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Sammelsurium Zwei

Sowie -

= Screenshot aus = #KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlicher Verantwortung -

- und dazu auch = Helmut Kentler – Wikipedia - "Helmut Kentler (* 2. Juli 1928 in Köln; † 9. Juli 2008 in Hannover) war ein deutscher PsychologeSexualwissenschaftler und Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover. Seit Anfang der 1990er Jahre[1][2] werden sexualpolitische Positionen in seinen Schriften sowie seine praktische Tätigkeit als aktive Förderung von Pädosexualität kritisiert. Helmut Kentler wird heute als „Schlüsselfigur“ und als einer der Hauptakteure pädosexueller Netzwerke betrachtet, der seine Position und Macht ausnutzte, um die Kontrolle über Fallführungen im Berliner Jugendamt zu übernehmen, mit der Folge der vielfachen „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“. ... Kentler war ledig, homosexuell und hatte drei Adoptivsöhne und einen Pflegesohn. Anfang der 1990er Jahre wohnte Kentler, nachdem er zuvor in einer „riesigen, hohen Altbauwohnung“ in Berlin gelebt hatte, in der Gartenhofsiedlung in Hannover-Marienwerder. ... Kentler gehörte zu den Befürwortern einer „emanzipatorischen“ Jugendarbeit und zählt zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er und 1970er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen Bekanntheit. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er im Beirat der Humanistischen Union. Außerdem war er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung. Zudem war Kentler ab 1980 Mitglied im Kuratorium der bis 1983 bestehenden Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie und später im Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität. Diese Organisation steht heute wegen der Verharmlosung von Pädophilie in Kritik. ... Ende der 1960er Jahre brachte er in einem von ihm so bezeichneten „Modellversuch“ mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen, die er als „sekundärschwachsinnig“ einschätzte, bei ihm bekannten Pädophilen unter, die bereits wegen sexuellen Missbrauchs (und teilweise anderer Delikte) vorbestraft waren. Er gab vor, sie unter deren Obhut zu resozialisieren und zu reifen Erwachsenen heranwachsen zu lassen. Bis heute weiß man nicht genau, wie lang die Studie tatsächlich durchgeführt wurde. Vermutet wurde zunächst, dass sie über mehrere Jahrzehnte, bis in die 80er Jahre, weitergegangen sei, neuere Aussagen von Betroffenen schildern, dass sie im Rahmen des „Experiments“ „bis 2003 systematisch manipuliert, missbraucht und vergewaltigt“ wurden. Bekannt ist mittlerweile auch, dass es nicht nur Teenager, sondern auch wesentlich jüngere Kinder waren, die an die Pädophilen übergeben wurden. Zumindest zwei Fälle sind bekannt, wo die Kinder bereits im Alter von 5 Jahren in die pädophile Obsorge gelangten. ... Kentler war auch als gerichtlicher Sachverständiger in Missbrauchsfällen tätig. Über die von ihm bis zu diesem Zeitpunkt bearbeiteten fast 30 Fälle erklärte er 1997: „Ich bin sehr stolz darauf, dass bisher alle Fälle, in denen ich tätig geworden bin, mit Einstellungen der Verfahren oder sogar Freisprüchen beendet worden sind.“ Kentler maß der sexuellen Aktivität von Erwachsenen mit Kindern keinen Unrechtsgehalt bei, sondern nur der dabei eventuell angewandten Gewalt. Diese aber sei untypisch, da echte Pädophile keine Gewalt anwenden würden, sondern im Gegenteil „hochsensibel gegen Schädigungen von Kindern“ seien. Im Jahr 1999 kündigte Kentler eine Buchveröffentlichung über „die ungefähr 35 Prozessverfahren gegen Unschuldige, die ich als Gutachter begleitet habe“ an, doch ließ er dann das Manuskript (Eltern unter Verdacht – Vom Missbrauch des sexuellen Missbrauchs) unveröffentlicht. Im selben Jahr erklärte er: „Ich habe […] in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“[38]. Dass er Jugendliche bei ihm bekannten Päderasten unterbrachte, hielt Kentler auch später keineswegs geheim, er berichtete darüber in seinem Buch Leihväter von 1989. Nachdem 1993 die Zeitschrift Emma darüber berichtet hatte, wurde er im selben Jahr in Hannover bei einer Veranstaltung von feministischen Aktivisten niedergebrüllt und von einem Zuhörer mit der Faust ins Gesicht geschlagen. ... Positiv würdigt die Humanistische Union Person und Lebenswerk Kentlers. In ihrem Nachruf heißt es: „Ein Leuchtturm unseres Beirats ist erloschen. Wie kein zweiter verkörperte Helmut Kentler die humanistische Aufgabe einer aufklärerischen Sexualerziehung, und zudem war er ein Vorbild für öffentliche Wissenschaft. (…) ... Am 23. Februar 2024 wies Der Spiegel auf den Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ vom selben Datum hin. In diesem Bericht werden die Ergebnisse der Aufarbeitung zu „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“ vorgestellt. Im Fokus der Aufarbeitung steht einerseits, die Verfahren, in denen das Landesjugendamt Verantwortung für Kinder und Jugendliche trug, zu rekonstruieren. Andererseits werden die Verflechtungen des Landesjugendamts auch über Berlin hinaus mit anderen Institutionen und Akteuren herausgearbeitet. Als Ergebnis lässt sich ein deutschlandweites Netzwerk rekonstruieren, in dem verschiedene Akteure aus Wissenschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Verwaltung u. a. als Vertreter der Heimreform und/oder Sexualpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Berliner Landesjugendamt pädophile Positionen und sexualisierte Gewalt unterstützten, legitimiertenduldetenrechtfertigten und/oder selbst ausgeübt haben. Danach hatte Kentler jahrzehntelang Minderjährige an teils vorbestrafte Pädokriminelle vermittelt. Dieses Missbrauchsnetzwerk sei deutlich größer als bisher bekannt, denn das Netzwerk hochrangiger beteiligter Personen ginge weit über Berlin hinaus. ..." -


- dazu auch CareChild: Scheinheilig: Bundesjustizministerin… | Kinder in Gefahr - "... Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der "Humanistischen Union", einem Verein, der u.a. "pädophile Arbeitsgruppen" unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der "Humanistischen Union" will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte. ..." -

- sowie = Leutheusser-Schnarrenberger und die 'Humanistische Union' - "... Die deutsche Bundesjustizministerin gehört dem Beirat eines Vereines an, der "gegen den Einsatz des Strafrechts zur Durchsetzung von Sexualmoral" eintritt. Berlin (kath.net) Die katholische Kirche zeige zu wenig Interesse an der Aufklärung von Missbrauchsfällen, behauptete kürzlich die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Nun gehört die Politikerin jedoch dem Beirat eines Vereines an, der gegen den Einsatz des Strafrechts zur Durchsetzung von Sexualmoral“ eintritt und eine geradezu kreuzzugartige Kampagne gegen Pädophile“ verurteilt. ..." -


- sowie = Pascal-Prozess - "Der Pascal-Prozess war ein Strafprozess vor dem Landgericht Saarbrücken, der den mutmaßlichen Mord an einem Jungen namens Pascal aufklären sollte, der im Herbst 2001 spurlos verschwunden war. Das fast dreijährige Verfahren, das als einer der spektakulärsten und langwierigsten Prozesse der saarländischen Justizgeschichte gilt, endete vor der 1. Strafkammer im September 2007 nach 147 Verhandlungstagen und 294 Zeugenvernehmungen mit Freisprüchen für alle zwölf Angeklagten. ... Am 13. Januar 2009 verwarf der Bundesgerichtshof die Revision der Staatsanwaltschaft, somit sind die Freisprüche rechtskräftig. Vom mutmaßlichen Opfer fehlt bis heute jede Spur. ..." - 


- sowie = Gottverdammte Päderasten - "... Zu diesem Thema fehlt noch eine umfassende publizistische Darstellung bezüglich dieser erbärmlichen Kriminalitätsart in Deutschland, speziell in Hamburg und Schleswig-Holstein ..." -

- sowie = Grünkram. Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland -


- sowie = Missbrauchsfall Lügde - "Der Missbrauchsfall Lügde ist ein Kriminalfall des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Produktion und Verbreitung von Kinderpornografie in Lügde in Nordrhein-WestfalenTatort war der Campingplatz Eichwald im Ortsteil Elbrinxen über einen Zeitraum von rund 10 Jahren zwischen Anfang 2008 und der Festnahme des Haupttäters am 6. Dezember 2018. Die Staatsanwaltschaft Detmold geht von 1000 Einzeltaten innerhalb dieser Zeit aus. Der Fall wurde am 29. Januar 2019 von den Ermittlungsbehörden öffentlich gemacht[1] und weitete sich zu einem Polizei- und Jugendamtsskandal aus. ... Dem Hauptverdächtigen wurde ab 2016 ein damals sechsjähriges Mädchens durch das örtliche Jugendamt in Pflege gegeben. Durch dieses Mädchen erlangte er Kontakte zu weiteren Kindern. Seit dieser Zeit sollen sich die meisten Übergriffe ereignet haben. Als Pflegevater des Mädchens habe er Kontakt zu anderen Kindern hergestellt und für eine angenehme Atmosphäre gesorgt, etwa durch Ausflüge ins Schwimmbad. Im Laufe der Ermittlungen weitete sich der Täterkreis um fünf weitere Verdächtige wegen Strafvereitelung und Beihilfe auf insgesamt acht Personen aus. Ein weiterer Verdächtiger ist ein 16-jähriger Jugendlicher, der kinderpornografisches Material besessen haben soll, welches auf dem Campingplatz entstanden sei. Im Laufe der Ermittlungen wurden zunächst 31 Opfer im Alter von 4 bis 13 Jahren bekannt, bei denen es sich um 27 Mädchen und vier Jungen aus dem Umfeld des Campingplatzes handelte. In mehr als 1000 Fällen wurden sie Opfer sexuellen Missbrauchs.[5] Zu den Opfern zählt auch das Mädchen, das im Jahr 2016 als Pflegekind in die Obhut des Hauptverdächtigen gegeben wurde. ... Im Jahr 2016 erhielt die Polizei Lippe zwei Hinweise auf sexuellen Missbrauch durch den Hauptverdächtigen. Zwei Ortsbesichtigungen durch das Jugendamt Blomberg haben die Hinweise jedoch nicht erhärtet. Es wurden keine weiteren Ermittlungen eingeleitet. ... Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf schwere Versäumnisse im Vorgehen von Polizei, Jugendämtern und Familienhilfe-Organisationen, was zur Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen insgesamt 14 Beschuldigte bei den genannten Behörden durch die Staatsanwaltschaft Detmold führte. Diese betrafen acht Mitarbeiter der Jugendämter des niedersächsischen Landkreises Hameln-Pyrmont und des nordrhein-westfälischen Kreises Lippe, vier Mitarbeiter von Familienhilfe-Organisationen (zuständig für die Kontrolle von Andreas V. und dessen Pflegetochter) sowie zwei Polizeibeamte des Kreises Lippe. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamm als Aufsichtsbehörde der Detmolder Staatsanwaltschaft sah in einer ersten Bewertung hingegen keine ausreichenden Gründe für Ermittlungen gegen die beiden Polizisten und die Jugendamtsmitarbeiter; für eine abschließende Einschätzung sei erst ein weiterer Bericht erforderlich. ... Die Staatsanwaltschaft Detmold erhob im Mai 2019 vor dem Landgericht Detmold Anklage gegen den 56-jährigen Hauptverdächtigen Andreas V. aus Lügde. Sie warf ihm 293 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen, schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und den Besitz von kinderpornografischem Material vor. Die Taten auf dem Campingplatz umfassen einen Zeitraum zwischen Anfang 2008 und Dezember 2018 sowie den Sommer 1998. Sie richteten sich gegen 22 minderjährige Opfer. Zehn Kinder sollen von ihm vergewaltigt worden sein. Er soll fast 880 Bilder und Videos mit kinderpornografischem Inhalt besessen haben. ... 2019 setzte der Landtag Nordrhein-Westfalen einen Untersuchungsausschuss ein, um mögliche Versäumnisse, UnterlassungenFehleinschätzungen und Fehlverhalten von Landesregierung, Staatskanzlei, Ministerien sowie Landes- und Ermittlungsbehörden im Fall des Missbrauchsfall Lügde zu untersuchen. Der damalige Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont Tjark Bartels räumte vor dem Untersuchungsausschuss schwere Fehler seiner Behörde durch das Jugendamt ein. In der über zweijährigen Tätigkeit des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses bis 2022 wurden mehr als 100 Zeugen vernommen. Der Ausschussvorsitzende kritisierte die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Jugendamts Hameln, da interne Akten nicht in die Untersuchungen einbezogen werden konnten und Mitarbeiter aus Hameln dem Ausschuss gegenüber die Aussage verweigert hatten. ..." -





Sowie -

= Screenshot aus dem Video = Moriarty "When I Ride" - C à vous - 08/04/2015 - 

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- und dazu auch = Übersetzung und Text When I Ride - MoriArty -  "... (Übersetzung)Wenn ich reite, reite ich Ich werde dich einfach jagen Wenn ich fliege, fliege ich Ich werde dich einfach aufsuchen Kann manchmal kommen Du wirst gestochen Und ich oben Wird auf dich fallen, meine Liebe Schneller als ein Auto Weiter als weit Höher als hoch oben Werde mich an dir rächen, meine Liebe Eins, zwei, drei Dollarscheine Wird Sie kriechen lassen Die Stimme, die Sie fürchten Innerlich wirst du knurren Feuer am Nachmittag Wird sich waschen Du magst einen abnehmenden Mond Und spielen Sie wie ein Bauer Wenn ich reite, reite ich Ich möchte dich nur jagen Wenn ich fliege, fliege ich Ich werde dich einfach runterfliegen Und das Ende kommt nie Für den, der wartet Du wirst nicht überwinden Eine fliegende Venus Ertränken Sie alle Ihre Petticoats Schneiden Sie Ihre Laken mit einem Messer auf Brennendes Vergnügen, wenn ich zerschmettere Jeder Teil Ihres Lebens Schmelze deine Tinte mit meinem Schweiß Fluss der Kalk klinge Ich zerquetsche dich wie ein Insekt Schwarzer Samt, schwarzer Schauer Wenn ich reite, reite ich Ich werde dich einfach jagen Wenn ich fliege, fliege ich Ich werde dich einfach runterfliegen Und das Ende kommt nie Für den, der wartet Du wirst nicht überwinden Eine fliegende Venus" - 

- und daraus auch drei untere Screenshots - wo man bei = 1) - auf dem Klavier die weiße rechte Hand ersieht und ein aufgeschlagenes Buch, per linken Seite ein Katze - und = 2) + 3) - die linke Seite per Katze in den Nahaufnahmen - 


- zu =  "... Planet: Venus Wochentag: Freitag Qlipha: A`arab Zaraq ... Farbe: Grün Metall: Kupfer Stein: Smaragd, ... Tier: Katze Vogel: Taube ... " - in Rubrik :"La Vie Startseite" -



  - Sowie aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) -

= Foto -  was Ich etwas per Marker markiert gehabt - 

"Ein Alchemist folgt den Fußstapfen der Natur, um ihre Gesetze kennen zu lernen. Seine Lampe symbolisiert die Weisheit, der Stab die Vernunft und die Brille die Einsicht. (Michael Maier, 1618) ... " -

- und wie erkennbar, hinterlässt die Frau die Fußstapfen - und dem breiten Gurt um ihre Taille - und Oben links die Mondsichel - 


  - zu = "... 18 Er löst auf der Könige Zwang und bindet mit einem Gurt ihre Lenden. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -    



- wie auch via Netz aus = Michael Maier (Alchemist) – Wikipedia - "Michael Maier, unter anderem auch Michael Majer (* Sommer 1569 in Kiel; † Sommer 1622 in Magdeburg), war ein holsteinischer Arzt, Alchemist, Satiriker, nationalistischer Publizist und neulateinischer Dichter. Er wirkte jeweils für kurze Zeit in HamburgDanzig, am Kaiserhof Rudolfs II. in Prag, in EnglandFrankfurt am Main und Magdeburg. ..." - unterer Screenshot = 1) - "Der Forscher sucht die Spuren der Göttin Natura. ..." - 



- sowie = Venussymbol - " ..... ein Kreis, an dem unten ein Kreuz hängt; Symbol der antiken Göttin Venus, dann des gleichnamigen Planeten, des Metalls Kupfer in der Alchemie und (heute) des weiblichen Geschlechts .... Beispiele: [1] Das Venussymbol stellt stilisiert den Handspiegels der Göttin Venus dar.  ...." sowie aus = Evelyn De Morgan - "Evelyn De Morgan (* 30. August 1855 in London als Evelyn Pickering; † 2. Mai 1919 ebenda) war eine englische Malerin ..." - unterer Screenshot = 2) - "Evelyn De Morgan: Helena von Troja (1898). Der Spiegel, die schnäbelnden Tauben ... " - weißer Tauben und Rosen - und Oben links die Mondsichel - 


- zu = "VND es erſchein ein gros Zei­chen im hi­mel / Ein Weib mit der Sonnen be­klei­det / vnd der Mond vn­ter jren Füſſen / vnd auff jrem Heubt eine Krone von zwelff ſternen.  ...." - in Rubrik :"Fortsetzung Zwei" -


- und zu "Ankh/Anch" und "Venus" und Taube auch in den Rubriken :"La Vie Startseite/Fortsetzung ..." -


- sowie = Venus (Mythologie) - " ... Die Attribute der Venus sind ihr GürtelMyrte, zwei TaubenMuschelschaleSpiegel, Delphin. ..." -


- zu = " .... 17 Sie gürtet ihre Hüften mit Kraft ...  / ..." - in Rubrik :" La Vie Startseite" -


  - und aus meinem Buch = Die Etrusker. Geschichte und Schätze einer antiken Zivilisation. - unteres Foto = 3) - "... 53 Rechts - DIESE BÜSTE EINER FRAU AUS BRONZEBLECH STAMMT AUS DEM SOGENANNTEN ISIS-GRAB IN VULCI UND DATIERT INS 7. JAHRHUNDERT V. CHR. ..."  - und wie ersichtlich, in ihrer rechten Hand ein Vogel - 


 Isis - "Isis (von altgriechisch Ἶσις, koptische Schreibung Ⲏⲥⲉ und Ⲏⲥⲓ) ist eine Göttin der ägyptischen Mythologie. Sie war die Göttin der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie. Spätestens im griechisch-römischen Kult wurde sie auch zur Herrin der Unterwelt, die sich mit Riten für die Toten befasste. Als Gemahlin des Osiris – zugleich seine Schwester – wurde sie zur Königin der Unterwelt. Sie erscheint erstmals in Inschriften des Alten Reiches. Popularität und Ansehen erlangte sie, gemeinsam mit ihrem Gemahl Osiris und ihrer Zwillingsschwester Nephthys, durch den sogenannten Osirismythos und den Isis-Hymnus. Isis wurde noch von den in Ägypten lebenden Griechen und Römern bis in die christliche Zeit hinein verehrt. Seit dem frühen Hellenismus ist ihre Verehrung in Gestalt des Isis- und Osiriskults auch außerhalb Ägyptens bezeugt. ..." -


Vulci – Wikipedia - "Vulci oder Volci (etruskisch Velch oder Velcal) ist eine antike etruskische Stadt, 8 km vom Tyrrhenischen Meer, westlich des Flusses Armenta (heute Fiora), im Gemeindegebiet von Montalto di Castro gelegen. Vulci war eine der etrurischen Zwölfstädte. In der Geschichte wird die Stadt nur einmal anlässlich eines 280 v. Chr. von den Römern über Vulci gefeierten Triumphs erwähnt, als sie von einem Heer unter der Führung von Tiberius Coruncanius erobert wurde. 273 machten die Römer auch das als Hafen zu Vulci gehörende Cosa (heute die Ruinenstätte Ansedonia) zu einer Kolonie. ..." -



- Und zu dem Video = Der schönste Tempel Ägyptens (den keiner kennt!) - auch - Screenshot = 

"Hathorsäule in Deir el-Medina mit Hymne an die Göttin: "Wie schön ist dein goldenes Gesicht, Gebieterin der Götter, wenn du die beiden Länder öffnest in deiner Schönheit..." - aus = Hathor  - "Hathor von Dendera ist der Name einer seit der griechisch-römischen Zeit nur selten belegten Nebenform der altägyptischen Göttin Hathor. ... Seit der 18. Dynastie ist die Verehrung von Hathor-das-Oberhaupt-von-Theben im Ptah-Tempel von Karnak belegt. ... Für Hathor-in-Benenet eigen war die Assoziation mit Schreibkunst und Gerechtigkeit, die vermutlich auf eine Assimilation mit der Göttinnen Maat und Seschat zurückzuführen ist, die in Verbindung mit den Synkretismus von Chons und Seschats und Maats männliches Gegenstück, dem Gott Thot, steht. ..." - 

- zu "Ptah" und "Hathor" wie "Thot" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - und zu "Thot/Thoth" und "Maat" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


 Tempel von Dendera - "Der Tempel von Dendera ist eine altägyptische Tempelanlage in Dendera, 55 km nördlich von Luxor in Oberägypten. Sie ist eine der wichtigsten Tempelstätten Ägyptens und war der Göttin Hathor gewidmet. Die Anlage liegt im Bezirk der antiken Provinzhauptstadt Tentyris, die während einiger Epochen der ägyptischen Geschichte als wichtiges religiöses Zentrum galt. Der heutige Tempelkomplex gehört zu den am besten erhaltenen ägyptischen Tempeln dieser Zeit. ......" -


- sowie drei untere Fotos aus meinem Buch per Hinweis = Dalichow, Irene: Krafttiere - Boten der Göttin - Mit Krafttieren zu Energie - = 1) - "..... das Wort >>Ankh<< sowohl >>Leben<< als auch >>Handspiegel<<. Es war mit dem Spiegel der Göttin Hathor und der Göttin Venus/Aphrodite verwandt und stellte ursprünglich ein weibliches Symbol dar. ..." - und = 2) - "... Diana, Königin der Wälder  Diana lautete der Name der Großen Göttin im alten Rom. Sie wurde als Dreifache Göttin gesehen: Sie war Mondjungfrau, Mutter aller Geschöpfe ... des Kults um Diana/Artemis, die Große Göttin, die >>von der ganzen Provinz Asien und von der ganzen Welt verehrt wird<< (Apostelgeschichte 19,27). In Ephesus, in der heutigen Türkei, wurde die Göttin auch Mutter der Tiere, ... und vielbrüstige Artemis genannt. Artemis stellte man mit einem von Brüsten bedeckten Körper dar, so symbolisierte sie die große Ernährerin. ..." - und per Folgeseite = 3) -  ".... übernahm die Kirche das Heiligtum in Ephesus und weihte es Maria. ... Diana ist als Marias Mutter oder als Großmutter Christi mit Namen Anna oder Di-anna (Dinah) in den christlichen Mythos eingegangen. Anna wird als schwarze, Maria als weiße Madonna dargestellt. Die gnostischen Christen* hielten Sophia für die Großmutter Gottes und setzten sie mit der Diana/Artemis von Ephesus gleich. Als der dortige Diana-Tempel abgerissen wurde, brachte man einige seiner Säulen nach Konstantinopel und stellte sie in der Hagia Sophia auf, der Sophienkirche. .... Trotzdem blieb Diana aber im Volksglauben das ganze Mittelalter hindurch die Gebieterin und Königin der großen Wälder Europas - der Wälder und all dessen, was darin lebte. ... , als der des Schwarzwaldes .... Dianas Begleiter war Pan, der Gott der Wälder, ... Pan wurde manchmal mit dem ägyptischen Sonnengott Amun-Ra gleichgesetzt, auch mit Dionysos. ..." -

- zu "Artemis" wie "Maria" und "Dionysos" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -  

- und zu = "... Er galt in früher Zeit als gleichberechtigter Zwillingsbruder des Seth, als Sohn der Hathor (später wahlweise auch der Isis) und ab dem späten Alten Reich als Beschützer des Sonnengottes Ra. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - 

 Ephesos – Wikipedia - "Ephesos (altgriechisch Ἔφεσος, hethitisch vermutlich Apašalateinisch Ephesus), in der Landschaft Ionien gelegen, war im Altertum eine der größten und bedeutendsten Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis (Artemision) eines der Sieben Weltwunder. ..." - 

Hagia Sophia - "Die Hagia Sophia (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“; türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche befindet sich in Eminönü, einem Stadtteil im europäischen Teil Istanbuls. ...." -  wie dazu auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -

Diana – Wikipedia - "Diana ist in der römischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin der Frauen und Mädchen. Ihr entspricht die Artemis in der griechischen Mythologie. ...." -

Schwarzwald – Wikipedia - "..... In der Antike war der Schwarzwald unter dem Namen Abnoba mons bekannt, nach der keltischen Gottheit Abnoba. ....." - 

Abnoba - "Abnoba ist eine weibliche Gottheit der keltischen Religion. Sie personifizierte den Schwarzwald, der in der Antike den Namen Abnoba mons trug. Nach der Interpretatio Romana wird sie mit Diana gleichgesetzt.  ...." -

Interpretatio Romana  - "Als Interpretatio Romana (lat. etwa: „römische Übersetzung“) bezeichnet man die römische Sitte, fremde Gottheiten durch Identifikation mit römischen Gottheiten der eigenen Religion einzuverleiben. ..." - 



- und per Abbildung/Zeichnung per Screenshot = 

- "... >>Die Erweckungsvision Hesekiels<<" - 

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXXVII. 37,1-28 -"VND des HER­RN Hand kam vber mich / vnd füret mich hinaus im Geiſt des HER­RN / vnd ſtellet mich auff ein weit Feld / das voller Beine lag / 2Vnd er füret mich allenthalb da durch / Vnd ſi­he (des Gebeines) lag ſeer viel / auff dem Feld / vnd ſi­he / ſie waren ſeer verdorret. 3Vnd er ſprach zu mir / Du Men­ſchen­kind / Meinſtu auch / das die­ſe Beine wi­der lebendig wer­den? Vnd ich ſprach / HErr HERR / das weiſtu wol. 4VND er ſprach zu mir / Weiſſa­ge von die­ſen Beinen / vnd ſprich zu jnen / Ir ver­dor­re­ten beine / höret des HER­RN wort / 5ſo ſpricht der HErr HERR von die­ſen Gebeinen / Sihe / ich wil einen Odem in euch brangen / das jr ſolt lebendig wer­den. 6Ich wil euch Adern geben / vnd Fleiſch laſ­ſen vber euch wachſen / vnd mit Haut vber­zie­hen / vnd wil euch Odem geben / das jr wi­der lebendig wer­det / vnd ſolt erfaren / das ich der HERR bin. VND ich weiſſagte / wie mir be­fol­hen war / Vnd ſi­he / da rauſſchet es / als ich weiſſagte / Vnd ſi­he / es regete ſich / vnd die Gebeine ka­men wi­der zu­ſa­men / ein jg­lichs zu ſei­nem gebein. 8Vnd ich ſa­he / vnd ſi­he / es wuchſen Adern vnd Fleiſch drauff / vnd er vberzoch ſie mit Haut / Es war aber noch kein Odem in jnen. 9VND er ſprach zu mir / Weiſſa­ge zum Winde / weiſſa­ge / du Men­ſchen­kind / vnd ſprich zum Wind / ſo ſpricht der HErr HERR / Wind / kom herzu aus den vier Winden / vnd blaſe die­ſe Getöd­ten an / das ſie wi­der lebendig wer­den. 10Vnd ich weiſ­ſa­get / wie er mir be­fol­hen hatte / Da kam Odem in ſie / vnd ſie wurden wi­der lebendig / vnd richten ſich auff jre füſſe. Vnd jr war ein ſeer gros Heer. VND er ſprach zu mir / Du Men­ſchen­kind / Dieſe Beine ſind das gantze haus Iſ­ra­el. Sihe / jtzt ſprechen ſie / Vnſer Beine ſind verdorret / vnd vn­ſer hoffnung iſt verlorn / vnd iſt aus mit vns. 12Da­r­umb weiſſa­ge / vnd ſprich zu jnen / ſo ſpricht der HErr HERR / Sihe / ich wil ew­re Greber auff­thun / vnd wil euch / mein Volck / aus den ſelben er aus holen / vnd euch ins land Iſ­ra­el bringen. 13Vnd ſolt erfaren das ich der HERR bin / wenn ich ewr Greber geöffnet / vnd euch / mein Volck / aus den ſelben bracht habe. 14Vnd ich wil mei­nen Geiſt in euch geben / das jr wi­der leben ſollet / vnd wil euch in ew­er Land ſetzen / Vnd ſolt erfaren / das ich der HERR bin / Ich rede es / vnd thue es auch / ſpricht der HERR. VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 16Du Men­ſchen­kind / Nim dir ein Holtz / vnd ſchrei­be dar auff / Des Iuda vnd der kin­der Iſ­ra­el ſampt jren Zugethanen. Vnd nim noch ein Holtz vnd ſchrei­be drauff / des Ioſeph / nem­lich das holtz Ephraim / vnd des gan­tzen hau­ſes Iſ­ra­el / ſampt jren Zugethanen / 17Vnd thu eines zum andern zu­ſa­men / das ein Holtz wer­de in deiner hand. 18So nu dein Volck zu dir wird ſa­gen / vnd ſprechen Wiltu vns nicht zeigen / was du damit meineſt? 19So ſprich zu jnen / ſo ſpricht der HErr HERR / Sihe / Ich wil das holtz Ioſeph / welcher iſt in Ephraim hand / ne­men / ſampt jren Zugethanen / den ſtemmen Iſ­ra­el / vnd wil ſie zu dem holtz Iuda thun / vnd ein Holtz draus machen / vnd ſollen Eins in meiner hand ſein. 20Vnd ſolt al­ſo die Höltzer / darauff du geſchrieben haſt / in deiner hand hal­ten / das ſie zuſehen. 21VND ſolt zu jnen ſa­gen / ſo ſpricht der HErr HERR / Sihe / Ich wil die kin­der Iſ­ra­el holen / aus den Hei­den / da hin ſie gezogen ſind / vnd wil ſie al­lent­hal­ben ſamlen / vnd wil ſie wi­der in jr Land bringen. 22Vnd wil ein einig Volck aus jnen machen / im Land auff dem gebirge Iſ­ra­el / vnd ſie ſollen alle ſampt einen einigen König haben. Vnd ſollen nicht mehr zwey Völ­ck­er / noch in zwey Königreich zurteilet ſein / 23Sollen ſich auch nicht mehr ver­un­rei­ni­gen mit jren Gö­tzen vnd Grew­eln / vnd al­ler­ley ſünden. Ich wil jnen her aus helf­fen aus allen örtern / da ſie geſündigt haben / vnd wil ſie reinigen / Vnd ſollen mein Volck ſein / vnd ich wil jr Gott ſein. 24VND mein knecht Dauid ſol jr König / vnd jr aller einiger Hirte ſein. Vnd ſollen wandeln in mei­nen Rechten / vnd meine Gebot hal­ten / vnd dar­nach thun. 25Vnd ſie ſollen wi­der im Lande wonen / das ich meinem knecht Iacob gegeben habe / darinnen ewr Ve­ter gewonet haben. Sie vnd jre Kin­der / vnd Kinds­kin­der / ſollen darin wonen / ewiglich / Vnd mein knecht Dauid ſol ewiglich jr Fürſt ſein. 26Vnd ich wil mit jnen ein Bund des Frieden machen / das ſol ein ewiger Bund ſein mit jnen / vnd wil ſie erhalten vnd mehren / vnd mein Hei­lig­thum ſol vn­ter jnen ſein ewiglich. 27Vnd ich wil vn­ter jnen wonen / vnd wil jr Gott ſein / vnd ſie ſollen mein Volck ſein. 28Das auch die Hei­den ſollen erfaren / das ich der HERR bin / der Iſ­ra­el heilig machet / wenn mein Hei­lig­thum ewiglich vn­ter jnen ſein wird." -


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