = Kentaur – Wikipedia - "Ein Kentaur (altgriechisch Κένταυρος Kéntauros, latinisiert Centaurus) oder Zentaur ist ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch. ..." - und daraus unterer Screenshot = 7) - "Kampf eines Kentauren gegen einen Lapithen am Parthenon in Athen (um 435 v. Chr.)" -

- wie auch - als Hinweis aus = Mithras : Kult und Mysterium Manfred Clauss - ( = was Ich damals per Fernleihe - "Die Fernleihe ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, im Gegensatz zur Ortsleihe Bücher oder Aufsatzkopien aus anderen Bibliotheken im Rahmen des Leihverkehrs zu besorgen...." )  - unteres Foto = 5) - " - "Taf.1: Mithras als Jäger ..." - 

Mithras - "Mithras ist eine römische Gottheit und als Göttergestalt eine mythologische Personifizierung der Sonne, die im Mithraismus verehrt wurde. Der Name Mithras geht auf die indoiranische Gottheit Mitra bzw. Mithra des Rigveda und Avesta zurück, die eine der mächtigsten Gottheiten war und die Einhaltung der Verträge und Eide überwachte. Der römische Mithras unterscheidet sich vom Mitra/Mithra der indoiranischen Völker, so dass die beiden trotz der gemeinsamen Ursprünge nur in einer indirekten Beziehung zueinander stehen. ..." - 

- zum "Zend-Avesta" in Rubrik : "La Vie Startseite" - 


- und dazu auch unterer Screenshot = 6) - aus = Pinterest -  allerdings hinzu zum Pferdeschweif auch ein Skorpion Stachelschwanz - aber auch mit sechs Kugeln - siehe Unten - 

  - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 8) - "... 1. Der Kentaur (Sagittarius)  ...." -  genauso zum Pferdeschweif auch ein Skorpion Stachelschwanz, aber wiederum, sehr erstaunlicherweise, erstmalig mit einem sehr großen Phallus -

  - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 9)  - "... Nimrod  Herrscher von Babylon und Uruk, >>gewaltiger Jäger<<, Planet Jupiter ... Ninurta ...., später mit Nimrod (Nimurta) gleichgesetzt ... NU.MUSH.DA  >>Gewimmel<< ... Osiris ägyptisch -griechisch für Nimrod ... PA.BIL.SAG  chaldäisches Sternbild Nimrods, entspricht unserem Schützen (Sagittarius) - Ninurta ..."  -

- zu "Nimrod" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 

- und zu = "Jupiter" - auch aus = Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie -  unteres Foto =  10) - wie selbig per Foto auch schon in Rubrik :"La Vie Startseite", wiederum bezogen "Venus", die darunter vorzufinden ist -

 "... Planet: Jupiter Wochentag: Donnerstag  Qlipha:  ... Farbe: Blau Metall: Zinn Stein: ... , ... Tier: Elephant Vogel: Adler ... Günstig für:  ..., Erfolg, ...., Geld, Reichtümer, politische Macht" - 

- wiederum unter "Delphin, Hirsch" - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 


    - und dazu auch = Ezechiel/Hesekiel - Bibelwissenschaft.de - ".... sieht Ezechiel erneut den Thronwagen und die Herrlichkeitכָּבוֹד (kābôd) JHWHs. Die vier Tiergesichter, die Ezechiel .. sieht, stammen aus dem assyrisch-babylonischen Vorstellungskreis, wo sie bestimmte Götter bezeichneten. Sie wurden in der christlichen Tradition auf die Evangelisten gedeutet: Mensch: Matthäus (Nebo; Stammbaum Jesu), Löwe: Markus (Nergal; Wüstenpredigt), Stier (aus 1,10): Lukas (Marduk; Opfer des Zacharias), Adler: Johannes (Ninurta; Geist) ..." -

- wiederum zu = "... 10IRe An­ge­ſich­te zur rechten ſeiten der viere / waren gleich einem Men­ſchen vnd Lewen / Aber zur lincken ſeiten der viere / waren jre An­ge­ſich­te gleich einem Ochſen vnd Adeler.  ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" - 


 - und auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - drei untere Fotos =  per 11) -".... Sîn ú Nergal<<. ..." - und per 12) - "... >>Gilgamesch ist Nergal, der in der Unterwelt herrscht<<. * .... " - und per 13) - "... Im Gilgamesch-Epos ist Ischtar aber eine Tochter des Anu: ..." -

- zu "Gilgamesch-Epos" in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


  - und dazu auch - Altes Testament = 2.Könige 17 | Einheitsübersetzung 2016 -  1 Im zwölften Jahr des Königs Ahas von Juda wurde Hoschea, der Sohn Elas, in Samaria König von Israel. Er regierte neun Jahre 2 und tat, was böse war in den Augen des HERRN, jedoch nicht in dem Maß wie die Könige von Israel, die vor ihm herrschten. 3 Gegen ihn zog Salmanassar, der König von Assur, herauf. Hoschea unterwarf sich ihm und entrichtete Abgaben. 4 Dann aber erfuhr der König von Assur, dass Hoschea an einer Verschwörung beteiligt war. Er hatte nämlich Boten zu So, dem König von Ägypten, gesandt und die jährliche Abgabe an den König von Assur nicht mehr geleistet. Daher ließ ihn dieser festnehmen und ins Gefängnis werfen. 5 Der König von Assur fiel über das ganze Land her, rückte gegen Samaria vor und belagerte es drei Jahre lang. 6 Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an. 7 Das geschah, weil die Israeliten sich gegen den HERRN, ihren Gott, versündigten, der sie aus Ägypten, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte. Sie verehrten fremde Götter, 8 ahmten die Satzungen der Völker nach, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte, und folgten dem Beispiel, das die Könige von Israel gaben. 9 Gegen den HERRN, ihren Gott, ersannen die Israeliten Dinge, die nicht recht waren. Sie bauten sich Kulthöhen in allen ihren Städten, vom Wachtturm angefangen bis zur befestigten Stadt, 10 errichteten Steinmale und Kultpfähle auf jedem hohen Hügel und unter jedem üppigen Baum. 11 Auf allen Kulthöhen brachten sie Räucheropfer dar wie die Völker, die der HERR vor ihnen vertrieben hatte, taten böse Dinge und erzürnten dadurch den HERRN. 12 Sie dienten den Götzen, obwohl der HERR ihnen gesagt hatte: Das dürft ihr nicht tun. 13 Der HERR warnte Israel und Juda durch alle seine Propheten, durch alle Seher: Kehrt um von euren bösen Wegen, achtet auf meine Gebote und meine Satzungen genau nach der ganzen Weisung, die ich euren Vätern geboten und euch durch meine Knechte, die Propheten, verkündet habe! 14 Doch sie wollten nicht hören, sondern versteiften ihre Nacken wie ihre Väter, die nicht auf den HERRN, ihren Gott, vertrauten. 15 Sie verwarfen seine Gesetze und den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und verschmähten die Warnungen, die er an sie richtete. Sie liefen nichtigen Göttern nach und wurden selbst zunichte; sie ahmten die Völker ihrer Umgebung nach, obwohl der HERR verboten hatte, ihrem Beispiel zu folgen. 16 Sie übertraten alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, schufen sich Gussbilder, zwei Kälber, stellten einen Kultpfahl auf, beteten das ganze Heer des Himmels an und dienten dem Baal. 17 Ihre Söhne und Töchter ließen sie durch das Feuer gehen, trieben Wahrsagerei und Zauberei und gaben sich dazu her zu tun, was böse war in den Augen des HERRN, und ihn zu erzürnen. 18 Darum wurde der HERR über Israel sehr zornig. Er verstieß es von seinem Angesicht, sodass der Stamm Juda allein übrig blieb. 19 Doch auch Juda bewahrte nicht die Gebote des HERRN, seines Gottes, sondern ahmte die Bräuche nach, die Israel eingeführt hatte. 20 Darum verwarf der HERR das ganze Geschlecht Israels. Er demütigte sie und gab sie Räubern preis; schließlich verstieß er sie von seinem Angesicht. 21 Er hatte Israel vom Haus David losgerissen und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, als König eingesetzt. Jerobeam aber machte Israel vom HERRN abtrünnig und verführte es zu schwerer Sünde. 22 Die Israeliten begingen all die Sünden, die Jerobeam begangen hatte, und ließen nicht von ihnen ab. 23 Schließlich verstieß der HERR Israel von sich, wie er es durch seine Knechte, die Propheten, angedroht hatte. So wanderte Israel aus seinem Land weg in die Verbannung nach Assur und blieb dort bis zum heutigen Tag. 24 Der König von Assur brachte Leute aus Babel, Kuta, Awa, Hamat und Sefarwajim in das Land und siedelte sie anstelle der Israeliten in den Städten Samariens an. Sie nahmen Samarien in Besitz und ließen sich in seinen Städten nieder. 25 In der ersten Zeit, in der sie dort wohnten, erwiesen sie dem HERRN keine Verehrung. Er schickte deshalb Löwen unter sie, die manche von ihnen töteten. 26 Da meldete man dem König von Assur: Die Völker, die du weggeführt und in den Städten Samariens angesiedelt hast, wissen nicht, wie man den Landesgott verehren soll. Er hat daher Löwen unter sie gesandt, von denen sie getötet werden, weil sie nicht wissen, wie man den Landesgott verehren soll. 27 Da befahl der König von Assur: Bringt einen von den Priestern zurück, die ihr von dort weggeführt habt! Er soll zu ihnen gehen, bei ihnen wohnen und sie belehren, wie man den Landesgott verehren soll.[1] 28 So kam einer von den Priestern zurück, die man aus Samarien weggeführt hatte! Er ließ sich in Bet-El nieder und belehrte sie, wie man den HERRN verehren müsse. 29 Jedes Volk aber schuf sich seine eigenen Götter. Es stellte sie im Tempel der Kulthöhen auf, der von den Bewohnern Samariens erbaut worden waren. Jedes Volk tat dies in der Stadt, in der es wohnte. 30 Die Leute aus Babel machten sich Bilder Sukkot-Benots. Die Ansiedler aus Kuta stellten Bilder Nergals her. Jene aus Hamat schufen Bilder Aschimas. 31 Die Awiter fertigten Bilder des Nibhas und des Tartak an. Die, die aus Sefarwajim gekommen waren, verbrannten ihre Kinder zur Ehre Adrammelechs und Anammelechs, der Götter von Sefarwajim. 32 Gleichzeitig verehrten sie aber auch den HERRN. Auch setzten sie aus ihren eigenen Reihen Priester für die Kulthöhen ein, die für sie im Tempel der Kulthöhen Dienst taten. 33 So verehrten sie den HERRN und dienten daneben ihren Göttern nach den Bräuchen der Völker, aus denen man sie weggeführt hatte. 34 Bis zum heutigen Tag handeln sie nach ihren früheren Bräuchen. Sie fürchten den HERRN nicht und halten sich nicht an die Satzungen und Rechtsentscheide, an die Weisung und das Gebot, auf die der HERR die Nachkommen Jakobs, dem er den Namen Israel gegeben hatte, verpflichtet hat. 35 Der HERR hat nämlich mit ihnen einen Bund geschlossen und ihnen befohlen: Ihr dürft keine fremden Götter verehren, sie nicht anbeten, ihnen nicht dienen und ihnen keine Opfer darbringen. 36 Den HERRN allein, der euch mit großer Kraft und hoch erhobenem Arm aus Ägypten heraufgeführt hat, sollt ihr fürchten und anbeten und ihm eure Opfer darbringen. 37 Die Gesetze und Rechtsentscheide, die Weisung und das Gebot, die er für euch niedergeschrieben hat, sollt ihr bewahren und alle Tage erfüllen. Fremde Götter aber dürft ihr nicht verehren. 38 Ihr dürft den Bund, den er mit euch geschlossen hat, nicht vergessen und fremde Götter nicht verehren. 39 Den HERRN allein, euren Gott, sollt ihr fürchten. Er wird euch aus der Hand all eurer Feinde erretten. 40 Doch sie wollten nicht hören, sondern sie handelten, wie sie es immer schon gewohnt waren. 41 Sie verehren den HERRN und dienen zugleich ihren Götzen. Was ihre Väter getan haben, das tun auch ihre Kinder und Kindeskinder bis zum heutigen Tag." -  

- sowie =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 2. Buch der Könige = XVII. 17,1-41  - "... DEr Kö­nig aber zu Aſ­ſy­ri­en lies ko­men von Ba­bel / von Cu­tha / von Ana / von He­math / vnd Se­pha­ru­a­im / vnd be­ſetzt die Stedt in Sa­ma­ria an ſtat der kin­der Iſ­ra­el / Vnd ſie na­men Sa­ma­ria ein / vnd wo­ne­ten in der ſel­ben Sted­ten. 25Da ſie aber an­hu­ben da­ſelbs zu wo­nen / vnd den HER­RN nicht furch­ten / ſand­te der HERR Le­wen vn­ter ſie / die er­wür­ge­ten ſie. 26Vnd ſie lieſ­ſen dem kö­ni­ge zu Aſ­ſy­ri­en ſa­gen / Die Hei­den / die du haſt her ge­bracht / vnd die Sted­te Sa­ma­ria da mit be­ſetzt / wi­ſſen nichts von der Wei­ſe des Got­tes im lan­de / Dar­umb hat er Le­wen vn­ter ſie ge­ſand / vnd ſi­he / die ſel­ben töd­ten ſie / weil ſie nicht wi­ſſen vmb die Wei­ſe des Got­tes im lan­de. DEr kö­nig zu Aſ­ſy­ri­en ge­bot / vnd ſprach / Brin­get da hin der Prie­ſter ei­nen die von dan­nen ſind weg­ge­fürt / vnd zie­het hin / vnd wo­net da­ſelbs / vnd er le­re ſie die Wei­ſe des Got­tes im lan­de. 28Da kam der Prie­ſter ei­ner die von Sa­ma­ria weg­ge­fürt wa­ren / vnd ſetzt ſich zu Beth­El / vnd le­ret ſie / wie ſie den HER­RN fürch­ten ſol­ten. ABer ein jg­lich volck macht ſei­nen Gott / vnd the­ten ſie in die heu­ſer auff den Hö­hen / die die Sa­ma­ri­ter mach­ten / ein jg­lich volck in jren Sted­ten / da­rin­nen ſie wo­ne­ten. 30Die von Ba­bel mach­ten Su­choth Be­noth. Die von Chuth mach­ten Ner­gel. Die von He­math machten A­ſi­ma. 31Die von Aua mach­ten Ni­be­has vnd Thar­thak. Die von Se­pha­ru­a­im ver­bran­ten jre ſö­ne dem Adra­me­lech vnd Ana­me­lech den Göt­tern der von Se­pha­ru­a­im. 32Vnd weil ſie den HER­RN auch furch­ten / mach­ten ſie jnen Prie­ſter auff den Hö­hen aus den vn­ter­ſten vn­ter jnen / vnd the­ten ſie in die heu­ſer auff den Hö­hen. 33Al­ſo furch­ten ſie den HER­RN / Vnd die­ne­ten auch den Göt­tern / nach eins jg­li­chen Volcks wei­ſe / von dan­nen ſie her ge­bracht wa­ren. 34VND bis auff die­ſen tag thun ſie nach der al­ten wei­ſe / Das ſie we­der den HER­RN fürch­ten / noch jre Sit­ten vnd Rech­te thun / nach dem Ge­ſetz vnd Ge­bot / das der HERR ge­bo­ten hat den kin­dern Ja­cob / wel­chem er den na­men Iſ­ra­el gab. 35Vnd macht einen Bund mit jnen / vnd ge­bot jnen / vnd ſprach / Fürch­tet kein an­der Göt­ter / vnd bet­tet ſie nicht an / vnd die­net jnen nicht / vnd op­f­fert jnen nicht / ... " -


- und zu ganz Oben- Screenshot =

- aus = Die Schrift Tartariens - wie daraus auch weiter Unten - 

- worin der Reiter als Jäger in der linken Hand den Bogen und an seiner rechten Seite die Frau -









- und bezogen = " ... vnd iſt freidig mit krafft / vnd zeucht aus den Ge­har­niſch­ten entgegen22Es ſpottet der furcht vnd erſchrickt nicht / vnd fleucht fur dem ſchwert nicht. ..." - / - "... mit Kraft zieht es aus, den Geharnischten entgegen. ..." - weiter Oben, - auch aus meinem Buch per Hinweis = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) - zwei untere Fotos - per = 14) - die Abbildung - sowie per = 15) - " 3. Pforte Der Meister der Separatio .... Die Rüstung macht sie unantastbar, denn als Ritter sind sie im Auftrag ihres Königs unterwegs ... Unser Ritter ... gegenüber der königlichen Obrigkeit durch die geflügelte Sonne auf dem rechten Kniebuckel. Und sein Harnisch trägt die Grundfarben des Werkes: Schwarz, Weiß und Rot sowie Citringelb, das sich stellvertretend für die Pfauenschweife ... " - 

- und um seinem Helm herum sieben Sterne

- dazu = Alchemie - "... In der griechisch-arabischen Alchemie waren die Urelemente Erde, Wasser, Luft und Feuer nach Empedokles bekannt (Vier-Elemente-Lehre). Hinzu kam eine schon in Ansätzen bei Aristoteles vorhandene Auffassung von gegensätzlichen Prinzipien (warm – kalt, trocken – feucht), die als Grundbestandteile aller Stoffe ihre Entsprechungen in der Alchemie hatten. ... In einem vierstufigen Prozess ist die „Schwärze“ (nigredo) der Anfang und versinnbildlichte den Urzustand der Materie. Man bezeichnete diesen Zustand auch als die Materia prima. Als weitere (im angeblich von der Alchemistin Maria erfundenen Kerotakis stattfindenden) Prozesse schließen sich die Phase der „Weißung“ (albedo), „Gelbung“ (citrinitas) an und enden in der höchsten Stufe der „Rötung“ (rubedo). Grundlage dieser Stufen bzw. Farbsequenzen bildete die griechische Philosophie der Quaternität oder des Vierteilens eines Prozesses in die melanosis (Schwärzung), leukosis (Weißung), xanthosis (Gelbung), iosis (Rötung). Angelehnt ist diese Vorstellung an die antike Elementenlehre der vier Elemente aus Erde, Wasser, Luft und Feuer. Erst im späten Mittelalter wurde die Quaternität zur Trinität, wobei die von frühen griechischen Alchemisten eingeschobene Stufe[56] der xanthosis, also Gelbung, entfiel. ..." - wie daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -  

- zu den -vier Elementen- auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei - und zu "Aristoteles" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -  per unterem Foto = 21) - per Ausschnitt, da man dadurch besser erkennen kann, das der Pfeil keine Spitze aufweist, sondern eine Dreierkonstellation - wie auch Unten dazu - "... Assur, der Stammvater der Assyrer, war der Sohn Sems, des Bruders von Ham. Die Assyrer verehrten in der Sonne deshalb nicht Ham, sondern Sem. Sein Sohn Assur wurde folgerichtig als Sonnensohn dargestellt, der aus der geflügelten Sonne (Sem) hervorkommt. Die Assyrer haben Nimrod selbstverständlich nicht unter dem babylonischen Namen Marduk verehrt, ... , sondern unter dem alten Namen Ninurta (Nimurta) ..."  -


 - sowie - Altes Testament = 1.Mose 10 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies ist das Geschlecht der Söhne Noahs: Sem, Ham und Jafet. Und es wurden ihnen Söhne geboren nach der Sintflut. 2 Die Söhne Jafets sind diese: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech und Tiras. ... 8 Kusch aber zeugte Nimrod. Der war der Erste, der Gewalt übte auf Erden, 9 und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod. ..." -

- zu "Nimrod" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - und zu "Magog" wie "Gomer" in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" . 


- sowie auch - Altes Testament = Hesekiel 23 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, es waren zwei Frauen, Töchter derselben Mutter. 3 Die wurden Huren in Ägypten schon in ihrer Jugend; dort ließen sie nach ihren Brüsten greifen und ihren jungfräulichen Busen betasten. 4 Die große hieß Ohola und ihre Schwester Oholiba. Und ich nahm sie zu Frauen und sie gebaren mir Söhne und Töchter. Ohola ist Samaria und Oholiba Jerusalem. 5 Ohola trieb Hurerei, wurde mir untreu. Sie entbrannte für ihre Liebhaber, für die Assyrer, die zu ihr kamen, 6 für die Statthalter und Hauptleute, die mit Purpur gekleidet waren, lauter junge hübsche Leute, Reiter, hoch zu Ross. ...12 Sie entbrannte für die Söhne Assurs, Statthalter und Hauptleute, die zu ihr kamen, herrlich gekleidet, Reiter, hoch zu Ross, lauter junge hübsche Leute. 13 Da sah ich, dass sie beide auf gleiche Weise unrein geworden waren. 14 Aber diese trieb ihre Hurerei noch weiter. Denn sie sah Bilder von Männern an der Wand in roter Farbe, Bilder von Chaldäern, 15 um ihre Lenden gegürtet und bunte Turbane auf ihren Köpfen, ein Bild gewaltiger Kämpfer allesamt, wie eben die Söhne Babels sind, deren Vaterland Chaldäa ist. 16 Da entbrannte sie für sie, sobald sie die Bilder sah, und schickte Boten zu ihnen nach Chaldäa. 17 Und die Söhne Babels kamen zu ihr, um bei ihr zu schlafen, und machten sie unrein mit ihrer Hurerei, und sie machte sich unrein mit ihnen, bis sie ihrer müde wurde. 18 Als sie ihre Hurerei so offen trieb und ihre Schande so enthüllte, da wurde ich auch ihrer überdrüssig, wie ich ihrer Schwester müde geworden war. 19 Sie aber trieb ihre Hurerei immer schlimmer und dachte an die Zeit ihrer Jugend, als sie in Ägyptenland Hurerei getrieben hatte, 20 und entbrannte für ihre Liebhaber, deren Brunst war wie die der Esel und deren Rute wie die der Hengste. .." -

Aššur (Gottheit) - siehe auch Unten - "Aššur (Keilschrift:   dAš-šur, akkadisch/assyrisch Aschschur) war zuerst Stadtgott von Aššur und später Reichsgott des assyrischen Reiches ..." -


- wiederumBiblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXIII. 23,1-49  - "VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du men­ſchen­kind / Es waren zwey Wei­ber / ei­ner Mutter töch­te­re / 3Die trieben Hu­re­rey in Egyp­ten in jrer Ju­gent / Da­ſelbſt lieſſen ſie jre Brü­ſte be­greif­fen / vnd die Zi­tzen jrer Jung­fraw­ſchafft be­ta­ſten. 4Die groſ­ſe heiſſt Ahala / vnd jre ſchwe­ſter Aha­li­ba. Vnd ich nam ſie zur Ehe / vnd ſie zeu­ge­ten mir Söne vnd Töch­te­re / Vnd Ahala heiſſt Sa­ma­r­ia / vnd Aha­li­ba Je­ru­ſa­lem. 5AHala treib Hu­re­rey / da ich ſie genomen hatte / vnd brandte gegen jre Bulen / gegen die aſſyrer / die zu jr ka­men / 6gegen den Für­ſten vnd Herrn / die mit ſei­den gekleidet waren / vnd alle junge liebliche Ge­ſel­len / nem­lich / gegen den Reutern vnd wagen. 7Vnd bulet mit allen ſchönen Geſellen in Aſſyria / vnd ver­un­rei­nigt ſich mit alle jren Gö­tzen / wo ſie auff einen ent­brand. 8Da zu verlies ſie auch nicht jre Hu­re­rey mit Egyp­ten / die bey jr gelegen waren / von jrer Jugent auff / vnd die Brüſte jrer Jung­fraw­ſchafft betaſtet / vnd groſ­ſe Hu­re­rey mit jr getrieben hatten. 9Da vbergab ich ſie in die hand jrer Bulen / den kin­dern Aſſur / gegen welche ſie brandten fur luſt. 10Die deckten jre Scham auff / vnd namen jre Söne vnd Töchtere weg / Sie aber töd­ten ſie mit dem ſchwert. Vnd es kam aus / das die­ſe Wei­ber geſtrafft we­ren. DA aber jre ſchwe­ſter Ahaliba ſa­he / entbrand ſie noch viel erger / denn jene / vnd treib der Hu­re­rey mehr / denn jre Schweſter / 12vnd entbrand gegen den kin­dern Aſſur / nem­lich / den Für­ſten vnd HER­RN * (die zu jr ka­men wol ge­klei­det) Reutern vnd wagen / vnd alle jungen lieblichen Geſellen. 13Da ſa­he ich / das ſie alle beide gleicher weiſe verunreinigt waren. 14Aber die­ſe treib jre Hu­re­rey mehr / Denn da ſie ſa­he / gemalete Men­ner an der wand in roter farbe / die Bilder der Chaldeer / 15vmb jre Len­den gegürtet / vnd bundte a kogel auff jren köpffen / vnd alle gleich anzuſehen / wie gewaltige Leu­te / Wie denn die Kinder Babel vnd die Chaldeer tragen / in jrem Vaterlande / 16Entbrand ſie gegen jnen / ſo bald ſie jr gewar ward / vnd ſchickte Botſchafft zu jnen in Chaldea. 17ALs nu die kin­der Babel zu jr ka­men bey jr zuſchlaffen / nach der lie­be / verunreinigte ſie die­ſelbe mit jrer Hu­re­rey / vnd ſie verunreinigte ſich mit jnen / das ſie jr müde ward. 18Vnd da beide jre Hu­re­rey vnd Scham / ſo gar offenbar war / ward ich jr auch vberdrüſſig / wie ich jrer Schweſter auch war müde wor­den. 19Sie aber treib jre Hu­re­rey jmer mehr / vnd gedacht an die zeit jrer Jugent / da ſie in Egyp­ten­land Hu­re­rey getrieben hatte. 20Vnd entbrand gegen jre Bulen / welcher brunſt war / wie der Eſel vnd der Hengſte brunſt. ..." -

- und daneben stehend :"a (Kogel) Heiſſt Ebreiſch / Sruch / wiMoſe Exo. 26. das vbri­ge an den Tep­pi­chen nen­net. Vnd iſt ein Ko­gel / wie vor zei­ten die Ma­gi­ſtri vnd Stu­den­ten ko­gel tru­gen / da viel vn­nu­tzes tuchs vmb den Kopff her hieng. Das wa­ren rech­te Ba­by­lo­ni­ſche. Sru­him oder Cha­lde­iſche ko­gel. So nen­net Jere. 49.Sa­pi­en­ti­am Nis­ra / lo­ſe flad­dernd pam­pelnd." -

- wiederum = Kogel (Begriffsklärung) – Wikipedia - "... Kogel ist im Rheinland eine regionale Bezeichnung für eine Kapuze an einem Kapuzenumhang oder für den ganzen Kapuzenumhang und eine andere Schreibweise für Gugel (Kleidung), eine mittelalterliche Kopfbekleidung mit Kragen. ..." - 

- sowie = Narrenattribute – Wikipedia - "... Die Narrenkappe ist eines der jüngsten Narrenattribute. Sie entwickelte sich im 14. Jahrhundert aus der damals verbreiteten Gugel. Die Gugel wurde vom normalen Volk getragen und ähnelt den Kapuzen der Mönche. Die Gugel des Narren unterschied sich von der herkömmlichen Gugel zunächst durch buntere Farben, einen besonders langen Kapuzenzipfel oder durch mehrere Zipfel. Durch sie zeigte sich der Narr als gottesferner Frevler. Bis zum 15. Jahrhundert wurde die Kopfbedeckung des Narren durch weitere Attribute ergänzt: Eselsohren, Schellen und/oder ein Hahnenkamm. Die Narrenkappe wird heute in modernisierter Form häufig im Karneval oder der Fastnacht getragen und stellt eines der wichtigsten Symbole des Rheinischen Karnevals dar. .." - wie daraus auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 

- sowie der  "Berufskleidung" per Kapuze = Bilder von Hacker - zu "Hacker" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 


- dadurch inspiriert zu wiederum = Kugel 

  - und dazu auch aus = Die Schrift Tartariens -  vier untere Screenshots per = 16) - worin Ich die Textheadline ausgeblendet, da dadurch noch deutlicher erkennbar - und darin als Jäger mit der Lanze/ Speer - = 17) - worin sechs Kreise auf dem Pferd - und als Jäger wieder mit Bogen, hinzu mit Schwert an der Seite -  = 18) - worin links die Kugel im Fünfstern und rechts am Feuer und dazu auch =  Zoroastrismus – Wikipedia - "Der Zoroastrismus bzw. Zarathustrismus (auch: Mazdaismus oder Parsismus sowie zoroastrische Religion und Zoroastrianismus) ist eine Religion, die von Zarathustra gestiftet wurde. ... Die Religion Zarathustras, die auf sehr alten indoiranischen Traditionen und Überlieferungen fußt, entstand zwischen 1800 und 600 v. Chr. Ihre Herkunft ist umstritten. Sie breitete sich etwa vom 7. bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. im iranischen Kulturraum (vom östlichen Kleinasien und Mesopotamien über Persien bis Zentralasien) aus. In der Spätantike war unter der Dynastie der Sassaniden die zurvanistische Variante des Zoroastrismus weit verbreitet, in der der gute und der böse Geist als Kinder der „unendlichen Zeit“ (Zurvan/Zervan, Neupersisch Zaman) galten. Im Zentrum der Religion Zarathustras steht der Schöpfergott Ahura Mazda (mittelpersisch Ohrmazd). Er wird begleitet von den Amescha Spenta (die Wohltätigen Unsterblichen) sowie von seinem Widersacher, dem Herrscher über die DaevaAngra Mainyu (mittelpersisch Ahriman). Gottesbilder sind dem Zoroastrismus fremd. Er kennt Feuertempel, in denen ein ständig brennendes Feuer als heilige Flamme gehütet wird, das als Symbol der Gottheit und der vollkommenen Reinheit gilt. ..." -  und dazu auch unterer Screenshot = 19) - aus =  Anahita - "Darstellung Anahitas in Taq-e Bostan: Felsskulptur mit Chosrau II. in der Mitte, Anahita links und Ahura Mazda rechts im Bild. Iran" - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - worin auch die Kugel über den Köpfen vorzufinden, wie auch die Frau an der rechten Seite - sowie = 20)  - und wieder als Jäger mit einzig Schwert, aber wobei auch hinzu das Widdergeweih auf dem Kopf - 

Sphäre – Wikipedia - "Die Sphäre [ˈsfɛːrə] (von altgriechisch σφαῖρα sphaira, deutsch ‚Kugel, kugelrunder Körper, Ball, speziell Erd- oder Himmelskugel‘ über lateinisch sphaera mit derselben Bedeutung)[1][2] ist eine Bezeichnung, die in der Antike für die die Erde umkreisenden Kugelschalen verwendet wurde, an welchen die PlanetenFixsterneSonne und Mond angeheftet gedacht waren. ..." - 

  -  und dazu auch = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Daniel VIII. 8,1-27 - "... Sihe / ſo kompt ein Zigenbock vom Abend her / vber die gantze Erden / das er die erde nicht rü­re­te / Vnd der Bock hatte ein anſehelich Horn zwiſſchen ſei­nen augen. 6Vnd er kam bis zu dem Widder der zwey Hörner hatte / den ich ſte­hen ſa­he fur dem waſ­ſer / vnd er lieff in ſei­nem zorn gewaltiglich zu jm zu. 7Vnd ich ſa­he jm zu / das er hart an den Widder kam / vnd er­grim­met vber jn / vnd ſties den Widder / vnd zubrach jm ſei­ne zwey Hörner. Vnd der Widder hatte keine Krafft / das er fur jm het­te mügen be­ſte­hen / Son­dern er warff jn zu boden / vnd zutrat jn / vnd niemand kund den Widder von ſei­ner hand erretten. 8Vnd der Zigenbock ward ſeer gros / Vnd da er auffs ſterckeſt wor­den war / zubrach das groſ­ſe Horn / vnd wuchſen an des ſtat anſeheliche viere / gegen die vier winde des Hi­mels. VND aus der ſel­bi­gen einem / wuchs ein klein Horn / das ward ſeer gros gegen Mit­ta­ge / gegen Morgen / vnd gegen das a Werdeland. 10Vnd es wuchs bis an das Hi­melsheer / vnd warff etliche da­uon / vnd von den Sternen zur Erden / vnd zutrat ſie. 11Ja es wuchs / bis an den Für­ſten des Heeres / Vnd nam von jm weg / das teg­li­che Opf­fer / vnd ver­wü­ſtet die Wonung ſei­nes Hei­lig­thums. 12Es ward jm aber ſol­che macht gegeben / wi­der das teg­lich Opf­fer / vmb der Sünde willen / Das er die war­heit zu bodem ſchlüge / vnd was er thet / jm gelingen mu­ſte. 13ICH höret aber einen Heiligen reden / ... " -

 - zu "Tartaria" auch in den Rubriken :"Sammelsurium Drei/Sammelsurium Zwei/Fortsetzung Zwei" -


- sowie auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - 

= Foto per Nahaufnahme - "... 45 Abdruck eines neuassyrischen Rollsiegels (Ausschnitt), Nimrod, der gewaltige Jäger von Babylon, schreitet auf einem geflügelten Tier am Sternenhimmel dahin. Über ihm die Göttertrias Sonne, Mond und Venus. Deutlich zu erkennen sind die Sterne ..." -

- und worin auch erkennbar, der "Schwanz" vom geflügelten Tier, ähnlich, wie Oben, unter - Skorpion Stachel- , hierin aber ohne Stachel und per sechs Kugeln - und wie auch erkennbar, die Zunge des geflügelten Tieres per Dreierkonstellation - und wie auch ersichtlich ist "Nimrod" stehend mit seinem Bogen, worum sechs Kugeln - und dazu auch = Sextant – Wikipedia  - "Ein Sextant (Spiegelsextant; von lateinisch sextans ‚der sechste Teil‘)[1] ist ein nautischesoptisches Messinstrument,[2][3] mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu relativ weit entfernten Objekten bestimmen kann, insbesondere den Winkelabstand eines Gestirns vom Horizont. ..." - 

- wobei man aber auch eine weitere Kugel, links unten neben dem "Sextant", unter dem Sechsstern = Hexagramm - von den Sternen, versteckt, auf dem geflügelten Tier, vermuten könnte - und per Text dazu stehend = 

- vom unteren Foto = 1) - per Originalseite dazu - "sind deutlich als runde  Kugeln herausgehoben. Und auch die sieben Kugeln entlang dem gespannten Bogen entsprechen den lichtschwächeren Sternen von Orion ... Daß die Kugeln wirklich für Sterne stehen, beweisen zahlreiche neuassyrische Rollsiegel, auf denen die Kugeln durch Sterne ersetzt sind und zusätzlich die Plejaden (MUL.MUL) als sieben dicke Kugeln neben der Mondsichel stehen. ..."  - 

 - wie auch hierin wiederum per geflügeltem Stier per unterem Screenshot = 2) - "Aššur auf einem geflügelten Stier (Ausgrabungen aus Assur)" - aus = Aššur (Gottheit) – Wikipedia - siehe Oben - und worin auch das Göttertrias per Sonne = per "geflügelte Sonne", Mond und Venus per Achtstern, ersichtlich, wie links neben "Venus" wie unter dem "Mond" - auch die sieben Kugeln -


- sowie auch auf dem Stier stehend - aus = Adad – Wikipedia - unterer Screenshot per = 3) - "Adad-Stele aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr., in Arslan Tash gefunden, LouvreParis, ..." - und worin erkennbar, was man sich natürlich auch beliebig heranzoomen kann, um es besser erkennen zu können, er jeweils in der rechten wie linken Hand eine Dreierkonstellation per Unterem wie Oberen, wo jeweils der Mittlere nach Oben zugespitzt und die zwei Seitlichen wiederum leicht nach Außen gebogen - wie z.b. auch = Lilie (Heraldik) – Wikipedia - "Die heraldische Lilie ist in der Heraldik eine gemeine Figur, bestehend aus drei sichtbaren Blütenblättern der Schwertlilie (Iris) (oder aber drei stilisierten Blättern), die von einem Band zusammengebunden werden. Das mittlere Blütenblatt ist oben und unten zugespitzt, die äußeren Blütenblätter hängen herab und sind oben nach außen umgebogen. ..." -  und dazu auch =  Fleur-de-lis - , - sowie = Prieuré de Sion – Wikipedia - "Prieuré de Sion (von französisch prieuré: „Priorat“, „Kloster“ und Sion: „Zion“), oder auch Bruderschaft vom Berg Zion, ist der Name verschiedener, teils fiktiver Vereinigungen. Angeblich wurde eine Geheimloge dieses Namens während des Ersten Kreuzzuges von Gottfried von Bouillon in Jerusalem gegründet. Berühmtheiten wie Leonardo da VinciIsaac Newton und Victor Hugo sollen zu ihren geheimen Mitgliedern gezählt haben. ..." - , wie ansonsten auch als = Dreizack – Wikipedia - bekannt - sowie = Griechisches Alphabet - "... Ψ, ψ Psi ψῖψι (psi) ... " - und aus =  Psi -"Das Psi (griechisches Neutrum ψεῖ pseî, später auch ψῖ psî, neugriechisches Neutrum Ψι; Majuskel Ψ, Minuskel ψ) ist der 23Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen Prinzip den Zahlwert 700. In der Mathematik bezeichnet Ψ eine besondere Schaltfunktion, siehe Psi-Operator ..." -- und zuPsi-Operator - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 

  - und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Babylonien Kunstschätze zwischen Euphrat und Tigris“ - und daraus zwei untere Fotos - per = 4) - worin auch ersichtlich, das Göttertrias per Sonne, Mond, Venus und die sieben Kugeln = wo links daneben auch ähnlich wie der "Dreizack" - , - wie selbig auch ersichtlich per = 5) - ( = dazu auch Adad-nīrārī III. – Wikipedia - "Adad-nīrārī III. war König des Assyrischen Reiches in den Jahren 810–781 v. Chr. (alternative Datierung: 811–783 v. Chr.). ..." ) -  wiederum ohne "Dreizack"  = allerdings in dem Sinne, als "Zweizack" und links daneben, das Symbol = wie auch hierin, per meinem Buch =  Persepolis. Die altpersische Residenzstadt.  - per unterem Foto = 6) - "... 61 Das Relief mit der Audienzszene zeigt Xerxes auf dem Thron und seinen Sohn und Thronfolger Dareios hinter ihm ..." - was eher als "Gerät" wirkt und hierin per zwei "Geräte" und per dem jeweiligen "Dach" darauf, zählt es sieben Abstufungen -  

- zu "Dareios" auch in Rubrik :" La Vie Startseite" - 

Xerxes I. – Wikipedia - "Xerxes I. (altpersisch 𐎧𐏁𐎹𐎠𐎼𐏁𐎠 Xšayāŗšā, persisch خشایارشا, DMG Ḫašāyāršā, aramäisch Hšyrš, biblisch Aramäisch Hšwrwš, altgriechisch Ξέρξης Xérxēs, lateinisch Xerxes, Xerses; * um 519 v. Chr.; † 4. August 465 v. Chr.) war ein persischer Herrscher. ..." -

- und aus = Ashurnasirpal II - Wikipedia - "Ashur-nasir-pal II (transliteration: Aššur-nāṣir-apli, meaning "Ashur is guardian of the heir"[1]) was the third king of the Neo-Assyrian Empire from 883 to 859 BC. ..." -  per "Apple iPAD" zwei untere Screenshots per = 7 ) - "Limestone stela of Ashurnasirpal II in the British Museum" ( = wiederum per Zoom daraus und in Google Translate in Rubrik :"Sammelsurium Drei" ) - 8) - "A pair of LamassusNimrud, at the Metropolitan Museum of Art" - 

Lamassu – Wikipedia - "Lamassu (auch šedu, Schedu) ist die Bezeichnung für einen geflügelten assyrischen Schutzdämon mit Stierkörper, Flügeln und menschlichem Kopf. ..." -

- und dazu auch = Apis (ägyptische Mythologie) - "Apis (altägyptisch Hep; griechisch Ἆπις, koptisch-sahidisch Hape; koptisch-bohairisch Hapi; aramäisch ḥpy, חפי) war der heilige Stier von Memphis, der als irdische Verkörperung des Gottes Ptah und später auch des Osiris verehrt wurde. ..." - und daraus auch unterer Screenshot = 9) - "Der heilige Stier Apis, im Louvre von Paris" - 

- zu "Ptah" und "Osiris" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - unteres Foto = 10) -

- die linke Seite, die Ich auch schon in Rubrik :" La Vie Startseite" hochgeladen -  = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ... Zum Sternbild des Stieres gehören die Plejaden, die im Zweistromland den Namen MUL.MUL führen und in der ersten Tafel von MUL. APIN >>Siebengottheit<< .. genannt werden. ... Ikonographisch werden immer sieben Sterne dar-"  - und rechte Seite = "gestellt. Schon in ältester Zeit werden die Plejaden (MUL.MUL) zusammen mit dem Stier abgebildet, und zwar als sieben Körner in einer einzelnen Ähre, die wohl stellvertretend für ein ganzes Kornfeld am Himmel steht (Abbildung 8). ..... 8 Auf diesem Abdruck eines Rollsiegels (Ausschnitt) ... ist der Stier (GU.AN.NA) mit der Plejadenähre (MUL.MUL) zu sehen, die sieben Körner enthält; ..." -

 Plejaden – Wikipedia - "Die Plejaden (auch Atlantiden, Atlantiaden, Siebengestirn, Taube,[4] Sieben Schwestern, Gluckhenne[5]) sind ein offener Sternhaufen,  ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung Zwei"  = worin auch zu "... Eine Königin der Sterne die Quelle des Lichts. ..." - 


- sowie aus = Lukas (Evangelist) – Wikipedia - "Als der Evangelist Lukas (altgriechisch Λουκᾶς Loukãs) wird traditionell der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte im Neuen Testament bezeichnet. ... Das Fest des heiligen Lukas wird in den orthodoxen Kirchen, der römisch-katholischen, der armenischen und der anglikanischen Kirche am 18. Oktober begangen. Auch das Evangelische Gottesdienstbuch legt das Gedächtnis auf den 18. Oktober fest. Die orthodoxen Kirchen begehen außerdem den 4. Januar und den 22. April als weitere Feste, die armenische Kirche den 9. April und die koptische Kirche den 19. Oktober. ... Das Evangelistensymbol und Attribut des heiligen Lukas ist ein (geflügelter) Stier; dieser wird in der Heraldik auch Flügelstier genannt. ..." - unterer Screenshot = 11) - "Die Inspiration des hl. Lukas, Innenflügel des Lukasaltares des Hermen Rode, Lübeck (1484)" - worin natürlich der "geflügelte Stier" ersichtlich, aber auch die Taube des Heiligen Geistes vor seinen Augen und verbunden mit seiner rechten Hand mit der Schreibfeder -  sowie unterer Screenshot = 12) - "Flügelstier (hier im Bleiburger Wappen)" -

 - zu =  "Atem Gottes nimmt in Binah der Neschamah, der göttlichen Intuition, an. Sie wird symbolisch als die Heilige Taube abgebildet, die von oben nach unten sinkt. Diese Taube ist der Spiritus Sanctus, also der Heilige Geist, der Gottes Segen von den Himmeln nach unten bringt, .." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -   

  Flügelstier  - "... Eine Besonderheit ist der Flügelstier. Hier sind dem Stier in Schulterhöhe Flügel angesetzt. Der geflügelte Stier ist das ..." -



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